Privacy Policy Wie geht es mit der Weltwirtschaft weiter? – AG News

Wie geht es mit der Weltwirtschaft weiter?

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Wie sieht es mit der weiteren Entwicklung der Weltwirtschaft in nächster Zeit aus? Man kann dies aufgrund der aktuellen elektronisch erfassbaren wirtschaftlichen Daten von J.P. Morgan für die nächsten 4 bis 8 Wochen relativ präzise vorhersagen.

In Sachen Mobilität am Boden ist es in den USA und Westeuropa noch immer ein langer Weg zurück in die Normalität. Die Luftfahrt sitzt noch immer am Boden fest, wie man selbst mit den eigenen Augen täglich am Himmel sehen kann.

Nur die private Fliegerei hat in letzter Zeit wieder hörbar zugenommen, und zwar überall auf der Welt.

Die Konsumaktivitäten in den USA legten wieder zu, aber die Auslastung der amerikanischen Restaurants ist weiterhin schlecht. Auch die Hotels, Kinos und Busverbindungen sind in den USA weiterhin eine einzige Katastrophe.

Dies dürfte in Deutschland kaum anders sein.

Die Werbebuchungen in den USA haben sich noch nicht erholt und in Deutschland brechen sie gerade erst richtig ein. Solange die Werbebranche aber nicht wächst, wird weiterhin kein Licht am Ende des Tunnels zu sehen sein! 

Die Kapazitätsauslastung der Stahlindustrie in den USA hat ihren vorläufigen Tiefpunkt erreicht. In den USA hat außerdem im Werkstattbereich die Zahl der Betriebsschließungen um 50 % zugenommen!

Die Mobilität ist sowohl in Großbritannien als auch in Westeuropa noch immer sehr gering, wenn man die Zahlen mit dem letzten Jahr vergleicht.

Auch in China hat man vielleicht gut ein Drittel der vorherigen Mobilität wieder erreicht. Der wirkliche Aufschwung ist also nicht wie von der kommunistischen Partei vollmundig versprochen eingetroffen.

Der Kohleverbrauch in China hat sich wieder normalisiert, aber in der Provinz Hubei, in welcher Wuhan liegt, beläuft sich der Energieverbrauch noch immer nur auf die Hälfte dessen, was dort vor der Krise aus dem Stromnetz gesaugt wurde.

Das Corona-Virus hat dort also fürchterlicher gewütet, als man bis heute zugeben mag!

In Europa sehen die Verhältnisse im Norden wieder leicht besser aus, denn das wirtschaftliche Hauptproblem befindet sich seit 15 Jahren in den südlichen Ländern.

Die Spekulanten haben sich deshalb beim Ölpreis in der vergangenen Woche von kompletten Wahnvorstellungen leiten lassen und das wird uns bald verheerend um die Ohren fliegen.

Wir brauchen nämlich keine weiteren Aufbaupakete für Milliardäre in welcher bunten Verpackung auf immer, nur damit diese auf den Ölpreis wetten können, sondern einen echten Neuanfang und daraufhin steuern wir geradewegs zu.

Nissan will weltweit 20.000 Arbeitsplätze abbauen, d.h. die Automobilkrise hat gerade erst so richtig begonnen und das wird sich in Deutschland noch viel deutlicher zeigen.

Die amerikanischen Milliardäre konnten ihre Vermögen in der Pandemie um satte 434 Milliarden Dollar erhöhen, denn nur dafür hat sich in Wahrheit der Staat enorm verschuldet.

In Kalifornien steigen gerade nicht nur die Temperaturen wieder deutlich an, sondern auch die Strompreise.

Donald Trump geht nach eigenen Angaben davon aus, dass er den Machtkampf gegen den Deep State (oder besser gesagt die Raubwirtschaft) gewinnen kann und das stimmt. Die Amerikaner stehen jetzt tatsächlich auf und kämpfen für ihre Freiheit.

Bei uns ist das zwar auch der Fall, schließlich wurde gestern Attila Hildmann in Berlin verhaftet. Doch in den USA warf in dieser Woche Joe Rogan seinen Hut in den Ring und kein Geringerer als Alex Jones durfte dies verkünden.

Doch solche oppositionellen Schwergewichte, welche die Massen bewegen können, gibt es bei uns in Deutschland überhaupt nicht!

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