Privacy Policy Was Sie über das neue COVID-Arzneimittel Paxlovid wissen sollten – AG News

Was Sie über das neue COVID-Arzneimittel Paxlovid wissen sollten

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Und was Ihnen die Leitmedien dazu wie immer verschweigen.

Die Verkaufsförderung in den Leitmedien schwärmt wieder einmal vom antiviralen Arzneimittel von Pfizer, welches kürzlich von der FDA in den USA zugelassen wurde.

Das ist schon einmal sehr verdächtig.

Paxlovid wurde von der FDA zur Anwendung ab 12 Jahren zugelassen, welche positiv auf COVID getestet werden (also sehr wahrscheinlich gesund sind).

Lassen Sie uns deshalb einmal ganz nüchtern über dieses Pharmaprodukt reden.

Zunächst einmal sollten Sie in diesem Zusammenhang wissen, dass ähnlich wie bei den Impfstoffen nur ganz wenig über die Langzeitfolgen dieses Medikaments bekannt ist, weil man es kaum getestet hat.

Eine eingehende Prüfung würde mehrere Monate oder gar einige Jahre in Anspruch nehmen.

Die einzig gute Nachricht an diesem Produkt ist die, dass es nur eine Kombination von Arzneimitteln ist.

Wenn Sie aber gar nicht krank sind, weshalb sollten Sie dann etwas gegen nichts einnehmen?

Nachfolgend deshalb ein paar sehr wichtige Zusammenfassungen:

Paxlovid wurde von der FDA ohne externe Gutachter zugelassen, d.h. ohne die genaue Überprüfung der „Testergebnisse“.

Man hatte wieder einmal alles hinter verschlossenen Türen geregelt.

Für  Pfizer ist das sehr gut, aber nicht für Sie.

Pfizer wurde nämlich schon vorgeworfen, dass sie die Versuchsprotokolle für die COVID-Impfstoffe manipuliert haben, um eine Zulassung für Kinder bei der FDA zu erhalten.

21 % der Patienten bei diesen Versuchen hatten übrigens Begleiterkrankungen, wobei 94 % der COVID-Toten mindestens eine weitere Erkrankung aufwiesen.

Im Durchschnitt waren es sogar 4 weitere gesundheitliche Beschwerden.

Proteinase Enzyme sind für das Virus erforderlich, um eine Körperzelle fachgerecht zu befallen und zu übernehmen.

Das sagt uns zumindest die antivirale Wissenschaft.

Paxlovid oder jedes andere als proteaser Hemmstoff bezeichnetes Präparat, verhindert oder reduziert die proteasen Enzyme und hindert damit das Virus vor dem Eintritt in die Körperzelle.

Paxlovid hindert die 3CLPro Proteasen vor der Zerlegung der länglichen Proteine.

Das Virus kann damit nicht bestimmen, welche Teile herausgeschnitten und neu zusammengefügt werden sollen.

Die COVID-Infektion (sofern sie überhaupt vorhanden ist) wird damit verhindert.

Aber Ivermectin ist weltweit das effizienteste und ein bewährtes Mittel für genau den gleichen Zweck.

Egal was die bestochenen Regierungen und ihre Leitmedien über Ivermectin verkünden.

Ivermectin hält wie Paxlovid die proteasen Enzyme auf, aber Ivermectin weist im Vergleich dazu Vorteile in der COVID-Behandlung auf, welche Paxlovid nicht hat.

Und an dieser Stelle wird es spannend.

Ivermectin verfügt zusätzlich noch über Komponenten, welche Blutgerinnsel und Entzündungen verhindern.

Und genau das gilt es bei COVID-Infektionen zu vermeiden.

Was nützt Ihnen die Verhinderung einer eventuell nicht vorhandenen COVID-Infektion, wenn Sie anschließend mit einem Blutgerinnsel die Grätsche machen?

Ivermectin wurde schon zuverlässig über Jahrzehnte hinweg verwendet und das wurde auch alles schon vollumfänglich wissenschaftlich erforscht.

Warum also etwas Neues erfinden?

Weil man Paxlovid in Kombination mit Ritonavir verwenden muss, einer HIV- bzw. AIDS Medizin, welche verhindern soll, dass Paxlovid zersetzt wird und dann nicht mehr seiner Aufgabe nachkommen kann.

Das war also wieder einmal des Pudels Kern.

Ritonavir hält also Paxlovid als Booster die Stange.

Vor Ritonavir hat man bislang nicht umsonst gewarnt.

Seine Nebenwirkungen umfassen Schäden an der Leber, der Bauchspeicheldrüse und am Herz, welche einen tödlichen Verlauf nehmen können.

Möchten Sie etwa ein HIV bzw. AIDS Arzneimittel ohne triftigen Grund einnehmen?

Wohl kaum, falls Sie an der Hirnrinde noch ganz dicht sind.

Eine fünftägige Behandlung erfordert übrigens 20 Paxlovid Pillen und 10 Ritonavir Bomben.

6 Arzneimittel am Tag können jedoch insbesondere bei den älteren Zielgruppen ganz schnell das Lebenslicht ausblasen.

Es geht also wie immer bei diesem Thema nur um den Verkauf von Pharmaprodukten und nicht um Ihre Gesundheit.

Würden diese Produkte wenigstens keine Gesundheitsschäden verursachen, dann könnte man noch darüber diskutieren.

Aber eine gezielte Verschlechterung der Gesundheit braucht garantiert keiner. 

Hätten Sie nur dieses Problem, dann könnten Sie zufrieden sein, denn leider sind es noch sehr viele mehr.

Es mag sein, dass Sie heute noch an Ihre tolle Fantasiewelt glauben, aber morgen könnte es schon ganz anders sein.

Was machen Sie dann?

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Und was lesen Sie dann?

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