Author : E4R1H5

Wann sind Ferienkurse in der Nachhilfe sinnvoll und wann nicht?

 

Haben sich die Noten im letzten Schuljahr leicht verbessert, dann kann man die ersten 4 Wochen der Sommerferien ohne die Nachhilfe verbringen und eventuell in den letzten 2 Wochen einen Ferienkurs einlegen oder sich im Einzelunterricht auf das kommende Schuljahr vorbereiten.

In der kommenden Woche beginnt auch bei mir der erste Ferienkurs in Mathematik für jemand, der knapp die Versetzung in der Realschule nicht geschafft hat.

Wir haben das vorerst auf zweimal 90 Minuten pro Woche während der Ferien fixiert und das wird seine Ferien ganz und gar nicht ruinieren.

Ansonsten würde ich vorschlagen, dass man sich ruhig zwei Wochen totale Ferien ohne eine externe Nachhilfe gönnen kann, egal was auch immer der Grund für die Nachhilfe sein mag.

Im Moment werden die Zeugnisse geschrieben und in den zwei Wochen Ferien sollten die Gründe für die unbefriedigenden Ergebnisse im Familienrat gefunden werden.

Aber ganz oben auf der Hitliste der Gründe für ein mangelhaftes Schuljahr steht die fehlende Motivation.

Die Lösung dieses Problems ist eher eine erzieherische Maßnahme und damit eine Aufgabe der Eltern, welche diesen Job aber gerne an die Nachhilfe durchreichen, wo sie in den Score des Schülers einfließt und dann einen höheren Stundensatz (pro 60 Minuten) in der Nachhilfe zur Folge hat.

Bekommt man das Motivationsproblem schon in der Grundschule in der Griff, dann winkt als Belohnung eine Befreiung von der Nachhilfe, weil sich diese Schüler und Schülerinnen künftig selbst helfen können.

Spätestens bis zum 7. Schuljahr sollte man diesen Mechanismus installiert bekommen, sonst wird es immer teurer und irgendwann unbezahlbar.

Es sollte deshalb in den Ferienkursen auch das gelehrt werden, was man in der Schule niemals zu Gesicht bekommt.

Zum Beispiel ein Gedächtnistraining, weil jeder Schüler und jede Schülerin ganz offensichtliche Probleme mit der Datenspeicherung im Gehirn hat.

Und wenn in der Nachhilfe etwas unendlich oft wiederholt werden muss, weil es nicht erinnert wird (das ist übrigens das tägliche Erlebnis in der Nachhilfe), dann kostet dies die Eltern unnötiges Geld.

Ich habe in den achtziger Jahren studiert und damals wurde das Gedächtnistraining populär gemacht, damit man es nach der Jahrtausendwende wieder vergessen konnte.

Es gibt ein paar leicht zu erlernende Hilfsmittel, wie man sich bestimmte Inhalte besser einprägen kann und weil ein Studienkollege von mir damit später sehr berühmt wurde, kenne ich mich in diesem Bereich sehr gut aus und kann es auch bei Bedarf beibringen.

Ich habe schon als Student an der Universität Seminare für Gedächtnistraining veranstaltet und die waren sehr gut besucht.

Aber innerhalb des Schuljahres fehlt dafür einfach die Zeit.

Das kann man nur in den Ferien machen!

Lesen ist dabei die einfachste Form des Gedächtnistrainings, die sich jeder selbst beibringen kann, sofern er oder sie des Lesens mächtig ist.

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Die fehlende Motivation ist das größte Problem in der Nachhilfe

 

Die fehlende Motivation der Schüler und Schülerinnen ist das größte Problem in der Nachhilfe, denn ohne einen entsprechenden Antrieb kommt nichts auf den Weg.

Unmotivierte Nachhilfeschüler und Nachhilfeschülerinnen sind keine seltene Erscheinung und deshalb eine schier unendliche Einkommensquelle in der Nachhilfebranche.

Ähnlich wie in der Werbung wird vermutlich die Hälfte der Ausgaben für Nachhilfe zum Fenster hinausgeworfen, weil diese unmotivierten Kinder und Jugendliche überhaupt nichts lernen möchten.

Sie schwänzen entweder den Nachhilfeunterricht oder sind nur körperlich anwesend und geistig abwesend.

Die erste und größte Hürde in der Nachhilfe ist die Motivation der Kursteilnehmer.

Funktioniert das nicht auf Anhieb, dann ist das ein Verlustgeschäft für die Eltern, bis ihre Kinder dann doch noch die Kurve bekommen.

Einige Schüler und Schülerinnen sind überhaupt nicht zu motivieren.

Sie verlassen irgendwann die Nachhilfe und kommen vermutlich schulisch unter die Räder.

Andere wiederum sind ganz leicht zu motivieren, weil sie bislang einfach keinen Sparringspartner hatten und sobald die einen Coach an ihrer Seite haben, gehen sie ab wie eine Rakete.

Mit wem sollen sie sich qualifiziert über ihre Probleme in der Mathematik unterhalten können?

Fragen Sie sich das einmal und dann werden Sie meistens rasch feststellen, dass es niemand in Ihrer Familie gibt.

Anderen wiederum muss man erst einmal erklären, wie diese Welt funktioniert und was man mit Mathematik alles beruflich erreichen kann.

Und das geht beispielsweise so:

Eines Tages im zeitlichen Umfeld der Jahrtausendwende sagte mit der Direktor einer privaten Elitehochschule in München, dass eine bekannte internationale Popsängerin bei uns studieren wird und ihre Diplomarbeit bei mir schreiben möchte.

Zehn Jahre zuvor schrieb eine echte Prinzession bei mir ihre Diplomarbeit und deshalb wusste ich, dass dies kein Witz war.

An unserer Hochschule mussten die Studenten ihren Dozenten freiwillig assistieren, aber meine sind meistens nie erschienen.

Bäh, Mathematik, da will ich doch freiwillig nichts damit zu tun haben, hörte ich sie mitunter im Hintergrund murmeln. 

Das änderte sich schlagartig, als ein Superstar in der Vorlesung saß.

Da wollten schon nach wenigen Minuten die ersten drei Jungs plötzlich assistieren und als es schließlich in der Münchner Abendzeitung stand, waren es schon über tausend.

Ich legte denen ein Test vor, da waren es nur noch 500.

Bis zum nächsten Mal, da kamen schon Zuschriften aus dem gesamten deutschsprachigen Raum.

Tja, die Münchner Schulen erlebten damals eine durchschnittliche Verbesserung der Mathematiknoten, welche sich durchaus sehen lassen konnte.

Und das Beste kam natürlich zum Schluss.

Als sie ihr Diplom in der Tasche hatte und es erlaubt war, holte sie mich mit ihrem Cabrio vor der Hochschule ab.

Da hat der eine oder andere doch ziemlich blöd zugeschaut.

Sie ließ einen halben Tag lang die Puppen in München tanzen und spätnachts in einer Diskothek war den männlichen Mitgliedern der Schickeria deutlich anzusehen, dass sie sich immer intensiver fragten:

„Was hat der, was ich nicht habe?“

Ich wollte ihnen noch zurufen:

„Mathematik“, aber es wäre wohl beim Abspielen ihrer größten Hits bestimmt weder akustisch noch intellektuell verstanden worden.

Nach ihrem Diplom feuerte sie ihren Manager und verdiente danach gemäß ihrer eigenen Angaben deutlich mehr.

Im letzten Jahr lud sie mich zum Baden in ihrem neuen Swimmingpool in Bel Air in Los Angeles ein.

Die Bezeichnung Swimmingpool war dabei die Untertreibung des Jahres!

Das alles versteckt sich hinter trockener Mathematik!

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Eine amerikanische Lehrerin behauptet auf der Basis ihrer Daten und Erfahrungen, dass Corona ihre Schüler und Schülerinnen um insgesamt 3 Schuljahre zurückgeworfen hat

 

Wer richtige Mathematik studieren will, der muss das übrigens in den USA tun und deshalb kenne ich weitaus mehr Lehrer und Lehrerinnen in den USA.

In Deutschland studieren die Lehrer und Lehrerinnen für Gymnasien beispielsweise mathematische Philosophie, was die Probleme in diesem Fach auf den Punkt bringt, denn sie wissen damit nicht arg viel mehr als ihre Abiturienten bzw. Abiturientinnen.

Doch zurück zur Corona-Lücke, welche auch bei uns sehr groß ist.

Ob sie nun auch bei uns volle 3 Jahre umfasst, will ich an dieser Stelle nicht behaupten, aber ein Schuljahr auf jeden Fall.

Außerdem hat sie den Nachhilfeunterricht an die Grundschulen gebracht, und zwar von der ersten bis zur vierten Klasse.

Immerhin gibt es die Lernförderung vom Staat und wenn man die Nachhilfe in der Grundschule richtig justiert, dann ist sie bis spätestens zur siebten Klasse ausgestanden.

Das ist zumindest meine Erfahrung, weil die Schüler und Schülerinnen dann die Tücken des Systems verstanden haben.

Sie können sich dann künftig selbst helfen, weil nachhaltige Nachhilfe eigentlich Hilfe zur Selbsthilfe sein sollte.

Reagiert man falsch oder gar nicht, dann beginnt ein unnötige Odyssee oder Irrfahrt für die Schüler und Schülerinnen, welche selten ein gutes Ende auf der Gesamtschule hat.

Und die Korrektur solcher verkorksten Schulkarrieren kostet sehr viel mehr Geld, als die Lernförderung zuschießen wird.

Die Corona-Lücke wird uns noch mindestens 10 Jahre erhalten bleiben und die Eltern trotz staatlicher Subventionen noch einige Millionen Euro kosten.

Jeder zweite Fahrschüler fällt in Deutschland durch die theoretische Prüfung und das wäre leicht zu verhindern

 

Das wundert mich nicht, weil viele Nachhilfeschüler und Nachhilfeschülerinnen auch beim anschließenden Führerschein Probleme bekommen.

Dieses Phänomen konnte ich schon vor 10 Jahren beobachten, aber damals waren es keine 50 %.

Ähnlich wie in der Schule wird auch in der Fahrschule der Unterricht nicht konzentriert verfolgt und dann bleibt auch nichts im Hirn hängen.

Ohne Tests geht auch der Stoff der Fahrschule in Vergessenheit und deshalb muss man das entweder selbst zu Hause üben oder in die Nachhilfe gehen.

Das kann in 3 bis 5 Stunden nachgeholt und durch einen Test abgesichert wert.

Bei Interesse können Sie sich hier informieren auer@arrangement-group.de

Zur Nachbereitung der Nachhilfe geht nicht nur die theoretische Führerscheinprüfung, sondern auch die Bewerbung um einen Job.

Das Bewerbungsschreiben hat zwar bereits den Weg in einige Schulbücher gefunden, ist aber in der Nachhilfe nicht beliebter als Mathematik und der Erfolg ist kaum messbar.

Inzwischen gibt es spezielle Ghostwriter Agenturen, welche den ganzen Tag nichts anderes machen, als die Bewerbungen anderer Leute zu schreiben.

Und dazu gehören auch Jungakademiker, welche aufgrund der Bildungsdefizite nicht einmal mehr in der Lage sind, eine verständliche Bewerbung zu formulieren.

Eine Etage tiefer arbeiten die klassischen Ghostwriting-Agenturen, welche für die Biografien für Leute geschrieben haben, welche dafür keine Zeit hatten.

Inzwischen schreiben sie die Bachelor-, Master- und Doktorarbeiten von Leuten, welche früher abgeschrieben haben und inzwischen nicht einmal mehr diese Kunst beherrschen.

Daran kann man meines Erachtens den Verfall des deutschen Bildungssystems sehr gut erkennen, obwohl das die meisten noch immer vehement verneinen.

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Der Wirtschaftsblog ist umgezogen und deshalb gibt es hier nur noch Nachhilfe in BWL, VWL und anderen Fächern

 

Der bislang hier erschienene Wirtschaftsblog ist nach http://www.ag-news.de umgezogen und deshalb gibt es hier nur noch Nachhilfe in unterschiedlichen Fächern.

Die Nachhilfe hängt übrigens eng mit der Weltwirtschaft zusammen und deshalb ist sie schon kurz nach der ersten Ölkrise von 1973 entstanden.

Damals endete das deutsche „Wirtschaftswunder“ und die Nachhilfe folgt erkennbar der Zahl der Arbeitslosen und die nahm bekanntlich in den siebziger Jahren erstmals nach dem Zweiten Weltkrieg wieder zu.

Heute wurde schon eine Nachhilfe in Deutsch für die zweite Klasse in der Grundschule gesucht, was jedoch erst in zweiter Linie an den Kindern liegt.

In erster Linie ist diese Misere einem misslungenen Bildungssystem anzulasten, welches die Lehrer und Lehrerinnen zum Teil unzureichend ausbildet und Schulbuchverlagen, welche diese Notlage ausnutzten und qualitativ minderwertige Lernmaterialien herstellten.

Wären die Lehrer gut ausgebildet und die Lernunterlagen besser formuliert, dann gäbe es das Phänomen der Nachhilfe niemals im heutigen Umfang.

Denn jeder Steuerberater hat inzwischen mitbekommen, dass der Nachhilfemarkt einer der wenigen noch verbliebenen Wachstumsmärkte ist.

Ein Wachstumsmarkt zulasten der Eltern, welcher nur teilweise von der Lernförderung des Staates abgefedert wird.

Und damit nicht genug, gibt es im Nachhilfemarkt auch noch eine ganze Menge schwarzer Schafe, welche diesen Boom ungeniert ausnützen.

Nach der Veröffentlichung der VERA 3 und VERA 8 Testergebnisse, sollte man sich schon im Herbst auf die nächste Runde im kommenden Jahr vorbereiten

 

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An dieser Stelle finden Sie künftig die wichtigsten Informationen über den Bildungsmarkt.

Die 3. Klasse und die 7. Klasse sind im Leben jedes Schülers und jeder Schülerin ganz entscheidend, weil in diesen Zeitpunkten die Weichen für die weitere Ausbildung gestellt werden.

VERA 3 entscheidet über Gymnasium oder nicht Gymnasium, d.h. über alles oder nichts.

In der 7. Klasse entscheidet sich bereits der Abschluss der Schüler und Schülerinnen, was den meisten Eltern gar nicht bewusst ist.

Lässt man die Zügel in der 7. Klasse schleifen, dann erfolgt auf der Realschule spätestens in der 9. Klasse das böse Erwachen.

Und dann kostet das mitunter bis zu 3.000 Euro pro Schulhalbjahr, um die Leute überhaupt noch durch die mittlere Reife zu bringen.

Von guten Noten braucht man dann gar nicht mehr zu träumen.

In der 7. Klasse ist in allen Schulformen noch alles drin und deshalb sollte man hier unbedingt nachhelfen, wenn es bei den Kindern irgendwo in einem oder mehreren Fächern klemmt.

VERA 8 ist nicht von ungefähr auf diesen Termin gesetzt worden.

Bei VERA 3 verhält es sich ähnlich und wenn man die Nachhilfe zu diesem frühen Zeitpunkt nachhaltig gestaltet, dann besteht die realistische Chance, dass Ihr Kind mit wenig oder gar keiner Nachhilfe den Abschluss schafft.

In der 3. Klasse können noch Dinge bewegt werden, welche in den Abschlussklassen vollkommen unmöglich sind.

Wer also in der 3. und 7. Klasse nicht handelt, der wird in den Abschlussklassen ziemlich schlecht behandelt.

Man kann sich auf VERA 3 und VERA 8 vorbereiten, weil hier bewusst Aufgabenstellungen auftauchen, mit welchen die Kinder Schwierigkeiten haben.

Und ist man erst einmal durch eine oder beide VERA-Prüfung gefallen, dann ist man im System erfasst und da kann mir keiner erzählen, dass keine Auswirkungen auf den Gang der Weiterbildung hat.

Auf diese Tests kann man sich nicht innerhalb von ein paar Wochen vorbereiten, sondern das sollte man langfristig angehen oder direkt nach den Sommerfreien.

Unter auer@arrangement-group.de können Sie sich informieren und auch die Kurse direkt buchen.

Weshalb sollten die Absolventen eines defekten Bildungssystems dessen Fehler in der Nachhilfe beheben können, ohne diese selbst erkennen zu können?

 

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Hier geht es künftig um das gescheiterte Bildungssystem, welches natürlich sehr eng mit der Wirtschaft verknüpft ist, weil eine Volkswirtschaft ohne ein funktionierendes Bildungssystem nicht überleben kann. 

Vor wenigen Tagen hat ein neuer Nachhilfelehrer für Englisch in seiner Annonce mit einer „converence“ im Internet für seine Dienstleistungen geworben.

Ich habe ihn darauf hingewiesen, dass conference mit f geschrieben wird und nichts mehr von ihm gehört.

Eine Grundschullehrerin für Englisch fragte schriftlich bei mir an, ob ich sie im Unterricht vertreten kann.

In ihrem Anschreiben waren drei englische Rechtschreibfehler enthalten.

Früher fand ich in der Geschäftskorrespondenz aus England und den USA nie Rechtschreibfehler als Ausländer.

Inzwischen ist das anders und belegt die Tatsache, dass es in anderen Ländern auch nicht besser läuft als bei uns.

Augenblicklich ist in der Nachhilfe zu beobachten, dass viele Schüler ihre Dienstleistungen anbieten und das wäre nur dann akzeptabel, wenn wir es mit einem stabilen Bildungssystem zu tun hätten.

Wir haben es jedoch mit einem an allen Ecken implodierenden Bildungssystem zu tun, welches permanent nach unten gefahren wird und dessen Absolventen erst noch geschliffen werden müssen.

In den Gesuchen für Nachhilfe taucht deshalb immer öfter der Nebensatz auf, dass man keine Schüler- und Schülerinnen bei der Auftragsvergabe berücksichtigen wird.

Bei den meisten Nachhilfeschulen ist indessen gleichzeitig zu beobachten, dass sie nur Studenten und Studentinnen anwerben möchten.

Doch die Studentin von morgen ist die Schülerin von heute und was sich in den Sommerferien dabei ändern soll, das weiß ganz sicherlich keiner.

Das Problem der meisten Nachhilfeschulen ist, dass deren Geschäftsmodell aus den siebziger Jahren stammt und an den Anforderungen des 21. Jahrhunderts scheitern wird.

Der Ertragskuchen kann in den Nachhilfeschulen nach wie vor nur in die gleich großen Stücke zerlegt werden und das führte zu einer schlechten Bezahlung der Nachhilfelehrer und Lehrerinnen sowie einem offensichtlichen Betrugssystem an einigen Schulen.

Die finanziell Geschädigten waren die Eltern und die Kinder hatten nichts davon.

Wer hier nicht ganz schnell nachbessert, der wird dem Ertragsdruck im Winter 2024/2025 erliegen.

Ich habe das in Bildungsnischen in den letzten beiden Jahren gesehen, welche ich in den achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts durch eine Neugründung mitgestaltet habe.

Die qualitativ beste Organisation hat die Pandemie am besten überstanden und der Marktführer hat über 50 % seines Marktanteils innerhalb von zwei Jahren verloren.

Und weil er nur von seiner schieren Größe lebte, wird er ganz schnell komplett vom Markt verschwinden.

Es musste also ein neues betriebswirtschaftliches Konzept zur Finanzierung der Nachhilfe entwickelt werden, welches meine erste Aufgabe war, auch wenn ich nur eine One-Man-Show bin.

Aber eine Steigerung der Erträge ist unabhängig von der Größe der Schule.

Wie in allen Branchen der Wirtschaft lebt auch die Nachhilfe von der Weiterbildung und Qualifizierung.

Irgendwelche Zeugnisse und Diplome belegen heute in Wahrheit gar nichts mehr.

Die meisten Studenten und Studentinnen sind nicht mehr in der Lage, ihre Bachelorarbeit selbst zu schreiben.

Sie nutzen die Dienste von Agenturen, welche Ghostwriter wie mich vermitteln.

Kürzlich erhielt ich das Angebot, das erste Kapitel einer Dissertation zu schreiben, deren Gliederung so derart grottenschlecht war, dass ich mich mit so etwas niemals an der Schule gezeigt hätte.

Das Bildungssystem und auch die Nachhilfelandschaft stehen vor ihrer entscheidenden Schlacht und werden schon im nächsten Jahr kaum noch zu erkennen sein.

China benötigt in naher Zukunft jährlich mindestens 1 Million naturwissenschaftlich sehr gut ausgebildete Studenten, um die Lücke nach Corona zu schließen.

Dort befinden sich auch die Arbeitsplätze der Zukunft und wer da noch mitmachen möchte, der benötigt einen ganz besonderen Schliff, den unser Bildungssystem in den nächsten 25 Jahren nicht erbringen kann.

Aber wer für wenig Geld Pakete bei Amazon sortieren möchte, der kann sich die Nachhilfe durchaus ersparen und in Meßkirch selbst in 25 Jahren noch einen sicheren Arbeitsplatz vorfinden.

Eine aktuelle Studie mit Daten aus Deutschland belegt, dass die Schulnoten nicht nur auf dem Wissensstand der Schüler und Schülerinnen beruhen

 

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Wundern Sie sich deshalb nicht, dass wir uns hier nur noch mit der fehlenden Bildung in Deutschland beschäftigen.

Eine Schweizer Studie unter Verwendung von Daten aus Deutschland hat die uralten Vorurteile bestätigt, dass manche Schülerinnen und Schüler etwas gleicher sind, wenn es um die Noten geht.

Insbesondere dann, wenn die Schülerinnen schlank und attraktiv sind, sowie aus einem besseren Haus kommen: https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0305703

Sehr nachteilig wirkt sich übrigens ein Migrationshintergrund auf die Schulnoten aus, was aufgrund der täglichen Propaganda nicht ungewöhnlich ist.

Eine übertriebene Propaganda führt nämlich in der Praxis genau zu diesem Effekt, egal um welches Thema es sich handelt.

Ich verweise dabei auf mein eigenes Buch „Social Marketing“, welches Sie mit 5 Euro unter auer@arrangement-group.de käuflich erwerben können.

Meine täglichen Erfahrungen bestätigen die Ergebnisse der obigen Studie, weil wir uns nicht in einer perfekten Schulwelt befinden.

Wir erleben täglich schlecht ausgebildete Lehrer und Lehrerinnen in allen Schulformen von der Grundschule bis zum Gymnasium.

Und zum fehlenden Wissen gesellen sich dann auch noch persönliche Präferenzen, welche in einigen Extremfällen zu harten disziplinarischen Konsequenzen führen sollten.

Was mitunter der Fall ist, aber nur ganz selten.

Da man auf dem Dienstweg kaum etwas ändern kann, muss man andere Wege beschreiten.

Dies beginnt damit, dass man zunächst einmal Beweise sammelt und das ist nicht besonders schwierig, weil man sehr oft in den Klausuren falsche Bewertungen der Lehrer und Lehrerinnen vorfindet, weil sie nicht mehr so gut ausgebildet wie vor 40 Jahren.

Damals kam so etwas nur ganz selten vor.

Erst nach der Jahrtausendwende geriet unser Bildungssystem aus den Fugen und nach der Corona-Lücke ist es zur reinen Farce verkommen.

Und das von der Grundschule bis hinauf zur Hochschule.

Es lohnt sich aber trotzdem, konstruktive Gespräche mit den Schulen zu führen und sich konsequent bzw. hart aber herzlich zu verhalten.

Man muss sich nicht alles gefallen lassen und es gibt sehr viel zu tun.

Wer das nicht selbst machen will oder kann, der kann zum Beispiel mich beauftragen.

Die Nachhilfekosten nehmen pro Kind und pro Jahr immer weiter zu. Was kann man dagegen tun?

 

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Er beschäftigt sich mit den Hintergründen dieser gigantischen Bildungsmisere, welche speziell in den Wirtschaftswissenschaften dazu geführt hat, dass keiner mehr die Inflation berechnen kann.

Kein einziger Universitätsprofessor auf der ganzen Welt!

In Kärnten in Österreich werden laut der Kleinen Zeitung inzwischen 740 Euro pro Jahr und Kind für Nachhilfeunterricht ausgegeben.

Private Unterrichtsstunden kosten laut der österreichischen Arbeiterkammer bis zu 49 Euro und das ist ganz schön teuer.

Bislang habe ich bei meinen Mitbewerbern „nur“ 35 Euro pro Stunde in deren Annoncen gesehen.

Aber selbst bei 20 Euro für 60 Minuten geht das bei zwei Unterrichtsstunden pro Woche ganz schön ins Geld.

Die Probleme, welche zur Nachhilfe geführt haben, haben das Bildungssystem oder der Staat verursacht und deshalb gibt es inzwischen Programme zur Lernförderung, welche zumindest einen Teil der Kosten für den Nachhilfeunterricht übernehmen.

Gerne beraten wir Sie diesbezüglich, wenn Sie bei uns Nachhilfestunden buchen möchten.

Die aus der Werbung bekannten Nachhilfeinstitute werben mitunter sehr gerne mit utopischen Preisen pro Zeiteinheit und das bezieht sich nicht immer auf 60 Minuten.

Und wer noch daran glaubt, dass er mit Schülern oder Studenten in der Nachhilfe Geld sparen kann, der wird rasch feststellen, dass dies mitunter ein Totalverlust ist, wenn Sie es überprüfen.

Sicherlich ist es für Eltern schwierig, 10 oder 20 Jahre nach der eigenen Schulzeit noch komplizierte mathematische Sachverhalte nachvollziehen zu können.

Aber wie sollen die Absolventen eines völlig verkorksten Bildungssystems noch Nachhilfe geben können?

Ich gebe Nachhilfeunterricht für Wirtschafts- und Finanzmathematik für Studenten und das ist mitunter der Blick in die tiefsten Abgründe der heutigen Bildung.

Lesen Sie nur einmal ein paar Seiten in einem der Bücher Ihres Kindes durch und Sie werden alles andere als begeistert sein.

Das Niveau wurde durch die Rechtschreibreform etc. in den letzten 50 Jahren heruntergefahren und jetzt ernten wir die Ergebnisse.

Immer mehr Studenten sind nicht mehr in der Lage, ihre Examensarbeiten selbst zu schreiben.

Es gibt Agenturen, welche mit Ghostwritern wie mir die Bachelor- oder Masterarbeiten übernehmen.

Bei Doktorarbeiten hat dies übrigens in Deutschland seit über 200 Jahren eine ziemlich lange Tradition.

Selbst Karl Marx hat seine Dissertation nicht selbst geschrieben.

Im 19. Jahrhundert übernahmen das noch die Professoren selbst, weil sie davon leben mussten.

Man kann deshalb das Niveau nur wieder anheben, wenn man mehr bieten kann, als die besten Absolventen der Schulen und Hochschulen in Deutschland.

Und das ist ein umfangreicheres Wissen, Erfahrung in der Ausbildung und ein erprobtes Lernsystem.

Unregelmäßigkeiten bei den Prüfungen kommen nicht nur heute im Jemen vor, sondern schon ziemlich lange überall

 

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Man hat das Problem mit den Unregelmäßigkeiten bei den Prüfungen insbesondere im Westen bislang lediglich verschwiegen.

Lokale Quellen in der Provinz Aden im Jemen berichteten heute, dass es gestern in den Prüfungshallen für die Zulassungen zu den Universitäten zu weit verbreiteten Betrügereien und erheblichem Chaos.

Und dies unmittelbar nach der Verteilung der Prüfungsunterlagen für das Studienjahr 1446.

Am Sonntag hat die von Saudi-Arabien gesteuerte Regierung in Aden und den besetzten Provinzen die Prüfungen für das akademische Jahr 2023/2024 eingeleitet.

Beobachter haben bestätigt, dass Betrug offen und sichtbar vorkam, wobei die Antworten unter den Studierenden vor den Augen und Hörern derjenigen, die an den Prüfungssälen vorbeikamen, ausgetauscht wurden.

Auf diesem Niveau werden wir auch schon bald ankommen.

Aufmerksamen Beobachtern wie mir ist schon in den achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts aufgefallen, dass bestimmte Studenten und vor allem Studentinnen bevorzugt wurden.

Knappe 20 Jahre später sind meine Vermutungen bestätigt worden, weil mein Physik-Professor in den weltweit größten Betrugsfall in Physik verwickelt war, weil sein Zögling alle Forschungsergebnisse gefälscht hatte.

Mein ehemaliger Physik-Professor wähnte sich schon auf dem sicheren Weg zum Nobelpreis, als er total abstürzte.

Bei uns in Deutschland sieht das tägliche Problem dergestalt aus, dass bestimmte Lehrer und Lehrerinnen selbst nicht mehr wissen, was richtig und was falsch ist.

Sie bewerten deshalb Klassenarbeiten unabsichtlich falsch und sorgen bei den gebildeten Eltern für große Verwirrung.

Hinzu kommt dann noch als Sahnehäubchen das obige uralte Problem der Bevorzugung bestimmter Schüler und Schülerinnen hinzu.

Falls Sie also in solchen Fällen eine zweite Meinung brauchen, dann sind Sie hier an der richtigen Stelle.

Ich habe alles auf diesem Gebiet schon mehrfach praktisch erlebt und kenne mit den Vorgehensweisen aus, wie man darauf reagieren sollte.

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