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Was tun?

Am 1. Mai gebe ich mich zur Abwechslung auch einmal revolutionär, denn heute darf man es vielleicht noch sein. Ob das im nächsten Jahr noch möglich ist, sei dahingestellt.

Die gleiche und schon damals begründete Frage (“Was tun?”) stellte vor über hundert Jahren auch Lenin und fand trotzdem nicht die richtige Antwort.

Auch er hatte sich damals dummerweise (wie wir übrigens auch) mit den Bankiers eingelassen und suchte vergeblich nach einem Ausweg aus dieser Falle. Denn auch er wusste zu genau: Wer das Geld beherrscht, der hat die Macht im Land und das waren damals wie heute natürlich die Bankiers.

Es gibt deshalb keinen Unterschied zwischen Kapitalismus und Kommunismus, weil sie beide auf dem gleichen System basieren und das ist die Raubwirtschaft.

Das Geld gehört eigentlich dem Volk und keinen privaten Unternehmen, doch zunächst klauten es sich die Adligen von ihren Völkern und im 17. Jahrhundert kamen einige Betrüger auf die naheliegende Idee, es wiederum ihnen (den Adligen) zu stehlen.

Sie gründeten zu diesem Zweck die Zentralbanken und damit begann der größte Raubzug in der Geschichte der Menschheit.

Zuvor bestand das Geld in der Regel aus Edelmetallen, doch die Zentralbanken ersetzten es durch das damals innovative Papiergeld, welches übrigens aus China stammte und dort schon im ersten Jahrtausend nach Christus große Krisen auslöste.

Der berühmte Marco Polo brachte es schließlich zu Beginn des letzten Jahrtausends nach Europa, genauer gesagt nach Venedig. Doch dort wurde es zunächst als “Teufelswerk” verboten.

Da ahnte wohl jemand bereits den Braten!

Im ersten Schachzug tauschten die Zentralbanken das Gold und Silber der Bevölkerung gegen in sich wertloses Papiergeld um und verlangten dafür auch noch Zinsen. Das war nur noch frech!

Nachdem sie auf diese Weise das Vermögen der Völker kampflos eingesackt hatten, druckten sie immer mehr Geld, weil die Adligen laufend irgendwelche Kriege führten oder Schlösser bauten.

Denn mit der unendlichen Finanzierung durch eine Zentralbank hatten sie die Adligen geködert und die exklusive Lizenz zum Gelddrucken von ihnen erhalten. Doch dies funktioniert nur mittels einer Inflation, welche den Wert des Papiergeldes ständig senkte.

Von den Adligen verlangten sie bei der Auszahlung der geforderten Summen immer Schuldscheine, für welche die künftigen Steuereinnahmen gepfändet wurden. Das sind die heutigen Staatsanleihen.

Als die Adligen nicht mehr wie gewünscht spurten, finanzierten die Bankiers Revolutionen und förderten die Demokratien, weil Politiker viel einfacher zu beeinflussen waren.

Das war auch sehr weitsichtig!

Dies ist in aller Kürze die Wirtschaftsgeschichte unseres derzeitigen Finanzsystems. Man überzog in der Folgezeit alle Länder der Welt mit Zentralbanken und überhäufte sie mit enormen Schulden, bis es im September 2019 einen Bruch im System gab, der uns direkt in die heutige große Krise führte.

Im ersten Schritt wurden dann durch den Lockdown bestimmte missliebige Branchen zermalmt und branchenübergreifend der globale Mittelstand auf die Schlachtbank geführt.

Erkennbare Widerstände gab es in Deutschland so gut wie keine, weil sich kaum einer für die Leiden der anderen interessierte. Erst wenn das Messer an der eigen Gurgel sitzt, schaltet sich plötzlich der Überlebenswille ein, doch dann ist es in der Regel zu spät.

Wer glaubt, dass die Machthabenden nach dem Mittelstand aufhören werden, der ist ähnlich naiv wie der Mittelstand, weil dann in den Großunternehmen das Personal freigesetzt und dann nach Möglichkeit durch Roboter ersetzt wird.

Ich beobachte dieses Monster-Finanzsystem seit exakt 41 Jahren und mein amerikanischer Kollege Edward G. Griffin in Kalifornien schon seit über 60 Jahren, also schon eine ganze Weile! 

Aus welchen Gründen auch immer unternimmt das Finanzsystem in dieser Krise keinerlei Versuche mehr zu einem Neustart. Das sollte einem zu denken geben und wer weiter abwartet, der wird garantiert eine böse Überraschung erleben.

Das Aussitzen ist nicht mehr länger die schlaueste Option und deshalb stelle ich nach der Testphase, welche in dieser Woche begann, demnächst ein Gegenmittel zur obigen Entwicklung vor. Allerdings nur für einen ganz kleinen Kreis.

Es gibt einen gravierenden Systemfehler, welcher nach mir inzwischen auch schon von einigen anderen Menschen auf der Welt entdeckt und bestätigt wurde.

Weil wir unabhängig voneinander zum exakt gleichen Ergebnis kamen, ist ein Irrtum so gut wie ausgeschlossen.

Wir drehen deshalb einfach nur die Laufrichtung des Finanzsystems um. Und weil wir das schon 2008 erkannt und nicht auf der faulen Haut gelegen haben, ging der Prototyp bereits 2014 an den Start.

Wer damals Geld investierte, der konnte bis heute eine Rendite von 2.600 % einfahren und damit selbst feststellen, dass es funktioniert.

Gerne würde ich deshalb kleine und mittelständische Unternehmen in diesem Team Deutschland begrüßen! Einer globalen digitalen Revolution.

Es gibt immer für alles eine entsprechende Lösung. Nichts ist unlösbar, auch wenn einem das zum Beispiel in der Mathematik eingehämmert wird!

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