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Was macht man mit altem Benzin?

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Man kann in der Apokalypse kein Benzin aus alten Autos absaugen und es dann noch im eigenen Fahrzeug verwenden. Das funktioniert nur in den klassischen Hollywood-Filmen über Katastrophen.

Auch das Benzin hat ein Verfallsdatum, es oxidiert und falls man es trotzdem noch verwenden sollte, kann es in Traktoren, Rasenmähern und Autos zu Schäden an der Kraftstoffanlage führen.

Deshalb sollte man auch seine Benzinvorräte regelmäßig verbrauchen und mit neuem Benzin ersetzen. Richtig gelagertes Benzin kann bis zu 6 Monaten verwendet werden, insbesondere wenn der Plastik- oder Metallkanister sehr gut verschlossen ist.

Aber auch aus dem alten Benzinbestand kann man durchaus noch etwas machen. Nachfolgend finden Sie 5 Tipps zur Verwendung von altem Benzin.

Als Feueranzünder unter extremen Bedingungen

Altes Benzin ist noch immer leicht entzündbar und deshalb ein guter Feueranzünder in einer Umgebung, in welcher es sonst sehr schwer wäre ein Feuer zu machen.

Also zum Beispiel im Herbst in einer feuchten Landschaft oder im Winter bei Eis und Kälte. Dann kann man Holz in Benzin etwa 5 Minuten lang tränken und dann vorsichtig anzünden.

Mit Kraftstoffzusätzen kann man Benzin länger haltbar machen

Mit Kraftstoffzusätzen wie „Sea Foam“ und „Stabil“ kann man seine persönlichen Benzinvorräte etwas länger einlagern, als dies sonst der Fall wäre. Sie verhindern die Oxidation des gelagerten Benzins.

Verwendung in Kochern und Laternen

Im Ernstfall kann man das alte Benzin noch immer im selbst gebastelten Campingkocher, Ofen oder in einer alten Öl-Laterne als Notbeleuchtung nutzen. 

Man kann es mit frischem Benzin mischen

Die wohl beste Verwendung in Friedenszeiten ist die Mischung von altem mit neuem Benzin. Man kann damit seinem alten Benzin wieder frisches Leben einhauchen. Dabei sollte man aber darauf achten, dass diese Mischung mehrheitlich (also zu mehr als 50 %) aus neuem Benzin besteht. 

Als improvisierte Waffe

Wirklich nur in einem Ernstfall kann man daran denken, aus altem Benzin einen Molotow-Cocktail zu basteln. Damit kann man sich gegebenenfalls Aufständische und Plünderer vom Leib halten. 

Weil es sich dabei aber um fragile Wurfgeschosse handelt, sollte man in Friedenszeiten schon einmal mit ein paar Übungen im Weitwurf beginnen. Sonst könnte das nämlich im Ernstfall auch ganz leicht nach hinten losgehen.

Grundsätzlich empfehle ich jedoch allein schon aus ökologischen Gründen den französischen „Caca-tow“ der Gelbwesten als Alternative zum Molotow, welcher etwas einfacher zu werfen und in seiner Wirkung auch effizienter bzw. nachhaltiger ist.

Die Munition für den Caca-tow geht nämlich im Gegensatz zum alten Benzin nicht so schnell aus. Doch dies ist eine andere Geschichte für einen späteren Artikel!

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