Privacy Policy Zypern schickt mit seinem Lied für den Eurovision Song Contest 2021 den Teufel ins Rennen – AG News

Zypern schickt mit seinem Lied für den Eurovision Song Contest 2021 den Teufel ins Rennen

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Die orthodoxe Kirche von Zypern forderte den Rückzug des kontroversen Musikbeitrags des Landes für den diesjährigen Eurovision-Song Contest.

Dutzende orthodoxer Christen protestierten gestern vor dem zypriotischen Staatsfernsehen und forderten ebenfalls die Rücknahme des Songs für diesen europäischen Wettbewerb.

Die heilige Synode, das höchste Gremium in der orthodoxen Kirche gab eine Erklärung heraus, in welcher der „Song mit dem Titel „El Diablo“ (der Teufel) letzten Endes die Unterwerfung der Menschen unter die Gewalt des Teufels preisen würde.“

Das Lied wird von der griechischen Sängerin Elena Tsagrinou vorgetragen und der Songtext ist überfrachtet mit satanischen Assoziationen:

„Ich verliebte mich, ich verliebte mich, ich gab mein Herz dem Teufel hin. Ich gab mich auf, weil er mir sagt, dass ich sein Engel bin.“

Aber hallo, das ist wirklich nicht mehr ganz normal.

Die Kirche von Zypern behauptet zu Recht, dass „dieses Lied das Land weltweit lächerlich machen würde, indem wir uns dem Teufel hingeben und ihm huldigen sollen.“

Doch wer im Jahr 2021 noch diese Sendung anschaut, der hat ohnehin noch ein paar ganz andere Probleme.

Die Beschwerden gegen diesen Songbeitrag kommen aus allen Schichten des zypriotischen Volkes.

Der Chef des zypriotischen Fernsehens CyBC Andreas Frangos erklärte, dass dieses Lied nicht zurückgezogen wird.

Das ist klar, weil man mit den Rundfunkgebühren schon immer machte, was man wollte.

Er beharrt darauf, dass es von allen Kritikern falsch interpretiert wird.

Doch was gibt es da noch zu interpretieren?

„Das Lied würde keine persönliche Beziehung mit dem Teufel beschreiben“, betonte Frangos.

Statt den Corona-Schnelltests würde ich eher ein paar Drogenschnelltests empfehlen.

Er fuhr fort: „Es würde sich nur um die missbräuchliche Beziehung von zwei Liebenden handeln.“

Die zypriotische Kirche wies diese bildliche Interpretation zurück und entgegnete, „dass es die provokativen und unakzeptablen Inhalte des Liedtextes nicht rechtfertigen würde.“

„Das alles entspräche nicht den griechischen und orthodoxen Traditionen.“

„Man kann es drehen und wenden wie man will, dieses Liedgut sendet nicht die richtige Botschaft an ein fast vollständig besetztes Land, welches nach der Freiheit drängt.“

„Die Kirche habe eine Flut der Zustimmung von Leuten zu diesem Thema erfahren, welche auch dieser Meinung der Kirche wären.“

Zur Besetzung Zyperns will ich noch anmerken: Die EU (in erster Linie Deutschland) hat die ganzen südeuropäischen finanziell brutal ausgebeutet, damit hier der Laden noch einigermaßen lief.

Sie dürfen deshalb damit rechnen, dass diese Menschen das durchaus wissen und es erneut zu ähnlichen Maßnahmen an der deutschen Bevölkerung kommt wie zwischen 1945 und 1947, welche man aus dem deutschen Geschichtsunterricht entfernt hat.

In Hamburg hat man zum Beispiel nach dem Zweiten Weltkrieg kurzerhand Jugendliche nach Dänemark entführt und dort zur Minenräumung eingesetzt.

Das haben viele von ihnen nicht überlebt.

Das Auftauchen des Teufels in Film und Fernsehen hat in den letzten Jahren extrem zugenommen und nur Blinde können das vor dem Fernsehgerät nicht erkennen.

Die diabolischen Zusammenhänge gerade im Unterhaltungsgeschäft werden im geschlossenen Teil dieses Blogs etwas genauer erklärt.

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2 Gedanken zu „Zypern schickt mit seinem Lied für den Eurovision Song Contest 2021 den Teufel ins Rennen

  • März 7, 2021 um 4:32 pm
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    1 Joh 2,18 … Ihr habt gehört, dass der Antichrist kommt, und jetzt sind viele Antichriste gekommen. Daran erkennen wir, dass es die letzte Stunde ist.

    Wie hier treffend seit längerer Zeit berichtet stehen wir kurz vor dem Höhepunkt der Finanzkrise. Mir ist immer wieder unbegreiflich wie Kritiklos dies und selbst die unsinnigsten Anordnungen hingenommen werden. Wer hier im Hintergrund die Regie führt steht außer Frage.

    Antwort
  • März 8, 2021 um 10:16 am
    Permalink

    Es ist modern, böse zu sein. Böse, böse. Das begann wohl mit dem Wiederaufflammen von Esoterik und Drogenkonsum in den 70er und 80ern.
    Im Grunde ist das Böse banal, wenn man sich nur mal die albernen T-Shirts anguckt mit dem Teufel drauf. Die Bösen sollten besser weniger Hamburger essen.
    Mit Aleister Crowley hat das Böse seinen Meister gefunden, der Typ war oberpeinlich, der könnte nichts. Das Buch des Gesetzes – bei objektiver Betrachtung ist das Dadaismus, der steht nur *** drinnen.
    Hollywoods Supergirls und Quantenmen bestehen nur noch aus Videotechnik. Es gibt wohl nichts Dooferes als Harry Potter. Das ist gähnende Langeweile.
    Die Welt ist von sich selber hypnotisiert wie in „Der Futurologische Kongreß“ von Lem. Die Menschheit hat die Erde zerstört und ist so betäubt von medial und pharmakologisch übersteigerten Gasen, die merkt nicht, daß sie in Lärm, Armut und Gestank lebt.
    Das Schlimmste, was man ihr antun kann, ist ein Antidot, weil sie dann in der Hölle aufwacht.

    Antwort

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