Privacy Policy Zwölfjähriges Mädchen in Stockholm erschossen – AG News

Zwölfjähriges Mädchen in Stockholm erschossen

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Eigentlich wollte sie nur noch ihren Hund ausführen, doch dabei geriet sie zwischen die Fronten einer Drogenbande und wurde wie in einem schlechten Mafia-Film aus dem Auto heraus erschossen.

Die Leitmedien tun sich schwer in der Erklärung solcher Vorfälle, weil sie die Flüchtlinge nicht erwähnen dürfen.

Das erklärt das Gestotter im nachfolgenden Video, aber es gab leider kein besseres Video!

Der Vorfall ereignete sich am Sonntagmorgen in der Nähe eines McDonalds in einem Vorort in Stockholm.

Sie wurde noch ins Krankenhaus transportiert, wo sie später an ihren Verletzungen starb.

Die Schüsse galten eigentlich zwei Männern, welche einer kriminellen Bande angehören.

Das internationale Drogengeschäft ist gerade in der Pandemie ein Wachstumsmarkt, weshalb es überall gut beschützt wird.

Der Aufschrei in Schweden war wie immer in allen Ländern der gleiche, man forderte etwas von der Regierung, welches diese gar nicht leisten will.

Es gibt einfach keine Sicherheit mehr, zumindest nicht für die Bevölkerung und damit basta!

Die Schüsse fielen um 3.30 Uhr und zu dieser Zeit, das muss man an dieser Stelle aber auch sagen, hat eine Zwölfjährige dort nichts mehr zu suchen. 

Anders als bei uns ist es dort zwar taghell, aber irgendwann sollte man auch einmal schlafen und die hirnlosen Eltern hätten zu dieser Zeit auch einmal ihren Hintern bewegen können.

Die Kriminalitätsrate in Schweden nahm in den letzten Jahren deutlich zu, insbesondere die Schießereien mit tödlichem Ausgang. 

Wer hätte das nur ahnen können? Die Facharbeiter fordern eben überall ihren Tribut von den Besiegten.

In den ersten vier Monaten dieses Jahres wurden 15 Menschen in Schweden bei 98 Schießereien getötet.

Im gleichen Zeitraum des Vorjahres gab es die gleiche Zahl an Todesopfern, jedoch bei 81 Schießereien.

2018 gab es schließlich 76 Schießereien und 9 Tote, d.h. es wird immer schlimmer.

Auch die Zahl der Bombenanschläge nahm in Schweden rapide zu. Die Spezialeinheiten mussten im letzten Jahr über hundertmal dafür ausrücken!

 

Hier sieht man wenigstens den Tatort ganz gut! Das Interview ist für die Katz!
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