Privacy Policy Wirecard-Skandal brachte Jim Chanos 100 Millionen Dollar ein | AG News

Wirecard-Skandal brachte Jim Chanos 100 Millionen Dollar ein

Der Wirecard-Skandal brachte dem amerikanischen Investor Jim Chanos mit Shorts oder Wetten auf die Aktie Wirecard insgesamt 100 Millionen Dollar ein.

Das funktioniert wie folgt: Man kauft Shorts auf die Aktien von Wirecard zum Höchstpreis und wartet dann auf einen deutlich niedrigeren Preis. Dazu benötigt man jedoch sehr gute Nerven!

Würde die Aktie nämlich weiter steigen, dann würde man die Differenz zum höheren Preis bezahlen müssen oder einen Verlust machen.

Wartet man wie Chanos jedoch bis zum bitteren Ende, dann bekommt man die Differenz ausbezahlt. Bei nackten Shorts muss man nichts einbezahlen und bekommt dann in seinem Fall 100 Millionen Dollar ausbezahlt.

Aber dafür kann man sich nicht einmal die Hütte von Jeffrey Epstein in New York kaufen, welche gestern für 110 Millionen Dollar angeboten wurde!

Chanos konzentriert sich jetzt auf den nächsten dicken Fisch und das ist Tesla. Wir befinden uns im zweiten Aktiencrash des Jahres und da muss er auch gar nicht mehr lange auf seine zweite fette Beute warten.

Die Tesla-Aktie ging gestern erstmals richtig zu Boden, aber der Spiegel träumt heute noch immer in seinem Newsletter von einem eigenen Batteriewerk für Tesla in Deutschland.

Hoffentlich wird nicht gleich am Montag wieder ein Wald sinnlos gerodet. Aber der Klimaschutz ist in diesem Jahr wohl kein Thema mehr!

Die FANG-Aktien (Facebook etc.) hatten ihre schlechteste Woche seit dem Aktiencrash im Frühjahr. Dies führte zum zweiten wöchentlichen Verlust der Nasdaq.

Apple wurde gestern nach Strich und Faden verprügelt. Die Schweizer Zentralbank hat gigantische Summen in Apple investiert, welche da gerade in Rauch aufgehen!

Amazon kam gestern ebenfalls vollständig unter die Räder und auch der völlig unbegründete Höhenflug von Boeing wurde abrupt beendet.

Der Dollar hat weiter an Boden verloren und deshalb ist der weitere Niedergang der Aktien vorerst besiegelt. Aber alle haben noch einen sehr weiten Weg nach unten vor sich.

Der Silberpreis landete gestern bei 627 Euro pro Kilo und Gold bei 1.901 Dollar pro Unze. Damit ist für das Gold die nächste Hürde mit 2.000 Dollar in Sichtweite gerückt.

Beim derzeitigen Tempo wird das weniger als 2 Wochen in Anspruch nehmen.

Starbucks leidet unter der aktuellen Wirtschaftskrise, weil die Kunden sich billigeren Kaffee kaufen.

Kalifornien hatte gestern 159 Todesopfer zu beklagen, aber die zweite Infektionswelle kommt irgendwie nicht richtig in Fahrt.

In Deutschland machen deshalb die Leitmedien heute noch einmal kräftig Werbung für einen Urlaub im Ausland.

Nach der Rückkehr kann man kostenlos einen Test machen und der liefert dann die gewünschten Zahlen für das Corona-Virus.

Der Mietschutz endete gestern in den USA, weil die monatliche finanzielle Unterstützung auslief.

Nun könnte es zu einem Massenexodus von Mietern aus ihren Wohnungen kommen, welche ihre Miete nicht mehr bezahlen können.

In Deutschland pendelt sich die Zahl der Entlassungen bei Daimler bei ungefähr 20.000 Menschen ein.

In diesem Zusammenhang sollte man wissen, dass in Stuttgart ganze Familiengenerationen ohne Unterbrechung bei Daimler gearbeitet haben.

Ein Arbeitsplatz bei Daimler war früher so sicher wie der eines Beamten! Wir haben es also mit einem Paradigmenwechsel zu tun!

Und immer wenn das Pentagon einen UFO-Alarm bekannt gibt, dann ist das ein ganz sicheres Zeichen dafür, dass wir uns mitten in der nächsten großen Krise befinden.

Das findet nämlich immer statt, weil man damit die Menschen einschüchtern kann.

Es handelt sich dieses Mal um eine epochale Krise, weil man sie über Jahrzehnte hinweg auflud. Die Krise von 1929 war im Vergleich dazu nur ein völlig aus dem Ruder gelaufener Kindergeburtstag.

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