Privacy Policy Wer war George Floyd wirklich? – AG News

Wer war George Floyd wirklich?

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Unsere Leitmedien, welche angeblich einen guten Journalismus abliefern möchten, haben mal wieder überhaupt nicht recherchiert. Sie verkaufen uns mit George Floyd einen Märtyrer, welcher diesen Status nicht verdient.

Auch der Anruf von Donald Trump bei den Hinterbliebenen war sicherlich gut gemeint, war vor dem nachfolgenden wirklichen Hintergrund dieses Opfer aber höchstens sehr irritierend. 

In der letzten Woche veröffentlichten mehrere Blogs Details über den Lebenslauf von George Floyd und die waren überraschend negativ. 

Im Kern berichteten sie übereinstimmend, dass er am Tag seiner Verhaftung gleich zwei unterschiedliche Drogen in seinem Körper hatte und deshalb gar nicht mehr der Herr seiner Sinne war.

Hinzu kam der gesundheitliche Umstand, dass seine Lungen durch seine kürzliche Erkrankung mit dem Corona-Virus stark in Mitleidenschaft gezogen worden waren. Deshalb bekam er nach der Festnahme keine Luft mehr!

Er wurde aber nicht wegen eines Drogendelikts festgenommen, sondern weil er gerade mit einem gefälschten 20 Dollar-Schein etwas bezahlen wollte. Die USA werden gerade von einer Flut gefälschter 20 Dollar-Scheine heimgesucht.

Auch dies ist eine Form der wirtschaftlichen Kriegsführung, welche strategisch erfolgreich genutzt wird, seitdem es in sich wertlose Fiat-Währungen gibt.

Was bei George Floyd aber noch viel schwerer wiegt, ist seine kriminelle Vergangenheit.

Er war in der Zeit seit der Jahrtausendwende bis zum Jahr 2015 fast zehnmal in Haft gewesen und das waren alles keine Kavaliersdelikte. Das hätte man gelegentlich auch einmal dezent erwähnen können, aber wäre der Grund für die Demonstrationen nicht mehr vorhanden gewesen.

Die amerikanische Bloggerin Candace Owens hat seinen persönlichen Hintergrund noch etwas genauer recherchiert und deshalb binde ich nachfolgend ihr Video in englischer Sprache ein.

Doch sie hat sich auch mit der Kriminalstatistik in den USA etwas genauer befasst.

Denn auch mit dem Vorurteil, dass es in den USA immer in erster Linie die Afroamerikaner treffen würde, wenn es um Polizeigewalt geht, ist auch nicht besonders weit her.

Im Fakten-Check sind unsere Leitmedien also wieder einmal komplett durchgefallen und man hat in dieser Sache kurzerhand einen zum Helden gemacht, welcher dafür nicht unbedingt geeignet war.

Sicherlich ist sein Tod tragisch, aber wenn man nur einmal kurz nachrechnet, wer alles in seinem Namen anschließend weltweit unter die Räder kam, dann kann man nur empfehlen, sofort damit aufzuhören.

Aber gerade hier in diesem Blog weiß man, dass dies nur die nächste Stufe in einem bösartigen Masterplan war, welcher direkt ins Chaos führt. Und unter diesem Aspekt war es eine absolute gelungene Aktion.

Bereiten Sie sich also auf noch sehr viel mehr von dieser Sorte vor.

 

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