Privacy Policy Wie man das Gehirn mit Nanopartikeln anzapfen will, um die Menschen zu manipulieren – AG News

Wie man das Gehirn mit Nanopartikeln anzapfen will, um die Menschen zu manipulieren

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Ich war vermutlich nicht der Einzige, welcher sich angesichts einer Massenimpfung von mindestens 70 % aller Menschen mit “manipulativer magnetischer Nanomedizin” und “superparamagnetischen Nanopartikeln” in einer außerirdischen Agenda oder schlicht einem Albtraum wähnte.

Implantate und Ortungsgeräte waren nämlich auch das Merkmal der Entführungen von Außerirdischen seit dem Fall von Betty und Barney Hill im Jahr 1961.

Vielleicht erfahren wir noch in diesem Monat die schreckliche Wahrheit über die nicht existierenden außerirdischen Wesen, wenn der Direktor der nationalen Sicherheit in den USA seinen Bericht über die UFOs abliefert.

Aber wie immer, wenn eine Sensation angekündigt wird, kommt dabei meistens nicht sehr viel heraus.

Man lenkt die Menschen nur von der bitteren Realität ab, dass die zweite Weltwirtschaftskrise gerade überall kräftig in die Kontore schlägt.

Wir werden auch bald ziemlich genau sehen, wie weit DARPA bei seinen Bemühungen zur Einführung des feuchten Traums der Technokraten (eines globalen Überwachungsnetzwerks) wirklich gekommen ist.

Es wurde bereits großspurig als eine Möglichkeit zur Erhöhung der menschlichen Intelligenz angekündigt, aber bei der Enthüllung von Elon Musks Neuralink im Jahr 2019 war man ganz schnell auf den harten Boden der Realität zurückgeholt worden.

Falls also nicht die Außerirdischen schon längst die Macht übernommen haben, wird außer einer drastischen Bevölkerungsreduktion nichts Spektakuläres geschehen.

James Giordano, der Chef des neuroethischen Studienprogramms am Pellegrino Center for Bioethics an der Georgetown University blubberte (San Pellegrino) etwas vom Missbrauch der Wissenschaften des Gehirns in Kombination mit der digitalen Simulation der Welt und deshalb muss man sich eher fragen, was er zuvor wohl geraucht hatte?

Ähnliches gilt für Michio Kaku, der kürzlich etwas über Brain Net und Human Brain bzw. Cloud Interface zum Besten gab.

Doch wer kann einen Physiker mit dem Haarschnitt von Albert Einstein außer an Karneval zur Kenntnis nehmen?

Das sind alles nur willfährige Clowns, um die Menschen mit ihrem vermeintlichen Wissen einzuschüchtern.

Die grundlegende Idee ist seit den Tagen von Frankenstein die gleiche geblieben, und zwar die Implementierung immer kleinerer Elektroden im Gehirn, welche sich anschließend quasi von alleine vernetzen sollen.

Sie müssen die Gehirnfunktionen ohne Unterbrechung ablesen und aufzeichnen können und auch das noch per Fernsteuerung.

Die Datenverarbeitung zwischen dem Gehirn menschlicher Lebewesen und der Cloud wird sogenannte D-Wave Quantum Computer und die berühmte künstliche Intelligenz erfordern.

Da hat man es bis heute noch nicht geschafft, ferngesteuerte Autos unfallfrei über die vollkommen verrotteten Straßen der USA zu manövrieren und will jetzt plötzlich einen Ameisenhaufen mit über 7 Milliarden Menschen koordinieren.

Viel Spaß dabei.

Dies könnte vielleicht in ein paar Jahren gelingen, weil dann die meisten Ameisen längst verschwunden sind.

Während die Supercomputer angeblich schon existieren (aber nicht mit einer Kapazität für 7 Milliarden Menschen), hapert es bei den winzigen Schnittstellen in Nanogröße noch erheblich.

Das war ja wieder einmal klar!

Ein möglicher Ansatz wäre die Entwicklung von Nanorobotern, welche als Aerosole verpackt von Flugzeugen versprüht werden können.

Sie platzieren ihre winzigen Elektroden im Gehirn und versenden von dort aus die gesamten Daten an die nicht vorhandenen Computer.

Sind diese Nanopartikel erst einmal im Gehirn angelangt, dann verschicken drahtlos ihre verschlüsselten Informationen an das Netzwerk der Supercomputer.

Die Patente für solche Technologien existieren bereits, wie so viele andere auch.

Die Übertragung der Daten in Echtzeit soll sofort über eine stabile Verbindung zwischen dem Gehirn und den Computersystemen erfolgen.

Mit dieser Technologie soll man angeblich als Verwender den Zugriff zum gesamten Unwissen der Welt haben und sich der künstlichen Intelligenz bedienen können.

Was nützt einem aber die gesamte Dummheit der Welt, wenn man nichts zu essen hat?

Ich hatte in diesem Blog mehrfach geschrieben, dass das offizielle Wissen überhaupt nichts wert ist, weil es sich um eine Ansammlung von Märchen handelt.

Aber auch ein Märchenonkel benötigt hin und wieder etwas zu essen.

Ob man darauf einen direkten Zugriff auf die Propaganda haben muss, das darf doch sehr stark bezweifelt werden.

Wie so oft in den letzten Jahrzehnten handelt es sich wieder einmal nur um die Hirngespinste einiger unbegabten Zeitgenossen, welche in einer marktwirtschaftlich organisierten Wissenschaft keinerlei Gehör finden werden.

Wer also wie der Deep State wirklich noch auf das rettende Eintreffen der Außerirdischen am 21. Juni wartet, dem ist einfach nicht mehr zu helfen.

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