Privacy Policy Wie kommt es zu den regelmäßigen Schießereien an den amerikanischen Schulen? – AG News

Wie kommt es zu den regelmäßigen Schießereien an den amerikanischen Schulen?

Advertisements

 

Abschrift des nachfolgenden Videos von Greg Reese:

Die vielleicht schlimmste Zurschaustellung von Betrug und Mord, der wir heute ausgesetzt sind, das sind die Massenschießereien an den amerikanischen Schulen.

Vor 1999 gab es solche Ereignisse praktisch nicht, aber heute sind sie schon fast vorhersehbar geworden.

Und wenn man in der Lage ist, die Beweise objektiv zu untersuchen, ohne gleich emotional zu werden, dann kann man auch ein Muster erkennen.

Milton William Cooper, ein ehemaliger Geheimdienstoffizier der Marine, der zum Informant wurde, schrieb in seinem 1991 veröffentlichten Buch „Behold a Pale Horse“, dass die CIA dafür Drogen und die Hypnose von Geisteskranken einsetzte.

Sie überzeugten sie davon, auf Schulhöfen herumzuballern, nur um damit Werbung für die Antiwaffen-Lobby zu machen und den zweiten Zusatz zur amerikanischen Verfassung abzuschaffen.

Das klingt wahrscheinlich sehr böse.

Aber genau so verhält es sich und die Beweise hierfür liegen vor.

Bei den Schießereien in Columbine 1999 wurde uns gesagt, dass Eric Harris und Dylan Klebold alleine gehandelt hätten.

Die Siedlung Columbine in Colorado, wurde 1958 für Familien und Angestellte des militärisch-industriellen Komplexes gegründet.

Eric und Dylan wurden ein Jahr vor der Schießerei verhaftet und angeblich von dem festnehmenden Beamten sexuell missbraucht.

Das klingt vielleicht verrückt, aber ein Beamter vor Ort gab zu, Informanten vergewaltigt zu haben, welches eine bekannte Methode zur auf Träumen basierenden Gedankenkontrolle ist.

Nach diesem Zwischenfall im Januar wurden Eric und Dylan in ein Rehabilitationsprogramm für Jugendliche gesteckt und dort wurden ihnen SSRI-Medikamente (gegen Depressionen) verschrieben, von denen bekannt ist, dass sie Mordgedanken hervorrufen.

Während dieser Zeit sprach Eric Harris im Internet Todes- und Bombendrohungen aus.

Die örtliche Polizei war sich dessen bewusst und verschaffte sich einen richterlich angeordneten Durchsuchungsbefehl, der jedoch ignoriert wurde.

Eric und Dylan drohten in ihrem Tagebuch mit Rache für den Vorfall auf dem Polizeirevier im Januar.

Sie produzierten ein Schulvideo über ihre Pläne und begannen für jeden erkennbar Waffen zu sammeln und das alles während ihrer Bewährungszeit.

Es wurde nichts dagegen unternommen.

Während der Schießerei stand die Polizei vor dem Gebäude und unternahm nichts, während die Geräusche von automatischen Schüssen und Explosionen stundenlang im Schulgebäude zu hören waren.

In den offiziellen Protokollen gibt es über 100 Zeugen, die mehr als zwei Schützen gesehen haben und mehr als 40 Zeugen, die dieselben zwei Männer im Alter von ungefähr 30 Jahren identifiziert haben.

Einer mit Glatze und der andere mit einem kurzen militärischen Haarschnitt.

Mehrere Zeugen beschrieben, dass derselbe erwachsene Mann eine Rohrbombe auf das Dach der Bibliothek warf und alle waren sich sicher, dass es nicht Dylan oder Eric war.

Und all diese Informationen über zusätzliche Schützen wurden aus den Protokollen gestrichen.

Der für die Untersuchung in Columbine zuständige FBI-Agent hatte einen Sohn, der kürzlich diese Schule besuchte und zwei Jahre vor den Dreharbeiten einen Studentenfilm in der Columbine High School drehte.

Darin ging es um eine Figur, die einen Trenchcoat trug und die Schule in Schutt und Asche legte.

Dylan und Eric fantasierten 1999 auch davon, ein Flugzeug zu entführen und es in einen Wolkenkratzer in New York City fliegen zu lassen.

Sind das nur seltsame Zufälle oder die Überreste des Mkultra-Programms der FBI?

Bei einer genauen Untersuchung einer der Massenschießereien in Schulen nach dem Vorfall in Columbine entdeckte man die gleiche Vorgehensweise mit dem „pensionierten“ Bundesagenten, der regelmäßig mit dem Buffalo-Schützen in einem privaten Discord-Chatroom kommunizierte.

Und wie kann sich der Täter bei der jüngsten Schulschießerei in Texas fast 5.000 Dollar an Waffen leisten, ohne über ein entsprechendes Einkommen zu verfügen?

Und warum hat sich die Polizei zurückgezogen, während in der Schule die Kinder abgeschlachtet wurden?

Wir dürfen diese Dinge wenigstens immer noch hinterfragen, aber wie lange noch?

Dieses Böse wird niemals aufhören, bis endlich die Wahrheit ans Licht kommt, und leider sind die meisten von uns viel zu emotional, um die Dinge im Hintergrund so zu sehen, wie sie wirklich sind.

Ende der Abschrift und hier nun das Video.

Das Foto eines Vaters in den USA, der vor der Schule seiner Tochter in der Hitze Wache schob, hat mich in den letzten Tagen sehr bewegt.

Weil es völlig sinnlos ist.

Seltsamerweise lernt man in den Lehrgängen zur Bewachung der Kinder des Deep State ziemlich genau, wie man Attentäter aufspürt und erwischt.

Das alles ist nämlich kein Hexenwerk, sondern nur ein Spezialwissen oder in diesem Fall Marktforschung.

Man muss nur ungefähr 10 echte Attentäter, also nicht Lee Harvey Oswald analysieren und Sie fangen diese Typen schneller als Ihre Schnecken im Garten.

Wer hätte das nur gedacht?

Nur die kleinen Leute lässt man unwissend im Dunkeln, weil die das so mögen.

Das ist das ganze Geheimnis der Reichen und „Schönen“.

Den Newsletter zu diesem Blog können Sie hier abonnieren:

https://arrangement-group.de/newsletter/

Advertisements
Shares
Cresta Help Chat
Senden via WhatsApp

Bitte deaktivieren Sie Ihren Werbeblocker!

de_DEGerman