Privacy Policy Virenbekämpfung mit Schwingungen – AG News

Virenbekämpfung mit Schwingungen

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Nachfolgend geht es um ein amerikanisches Genie, welches wie Nikola Tesla aus der wissenschaftlichen Literatur weitestgehend verdrängt wurde und ähnlich wie Tesla völlig verarmt starb.

Als Wissenschaftler, Erfinder und Ingenieur bleibt Royal Raymond Rife insbesondere in der optischen Medizintechnik und der medizinischen Mikroskope ein Genie. Er war auf seinem Gebiet das, was Nikola Tesla in der Physik war.

Hinzu kommt bei Tesla noch die Demütigung nach seinem Tod, dass er als Namenspate für qualitativ schlechte Elektroautos herhalten musste.

Als 1913 der Industriemagnat Henry Timken von der Timken Roller Bearing Company in Canton in Ohio ein Problem mit seiner Stahlverarbeitung hatte, wandte er sich an Rife. 

Seine Lösung für dieses Problem war ein Scanner, welcher die Qualität des Stahls prüfen konnte, bevor dieser in die Produktion ging. Dieser Scanner verbesserte die Produktqualität des Stahls derart, dass Timken hocherfreut war.

Als er von der Leidenschaft Rifes für die optische Medizintechnik hörte, bot er ihm seine volle finanzielle Unterstützung an und baute ihm auf seinem Landsitz in San Diego ein eigenes Labor.

Die finanzielle Unterstützung seines Labors kannte in seinen besten Zeiten keine Grenzen. Deshalb war es für Rife wie ein Sechser im Lotto mit Zusatzzahl. Also fast schon wie in einem dieser typischen amerikanischen Märchen!

Seine bisherigen Arbeiten hatten ihn zu der Erkenntnis gebracht, dass Mikroorganismen (Bakterien, Viren und Parasiten) die Auslöser sämtlicher Krankheiten waren und es auch heute natürlich noch immer sind.

Um diese Theorie bestätigen zu können, musste er diese Krankheitserreger während seiner geplanten Experimente sehen können. Doch speziell Viren waren derart klein, dass es damals noch nichts gab, um sie auch nur annähernd exakt beobachten zu können.

Doch dies hielt ihn nicht davon ab, sein Ziel zu verfolgen. Als Maschinenbauer und Experte für die Mikroskopie baute er sich einfach selbst ein Mikroskop, welches eine 60.000fache Vergrößerung hatte.

Diese außergewöhnliche Vergrößerung ging außerdem nicht zulasten der Auflösung. Die Mikroorganismen welche Rife beobachten wollte, waren nämlich derart klein, dass die Atome der chemischen Farbstoffe, welche sie sichtbar machen sollten, sie sonst glatt verdeckt hätten.

Das Mikroskop von Rife verwendete monochromatisches Licht, welches die Organismen fluoreszieren ließ. Er konnte damit die beobachteten Viren durch ihre Beugung der Farben identifizieren.

Ein weiterer erstaunlicher Vorteil des „Rife Universal Microscope“ war auch noch der, dass man die Viren dabei mit ihren Bewegungen sehen konnte, wie in einem Film. Denn die Elektronenmikroskope konnten nur statische Bilder liefern.

Für das Studium von Organismen ist jedoch sehr wichtig, die Bewegungen und das Verhalten seiner Studienobjekte direkt beobachten zu können. Mit einem Foto ist das nicht möglich!

Weil er wusste, dass alles eine Eigenfrequenz besitzt, glaubte er daran, mit dieser Waffe auch Mikroorganismen zerstören zu können. Es musste dazu lediglich ihre Eigenfrequenz messen, um sie später entsprechend bombardieren zu können.

Das zugrundeliegende Prinzip kennt man vom Gleichschritt von Soldaten, welche damit eine ganze Brücke zum Einsturz bringen können, wenn sie deren Eigenfrequenz gezielt oder zufällig erwischen. Gleiches gilt für Opernsänger, welche mit ihrer Stimme Gläser zum Bersten bringen können, wenn sie die Eigenfrequenz des Glases erreichen.

Rife entdeckte, dass eine einfache elektromagnetische Welle nicht ausreichte, um Mikroorganismen zu zerstören. Stattdessen fand er heraus, dass Radiowellen besser in den Körper eindringen konnten, wenn sie von einem Gas in einem Glaskolben ausgestrahlt wurden.

Dies erlaubte es der Radiowelle tief und mit der Präzision eines Skalpells in den Körper einzudringen. Weil die Welle präzise auf die Eigenfrequenz des Mikroorganismus eingestellt werden konnte, wurde nur der Krankheitserreger selbst davon getroffen und nicht das ihn umgebende Gewebe. 

Rife betrachtete eine Krankheit dann als geheilt an, wenn er den Mikroorganismus in zehn aufeinanderfolgenden Sitzungen mit der „Mortal Oscillatory Rate“ (MOR) also der tödlichen Eigenfrequenz zerstören konnte.

Seine noch erhaltenen Aufzeichnungen zeigen, dass er die MOR von 24 Mikroorganismen herausfand, darunter Anthrax (!), Cholera, Tetanus, Balantidium coli, Grippe, Hirnhautentzündung, Tuberkulose (!), Lungenentzündung (!), Syphilis, Tripper, Lepra (!), Streptokokken, Bindehautentzündung, Beulenpest (!), Staphylokokken, Diphtherie und Typhus (!). 

Er wusste ferner, dass ein Mikroorganismus für den Krebs verantwortlich war und er wollte auch ihn unbedingt finden ausschalten.  Wenige Monate später entdeckte er ein Virus in einem Brustkrebstumor und nannte es das BX-Virus.

Er entdeckte dabei, dass das BX-Virus mehrgestaltig war und sich damit seiner Umgebung anpassen konnte. Im nächsten Schritt ermittelte die MOR und konnte es damit bei Bedarf zerstören.

Doch bis zu diesem Zeitpunkt hatte er noch keine Erfahrungen an lebenden Körpern gesammelt. Im nächsten Schritt unternahm er deshalb zunächst Versuche an Ratten.

Bei Versuchen mit Menschen ließ er sich nur auf sterbenskranke Patienten ein, welche angeblich nicht mehr zu retten waren. Diese Versuche wurden 1934 auf dem Anwesen von Ella Scripps in La Jolla in Kalifornien durchgeführt.

In nur 70 Tagen wurden die ersten 14 Patienten von einem extra dafür ausgewählten Ärztekomitee als vom Krebs geheilt entlassen. Die restlichen zwei Patienten wurden nur 3 Wochen später als geheilt entlassen. 

Das Unglaubliche an dieser Heilung war jedoch das, dass die Patienten nur zwei dreiminütige Behandlungen über sich ergehen lassen mussten, um wieder vollkommen gesund zu werden. 

Erzählen Sie das heute einmal jemand nach einer Strahlenbehandlung oder Chemotherapie!

Rife fand dabei heraus, dass eine häufigere Anwendung der Behandlungsmethode kontraproduktiv war, weil dann das Lymphsystem nicht genügend Zeit hatte, um die Gifte der zerstörten Viren aus dem Körper zu entfernen. 

Das war der Pharmabranche natürlich ein Dorn im Auge!

Später in diesem denkwürdigen Jahr veranstaltete man noch einen Ball und feierte im Überschwang der Gefühle das Ende aller Krankheiten. Viel zu früh, wie wir heute wissen.

Nur 15 Jahre später wollte sich kein Teilnehmer dieser Veranstaltung mehr an Dr. Royal Rife erinnern, dessen Karriere in diesem Zeitraum systematisch zerstört wurde und der deshalb verarmt starb.

Seine 5 Mikroskope wurden zusammen mit den meisten Aufzeichnungen und den beiden einzigen jemals existierenden Strahlengeräten konfisziert. Das war und ist ein typisches Vorgehen auch gegen andere große Wissenschaftler in den letzten 150 Jahren!

Heute versuchen noch immer ein paar Enthusiasten aus den Überresten der noch verbliebenen Schriften seine Erfindungen nachzubauen und damit wieder neu zu beleben. 

Man hätte damit die ganze Pharmabranche überflüssig machen können!

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