Privacy Policy Wie aus einer simplen COVID-App in China eine digitale Fußfessel wurde, und zwar ausgerechnet bei einem Bankensturm – AG News

Wie aus einer simplen COVID-App in China eine digitale Fußfessel wurde, und zwar ausgerechnet bei einem Bankensturm

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Dem Deep State ist jedes Werkzeug zur Unterdrückung der Bevölkerung willkommen.

In diesem Fall wurde die COVID-19-Tracking-App heimlich aufgerüstet, um Demonstranten zu unterdrücken.

Wir haben es übrigens schon seit Wochen mit dem größten Sturm auf die Banken (Bankrun) in der Geschichte der Menschheit in China zu tun.

Sie protestieren, um ihre rechtmäßigen Bankeinlagen zurückzubekommen.

Und ich verrate Ihnen absolut kein Geheimnis mit der Nachricht, dass Sie in diesem heißen Sommer auch bald in dieser langen Schlange anstehen werden.

Das ist zwar absolut vergeblich, weil Sie nicht auf mich hören wollten und das Geld inzwischen weg ist.

Bisher wurden Einlagen in Höhe von 39,8 Milliarden Yuan (5,91 Milliarden US-Dollar) eingefroren.

„Es ist so beängstigend“, schrieb ein Betroffener.

„Nur dafür wurde dieses ganze Affentheater mit den Viren aufgeführt, weil es immer nur um Ihr Geld geht.“

 Jeder wird von nun an zu einem Gefangenen und kann überall sowie jederzeit gestoppt werden, weil dies jetzt auch mit brachialer Gewalt nach Deutschland kommt.

Das chinesische Regime setzt die COVID-19-Kontrollmaßnahmen ein, um Anlegern den Zugang zu ihren Ersparnissen in regionalen Banken zu versperren, welche dagegen protestieren wollten.

Mehrere Kontoinhaber teilten The Epoch Times am 14. Juni mit, dass der Gesundheitscode auf ihrer COVID-19-App plötzlich rot aufleuchtete, sobald sie die Barcodes des Veranstaltungsortes (nämlich einer Demonstration) in Zhengzhou, der Provinzhauptstadt der zentralchinesischen Provinz Henan, gescannt hatten.

Das Problem mit den deutschen Spaziergängern wird man mit der gleichen Methode ganz rasch ausmerzen.

Ein roter Gesundheitscode bedeutet, dass der Inhaber ein potenzieller COVID-19-Patient ist, was bedeutet, ihm der Zugang zu allen öffentlichen Orten verwehrt wird.

D.h. von öffentlichen Toiletten über Geschäfte bis hin zu Bahnhöfen und dass er in eine Quarantäne-Einrichtung geschickt wird.

Tja, wer hätte das außer mir nur gedacht?

Bei den Betroffenen handelt es sich um eine Million Bankkunden, die seit mehr als zwei Monaten darum kämpfen, ihre Ersparnisse zurückzuerhalten.

Die Krise begann bereits im April, als mindestens vier Kreditgeber in Henan Bargeldabhebungen unter Berufung auf interne System-Upgrades eingefroren hatten.

Die betroffenen Bankkunden sagten, weder ihre Banken noch die zuständigen Beamten von der Aufsicht seitdem irgendwelche Informationen abgegeben hätten.

Sie hatten demzufolge überhaupt keine Ahnung, warum oder wie lange dieser Vorgang noch dauern würde.

Das führte schon im Mai zu wütenden Protesten vor dem Büro der Bankenaufsicht in Zhengzhou.

Berichten zufolge sind schätzungsweise insgesamt 1 Million Kunden von diesen gesperrten Konten betroffen und es stehen die Lebensersparnisse vieler Bewohner auf dem Spiel.

Kranke Anleger waren beispielsweise in diesem Zeitraum nicht in der Lage, ihre regelmäßige medizinische Versorgung zu bezahlen.

Laut Sanlian LifeWeek, einem staatlichen Magazin, haben die Einleger von mindestens 39,7 Milliarden Yuan (5,91 Milliarden US-Dollar) keinen Zugang zu ihrem Geld.

Die geschädigten Anleger im ganzen Land planten für den 13. Juni einen weiteren Protest in Zhengzhou, um endlich eine Antwort zu erhalten.

Frühere Versammlungen wurden bereits gewaltsam von Polizisten in Zivil behindert und Bankkunden verprügelt.

Der Plan der Bankkunden wurde jedoch erneut vereitelt, als ihre Gesundheitscodes an den Bahnhöfen oder Autobahnauffahrten der Stadt plötzlich rot aufleuchteten.

Ein roter Code zeigt die höchste Risikostufe an, d. h. die betroffene Person gilt dann als positiv getestet, war in der Nähe eines COVID-19-Patienten oder hat in den letzten 14 Tagen Gebiete mit hohem COVID-19-Risiko besucht.

Herzlichen Glühstrumpf!

Einwohnern mit einem roten Code droht in China eine zweiwöchige zentral organisierte Quarantäne.

Daran müsste eigentlich sogar der letzte Dorfdepp merken, dass das mit den PCR-Tests ein reiner Betrug gewesen war, wenn man auch ohne einen Test in Quarantäne geschickt werden kann.

Das chinesische Regime führte ein dreistufiges farbiges QR-Code-System für Vollidioten ein.

Die staatlichen Datenräuber nutzen die mobile Technologie nicht nur dazu, um die Bewegungen der Menschen im Rahmen einer angeblichen COVID-19-Kontrollmaßnahme zu verfolgen.

Alle Einwohner müssen einen grünen Gesundheitscode auf ihrem Mobiltelefon vorzeigen, während sie für jeden Ort, den sie besuchen, einen Veranstaltungscode scannen.

Jede Ihrer Bewegungen ist künftig eine Veranstaltung!

Liu Yong (Pseudonym), ein Bankkunde aus der nahe gelegenen Provinz Hebei, fuhr am 12. Juni nach Zhengzhou, weil er gehofft hatte, sein Geld zurückzubekommen.

Er war gerade auf der Autobahn unterwegs, als sein Gesundheitscode plötzlich rot wurde, als er den Veranstaltungscode an der Ausfahrt scannte.

In China muss man wie in Frankreich eine Autobahngebühr entrichten, d.h. man muss Kontrollstellen durchfahren.

Liu trug einen grünen Gesundheitscode sowie ein negatives PCR-Testergebnis mit sich herum, als er seine Heimatstadt verließ.

Er musste nach Hause zurückkehren, da die Polizei ihm drohte, ihn in eine Quarantäne-Einrichtung zu schicken, wenn er sich weigerte.

Mit dem roten Code war jedoch sein Rückweg über die Autobahn versperrt.

Liu konnte auf der Rückfahrt nach Hebei weder eine Pause machen, noch die Toiletten an der Tankstelle benutzen.

In einem Interview mit The Epoch Times am 14. Juni sagte Liu, er sei immer noch an einer Autobahnausfahrt blockiert, die zu seiner Heimatstadt führt.

Das ist ein absoluter Albtraum.

Es ist unklar, wie viele Menschen das gleiche Problem hatten.

Aber eine betroffene Person sagte gegenüber The Epoch Times, dass Hunderte von Anlegern im ganzen Land ihre roten Code-Screenshots in einem Gruppenchat auf WeChat, der beliebten Sofortnachrichten-App des Landes, geteilt haben.

Ein Mitarbeiter, der die Untersuchungen der Gesundheitskommission von Zheng bearbeitete, teilte der Epoch Times mit, dass sie von den Gesundheitsproblemen gehört und das Problem den zuständigen Abteilungen gemeldet hätten.

Damit ist für die erledigt.

Eine andere Bankkundin, Li Yin (Pseudonym), sagte, sie und drei weitere Anleger hätten festgestellt, dass ihre Gesundheitscodes rot wurden, als sie am 12. Juni die Codes des Veranstaltungsortes in Zhengzhou aus der Ferne scannten.

Sie testeten die App in ihren Häusern in der Inneren Mongolei, einer nordchinesischen Provinz mit 550 Einwohnern einige Kilometer von Zhengzhou entfernt.

Aber Li sagte, der Ehemann ihrer Freundin, der nichts mit den eingefrorenen Bankkonten zu tun hatte, habe nach dem Scannen keine Veränderung seines Codes gesehen.

Dies führte zu der Spekulation, dass nur die Bankkunden auf der Liste der Zielpersonen der Behörden stehen würden.

„Sie (die Beamten) sind wie Räuber“, sagte ein dritter Bankkunde, der am 12. Juni am Bahnhof Zhengzhou von der Polizei angehalten wurde und wieder nach Hause gehen musste.

„Wir haben unser Geld bei dieser Bank im guten Glauben angelegt.

Warum erhalten wir nicht einmal eine Erklärung, was hier überhaupt los ist?“

Die Chinesen hatten keine Möglichkeit zu erfahren, wie das Betrugssystem der Zentralbanken funktioniert.

Sie hingegen hatten diese Informationsmöglichkeiten und jetzt ist Ihr Geld einfach weg.

Heute steht das hier und in wenigen Wochen auch in den Leitmedien.

Finden Sie sich damit ab und passen Sie beim nächsten Mal besser auf!

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