Privacy Policy Warum produziert John & Johnson neben Babypuder plötzlich einen Corona-Impfstoff? – AG News

Warum produziert John & Johnson neben Babypuder plötzlich einen Corona-Impfstoff?

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Weil es ein riesiges Geschäft ist und im Prinzip jeder machen könnte, wenn er es nur dürfte.

Dieses Unternehmen wurde in den achtziger Jahren des 19. Jahrhunderts gegründet.

Es produzierte damals Verbandsmull aus Baumwolle und schließlich Pflaster.

Dann kam noch der berühmte Babypuder und Shampoo dazu und das machte J&J im Lauf der Zeit zu einem der mächtigsten internationalen Pharma- und Medizingeräteunternehmen auf der ganzen Welt.

Aber wie kann es sein, dass eine Firma, welche Arzneimittel und Haushaltsprodukte im Hygienebereich herstellt, plötzlich Impfstoffe produziert?

Man hat bei J&J im Bereich der Entwicklung von Impfstoffen keinerlei Erfahrung und wirft trotzdem einen Impfstoff für eine Krankheit auf den Markt, welche erst vor 14 Monaten in Erscheinung trat.

Die Herstellung eines Impfstoffs erfordert zumindest in der Theorie einige Jahre Vorarbeit und eine entsprechende Forschungs- und Entwicklungsabteilung.

Das ist zwar etwas völlig anderes, als die Entwicklung konventioneller Arzneimittel, aber es ist auch kein Mondflug.

Die anderen Impfstoffhersteller sind schon seit ein paar Jahrzehnten in diesem Geschäft und dennoch erleiden sie regelmäßige Flops.

Das liegt jedoch daran, dass das Impfen keine echte Wissenschaft darstellt, sondern eher eine Ideologie oder Religion darstellt.

J&J kann deshalb in dieser Branche mitmachen, weil man nur das entsprechende Geld und die Kontakte mitbringen muss.

Es gibt keine ethischen und moralischen Regeln und deshalb sieht das Vorstrafenregister bei allen Pharmaunternehmen nicht besonders gut aus.

Und wenn das Vorstrafenregister eines Unternehmens wie bei Menschen als Warnung dienen sollte, dann müssen wir uns echte Sorgen über die Aussagen von J&J zu seinem Impfstoff machen.

Insbesondere, weil diese Pandemie eine echte Goldgrube für die Aktionäre aller dieser Firmen ist.

Heute findet man in jedem Haushalt der westlichen Welt mindestens ein Produkt von J&J:

Z.B. Listerine, Tylenol aund Benadryl, Neutrogena Hautcreme, Rogaine, Neosporin oder Desitin.

In einem von der britischen Firma Alva veröffentlichten Bericht geht hervor, dass der Ruf von J&J mittlerweile ziemlich ramponiert ist.

In der Hitliste der wichtigsten Pharmaunternehmen stieg man vom neunten auf den 57. Platz ab.

Die Liste umfasst aber nur 58 Unternehmen!

Wir haben es also nicht gerade mit einem Vorzeigekandidaten zu tun.

Dementsprechend lang ist auch das Vorstrafenregister.

Konkret sprengt es den Rahmen dieses Blogs in jeder Hinsicht.

Nachfolgend deshalb nur ein kurzer aber aussagekräftiger Auszug aus dem Vorstrafenregister:

2011wurde J&J vom amerikanischen Justizministerium angeklagt, weil man in Griechenland Ärzte schmierte, damit sie die Produkte des Hauses bei den Patienten anpriesen und dadurch mehr verkauften. 

Deshalb reagieren Ärzte immer so empfindlich, wenn man ihnen vorwirft, dass es ihnen nur ums Geldverdienen geht.

Doch das tut es mit einigen rühmlichen Ausnahmen natürlich immer.

Wer jemals an das Märchen vom Numerus Clausus glaubte, der sollte auch das mit dem Osterhasen noch einmal überdenken.

Das wäre übrigens gerade die richtige Zeit dafür.

Im selben Jahr musste J&J eine Strafe von 70 Millionen Dollar bezahlen, weil man Beamte in Griechenland, Polen und Rumänien bestach.

https://www.sec.gov/news/press/2011/2011-87.htm

2010 ritt ein Vorstandsmitglied der Tochtergesellschaft DePuy für ein Jahr in den Knast ein, weil man Ärzten in staatlichen griechischen Gesundheitseinrichtungen Schmiergelder gezahlt hatte.

Als einer der weltweit führenden Hersteller von Medizinprodukten war J&J auch am Rückruf fehlerhafter Kontaktlinsen und Hüftimplantaten beteiligt.

Das Vorstrafenregister von J&J würde weitere 5 Seiten in Anspruch nehmen, aber es handelt sich um Wiederholungstäter und deshalb genügt dieses Appetithäppchen vorerst.

Also ich würde keinen Impfstoff von J&J in meine Blutbahnen schießen lassen, aber weil man beim Impfen ohnehin nicht nach der Marke gefragt wird, sollte man es insgesamt einfach bleiben lassen.

Das bezieht sich nicht nur auf Corona, sondern auch auf alle anderen Impfstoffe.

Außer bei den vorgeschriebenen Impfungen in der Schule und bei der Bundeswehr habe ich auf alles Weitere verzichtet und es hat mir überhaupt nicht geschadet.

Diese ganzen Schmiergelder bezahlen wir über unsere Krankenversicherungen und nur deshalb sind die Beiträge so hoch.

Würde ein funktionierendes Rechtssystem endlich einmal reinen Tisch im Gesundheitsmarkt machen, dann müsste kaum einer mehr als 99 Euro im Monat für seine Krankenkasse bezahlen.

Das wäre doch toll, oder etwa nicht?

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One thought on “Warum produziert John & Johnson neben Babypuder plötzlich einen Corona-Impfstoff?

  • April 3, 2021 um 8:50 am
    Permalink

    Weil es giftig ist so wie alles von diese marke

    Antwort

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