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Was man unbedingt über die Raubwirtschaft wissen sollte

Die heutige real existierende Weltwirtschaft ist ohne das Grundwissen über die Raubwirtschaft nicht mehr zu verstehen. Die letzten Überreste einer stark modifizierten Marktwirtschaft verschwanden bereits in der New Economy Phase vor 1999. Seitdem haben wir es mit einer nahezu perfekt organisierten Raubwirtschaft zu tun. In jener Zeit sprach es sich sogar bei den Ganoven herum, dass man sich besser einen guten Anzug kauft und eine Bank von innen heraus ausraubt. Überlegen Sie nur einmal, wann hatten wir in Deutschland letztmals einen richtig großen Bankraub mit echten Bankräubern? Das ist schon einige Zeit her und liegt ganz bestimmt nicht daran, dass es heute weniger Räuber gibt. 

Die Grundlagen des Diebstahls lernt man heute an den Hochschulen und nur wenn sich zugleich auch noch die Auftragslage der Rechtsanwälte verschlechtert, dann bekommen wir die kriminellen Geschäfte wie zum Beispiel mit dem euphemistischen Titel in lateinischer Sprache “Cum ex” (wenn die) zu Gesicht. Heute packen in dieser Sache übrigens die Kronzeugen aus und wir haben wir es dabei mit Steuerbetrug in gigantischem Ausmaß zu tun. Und wer war daran beteiligt? Jedenfalls keine Kleinganoven von der Straße, sondern diejenigen in Nadelstreifenanzügen und Krawatte. Und die klauen bekanntlich wie die Raben. Setzen Sie sich nur einmal in Ruhe am nächsten Wochenende einmal hin und Sie werden garantiert auch bei sich mindestens einen Fall aus jüngerer Zeit entdecken, in welchem Sie ganz “legal” ausgenommen wurden. Das ist zum Beispiel der Button bei einer bekannten Virenschutzsoftware aus Deutschland, welchen man laufend auf “nicht verlängern” setzen kann und der trotzdem automatisch wieder auf “verlängern” zurücksetzt. Man merkt es erst wieder auf den Kontoauszügen im nächsten Jahr, wenn das Geld bereits abgebucht wurde. Viele regen sich über solche Dinge noch auf, aber nur wenige unternehmen etwas dagegen, weil es bewusst aufwendig und mitunter sinnlos gehalten ist. Es handelt sich eben um eine Raubwirtschaft, in welcher die Diebe geschützt und die Beraubten im Regen stehen gelassen werden. Doch ist es jemals anders gewesen? Grundsätzlich natürlich nicht, aber es war niemals zuvor derart straff durchorganisiert worden.

Schon vor 1933 gab es in Deutschland eine gut organisierte Raubwirtschaft, aber mit der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten wurde dieses System rasch perfektioniert. Und daran hat sich bis heute nichts geändert. Es gab nach 1945 lediglich eine Zweiteilung in Deutschland, aber bei weitem keinen Neuanfang. Im Westen rückte zusammen mit den Besatzungstruppen das westliche System der Raubwirtschaft ein, welches nicht nur das nationalsozialistische System übernahm, sondern zugleich auch noch dessen Personal mit Handkuss. Im Osten war dies nicht anders, aber durch die vermeintlich kommunistische Enteignung der Bevölkerung genügte eine viel schlankere Organisationsstruktur bis zur Wende 1989. In Westdeutschlands wurde der Parteiapparat der NSDAP durch diverse angloamerikanische “Clubs” ersetzt, in welchen durch Absprachen der Clubmitglieder der Wettbewerb unter den Firmen gezielt verhindert wurde. Denn nur so wird man wirklich schnell reich und nicht etwa mit positivem Denken oder ähnlichem Schwachsinn. Eine Raubwirtschaft duldet logischerweise keinen marktwirtschaftlichen Wettbewerb, sonst wäre es schließlich keine Raubwirtschaft. Erstes prominentes Opfer solcher geheimen Absprachen wurde in den fünfziger Jahre der Automobilhersteller Borgward in Bremen sowie der Computerhersteller Konrad Zuse in Bad Hersfeld und in den sechziger Jahren der Lkw-Hersteller Hentschel in Kassel. Alle drei stellten begehrte Qualitätsprodukte her und waren Aufsteiger des Wirtschaftswunders, weshalb sie wieder vom Markt verschwinden mussten. In der Folgezeit verschwanden weitere Unternehmen von der Bildfläche und deshalb stehen wir heute wirtschaftlich etwas schwächer da, als es sonst der Fall gewesen wäre. Konrad Zuse musste übrigens lange warten, bis er als Erfinder des Computers international anerkannt wurde. Doch davon hatte weder er noch wir etwas davon.

Die Struktur der angloamerikanischen Raubwirtschaft ist straff organisiert und sie reicht bis in die Gemeinden herunter. Dort sind bei den Treffen auch die örtlichen Polizeichefs in geselliger Runde mit dabei und deshalb kann man tun und lassen wie es einem beliebt. Sie sollten sich nur einmal die Clubs in Ihrer Stadt mit eigenen Augen etwas genauer ansehen und nach weiteren Informationen im Internet recherchieren. Es wird dann nicht besonders lange dauern, bis Sie in bestimmten Blogs und Foren äußerst fündig werden. Falls Sie sich dann noch die Mühe machen und nachschauen, wer alles von den Politikern und Prominenten dort Mitglied ist, dann dürfte Ihnen ein ziemlich helles Licht aufgehen. Die Dachverbände dieser Strukturen geben die Losungen aus und dann wird alles von der Flüchtlingskrise bis zum Klimawandel knallhart bis zum letzten Bürgermeister durchgezogen. Und wer nicht spurt, der fliegt oder wenn er es noch immer nicht kapieren will, der fällt ganz einfach vom Dach seines eigenen Hauses. Die Ermittlungen werden in solchen Fällen immer ergeben, dass der Unglückliche selbstmordgefährdet war.

Sie können deshalb so oft zur Wahl gehen und Ihre Stimme abgeben oder Petitionen einreichen, wie Sie möchten. Die Initiatoren von Petitionen oder Demokratie-Initiativen gehören übrigens auch zu diesen Vereinen mit dazu oder haben einen weichen Keks. Wäre es eine Demokratie, dann hätte sich nämlich schon längst etwas zum Guten geändert. Es kann doch nicht sein, dass es seit 61 Jahren bergab geht! Der wichtigste Wesenszug einer Demokratie ist die Veränderung und zum Besseren hat sich seit Konrad Adenauer in diesem Land überhaupt nichts geändert. Seit bald zwanzig Jahren haben wir nun sogenannte “Tafeln” oder besser gesagt die Nachfahren der Suppenküchen, welche mildtätig von den gleichen Organisationen unterstützt werden, welche sich dafür verantwortlich zeichnen. Erst raubt man die Menschen aus und dann lässt man sich noch Spendenquittungen für seine nicht mehr verkaufsfähigen Lebensmittel ausstellen. Im Sinne der Raubwirtschaft ist das zwar perfekt, aber das richtige Vorgehen bestünde meines Erachtens besser darin, die davon betroffenen Menschen in Lohn und Brot zu bringen. Davon hätten wir alle deutlich mehr, aber das möchten diese Leute gar nicht. Denn dafür werden Menschen benötigt, welche etwas dafür unternehmen und keine Schnorrer sowie notorischen Diebe.

Das ist der wirkliche Hintergrund, weshalb wir uns heute in dieser verfahrenen wirtschaftlichen Situation befinden. Die Brandstifter wissen inzwischen aufgrund ihres fortgeschrittenen Alters und ihrer selbst verursachten Demenz gar nicht mehr, wo sie überall Feuer gelegt haben. Deshalb sind die nächsten Wochen für alle Beteiligten überaus spannend. Mit Wirtschaft im eigentlichen Sinn hat das längst nichts mehr zu tun und deshalb befinden wir uns im freien Fall ins Ungewisse.

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