Privacy Policy VW und Porsche verkaufen in den USA deutlich weniger Autos – AG News

VW und Porsche verkaufen in den USA deutlich weniger Autos

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In den USA waren gestern die Börsen wegen des verlängerten Wochenendes zum Unabhängigkeitstages geschlossen. Deshalb gab es auch insgesamt deutlich weniger Wirtschaftsnachrichten.

Der Automobilabsatz in den USA ging im zweiten Quartal 2020 weiter zurück.

Dabei gilt es zu beachten, dass wir bereits seit Jahren ein schleppendes globales Automobilgeschäft mit gigantischen Überkapazitäten zu verzeichnen hatten.

Durch das Gelddrucken der Zentralbanken wurden bis heute mehr Autos gebaut, als jemals gekauft werden können. Nur dadurch konnte man seit der ersten Finanzkrise die drohende Weltwirtschaftskrise hinauszögern.

Auch heute werden noch in Deutschland Autos gebaut, welche niemals auf die Straße kommen, nur um eine Scheinwelt zu erhalten.

In den USA verloren General Motors, Toyota und Fiat im zweiten Quartal mehr als 30 % ihres Umsatzes.

Die Verkäufe bei Nissan und Hyundai brachen ebenfalls ein. Porsche setzte 19,9 % weniger Sportwagen ab und bei VW gingen die Geschäfte um 29 % zurück.

Man befindet sich damit global weiterhin in einem sehr tiefen Tal und lobt trotzdem noch immer den ganz tollen Ausblick! 

Die Aussichten auf eine baldige Besserung werden jedoch schon allein deshalb stark getrübt, weil die amerikanische Zentralbank FED ihre Bilanz bereits in der dritten aufeinanderfolgenden Woche verkürzte.

Das ist sehr verdächtig!

Sie vernetzt sich deshalb gerade erkennbar mit der zweiten Infektionswelle des Corona-Virus, weil sie dringend einen Grund für ihre nächsten hektischen Aktionen benötigt, welche in den Höhepunkt der großen Krise münden werden.

Mexiko schloss schon einmal vorsorglich die Grenze zu Arizona, weil nicht nur dort in den USA das Corona-Virus umgeht. Auch weltweit läuft in Sachen zweiter Pandemie alles nach Plan.

In Australien, auf dem Balkan, in Brasilien, in Indien, in der Türkei usw. geht überall das Corona-Virus um, obgleich inzwischen fast jeder wissen sollte, dass man ihm sehr einfach aus dem Weg gehen kann.

Die Zahlen zum Corona-Virus sind alle gefälscht, weil man das sonst nicht pünktlich für die FED hinbekäme.

Selbst das lokale Wochenblatt weiß bestens Bescheid, welches in seinen besten Zeiten nicht einmal seinen eigenen Firmennamen richtig schreiben konnte.

Man kann die Zeichen der Zeit deutlich an der Wand erkennen, wenn man nur möchte.

Die sinkenden Frachtraten für die Schiffe auf den Weltmeeren sind ebenfalls kein gutes Omen, weil sich derzeit acht Tanker um einen Öltransport bewerben.

Durch die Drosselung der Ölförderung gibt es weniger Arbeit für die Reedereien und dies wirkt auf die Transportpreise aus. Sie sinken und sie werden sich vor dem vierten Quartal 2020 nicht mehr erholen.

Nur die Strompreise werden in den USA im zweiten Halbjahr im Durchschnitt um 30 % ansteigen und natürlich die Inflation.

Syrien bereitet sich angeblich auf einen Krieg mit der Türkei vor und das wird steigende Flüchtlingszahlen nach Europa zur Folge haben.

Es ist also an der Zeit, sich darauf vorzubereiten!

 

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