Privacy Policy Wie man die Finanzen nach der großen Krise neu gestalten sollte | AG News

Wie man die Finanzen nach der großen Krise neu gestalten sollte

Der größte Crash in der Geschichte der Menschheit, welcher demnächst zu sehen und zu fühlen ist, bringt die einzigartige Möglichkeit zum Ausstieg aus der Raubwirtschaft, welche seit den Zeiten des Neandertals die Erde und auch die Menschen in ihren Entwicklungsmöglichkeiten behinderte. Der Zusammenbruch ist durch das Ausmaß der wirtschaftlichen Manipulation in den letzten 106 Jahren derart heftig, dass sogar die alten Machtstrukturen aufgebrochen werden. Aber nur für eine bestimmte Zeit, bis sich der Staub wieder gelegt hat und die alten Strukturen wieder ihre Füße auf den Boden bringen möchten. Das Spiel der Räuber ist schließlich immer das gleiche, weil die Menschen es selbst nach 5.000 Jahren noch immer nicht verstanden haben. Obwohl die Krisen durch das Fehlverhalten der Machthabenden entstanden, werden sie als natürliche Urgewalten verkauft, welche angeblich nicht zu vermeiden waren.

 

Die Folgen solcher Krisen sind die Vermögensverluste der Massen, weil diese dummerweise ihr hart verdientes Geld in die Angebote der Räuber investiert hatten. Das war ein sehr lukratives und einfach zu organisierendes Unternehmen für die Raubenden und ein sehr verlustreiches Vorhaben für die breite Masse der Bevölkerung. Vielfach standen am Ende solcher Raubzüge die bestens bekannten Revolutionen, welche jedoch von den gleichen Veranstaltern organisiert wurden. Die geschädigten Menschen sollten bei diesen gezielten Events ihren Dampf ablassen können, um hernach alle Schäden beseitigen und bezahlen zu können. Darauf kann man also sehr gut verzichten. Im Zuge eines Kreditzyklus wird das Vermögen immer von unten nach oben umverteilt und ein Crash dient eigentlich dazu, die Ausgangsverhältnisse wiederherzustellen, d.h eine gleichmäßigere Vermögensverteilung unter der Bevölkerung zu ermöglichen. In diesem Zusammenhang ist es wichtig zu wissen, dass es niemals eine einheitliche und für jeden Einwohner gleiche Vermögensverteilung geben kann. Das wäre Kommunismus und den gibt es bekanntlich nur in der Theorie. In der Praxis sind nicht alle Menschen wirklich gleich, sondern manche sind fleißiger als andere und sollten deshalb auch mehr besitzen. Aber innerhalb einer Lebensspanne wird keiner durch legale Arbeit aus dem Nichts heraus zum Milliardär oder gar Multimilliardär. Millionäre sind in der freien Marktwirtschaft durchaus möglich, aber alles andere hängt immer mit Betrug oder Diebstahl zusammen. Deshalb kann es auch niemals vorkommen, dass am Ende eines Kreditzyklus einem Menschen die ganze Welt gehören würde, es sei denn, es handelte sich um den letzten seiner Gattung und der wäre dann ganz schön arm dran. In der Realität würde der Kommunismus nur wenige Sekunden nach dem Start nicht mehr existieren, weil einige gleich wieder mit dem Klauen anfangen würden. Auf der anderen Seite bricht das System dann zusammen, wenn einige wenige Menschen mehr als zwei Drittel des weltweiten Gesamtvermögens auf ihre Konten geschaufelt haben. Und genau dies ist heute der Fall.

 

Das richtige Vorgehen nach dem Crash ist deshalb die rechtliche Bestrafung der Räuber, welche jedoch einige Jahre in Anspruch nehmen wird. Um jedoch dem alten System keinen Vorschub zu leisten, sollten alle Geschädigten direkt nach dem Zusammenbruch ihre finanziellen Verluste geltend machen und diese sofort aus einem Fonds zurückbekommen. Es ist nämlich sehr einfach festzustellen, wer für die finanziellen Schäden verantwortlich war. Denn Ihr Geld ist nach dem Crash noch immer vorhanden, nur hat es dann eben ein anderer. Nur durch einen solchen wirklichen Lastenausgleich kann das alte Finanzsystem für immer zu den Akten gelegt werden. Nach dem Zweiten Weltkrieg war es übrigens so, dass die bereits finanziell schwer geschädigte deutsche Bevölkerung dann auch noch die finanziellen Verluste der deutschen Flüchtlinge aus dem Osten bezahlen konnte, damit die wahren Verursacher gleich wieder in den nächsten Krieg in Korea ziehen konnten. Durch einen Lastenausgleich mit den Verursachern der zweiten Finanzkrise kann das Leben direkt wieder auf einem guten Niveau fortgeführt werden. Und alle langjährigen Hartz IV-Bezieher starten gleich als neue Millionäre durch. Was glauben Sie, wie dann die Wirtschaft im nächsten Jahr aufblühen würde? Über 5 % Wirtschaftswachstum würde dann nur jeder dreckig lachen! 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.