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Wirtschaftlich gibt es keinen Weg zurück

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Wie bereits angekündigt, befinden wir uns jetzt in der Phase des angeblichen Wegs zurück in die Normalität vor dem Corona-Virus. Doch diesen Weg gibt es nicht, weshalb er wie ein Kaugummi in die Länge gezogen wird.

Dieser nicht vorhandene Weg gehört zu einem sehr hinterhältigen PR-Konzept, welches nach dem knallharten Prinzip von Zuckerbrot und Peitsche als Hinhaltetaktik eingesetzt wird.

Man hat diese Vorgehensweise bereits in China erfolglos eingesetzt und es wird auch bei uns zum gleichen Resultat führen.

Dafür gibt es mindestens zwei gewichtige Gründe: Erstens ist das Corona-Virus noch gar nicht zu seiner Höchstform aufgelaufen und zweitens hat sich durch die verlorene Zeit im Zeitraum der Ausgangssperre die wirtschaftliche Situation in Deutschland und auch der gesamten Welt weiterhin verschlechtert.

Man hat damit nichts abgewendet, sondern alles nur noch schlimmer gemacht. 

Die Leitmedien lieferten in den letzten Wochen in großem Umfang Falschmeldungen über das Corona-Virus aus und über die deutsche Wirtschaft wurde kaum noch etwas berichtet.

Und dies aus einem guten Grund, weil es sich ausnahmslos um schlechte Nachrichten gehandelt hätte. Doch eine solche Vogel-Strauß-Politik war noch nie von Erfolg gekrönt.

Eine Aufhebung der bisherigen Beschränkungen wird es unter diesem System jedenfalls nicht  mehr geben. Sie werden nur noch durch andere ersetzt werden, welche noch weniger Freiheit gewähren werden.

Das Corona-Virus verschwindet in den nächsten Jahren ebenfalls nicht mehr und Deutschland kann ohne eine florierende Weltwirtschaft seinen bisherigen Wohlstand nicht mehr aufrechterhalten.

Es geht längst nicht mehr um einen Plan zurück in die frühere Normalität, sonst müsste man auch keine dubiosen Berater konsultieren, welche für nichts eine ganze Menge Geld in Rechnung stellen werden.

Doch auch sie können das inzwischen völlig unlösbare Problem nicht mehr klären. Die Zeit läuft jedenfalls allen Beteiligten gnadenlos davon und wird das unvermeidliche Chaos am Ende dieser Veranstaltung nur unnötige vergrößern.

Der WTI-Ölpreis ist heute auf 19,68 Dollar pro Fass gesunken und auch das war in diesem wirtschaftlichen Umfeld nicht weiter schwierig zu prognostizieren. Das ist übrigens der tiefste Stand des WTI-Ölpreises seit dem Jahr 2002!

Ein ähnliches Schicksal droht auch weiterhin den weltweiten Aktienmärkten, welche nur noch einziges Mal durch die FED nach oben gedrückt werden können, wenn sie im letzten verzweifelten Schritt auch noch alle Aktien kaufen wird.

Gestern stieg die Nasdaq noch einmal angetrieben durch illegale Short-Squeezes ganz ordentlich an. Doch das sind alles nur noch unbedeutende Strohfeuer für das nichts ahnende Publikum.

Amazon konnte in diesem Umfeld noch einmal eine Börsenkapitalisierung von über einer Billion Dollar für die Bücher der Wirtschaftsgeschichte realisieren.

Doch schon heute sieht die globale Aktienwelt wieder etwas schlechter aus, weil sich irgendwann der Realismus mangels heißer Luft immer durchsetzen wird und das ist wie bereits mehrfach beschrieben, zeitlich nicht mehr allzu weit entfernt.

Alles, was Sie jetzt noch sehen, ist nur ein großes und schlecht inszeniertes Theaterstück, weil die Maßnahmen das Corona-Virus nicht mehr eindämmen werden.

Es ist überall auf der Welt angekommen und wurde in einem Vorort von Massachusetts in den USA bereits im Klärschlamm nachgewiesen. Außerdem waren wir bei der Entwicklung des Corona-Virus nicht ganz unbeteiligt. Doch dazu mehr in einem späteren Bericht!

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