Privacy Policy Wie man Viren elektrisch bekämpfen kann – AG News

Wie man Viren elektrisch bekämpfen kann

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In diesem Blog versuche ich immer wieder aufzuzeigen, dass wir in einer geistig und materiell total verarmten Welt leben, welche nur durch die Protagonisten der Raubwirtschaft in Form der Zentralbanken den Menschen aufgezwungen wurde.

Das Leben auf diesem Planeten könnte für alle Menschen deutlich einfacher und besser sein, falls man den störenden Korken auf dem Hals wieder vermehrt zum Denken verwenden würde. Denn heute dient er bei den meisten Menschen nur noch dazu, dass es nicht in den Hals hineinregnet.

Aber selbst dieser Zweck ist in den Zeiten des fehlenden Niederschlags nicht mehr gegeben. Bevor das Hirn also völlig nutzlos herumsteht, sollten Sie anderen Menschen bei der Erschließung dieser wichtigen Ressourcen bei Gelegenheit Hilfestellung leisten.

Sonst haben wir alle demnächst ein ziemlich großes Problem an der Backe. Das Virus ist nämlich nicht unser größter Feind, wie wir nachfolgend sehen werden. Es gibt für alles auf dieser Welt eine Lösung, nur werden diese uns gezielt vorenthalten, weil sie unser Leben extrem erleichtern und verbessern würden.

Auch die Erfindungen des Dr. Robert C. Beck werden gezielt verheimlicht, obwohl sie eigentlich unschädlich sind und dafür werden unnütze sowie zum Teil tödliche pharmazeutische Behandlungsmethoden propagiert.

Das muss sich künftig wieder ändern!  

Dr. Beck war ein begabter Erfinder, welcher zum Beispiel das Blitzlicht für Fotoapparate entwickelte. Weil er selbst jedoch nicht bei bester Gesundheit war, wandte er sich der Elektrotherapie zu und testete seine Erfindungen zunächst immer erst an sich selbst aus.

Die von ihm entwickelte Beck-Therapie basiert auf vier Säulen:

Der Blutelektrifizierung oder dem Beck Zapper

Dem Magnetpulser

Dem kolloidalen Silber und

Dem ozonisierten Trinkwasser

 

Wir beginnen mit der Blutelektrifizierung und dem Beck Zapper

Direkt nach der Entdeckung des HIV-Virus zu Beginn der neunziger Jahre entdeckte man, dass man mit elektrischen Strömen die Gefährlichkeit dieser Viren deutlich reduzieren konnte.

Zwei Forscher (Ryman und Kaali) entwickelten anschließend zwei Behandlungsmethoden, welche aber praktisch nur schwer umsetzbar und auch mit gesundheitlichen Risiken verbunden waren.

Sie meldeten ihre Erfindung in den USA als Patent an und bekamen dies auch 1993 zugeteilt. Doch wie so oft war dies der Pharmabranche ein Dorn im Auge und deshalb sorgten sie dafür, dass auf diesem Gebiet nichts mehr weiter unternommen wurde.

Das Patent konnten sie aber nicht mehr aus der Welt schaffen. Weil Dr. Beck von dieser Heilmethode erfuhr und sich dafür interessierte, besorgte er sich eine Kopie des Patents und erfand eine praktikablere Apparatur zur Einleitung wohldosierter Ströme in den Körper.

Er teste dies zunächst erfolgreich an sich selbst und heilte später sogar zwei AIDS-Kranke damit.

Der Zapper funktioniert an einer Blutader wie eine Polizeikontrolle an einer Straße. Den Krankheitserregern bekommen die Ströme nämlich gar nicht gut und den roten Blutkörperchen tun sie nichts an.

Man kann damit also in mehreren Durchgängen das Blut von Krankheitserregern säubern, ohne dass man das Blut wie im obigen Patent beschrieben, dem Körper entnehmen muss.

Dieses Verfahren eignet sich auch generell auch für die Reinigung von Blutkonserven, bevor sie anderen Menschen wieder in den Blutkreislauf eingeführt werden!

Der Magnetpulser 

Er erzeugt einen einmaligen magnetischen Impuls und eignet sich in erster Linie zur Behandlung von Krankheiten im Stammhirn und in der Wirbelsäule.

Es konnten Erfolge bei Multipler Sklerose, Migräne, Borreliose und ALS erzielt werden. Außerdem eignet sich der Magnetpulser ebenfalls gut zur Nachbehandlung von AIDS-Patienten nach der Blutelektrifizierung.

Kolloidales Silber

Ich hatte bereits mehrfach auf kolloidales Silber sowie kolloidales Gold beim Kampf gegen Viren hingewiesen. Kolloidales Silber hat sich nachweislich bei SARS-Patienten bewährt und auf kolloidales Gold setzen die Inder beim Kampf gegen SARS-CoV 2 (COVID-19). 

Ein studierter Fachmann der Elektrotechnik und Leser dieses Blogs aus Spanien verriet mir, dass man kolloidales Silber ganz einfach selbst herstellen kann. Es ist ein sehr altes Hausmittel zur Desinfektion und zugleich das beste natürliche Antibiotikum.

Darüber gibt es zahlreiche belegbare Studien.

Gerade in der aktuellen Zeit mit COVID-19 ist es deshalb ratsam, sich das kolloidale Silber in eine Sprühflasche umzufüllen und sich damit gelegentlich einzusprühen.

Man kann es auch in den Mund sprühen und täglich mehrere Esslöffel davon einnehmen.

Wer es nicht teuer kaufen möchte, der kann es zum Beispiel mit einem Zapper herstellen. Es klappt aber auch einfach mit einem Labornetzteil.

Man muss nur 25 Volt bei 0 Ampere einstellen und nach 1 Stunde erhält man bestes goldfarbenes kolloidales Silber.

Wichtig ist dabei die Strombegrenzung, damit es auch kolloidal wird!

Dr. Beck stellte es mit einfachem Leitungswasser her, doch Herr Baumgartner verwendet hierfür destilliertes Wasser, welches er mit einem Dampf Destillator selbst herstellt.

Wir bedanken uns an dieser Stelle für diesen wichtigen Tipp!

Das ozonisierte Wasser 

Während das Einatmen von Ozon (O3) nur für gesunde Lungen ungefährlich ist, kann man es in Form von ozonisiertem Wasser ohne Bedenken trinken.

Man sollte es jedoch nicht mit vollem Magen konsumieren. Früh morgens vor dem Frühstück und eine Dreiviertelstunde vor jedem Essen sind die optimalen Zeiten hierfür.

Das ozonisierte Wasser sollte sofort nach dessen Herstellung getrunken werden, weil es sich sonst nach 10 bis 20 Minuten wieder verflüchtigt hat.

Dr. Beck hat selbstverständlich auch eine Apparatur zur Herstellung von ozonisiertem Wasser erfunden! Die Baupläne für alle diese Geräte wurden im Internet veröffentlicht und können deshalb mit entsprechendem Geschick selbst gebaut werden.

Bei eBay kann man sich übrigens für ca. 120 Euro einen nagelneuen Magnetpulser (Beck-Pulser) nach Dr. Beck von der Firma IASO kaufen!

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