Privacy Policy Völlig unhaltbare Zustände an den amerikanischen Krankenhäusern – AG News

Völlig unhaltbare Zustände an den amerikanischen Krankenhäusern

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Und der Unterschied zu Deutschland dürfte minimal sein.

Project Veritas veröffentlichte sein erstes Video aus der Reihe der investigativen Ermittlungen zu den COVID-Impfstoffen.

Es enthält das Interview mit der Insiderin Jodi O’Malley, welche als staatlich angestellte Krankenschwester im Indian Medical Center arbeitet.

O’Malley berichtete dem Gründer von Project Veritas (James O’Keefe), was sie an dieser staatlichen Einrichtung selbst gesehen hat.

Sie filmte ihre HHS Kollegen bei der Arbeit und bei Diskussionen über die COVID-Impfstoffe.

Sie brach ihr Schweigen, nachdem eine ihrer Arbeitskolleginnen zur Corona-Impfung gezwungen wurde.

Ihre Kollegin wollte den Impfstoff aus religiösen Gründen verweigern.

Diese Kollegin bekam nach ihrer Impfung aufgrund der Nebenwirkungen gesundheitliche Probleme und verstarb.

Man muss sich an dieser Stelle wirklich fragen, wie es weltweit überhaupt so weit kommen konnte?

Vor allen Dingen ist zu überlegen, ob es nach diesen Erfahrungen überhaupt noch einen vernünftigen Neuanfang in dieser Branche geben kann.

Wer vertraut künftig noch einem Arzt, welcher bei dieser Pandemie kritiklos mitgespielt hat?

Das gesamte Gesundheitssystem ist ganz banalen kriminellen Trickbetrügern aufgesessen, welche jetzt keine Karte mehr im Ärmel haben.

Die Weißkittel glaubten wohl alle an ihre nicht vorhandene Genialität und eine elegante Fluchtmöglichkeit in Richtung Mars.

Bei diesem allgemeinen Erwachen zum Jahresende sollte man tunlichst nicht in der ersten Reihe stehen, obwohl es garantiert sehr viel zu sehen gibt.

Tun Sie etwas gegen diesen Irrsinn und unterstützen Sie den Untergang des Deep State, indem man ihn gewaltlos mit seinen eigenen Waffen schlägt:

https://arrangement-group.de/membership-join/

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One thought on “Völlig unhaltbare Zustände an den amerikanischen Krankenhäusern

  • September 22, 2021 um 1:34 pm
    Permalink

    Meine persoenlichen Erfahrungen in Kanada: eine aeltere Dame wurde wegen eines offenen Beines von ihrer Tochter ins Krankenhaus gebracht, sie hatte Diabetes. Die Tochter bestimmte keine Injektion an ihrer Mutter vorzunehmen. Am folgenden Tag berichtete ihre Mutter, dass sie trotzdem zwangsgeimpft wurde und es ging ihr ziemlich schlecht, am naechsten Tag war sie tot.
    Die Tochter fragte nach und man belog sie und auch alle Krankenunterlagen waren nicht auffindbar.

    Ein familydoctor in unserer Gemeinde war gegen die Schlumpfung und liess sich auch selbst injizieren. Nun hat man ihm gekuendingt und unsere Gemeinde hat keinen Arzt mehr. Es hiess man muss ins Hospital – und da kriegen mich keine 10 Pferde rein – siehe oben!

    Antwort

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