Privacy Policy Was ist nur an den weltweiten Börsen los? – AG News

Was ist nur an den weltweiten Börsen los?

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Nach einem gigantischen und künstlichen Aufschwung an den Börsen platzte Ende Januar 2018 direkt nach der Krypto-Blase auch die Aktienblase. Wir haben es bei diesem Monster mit der Mutter aller Blasen zu tun, welche im ersten Quartal 2019 wohl einen Mega-Crash auslösen wird. Die Aktien wurden durch niedrige Zinsen auf unverantwortliche Höhen hinauf getrieben und dabei wurde im Überschwang der Gefühle absichtlich der alte Grundsatz vergessen, dass alles was hinaufgeht auch irgendwann wieder auf dem gleichen Weg herunterkommt. In dieser Phase befinden wir uns seit elf Monaten und damit ist die Zeit für den großen Knall mehr als nur reif. Der Crash hätte längst stattgefunden, wenn der Aktienmarkt nicht vollständig manipuliert worden wäre. Die Aktienmärkte sind wie Telenovelas, welche nach einer bestimmten Zeit beendet werden. Was wir vorgestern und gestern an den amerikanischen Börsen sahen, das waren die Manipulationen der US-Pensionsfonds, welche mit gigantischen Summen Aktien zu niedrigen Preisen kauften und wenige Stunden später mit Gewinn wieder verkauften. Damit machte man viel Geld und konnte auf den letzten Drücker seine Jahresbilanz noch ganz ordentlich frisieren. Man drückte damit die Indices noch einmal kräftig nach oben, damit sie im nächsten Quartal umso tiefer fallen können. Mit höheren Zinsen, keinen großen Käufern und weniger Käufern der eigenen Aktien von Unternehmen, haben wir die ideale Kombination für einen Börsenkrach wie er im Buch steht. Denn dies alles hatten wir bereits mehrfach in der Wirtschaftsgeschichte erlebt und nur deshalb hatte die amerikanische Zentralbank FED die Zinsen erhöht. Wir befinden uns am Ende eines Kreditzyklus und da findet immer ein ordentliches Schlachtfest statt. Wenn die Aktien erst einmal am Boden liegen, sind sie ein Schnäppchen für die Veranstalter und dann geht es in die nächste Runde. Doch dieses Mal dürfte das mit einem neuen Kreditzyklus nicht mehr so einfach funktionieren.

Die Aktie der Deutschen Bank stürzte gestern auf einen neuen Tiefstwert von 6,75 Euro ab und auch bei ihr steht im nächsten Jahr etwas ins Haus. Egal ob es eine Fusion mit der Commerzbank wird oder etwas anderes. Es wird auf jeden Fall schmerzlich für die Anleger werden, denn auch eine Fusion bringt lang- und mittelfristig überhaupt nichts. Jemand muss ganz kräftig bluten und das sind in der Regel immer die dummen deutschen Schafe, welche sich mit Weihnachtsmusik auf die Schlachtbank führen ließen und sich dafür sogar noch ganz artig bei Mutti bedankten.  

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