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Was suchte der Vatikan in einem geheimen Tunnel unterhalb einer Kirche in Jerusalem?

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Der Vatikan hat einen geheimen Tunnel in Jerusalem bauen lassen, welcher die Gemüter von lokalen Denkmalschützern erregte.

Sie behaupten, dass sich der Tunnel in einem historisch sehr bedeutenden Gebiet befindet.

Die Regavim Bewegung hat sich dem Erhalt des kulturellen israelischen Erbes verschrieben und kürzlich vor einem Bezirksgericht eine Petition eingebracht, dass die Stadtverwaltung endlich etwas gegen den illegalen Tunnel unternimmt.

Die Kirche verheimlicht angeblich die Existenz des hundert Meter langen Tunnels unter einem öffentlichen Weg in einem archäologisch bedeutenden Untergrund von Jerusalem.

Der Tunnel verbindet die Dormitio Basilika in der Jerusalemer Altstadt mit dem in der Nähe gelegenen Gästehaus “Beit Josef”.

Der israelische Staat hatte anscheinend während der Bauarbeiten an diesem Tunnel nichts dagegen unternommen.

Wenn der Vatikan etwas macht, dann macht er es eben ganz einfach.

Das müssten diese Denkmalschützer eigentlich auch wissen.

Entlang des Tunnels gibt es scheinbar unterirdische Räume mit antiken Gegenständen und darum wird es dem Vatikan sicherlich gegangen sein.

Was hatte man dort unten gesucht und hatte man es schließlich gefunden? 

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One thought on “Was suchte der Vatikan in einem geheimen Tunnel unterhalb einer Kirche in Jerusalem?

  • April 27, 2021 um 11:06 am
    Permalink

    Tunnel und entsprechende unterirdische Räume wurden und werden von Angehörigen der Catholica seit ewigen Zeiten genutzt und gebaut. Selbst der Petersdom zu Rom steht auf einer unterirdischen Stadt. Ob die wirklich zu 2 Etagen hat, ob die ehemalige Nekropole der Urchristen alles ist, ist sehr fraglich und kann bzw. muss bezweifelt werden. Weiter gibt es die Anlagen unter vielen Städten, nicht nur in Europa. Von Rom ist bekannt, das es unter dem Hauptsitz des Opus Dei, nach Übernahme der ehemaligen ungarischen Botschaft, sehr lange Gänge gibt. Die Bauzeit nahm 25 Jahre in Anspruch. Auch wenn das Grundstück nicht gerade klein ist, bedeuten sehr lange Gänge, das es eine Art Verbindungsnetz geben muss. Was sich da abspielt, cui bono, welche arkan-konspirativen Dinge dort geschehen, soll die Welt nicht wissen. Das es nichts Vernünftiges sein kann, erklärt sich aus der Tatsache, das zwar immer wieder etwas an die Öffentlichkeit gelangt, aber kaum oder seltenst aus klerikalen Zirkeln vernünftige, nachvollziehbare Erklärungen kommen. Wer setzt sich schon permantenten Spekulationen aus, wenn alles koscher wäre?

    Antwort

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