Privacy Policy War das mit Djokovic in Melbourne ein vorher geplantes Medientheater gegen Ungeimpfte? – AG News

War das mit Djokovic in Melbourne ein vorher geplantes Medientheater gegen Ungeimpfte?

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Es sieht so aus, als wäre alles ein vorher geplantes Medientheater gewesen, um ein großartiges Sportereignis zu ruinieren und die Gesellschaft noch mehr in Geimpfte und Ungeimpfte zu spalten, damit man sie besser beherrschen kann.

Divide et impera.

Gehen wir in dieser längeren Geschichte etwas weiter zurück.

Wer ist eigentlich Andy Murray?

Er wird uns zu Novak Djokovic führen und seinen Hintergrund beleuchten.

Andys Vater ist unbekannt und seine Mutter hat keine Eltern.

Das hatte ich nicht anders erwartet.

Andy muss nicht nur dem Adel angehören, sondern er muss sogar aus dem Hochadel stammen.

Er kann also durchaus einen Titel tragen, der weit über einem eines „Sir“ steht.

Warum sonst sollten sie einen Tennisspieler zum Ritter schlagen?

Bei Mick Jagger verhält es sich ganz ähnlich, d.h. er war von Anfang an ein Adliger.

Sie wurden beide nicht für ihre Musik oder ihren Sport zum Ritter geschlagen, sondern weil sie dem Hochadel angehörten und das knallhart verlangen konnten.

Sie wollten von der Königin zum Ritter geschlagen werden, also tat sie es.

Aufgrund der Recherchen über Tiger Woods stellt sich in diesem Zusammenhang jedoch eine ganz andere Frage:

Hat vielleicht jemand nachgeholfen, damit Andy Murray Wimbledon gewinnen konnte?

Nur so würde das alles einen Sinn ergeben.

Murray hat Djokovic 2013 geschlagen?

Wie bitte?

Seltsamerweise gewann Murray auch bei den Olympischen Spielen 2012 in Kanada.

Das hätte gegen Federer nicht besser laufen können.

Es gibt natürlich keine Beweise dafür, dass es Unregelmäßigkeiten gab.

Ich weise nur auf die Wahrscheinlichkeit hin.

Es ist aber bekannt, dass auf den höchsten sportlichen Ebenen manipuliert wird.

Wir leben schließlich in einer vollständig manipulierten Scheinwelt.

Weshalb sollte Andy schließlich in der Stadt Dunblane herumlügen, dass er zu allem bereit wäre!

So funktioniert das nun einmal in dieser Traumwelt.

Wer Andy Murray persönlich kennt, der weiß, dass er ein Schleimer und Kriecher ist.

Er hat diesen typischen Blick einer lächelnden Person mit toten Augen, den keiner vermisst, wenn er abgetreten ist.

Vielleicht war er sogar der Meinung, dass er das Recht habe, Wimbledon zu gewinnen.

Da haben wir schon ganz andere Dinge gesehen.

Ganz abgesehen davon ist auch ein „Champion“ noch immer der gleiche Mensch wie zuvor.

Er wird dadurch nicht besser oder gerechter.

Man muss sich im Licht dieser Dinge wirklich nur wundern, weshalb und warum uns solche Leute überhaupt derart aufgezwungen werden.

Was ist schon Tennis?

Echt jetzt?

Leute, die ohne Ende einen kleinen Ball über ein Netz schlagen.

Ist das wirklich so wichtig?

Ist das Millionen von Dollar und eine Berichterstattung auf der Titelseite der Leitmedien wert?

Eine BBC-Geschichte aus dem Jahr 2016 gibt tatsächlich zu, dass Grand-Slam-Gewinner an diesem Tenniszirkus finanziell beteiligt sind, nennt sie aber nicht beim Namen.

Auch die ATP will davon natürlich nichts wissen.

Und auch die TIU, Tennis Integrity Unit, ist nur eine Ablenkung vom eigentlichen Tatort.

Murrays Wimbledon-Match im Jahr 2013 gegen Djokovic ist diesbezüglich etwas aufschlussreicher.

Besonders beim sehr hochspringendem zweiten Aufschlag, der mit ca. 121 km/h der bei weitem langsamste und schlechteste auf diesem Niveau im Tennis war.

Djokovic hätte das Spiel jederzeit als Gewinner beenden können.

Aber das tat er fast nie.

Nur ein- oder zweimal, wenn er keine Lust mehr auf Murrays Spiel hatte.

Er verlangte damit, dass Murray wenigstens eine Show daraus machen sollte.

Zum Beispiel im letzten Spiel des Matches mit Djokovic lässt er Murray mit 40 zu 0 losziehen.

Aber dann zog er nach und forderte Murray dazu auf, mindestens einen Punkt ehrlich  zu gewinnen.

Djokovic schießt dann einen von Murrays zweiten Aufschlägen angewidert vom Platz, um einen der Punkte zu gewinnen.

Warum hat er das nicht schon vorher getan?

Bedeutet das, dass Raonics Wimbledon-Niederlage von 2016 auch manipuliert war?

Es sieht ganz danach aus.

Raonic hätte Murray in jenem Jahr sogar im Tiefschlaf besiegen können, aber er war anscheinend der Richtige, um diese Manipulation durchzuführen.

Ganz offensichtlich hatte Djokovic keinen Bock mehr auf so etwas und schied deshalb früh aus diesem Turnier aus.

Federer und Nadal hatten auch keine Lust dazu und das war wohl der Grund weshalb sie den größten Teil des Jahres wegen „Verletzungen“ pausierten.

Vermutlich hatten sie zu Beginn des Jahres das „Murray-Memo“ erhalten und sich dementsprechend verhalten.

Das würde die seltsamen Ereignisse jenes Jahres erklären und auch die zu Beginn des Jahres 2017, als jeder angewiesen wurde sich auszuruhen, damit Murray auf Platz 1 aufrücken konnte.

Wie sonst wäre Djokovics seltsame Niederlage gegen Istomin in Australien zu erklären?

Es sieht ganz danach aus, dass sich Djokovic geweigert hatte, weiterhin den Wasserträger für Murray zu spielen.

Außerdem sollte man bedenken, dass Raonic derjenige war, der sich aus den Paris Masters auf eine sehr bequeme Weise zurückgezogen hatte.

Dies ermöglichte Murray im Halbfinale gerade rechtzeitig einen Freistoß, um die Nummer eins im Ranking auf der Weltliste vor Djokovic zu werden.

Tatsächlich erklärt diese Theorie viele Merkwürdigkeiten der letzten Jahre dieser Tour, welche erst im Nachhinein zu erkennen waren.

Sobald Murray seine zwei Wimbledon-Siege, die zwei olympische Goldmedaillen und die Nummer eins auf der Rangliste erreicht hatte, zog er sich zurück und das Tennisgeschäft konnte wieder seinen gewohnten Gang nehmen.

Oder zumindest beinahe.

Murray spendete sein Preisgeld von Queens 2017 den Opfern des inszenierten Feuers im Grenfell Tower und verlor dabei schon in der ersten Runde.

Raonic war für Murray der perfekte Strohmann.

Raonic ist ein Serbe, dessen Onkel stellvertretender Ministerpräsident von Montenegro gewesen war.

Sein Nachname ist Gvozdenovic und dies verbindet Raonic mit General Anto Gvozdenovic.

Die Gvozdenovics waren Fürsten von Montenegro, und wir können davon ausgehen, dass sie es immer noch sind.

Sie sind sehr wohlhabend und Milos Raonic lebte schon in Monte Carlo, noch bevor er in den Tenniszirkus einstieg.

Sein Vorfahr war General Prinz Anto Gvozdenovic (General der Kavallerie) und die rechte Hand von Paul von Rennenkampff, während des Russisch-Japanischen Krieges von 1904.

Er überlebte sogar irgendwie die Russische Revolution, was nicht ganz einfach gewesen war.

Wie die Murrays sind auch die Gvozdenovics bzw. Raonics Adlige, die eng mit den Königen von Russland und England verbunden sind.

Da haben wir es wieder!

Die Murrays sind nahe Verwandte der Königin von England und die Gvozdenovics waren nahe Verwandte von Zar Nikolaus II.

Deshalb waren sie Fürsten.

Alle Könige Europas sind miteinander verwandt und waren es schon immer.

Raonic wurde deshalb vermutlich einfach angewiesen, vorübergehend für seinen Cousin in den Schatten des Tennisgeschäfts zu treten.

Aber war dies auch bei Djokovic und anderen auf der Tour der Fall?

Möglicherweise schon, weil Djokovic eine Seite bei Geni http://www.geni.com hat, welche aber gesäubert wurde.

Lediglich Famechain http://famechain.com sagt uns, dass sein Großvater Zdenka Zagar, ein „hochrangiger Offizier“ gewesen wäre.

Er war in der jugoslawischen Armee, aber sein Rang wird uns nicht verraten.

Aber selbst das sieht nach einer Fälschung aus, weil Zdenka ein Frauenname ist.

Djokovics Großeltern können also nicht Zdenka und Elisabeta gewesen sein, sonst hätten wir hier die erste lesbische Ehe in der Geschichte vorliegen.

Djokovic könnte jedoch mit Zoran Zagar verwandt sein, einem Top-Banker in Belgrad.

Er war in den späten sechziger Jahren der stellvertretende Vorstand und später der Direktor der Weltbank.

Und dann Executive Vice President der International Finance Corporation in London in den frühen 1970er Jahren.

Oder auch mit Joze Zagar, dem Leiter der slowenischen Eisenbahn und dem späteren Generaldirektor von Stint.

Eventuell aber mit auch Ivan Zagar, dem CEO der Prebold Textile Factory.

Nichts genaues weiß man also nicht und das macht diesen Fall so suspekt.

In einem Artikel aus dem Jahr 2016 kann man nämlich nachlesen, dass die ITF Glücksspielagenturen die Erlaubnis erteilte, die größten Tennis-Turniere zu sponsern.

Das nennt man den Bock zum Gärtner zu machen, weil genau sie an der Manipulation von Spielen sehr interessiert sein dürften. 

Der Artikel nennt diesen Vorgang „faszinierend“, aber ich nenne das eher kompromittierend oder enttäuschend.

Die Tennisspieler sind also nur gut bezahlte Marionetten und die jüngste Aufführung eines ihrer Stücke sahen wir zu Beginn der Woche in Australien.

Dieser Artikel basiert auf den Texten von Miles Mathis:

http://www.mileswmathis.com/dunblane.pdf

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