Privacy Policy Wissenschaftler warnen eindringlich vor der neuen Super-Pille Molnupiravir von Merck – AG News

Wissenschaftler warnen eindringlich vor der neuen Super-Pille Molnupiravir von Merck

Advertisements

Es dauerte nicht besonders lange, bis die von den Wissenschaftlern und Ärzten als revolutionäre und absolut sicher bezeichnete COVID-Pille Molnupiravir in die Kritik geriet.

Aufgrund eines am vergangenen Donnerstag veröffentlichten Berichts in Barrons sind inzwischen einige Wissenschaftler sehr vorsichtig geworden und befürchten als Nebenwirkungen Krebs oder Fehlgeburten.

Die Pille sollte die Krankenhausaufenthalte vollmundig um die Hälfte verringern, aber die dafür durchgeführte Studie wurde vorzeitig abgebrochen und das war gar kein gutes Zeichen.

https://www.barrons.com/articles/merck-covid-pill-risks-51633398722

Es ist völlig klar, weshalb Merck dieses Sicherheitsrisiko herunterspielen möchte.

Dieses Arzneimittel wird als die lukrativste Pille aller Zeiten angesehen und ließ die Merck-Aktie nach der Produktankündigung mit zweistelligen Prozentzahlen in die Höhe schnellen.

Merck und sein Geschäftspartner Ridgeback Biotherapeutics werden nämlich das vierzigfache der Herstellungskosten vom Endverbraucher verlangen.

Ridgeback erwarb die Produktlizenz ursprünglich von der Emory University für eine unbekannte Summe.

Das Arzneimittel wurde mit amerikanischen Steuergeldern finanziert und nur so wird man in der Pharmabranche richtig reich.

Nach Angaben von Barrons sind nun einige der Wissenschaftler, welche an der Entwicklung dieser Pille beteiligt waren, der Meinung, dass die Methode der Unterdrückung des Virus zu einer verhängnisvollen Rückkopplung im Körper der Patienten führen könnte.

Molnupiravir klinkt sich in das genetische Material des Virus ein und verursacht damit eine Vielzahl von Mutationen, wenn sich das Virus vervielfältigt.

In einigen Versuchen im Labor konnte man nachweisen, dass sich das Arzneimittel in das genetische Material von Säugetieren einfügt und dadurch Mutationen verursacht, wenn sich diese Körperzellen vermehren.

Und dies könnte dann bei den betroffenen Patienten zu Krebs und Fehlgeburten führen.

Der Forscher Raymond Schinazi sagte gegenüber Barrons, dass er nicht daran glaube, dass man Molnupiravir an schwangere Frauen oder Jugendliche verabreichen sollte, solange dieser Sachverhalt nicht eindeutig geklärt ist.

Merck testete Molnupiravir übrigens nicht an schwangeren Frauen.

Die am Test beteiligten Wissenschaftler rieten den männlichen Teilnehmern an diesem Versuch jedoch dringend davon ab, in dieser Zeit Sex mit Frauen haben.

Wer wirklich von dieser Pille etwas erwartet hatte, der sollte vielleicht auch einmal zum Hausarzt gehen und sich eingehend untersuchen lassen.

In Wirklichkeit haben wir in der Zeit bis Weihnachten aber noch ein ganz anderes Problem.

Als Ungeimpfter kann man im nächsten Jahr nämlich nichts mehr kaufen und verkaufen.

Darauf und vieles andere mehr sollte man sich jetzt vorbereiten:

https://arrangement-group.de/membership-join/

Oder sich zumindest nicht nur in den Leitmedien informieren:

https://arrangement-group.de/newsletter/

Advertisements

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Shares
Cresta Help Chat
Senden via WhatsApp

Bitte deaktivieren Sie Ihren Werbeblocker!

de_DEGerman