Privacy Policy Wenige Tage nach Evergrande gehen in China schon für Millionen die Lichter aus – AG News

Wenige Tage nach Evergrande gehen in China schon für Millionen die Lichter aus

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Und schon geht die pure Angst in China um, nachdem nun eine veritable Stromkrise viele Chinesen im Dunkeln sitzen lässt.

Aber auch die Wirtschaft ist davon betroffen und deshalb mussten ganze Industriebranchen ihre Produktion einstellen, weil der Strom vom Staat rationiert wurde.

Wer glaubt, das gelte nur für China, der sollte einmal kurz die Situation in Deutschland analysieren, weil die Leitmedien noch nicht darüber berichten.

Chinas Energiekrise bringt die zweite Weltwirtschaftskrise nun richtig in Schwung.

Sie dürfen etwas ganz Großes erwarten.

Der Zusammenbruch der weltweiten Lieferketten ist deshalb keine Schwarzmalerei mehr, sondern nur eine Frage der Zeit, und zwar innerhalb von Wochen und nicht von Monaten.

Dies könnte in China auch zu sozialen Unruhen führen, welches uns aber ausnahmsweise einmal verhältnismäßig egal sein kann.

Das müssen die Chinesen unter sich ausmachen, weil uns selbst ein harter Winter bevorsteht, nachdem Putin gestern unseren Gashahn um 57 % zugedreht hatte.

Wir haben es bei dieser inszenierten Energiekrise mit einem letzten Schachzug des Deep State zu tun, welcher sich damit mindestens ein Bein wegschießt.

Der Rohölpreis ging gestern ebenfalls kurz (nicht nachhaltig) in die Höhe, weil dem Deep State die Luft ausgeht und er nur noch wild (verzweifelt) um sich schlägt.

Das wird man schon heute an den Tankstellen bezahlen dürfen.

Mit dem Energiemarkt stimmte schon lange etwas grundsätzlich nicht mehr und nun dürfen wir die Konsequenzen tragen.

Im letzten Monat haben 16 von 31 Provinzen in China den Strom rationiert und damit die Bevölkerung verunsichert sowie die Industriebetriebe ins Chaos gestürzt.

„Die Gesamtsituation verschlechterte sich am vergangenen Wochenende“, schrieb Lu Ting von Nomura und machte dabei auch darauf aufmerksam, dass dies nicht nur die Wirtschaft betrifft.

Die Bewohner sowohl in den nördlichen als auch in den südlichen Provinzen hatten bereits seit Wochen mit ausgedehnten Blackouts zu kämpfen.

Aber seit Anfang dieser Woche nahm dies ganz neue und bislang ungekannte Dimensionen an.

Ampeln mussten abgeschaltet werden und dies verursachte ein Chaos auf den Straßen in zahlreichen Städten.

Die Behörden vor Ort forderten die Bewohner auf, wieder Kerzenlicht zur Beleuchtung der Wohnung zu verwenden und auf den Gebrauch elektronischer Geräte zu verzichten.

Viele Chinesen machten deshalb bereits ihrem Ärger in den sozialen Medien Luft, weil der Strom vielfach ohne Vorankündigung abgedreht wurde.

Die Energiekrise in China tobt an zwei Fronten.

Die Gründe für die Energieknappheit sind im Norden andere als im Süden.

Während der Süden kaum noch Strom aus seinen Wasserkraftwerken bekommt, leidet der Norden Chinas unter dem Anstieg der Kohle- und Gaspreise.

Die steigenden Energiepreise in Deutschland werden übrigens bei uns die gleichen Folgen wie in China haben.

Hinzu kommen noch Versorgungsengpässe bei allen nur erdenklichen Produkten.

Was ist passiert?

Man kann zwar über einen bestimmten Zeitraum hinweg Geld drucken, aber die 3D-Drucker können uns noch nicht mit Lebensmitteln versorgen.

Darauf hatte ich diesem Blog seit 3 Jahren hingewiesen und wer keine Lust mehr auf weitere Überraschungen hat, der sollte sich besser vorwarnen lassen unter:

https://arrangement-group.de/membership-join/

Oder zumindest auf die Einschläge hören, welche immer näher rücken:

https://arrangement-group.de/newsletter/

Außerdem sollten Sie sich auf eine Währungsreform gefasst machen, welche die Ungeimpften auf dem falschen Fuß erwischen wird.

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4 Gedanken zu „Wenige Tage nach Evergrande gehen in China schon für Millionen die Lichter aus

  • September 29, 2021 um 3:52 pm
    Permalink

    „… weil uns selbst ein harter Winter bevorsteht, nachdem Putin gestern unseren Gashahn um 57 % zugedreht hatte.“

    Nord Stream 2 wurde jüngst fertiggestellt. Also bitte loslegen!
    Mal ehrlich, was interessieren uns die finanziellen Interessen der Ukraine oder der Polen als Transitland? Schließlich sind es wir als Verbraucher, die am Ende die Zeche (Mehrkosten) tragen. Beide bekommen von uns ohnehin schon zu viel Geld.
    Russland und die Ukraine befinden sich ja praktisch im (verdeckten) Krieg und Polen gilt als wichtiger militärischer Aussenposten der USA. Also warum sollte Putin diese Staaten mit irgend etwas beglücken? Ich kann das durchaus nachvollziehen!
    Dann haben wir da natürlich noch die Interessen der USA, die uns ihr teures und umweltschädliches Fracking-Gas verkaufen wollen. Die inzw. transatlantischen Grünen fänden dies (umweltschädliches Fracking-Gas aus den USA) übrigens ganz toll und wettern regelrecht gegen Nord Stream 2. Ein US-Vertreter soll einmal zu den Grünen in harrschem Ton gesagt haben: „Wenn wir nicht dafür gewesen wären, würde es euch heute überhaupt nicht geben“. Wahrscheinlich ein Grücht, aber ausschließen kann man das sicher nicht, wobei die Grünen ja kein ausschließlich deutsches „Problem“ sind. Die werden zumind. vorraussichtlich Teil der neuen Regierung sein (prost Mahlzeit!).
    Ich mag die Merkel ja überhaupt nicht. Aber in Sachen Nord Stream 2 hat sie m. E. richtig gehandelt.

    Ich verstehe diese ständige Hetze gegen Russland und China ohnehin nicht (wobei ich ausdrücklich betonen will, dass damit nicht der Autor dieser Seite gemeint ist!).
    Russland und China wollen vor allem eins. Die wollen mit uns Handel treiben und mit uns Geld verdienen. Warum sollten die uns gegenüber also feindselig gestimmt sein?

    Apropos „Made in China“ (negativ behaftet!). Wer hat denn „Made in Germany“ erfunden?
    Es waren Ende des 19. Jahrhunderts die Briten (siehe Wikipedia) und sollte als Schutz vor vermeintlich billiger und minderwertiger Importware aus Deutschland herhalten. Genau das Gegenteil ist dabei herausgekommen. Was das alles mit den letzten beiden Weltkriegen, an denen wir ja praktisch die Alleinschud tragen müssen, zu tun hat, ist erst einmal reine Spekulation. In die Knie hat das uns dauerhaft jedenfalls nicht gezwungen. Wer weiß, wo wir heute stehen würden, hätte es diese beiden Katastrophen seinerzeit nicht gegeben.

    Mein persönliches Beispiel zu „Made in China“.
    2012 und 2013 hatten wir zwei TV-Geräte eines großen, bekannten und bei uns weit verbreiteten Hersteller aus Südkorea (ich glaube, es bleiben eigentlich nur zwei). Der erste hat über viele Monate hinweg nur Ärger bereitet. Zwei Techniker-Besuche brachten keine Besserung. Der dritte Techniker hat das Gerät dann nach über einem Jahr (nicht alles an Amazon ist negativ zu werten … Volle Kaufpreiserstattung) mitgenommen. Das zweite Gerät des gleichen Herstellers hat dann nach einigen Abstürzen nach fünf Tagen einfach den Dienst quittiert, nichts ging mehr.
    Seit Ende Dezember 2013 (ja, 2013!) haben wir nun ein Gerät von Thomson (früherer französischer Staatskonzern, längst an den chinesischen Hersteller TCL verkauft) und er leistet uns bis heute beste Dienste und das ohne Unterbrechung.
    Die Zeiten ändern sich also und da muss man ein Stück weit mitgehen. Die deutschen Traditions-Marken sind sowieso längst Geschichte (die Namensrechte überwiegend verkauft) und werden überwiegend in Osteuropa, der Türkei oder in China entwickelt und hergestellt.

    Antwort
    • September 29, 2021 um 3:58 pm
      Permalink

      Hallo Claus, das kann ich alles nur unterschreiben.

      Antwort
      • September 29, 2021 um 5:29 pm
        Permalink

        Hallo Manfred,

        wir müssen nicht immer zu 100 % der gleichen Meinung sein. Was unter dem Strich rauskommt ist entscheidend. So funktioniert ein demokratisches Miteinander.

        Noch etwas zu GB und „Made in Germany (sofern noch nicht bekannt):

        Zitat aus der Wikipedia:
        „Das Haus Sachsen-Coburg und Gotha ist eine deutsche Adelsfamilie, eine jüngere Seitenlinie der ernestinischen Wettiner. Der Name stammt vom Herzogtum Sachsen-Coburg und Gotha, das auf dem Gebiet der heutigen Länder Thüringen und Bayern gelegen ist und von der Familie von 1826 bis 1918 regiert wurde. Durch Wahl und eine geschickte Heiratspolitik gelangten Mitglieder der Fürstenfamilie aus dem politisch weitgehend unbedeutenden Sachsen-Coburg-Gotha auf eine Reihe europäischer Throne, womit die Familie europaweit Bedeutung erlangte. Heute regieren Mitglieder des Hauses noch in Belgien und im Vereinigten Königreich, im letzteren allerdings seit 1917 unter dem Namen Haus Windsor. “
        https://de.wikipedia.org/wiki/Haus_Sachsen-Coburg_und_Gotha
        Demnach ist die britische Königsfamilie teils deutscher Abstammung 🙂

        Wie hieß noch einmal der Vater von Elisabeth II.? Richtig, Georg VI., Herkunft: Haus Sachsen-Coburg und Gotha. Und die waren dabei, als Deutschland in Schutt und Asche gebombt wurde?
        Die Taten der Deutschen will ich damit natürlich nicht verharmlosen!
        https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_VI._(Vereinigtes_K%C3%B6nigreich)

        Darf ich noch etwas nachlegen?
        Leopold II., zu folgender Zeit König von Belgien und ebenfalls aus dem Hause Sachsen-Coburg-Gotha.

        Zitat aus der Wikipedia:
        „Unter der Bezeichnung Kongogräuel wurde die systematische Ausplünderung des Kongo-Freistaats etwa zwischen 1888 und 1908 bekannt, als Konzessionsgesellschaften, vor allem die Société générale de Belgique, die Kautschukgewinnung mittels Sklaverei und Zwangsarbeit betrieben. Dabei kam es massenhaft zu Geiselnahmen, Tötungen, Verstümmelungen und Vergewaltigungen. Es wird geschätzt, dass acht bis zehn Millionen Kongolesen den Tod fanden, etwa die
        Hälfte der damaligen Bevölkerung.“
        https://de.wikipedia.org/wiki/Kongogr%C3%A4uel

        Acht bis zehn Millionen Tote, etwa die Hälfte der damaligen Bevölkerung!. Und das relativ kurz vor dem Beginn des WK 1 und es kräht heute kein (gut, kaum ein) Hahn mehr danach.

        Wir werden seit Jahrzehnten nur belogen, betrogen und verkauft!

        Antwort
        • September 29, 2021 um 6:21 pm
          Permalink

          Hallo Claus, schon Napoleon wusste um 1800 herum, dass die Deutschen leichtgläubig sind und mit sich alles machen lassen. Den traurigen Höhepunkt dieser einzigartigen historischen Entwicklung sehen wir schon bald alle selbst.

          Antwort

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