Privacy Policy Warum die Chinesen immer so hungrig sind – AG News

Warum die Chinesen immer so hungrig sind

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Noch heute begrüßen sich die Chinesen mit der Frage, ob sie schon etwas gegessen haben?

Der Grund hierfür liegt im „Großen Sprung vorwärts“ von Mao Zedong, einem gescheiterten landwirtschaftlichen Plan des Kommunismus in der Zeit von 1958 bis 1962, welcher zu einer großen Hungersnot führte.

In dessen Gefolge kam es sogar zu Kannibalismus, d.h. man holte die Verhungerten aus ihren Gräbern und aß sie auf.

Dieses furchtbare Erlebnis befindet sich scheinbar selbst heute noch immer im Unterbewusstsein der Chinesen und wurde im nachfolgenden Video mit einer echten Schlacht am kalten Buffet im Urlaub treffend visualisiert.

Durch eine Schweinepest im letzten Jahr und eine Überflutung der Kornkammer Chinas am Drei-Schluchten-Damm in diesem Jahr, ist die Versorgungslage mit Lebensmitteln in China wieder einmal sehr angespannt.

Die Meere rund um China sind mittlerweile komplett leergefischt und deshalb lag man kürzlich mit der gesamten chinesischen Fischereiflotte vor den Galapagos-Inseln.

Dort sieht es deshalb bald ähnlich wie in den eigenen Gewässern vor China aus.

Um 1,3 Milliarden hungrige Mäuler zu stopfen, zieht man schon bald den letzten Fisch aus dem Wasser.

Selbst die Auslandschinesen in Los Angeles und Südafrika schnappen sich vor Ort alle Fische oder anderen Lebewesen mit den entsprechenden Auswirkungen auf die Natur, um sie zu verspeisen.

Man kennt kein Pardon und fängt sogar die Vögel im Park ein (siehe nachfolgendes Video).

China kennt deshalb kaum noch Tiere in freier Wildbahn und auch am Himmel sieht man kaum noch Vögel.

Das Artensterben ist deshalb in diesem Land längst kein Thema mehr, weil es keine Artenvielfalt mehr gibt.

Anstatt also wie heute geschehen, neue Klimaziele für Deutschland auszurufen, gibt es umweltpolitisch gesehen durchaus viel wichtigere Ziele.

Doch welcher Politiker interessiert sich schon für die Umwelt? Man redet gerne davon, um Steuergelder für sich selbst einzusacken, tut dafür aber nichts.

Weil wir uns künftig von Würmern und Ameisen ernähren sollen, ist das mit den Meeren ohne Meerestieren eben in Deutschland schon gar kein Thema mehr.

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