Privacy Policy Was könnte hinter dem Grönland-Deal von Donald Trump stecken? – AG News

Was könnte hinter dem Grönland-Deal von Donald Trump stecken?

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Am 21. August 2019: Was verbirgt sich wirklich hinter dem geplanten Erwerb von Grönland durch Trump? Ist er jetzt komplett übergeschnappt oder wiederholt sich hier die Geschichte? Denn durch den Kauf von Louisiana zu Beginn des 19. Jahrhunderts kauften sich die USA unter Präsident Thomas Jefferson von den wieder einmal in finanzieller Bedrängnis befindlichen Franzosen das entsprechende Territorium einfach hinzu. In der heutigen Zeit könnte das Projekt mit Grönland nämlich ganz leicht wie folgt aussehen: Dänemark ist wie alle Länder der Welt verschuldet, angeblich ist es sogar ein Schuldenweltmeister. Die Staatsschulden werden durch Anleihen gemacht und diese befinden sich als „Sicherheiten“ vielfach in den Händen von Banken. Wie ich in mehreren Artikeln bereits ausführte, verzinsen sich fast nur noch die US-Staatsanleihen (95 %) positiv. Die negative Verzinsung von Staatsanleihen frisst deren Wert langsam auf und würden sie sich wie früher hauptsächlich in den Händen ahnungsloser Bürger befinden, dann könnten diese wie mehrmals in vielen Ländern zu unterschiedlichen Zeiten geschehen, sich schlussendlich damit eine Zigarette anzünden. Die Banken und ähnliche Institutionen werden das absehbar nicht akzeptieren und ihre „Sicherheiten“ einfach abschreiben. Vielmehr werden sie die entsprechenden Länder um entsprechende Gebiete erleichtern und diese gewinnbringend verscherbeln. Ähnliches dürfte hinter dem Vorhaben von Trump stecken, denn wir befinden uns am Ende eines Kreditzyklus. Die negativen Zinsen künden längst davon und in wenigen Wochen kann es jeder durch seine erlittenen Verluste bestätigen. Am Ende einer solchen Veranstaltung lauert der Zahltag und die Gläubiger akzeptieren immer nur bares. Denn nur dieses ist etwas Wahres. Das hat Deutschland mit Gebietsabtretungen bereits mehrfach erlebt, aber die Bewohner der verbliebenen Scholle werden es wohl nicht ganz kapieren.

Damit kommen wir zu den internationalen Aktienmärkten:

In China waren die Aktien in der Nacht zum gestrigen Dienstag relativ stabil geblieben. Nur der technologielastige chinesische Aktienindex Chinext verlor etwas an Wert. In Europa sah das gestern jedoch ganz anders aus, weil sämtliche europäischen Aktienindizes vom Regierungschaos in Rom nach unten gezogen wurden. Die Zinsen der 10-jährigen italienischen Staatsanleihen sanken gestern gleich mit, weil es zumindest vorerst kein Budgetgerangel mehr mit der EU geben wird. Dafür aber anderes noch schlimmeres Ungemach. Die US-Aktien gaben gestern einen guten Teil ihrer Gewinne vom Vortag wieder ab, welches die heiße Luft der Manipulationen bestätigt. Den Short Squeezes ging gestern erkennbar die Luft aus und das bekam den US-Aktienwerten gar nicht gut. Das Bild der US-Börsen von 2019 sieht an dem von 1998 noch immer sehr ähnlich, d.h. dem großen Dotcom-Crash. Die FANG-Aktien verloren gestern ihre gesamten Gewinne vom Montag und auch dies bestätigt die fehlende Nachhaltigkeit dieser Bewegungen. Und auch der Abstand zwischen Aktien und Staatsanleihen ist noch immer viel zu groß, weil sie in normalen Zeiten parallel nebeneinander verlaufen. Der Kurs des Dollars ging gestern erstmals wieder zurück und nur der Goldpreis entwickelte sich weiterhin im Gleichschritt mit den sich negativ verzinsenden Schulden, welche bis zum Crash weiter zunehmen werden.

Der Gesamtmarkt der Kryptowährungen müsste dem Weg des Goldes eigentlich folgen, tat es aber mit 265 Milliarden Dollar noch immer nicht. Auch der Bitcoin notierte mit 10.213 Dollar heute wieder etwas schwächer. Das Silber kommt mit 494 Euro pro Kilo nicht vom Fleck und der Goldpreis ist bei 1.498 Dollar pro Unze eingeklemmt. Der WTI-Ölpreis wollte wieder einen Ausbruchsversuch nach oben erreichen, aber mit 56,30 Dollar pro Fass ging das in die Hose.

Last but not least:

Mit der Bonita Queen hält ein weiterer iranischer Öltanker Kurs auf Syrien und das ist ein deutliches Zeichen der Schwäche der USA. Das Aussterben der Pandas und der Klimawandel sind den Leitmedien nach wie vor wichtiger, als das Aussterben der Christen im Nahen Osten. Und der Pfefferspray-Absatz in Schweden ist in diesem Sommer um 90 % angestiegen, nachdem die Greta in die USA ausgewandert war.

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