Privacy Policy Werden die Briten wirklich aus der EU austreten? – AG News

Werden die Briten wirklich aus der EU austreten?

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Am 30. Juli 2019: Das britische Pfund stürzte angesichts eines sich gestern abzeichnenden Austritts der Briten ohne Verhandlungen ab. Aber diesbezüglich sollte man auch erst noch etwas abwarten und britischen Tee trinken, solange es ihn noch gibt. Bis Ende Oktober sind es noch drei Monate und Boris Johnson eventuell wieder auf seine ursprüngliche Größe geschrumpft. Er ist nur ein Laufbursche und hat überhaupt nichts in dieser Angelegenheit zu melden.

In China ging es an den Aktienmärkten gestern nicht mehr weiter voran, weil zuvor die chinesische Zentralbank erst neuen Treibstoff in Form von frischem Geld nachliefern müsste. In Europa legte der britische FTSE Aktienindex aufgrund des abstürzenden Pfunds explosionsartig zu. Die italienischen Aktien sackten hingegen ab und der Rest des Feldes blieb im Wesentlichen konstant. Auch in den USA sah es wieder etwas nüchterner aus. Der Dow versuchte sich krampfhaft an seinem hohen Wert festzuhalten, aber die kleinen Aktientitel und die Nasdaq schafften das nicht. Die FANG-Aktien verloren ihre Gewinne vom Freitag und eröffnen damit eine neue Runde des sinnlosen Eierschaukelns auf einem hohen Niveau. Der kometenhafte Aufstieg von Beyond Meat ist zumindest vorerst beendet und die nervösen Halter der extrem teuren Shorts warten auf ihre große Chance. Sie zahlen schließlich 144 % Zinsen für dieses Privileg. Nur mit dem S&P 500 ging es weiter nach oben. In diesem Jahr konnte er um 20 % zulegen, obwohl es bei den Gewinnerwartungen immer schlechter aussieht. 60 % der amerikanischen Unternehmen haben ihre Gewinnerwartungen für das dritte Quartal gekürzt und deshalb gehen die Aktienmärkte noch immer in die völlig falsche Richtung.

Der Gesamtmarkt der Kryptowährungen kauert noch immer bei 262 Milliarden Dollar und für den Bitcoin wird augenblicklich nicht mehr als 9.504 Dollar auf den Tisch gelegt. Das Silber möchte heute erkennbar mit 475 Euro pro Kilo ausbrechen und auch Gold ist mit 1.426 Dollar pro Unze etwas nervös. Der WTI-Ölpreis ist heute auch etwas agiler als in den letzten Tagen mit 57,27 Dollar pro Fass, allerdings fährt sein Zug in die andere Richtung, und zwar nach unten ab.

Bei den Aufständen in den brasilianischen Gefängnissen kamen insgesamt 52 Häftlinge ums Leben, davon wurden 16 auch noch enthauptet. Augenblicklich gibt es 704.000 Häftlinge in Brasilien, aber nur Platz für 416.000. Um bei den Zahlen zu bleiben: 80.000 Erdbeben erschütterten Kalifornien seit dem 4. Juli 2019 und das ist kein Tippfehler. Es könnte sich also wirklich um die Vorläufer zum lange befürchteten großen Beben handeln. Hier am Bodensee war es nur ein kleines Erdbeben mit der Stärke von 3,7 in der letzten Nacht, aber das genügte mir schon. Es gab hier seit längerer Zeit kein Erdbeben mehr und deshalb hat man exakt an der Stelle der sich bewegenden Platten auf der Schwäbischen Alb den höchsten Turm Deutschlands mit 232 Metern gebaut, damit er wie in einem Hollywood-Film schön umfallen kann.

Der Preis für das Schweinefleisch, der Lieblingsspeise der Chinesen, stieg in diesem Jahr drastisch auf einen Höchstpreis an, nachdem die Hälfte aller Zuchtschweine verendet war. Lachender Dritter sind bei diesem Unglück die chinesischen Züchter von Enten, welche damit über die Nacht zum Teil sehr reich wurden. Nigel Farage bot gestern Boris Johnson seine Unterstützung zur Vernichtung der Labour Party in GB an und damit haben wir jetzt zwei Labertaschen in unserer neuen britischen Fernsehshow in diesem Herbst. In Australien wurde das größte Spielcasino des Landes mit dem Namen Crown zur Geldwäsche der chinesischen Triaden verwendet. So etwas sah man schon mehrfach in großen Kinospielfilmen, welche aber scheinbar nicht zu Weiterbildung der australischen Polizei verwendet wurden. Man brauchte deshalb viel zu lange, um diese Art der Kapitalflucht aufzudecken. Vielleicht lag es aber auch daran, dass sich auch kommunistische Parteifunktionäre an diesem System beteiligt hatten. Nicht nur bei der Nutzung, was schon ein Skandal wäre, sondern gleich auch noch in der Organisation.

Last but not least:

Weil die schlecht geführte Deutsche Bank einige ihrer überflüssigen Leute rasch entlassen musste, vergaß sie darüber komplett deren E-Mail-Konten zu sperren. Deshalb hatten diese noch Wochen nach ihrer Entlassung Zugriff zu ihren Firmenmails und das wird uns noch die eine oder andere interessante Geschichte liefern.

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