Privacy Policy Wichtig: So entstehen die Blutgerinnsel beim AstraZeneca „Impfstoff“ gegen Corona – AG News

Wichtig: So entstehen die Blutgerinnsel beim AstraZeneca „Impfstoff“ gegen Corona

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Falls man solche Meldungen über AstraZeneca über Twitter verbreitet, dann wird man der Falschinformation bezichtigt.

Es kann deshalb sein, dass ich diesen Bericht in den geschlossenen Bereich übertragen muss und deshalb sollten Sie ihn vorher lesen.

In diesem Zusammenhang möchte ich als Disclaimer noch hinzufügen, dass ich ein heftiger Verfechter für die Impfung bestimmter Zielgruppen bin, welche ich an dieser Stelle aber nicht näher definieren möchte.

Es handelt sich dabei vorwiegend um Leute, welche diesen Blog nicht lesen und deshalb auch gar nicht wissen, wie ihnen geschieht.

Wir kommen nun zum eigentlichen Thema:

Deutsche Wissenschaftler haben den zweistufigen Vorgang herausgefunden, durch welchen der Impfstoff von AstraZeneca die seltenen aber verheerenden Blutgerinnsel erzeugt, welche den gesamten Vorrat des Körpers an Blutplättchen verschlingen.

Andreas Greinacher sagte, dass es „seiner Meinung nach ein felsenfester Beweis wäre.“

Er ist der Leiter der Abteilung Transfusionsmedizin an der Universität Greifswald.

Sein Team war weltweit unter den ersten Wissenschaftlern, welche die seltenen Blutgerinnsel mit Antikörpern gegen ein Schlüsselprotein in den Blutplättchen in Verbindung bringen konnten.

https://www.webmd.com/vaccines/covid-19-vaccine/news/20210422/scientists-find-how-astrazeneca-vaccine-causes-clots

Greinacher ist auch der Überzeugung, dass dieser Mechanismus, welcher den Impfstoff zur Bildung der seltenen Blutgerinnsel veranlasst, auch in anderen Impfstoffen vorkommt.

Und zwar immer dann, wenn Adenoviren die Bauanleitungen zur Herstellung des Spike-Proteins des Virus in die Körperzellen übermitteln.

Greinacher und seine Kollegen beschreiben eine Reihe von Vorgängen im Körper, welche sich ereignen müssen, bevor diese großen Blutgerinnsel entstehen können.

Jeder Mensch verfüge grundsätzlich über ein ausgeglichenes Immunsystem, welches zu den ungewöhnlichen Blutgerinnseln führen kann.

Der menschliche Körper besitzt ein Kontrollsystem, welches sämtliche Schritte in diesem Prozess davor bewahrt, außer Kontrolle zu geraten.

Die zwei Schritte mit denen AstraZeneca die Blutgerinnsel auslöst

Erster Schritt

Im ersten Schritt kommt die Hülle des Adenovirus im Impfstoff zusammen mit den Proteinen aus der Zelle, in welcher der Impfstoff herangezüchtet wurde, in Kontakt mit den Blutplättchen in den Blutadern.

Bei den Blutplättchen handelt es sich um farblose Zellfragmente, welche automatisch an den Schauplatz jeder Infektion oder Verletzung im Körper eilen.

Sie helfen der Wunde bei der Blutgerinnung und sie spielen eine Schlüsselrolle bei der natürlichen Abwehr von Viren im Körper.

Sind sie erst einmal aktiviert, dann umzingeln sie die Angreifer wie zum Beispiel Bakterien und verändern dabei ihre Form, um chemische Signale, die sie in Körnchen abgespeichert haben, zu versenden.

Werden die Blutplättchen in großer Anzahl aktiviert, wie dies zum Beispiel nach der Verwendung des Blutverdünners Heparin oder bei der Injektion des AstraZeneca Impfstoffs der Fall ist, dann wird eine ganze Flut von Informationen verschickt.

Diese Flut an Hilfssignalen führt zur Mobilisierung eines schwer zu kontrollierenden immunen Gegenschlags.

Das ist in etwa vergleichbar mit dem Zeigen des Stinkefingers vor dem Stammlokal einer versammelten Motorradfahrer-Gang.

Auch da kann man nur noch durch die Luft verschwinden, weil man am Boden früher oder später gefasst wird.

Und dann haben Sie ein noch viel größeres Problem als nur ein Blutgerinnsel im Gehirn.

Die chemischen Signale rufen die B-Zellen auf den Plan, welche große Mengen an Antikörpern gegen das Blutplättchen-Faktor-4-Protein herstellen, welches die Blutgerinnung koordiniert.

Der Körper ist dann der irreführenden Meinung, dass er es mit einer Überzahl von Krankheitserregern im Körper zu tun hat und schickt das Immunsystem in den feuerroten Drehzahlbereich.

Die Antikörper verhaften in dessen Gefolge voreilig die Blutplättchen, diese fordern wiederum zur Verstärkung weiße Blutzellen an und dann haben wir den Salat.

Der zweite Schritt

Die zweite Stufe in dieser Eskalation wird durch EDTA ausgelöst.

Dieser bindet Kalzium und fungiert als Stabilisator, welcher dem AstraZeneca Impfstoff beigefügt wird.

EDTA öffnet die Verbindungen zwischen den Zellen, welche die Wände der Blutgefäße darstellen und dadurch werden sie löchrig.

Dies ermöglicht den großen Einheiten, welche sich durch die Proteine und Blutplättchen gebildet haben den Zugang zu den Blutbahnen.

Dort führen sie dann zu den einschlägig bekannten Blutgerinnseln.

Obwohl diese Forscher in Greifswald die grundsätzlichen Kenntnisse zum Verständnis der Gesamtproblematik der mRNA-Impfstoffe kennen, bleiben sie linientreu auf der Seite der Pharmabranche stehen.

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