Privacy Policy Wichtigste Ansprache von Donald Trump in seiner Amtszeit: Er will diese Staatskrise lösen – AG News

Wichtigste Ansprache von Donald Trump in seiner Amtszeit: Er will diese Staatskrise lösen

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Gestern hielt Präsident Donald Trump die wohl wichtigste Rede in seiner Amtszeit.

Zunächst erklärt er sehr detailliert und mit sehr viel Zahlenmaterial den aktuellen Stand der Ermittlungen zum Wahlbetrug vom 3. November.

Es sind von den Wahlbetrügern wirklich alle nur erdenklichen Möglichkeiten des Wahlbetrugs vorgenommen worden.

Das reichte von Stimmzetteln, welche von Toten stammten, welche schon bis zu 25 Jahre tot waren.

Bis zu Druckereien, welche gleich ganze Boxen von Stimmzetteln für einen bestimmten Kandidaten mit Siegel, Unterschriften usw. herstellten und anlieferten.

Dazwischen rangieren Betrügereien in bestimmten Wahlkreisen, in welchen man sich zum Beispiel „Weihnachtsmann“ eintragen konnte und diese Stimmen wurden natürlich mitgezählt.

Bei den letzten Wahlen wurden solche Scherz-Stimmzettel noch aussortiert und nicht gewertet.

Es handelte sich dabei im Durchschnitt um 6 % der abgegebenen Stimmen.

Dieses Mal wurde einfach alles mitgezählt, weil 0 % aller abgegebenen Stimmen zurückgewiesen wurden.

In zahlreichen demokratischen Hochburgen wurden die Wahlbeobachter ausgesperrt und durften nicht einmal von der Straße aus durch die Fenster in die Wahllokale schauen.

Es ist deshalb schwer zu sagen, ob die Wahlen in Weißrussland noch extremer verzerrt waren.

Diese 45minütige Rede ist deshalb ein sehr guter Kompaktkurs für alle künftigen Wahlfälscher.

Es herrschen in den USA und nicht nur dort, Zustände wie in einer Bananenrepublik und es ist unmöglich, dies alles in ein paar Wochen wieder einwandfrei funktionierend auf die Beine zustellen.

Wichtig ist deshalb der Schluss dieser Rede und darin kündigt Trump eine knallharte Verteidigung der uramerikanischen Werte an und damit ist die kommende Auseinandersetzung mit dem Deep State vorprogrammiert.

Die große Ruhe vor dem Sturm könnte deshalb bald vorbei sein, weil in 11 Tagen das Electoral College tagen wird.

Die Leitmedien fahren augenblicklich noch unbeirrt ihren Kurs in Richtung einer Präsidentschaft von Biden weiter und das ist jetzt ein richtiger Kollisionskurs.

Es wird also täglich immer spannender in Washington.

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