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Old School Mathematik für Autisten und Hochbegabte in der Grundschule sowie in der Mittel- und Oberstufe

 

Für Autisten und Hochbegabte ist das deutsche Bildungssystem die reine Hölle auf Erden, weil es keine adäquate Schulausbildung für sie gibt.

Ich konzentriere mich in meiner Nachhilfeschule nur auf das Marktsegment der Mathematik für diese Zielgruppe, obwohl es einen unübersehbaren Bedarf in allen weiteren Schulfächern gibt.

Das deutsche Bildungssystem orientiert sich bereits seit Jahrzehnten absichtlich an den Vollidioten in jeder Klasse, denn sie sind angeblich das Maß aller Dinge, was zutreffend ist, denn aus dieser Zielgruppe stammen sehr viele Politiker, welche dann als Bildungsminister nicht gerade sehr kompetent in dieser Angelegenheit agieren.

Jeder Autist und Hochbegabte weiß ganz genau, wovon ich hier schreibe.

Das angebliche Genie in fast jeder Klasse ist nur das Kind einer einflussreichen lokalen Größe mit viel Geld und die wahren geistigen Überflieger fristen in der Realität ein Schattendasein, welche dann auch noch mit einem Träumersyndrom etc. gebrandmarkt werden, weil sie gelangweilt zum Fenster hinausschauen.

Und das ist noch so ziemlich das harmloseste Leiden, was dieser intelligenten Zielgruppe auferlegt wird.

Weitaus krimineller wird es mit ADHS, falls diese angebliche Krankheit mit Medikamenten behandelt wird, welche dann als Nebenwirkung zu einem echten Leiden führen.

Meistens erkenne ich bei meiner täglichen Arbeit sehr schnell, dass vielfach überhaupt nichts vorliegt, insbesondere zum Beispiel bei einer angeblichen LRS, wenn das Kind jedoch besser liest als der Rest der Klasse.

Eine Lese-Rechtschreibschwäche ist die logische Konsequenz eines aus den Angeln gehobenen Bildungssystems und man sollte besser die Verursacher mit der Holzhammermethode kurieren.

Doch damit genug, weil ich mich an dieser Stelle lediglich mit der Mathematik für diese Zielgruppe beschäftigen möchte.

Jeder halbwegs intelligente Mensch müsste sich angesichts der Schulausbildung in Mathematik in Deutschland, wie in einer offenen mathematischen Psychiatrie vorkommen.

Anders kann man das heute gar nicht mehr beschreiben.

Manche Eltern können das kaum glauben, dass es sich wirklich so verhält, vor allem dann, wenn es das eigene Kind behauptet.

Aber in diesem Fall sollten Sie nicht daran zweifeln, sondern vielmehr sehr glücklich sein, weil Ihr Kind damit seine überragende Intelligenz bewiesen hat.

In der Regel haben die Eltern aber keinerlei Ahnung von diesen Sachverhalten und dann beginnt etwas sehr Destruktives, welches durch diesen Artikel künftig vermieden werden soll.

Diese Kinder benötigen in der Regel keine Nachhilfe, sondern einen Booster in Sachen Mathematik, d.h. einen Lehrgang in der echten Mathematik, um den gelehrten Irrsinn beruhigt ausblenden zu können.

Und damit sollte man bereits in der Grundschule ungefähr in der dritten Klasse beginnen, weil sich sonst diese Probleme über die Schuljahre hinweg verstärken.

Ich evaluiere bei neuen Schülern und Schülerinnen zunächst einmal den tatsächlichen Wissensstand, wozu die meisten Lehrer insbesondere an den Grundschulen gar nicht mehr in der Lage sind.

Anschließend gibt es spezielle Aufgaben und Übungen, welche vom Ballast aller real existierenden Schulen in Deutschland befreit sind, damit die schlummernden Kapazitäten dieser Zielgruppe wiederbelebt und abgerufen werden können.

Daraus resultiert ein individuell zugeschnittenes Lernprogramm für diese an den herkömmlichen Schulen unterforderten und vernachlässigten Kinder.

Diese sind dann entspannter und zufriedener als jemals zuvor, was auch deren Eltern und allen anderen Beteiligten zugutekommt.

Die Nachhilfe ist eine langfristige Investition in Ihr Kind, damit es später einen hochwertigen Beruf ergreifen kann

 

Die Nachhilfe ist eine Investition in das Humankapital Ihres Kindes, wenn man es betriebswirtschaftlich ausdrücken möchte!

Was ist das Humankapital Ihres Kindes?

Das ist das Hirn Ihres Kindes, welches sich in der Zukunft um die anspruchsvollen Arbeitsplätze bewerben muss, welche vorwiegend im Ausland zu finden sind.

Ohne gute Sprachkenntnisse nützt einem selbst die beste Mathematik nichts mehr.

Es ist kein Geheimnis, dass unser Bildungssystem seit der Jahrtausendwende vor die Hunde gegangen ist und deshalb haben beim aktuellen Stand der Dinge nur ganz wenige Schüler und Schülerinnen berechtigte Hoffnungen auf ein Leben, wie sie bislang gewohnt sind.

Wer die aktuelle Entwicklung der Weltwirtschaft in meinem Wirtschaftsblog http://www.ag-news.de verfolgt, der weiß, dass wir vor epochalen Veränderungen stehen.

Und das nicht irgendwann, sondern bereits in diesem Herbst der Fall.

Und wir reden hier von großen Chancen und Millionen von Arbeitsplätzen, aber nicht in Deutschland!

Das Humankapital ist auf zwei Beinen mobil und geht dahin, wo sich das Wirtschaftswachstum befindet und das ist künftig im Nahen Osten und in Asien.

Ihr Nachwuchs wird mit einer Ausbildung, welche selbst im Mittelalter als nicht besonders herausragend bezeichnet worden wäre, in eine Zukunft katapultiert, welche sich mit sehr großer Geschwindigkeit qualitativ in eine ganz andere Richtung entwickeln wird.

Dafür muss das Hirn trainiert werden, weil das bislang komplett vernachlässigt wurde und das ist noch die Untertreibung des Jahrhunderts.

Es wurde aus rein ideologischen Gründen mitunter etwas vollkommen Falsches gelehrt und Sie brauchen nur Autisten (egal ob jung oder alt) befragen und die werden Ihnen das bestätigen.

Die aktuelle Ausbildung in Mathematik ist in Deutschland so schlecht, dass man den Anschluss an die restliche Welt komplett verloren hat.

Die Corona-Lücke ist im Vergleich dazu komplett vernachlässigbar, weil es sich dabei nur um ein paar Monate handelte.

In den nächsten Jahren müssen wir quer durch alle Wissensbereiche jedoch mehr als 109 Jahre aufholen und dafür muss jeder ein vollkommen neues Arbeits- und Lernsystem beherrschen, wenn er nicht vorzeitig untergehen will.

Als Alternative bleibt ansonsten nur die Selbständigkeit übrig und auch dafür sollte man gut ausgebildet werden.

Es geht zukünftig um ganz neue Arbeitsweisen und ein komplett neues Schulsystem, weil das bisherige Bildungssystem durch vollkommen verrückte Ideen und Experimente kontinuierlich zu vermehrter Unwissenheit geführt hat.

Und dies von der Grundschule bis hin zur Hochschule.

Eine Besserung ist nicht in Sicht und auch gar nicht mehr zu erwarten.

Diese Komponenten sind hier in dieser Nachhilfe bereits in den Bereichen Mathematik, Englisch und Deutsch eingearbeitet worden.

Und befassen Sie sich schon einmal mit dem Thema Homeschooling oder dem privaten Unterricht zu Hause, weil es im kommenden Schuljahr aus diversen Gründen zu erheblichen Ausfällen im Unterricht kommen wird.

Sie sollten das Wissen Ihres Kindes nicht mehr länger dem Zufall überlassen, sonst hat es keine Zukunft.

Der Gruppenunterricht kann in der Nachhilfe keinesfalls mit dem Einzelunterricht mithalten

 

Der Gruppenunterricht ist in der Nachhilfe nur ein betriebswirtschaftliches Instrument zur Gewinnmaximierung der Nachhilfeinstitute und deshalb für die Schüler weitgehend wertlos.

Die Entlohnung ist im Gruppenunterricht derart gering, dass die Motivation der Nachhilfelehrer und Nachhilfelehrerinnen dementsprechend niedrig ist.

Sie passen also nur darauf auf, dass das Klassenzimmer nicht zerlegt wird.

Die Honorierung mit dem Mindestlohn hat auch zur Folge, dass bestenfalls Studenten oder Schüler den Gruppenunterricht leiten.

Sie sind selbst schlecht ausgebildet und verstärken damit den Abwärtstrend in unserem Bildungssystem nur noch zusätzlich.

Sie sitzen einfach nur ihre Zeit ab, um ihr Geld zu kassieren und greifen nur in dringenden Fällen ein, wenn sie etwa von den Teilnehmern befragt werden, was jedoch kaum der Fall ist.

Aber auch bei den Lehrern und Lehrerinnen an den Schulen haben wir den Tiefpunkt noch immer nicht erreicht.

In Baden-Württemberg dürfen jetzt sogar Quereinsteiger diesen Beruf ergreifen und erhalten nach einer überschaubaren Zeit unbefristete Arbeitsverhältnisse.

Warum gab es das für „qualifizierte Lehrerinnen und Lehrern“ in den Jahren zuvor nicht?

Diese Frage muss man sich stellen, weil das alles keinen Sinn ergibt.

Eine Verbesserung der schulischen Ausbildung ist weiterhin nicht in Sicht.

Die angebliche Qualifizierung eines angehenden Mathematiklehrers für die Mittelstufe an Gymnasien konnte ich kürzlich selbst unter die Lupe nehmen.

Er brauchte Nachhilfe für seine Masterarbeit, konnte mir sein Problem jedoch nicht schriftlich erläutern und das als deutscher Muttersprachler!

Solche Schüler wären zu meinen Zeiten im letzten Jahrhundert erst gar nicht durch das Abitur gekommen.

Der Einzelunterricht ist teurer, aber man kann entweder zwei Schüler oder Schülerinnen im Einzelunterricht betreuen lassen, um die Kosten zu senken oder die Lernförderung in Anspruch nehmen.

Im Einzelunterricht können die Schülerinnen und Schüler individuell gefördert werden und das Ziel sollte hierbei keine ewige Nachhilfe sein, sondern nur eine zeitlich begrenzte Bildungsaktion darstellen.

Nach einer gewissen Zeit sollten die Defizite behoben und die Kinder wieder in der Lage sein, ihre weitere schulische Ausbildung selbst in die Hand zu nehmen.

Die schulischen Krisenzeiten finden in der Regel im dritten und im siebten Schuljahr statt.

Zumindest darauf können Sie sich verlassen.

Greift man schon in der Grundschule ein, dann könnte bereits die Mittelstufe wieder zum Selbstläufer werden.

Macht man aber im dritten und siebten Schuljahr trotz Mängeln überhaupt nichts, dann wird es in der 10. Klasse sehr teuer werden.

Da kann ein zu begleitendes Schulhalbjahr locker mit 3.000 bis 4.000 Euro zu Buche schlagen, wenn die drei üblichen Fächer (Mathematik, Englisch und Deutsch) zur kompletten Runderneuerung anstehen.

Gerne können Sie Ihre Kinder wie beim TÜV von mir mit einem Test in Mathematik oder Deutsch überprüfen lassen, ob etwaige Mängel bestehen.

Was sollte die Nachhilfe in Mathematik bringen?

 

Die Mathematik lebt von der regelmäßigen Übung, d.h. man kann in diesem Fach ganz gut sein, aber wenn man nicht regelmäßig seine Übungen oder Hausaufgaben macht, dann kann man trotzdem sitzen bleiben.

In solchen Fällen muss man zunächst einmal das Interesse an der Mathematik neu erwecken und dies gelingt in den Ferienkursen beispielsweise durch die Bearbeitung von Testaufgaben (VERA und Känguru), weil man hier in kurzer Zeit den größten Teil des Stoffs einer Jahrgangsstufe unterhaltsam wiederholen kann.

Während des Schuljahres geht dies nicht, weil in diesem Zeitraum der größte Teil der Nachhilfe für die Bearbeitung der Hausaufgaben verwendet werden sollte.

Und diese Hausaufgaben aus den Schulbüchern sind meistens 0815- oder Routineaufgaben, welche eine Wiederholung dessen sind, was man in der Schule im besten Fall gelernt hat.

In den unteren Jahrgangsstufen sind diese Aufgaben mitunter sehr grenzdebil verfasst worden und deshalb meistens langweilig.

Der Mathematikunterricht an der Grundschule unterfordert die Kinder in Baden-Württemberg regelrecht und führt dann in der 3. Klasse im VERA3-Test zu einem Schock, wenn mehr als die Hälfte der Klasse durchfällt.

In einem vernünftigen Bildungssystem würde man den Mathematikunterricht wieder auf dem Niveau des letzten Jahrhunderts anbieten und dann bräuchte man gar keine Tests mehr zu machen.

Tests sind nur dazu da, um Mängel aufzudecken und diese dann zu beheben.

Auf die Mängelbehebung können wir noch lange warten, weil die Tests nur Geldmacherei sind.

Diese Tests zeigen lediglich den aufmerksamen Eltern die Mängel des Bildungssystems auf, welche sie dann selbst beheben dürfen.

Die Eltern müssen Geld in die Hand nehmen und damit die Nachhilfe ihrer Kinder bezahlen.

Der VERA3 entscheidet letzten Endes schon in der dritten Klasse darüber, wer auf das Gymnasium darf und wer die B oder C Karte im Leben gezogen hat.

Unter der B-Karte verstehe ich die Realschule, welche über die beruflichen Gymnasien die Türen zum Abitur noch einmal weit offen halten.

Wer aber mit der C-Karte später auf der Gesamtschule das Abitur macht, der hat nicht besonders viel davon zu erwarten.

Der Unterschied zwischen der Mittleren Reife auf der Gesamtschule und derjenigen auf der Realschule ist bereits in der Mathematik enorm.

Die Mittlere Reife an der Realschule ist in Mathematik noch ziemlich anspruchsvoll, aber an der Gesamtschule ein Sackbahnhof, aus welchem man sein gesamtes Leben nicht mehr herauskommt.

Und weil die Abiturienten von allen Seiten in die interessanten Lehrstellen drücken, bleibt für die B und C Leute nicht mehr viel übrig.

Ohne gute Noten in Mathematik und Englisch kommt man heute aber nicht einmal mehr auf das Wirtschaftsgymnasium.

Die einschlägig bekannten Tests befinden sich zumindest in der Mathematik auf einem relativ hohen Niveau und fördern das logische Denken, welches in den Schulbüchern vollkommen abhandengekommen ist.

Man sollte sie deshalb in den Ferien von der 2. zur 3. Klasse üben und später noch einmal in den Ferien von der 7. zur 8. Klasse zu Gemüte führen.

Sie sind immer ähnlich aufgebaut und deshalb leicht zu merken.

Und wer diese Tests beherrscht, der hat später keine nennenswerten Probleme mehr mit Mathematik, wenn man weiterhin am Ball bleibt.

Ansonsten sollte man auch während des Schuljahres regelmäßig auch einmal Aufgaben durchrechnen, welche nicht aus den Schulbüchern stammen.

Mathematik hat den ganz großen Vorteil, dass man schon nach 4 Wochen erste Erfolge sieht, was bei den Sprachen zum Beispiel nicht der Fall ist.

Zwei Mathematikstunden pro Woche genügen, um nachhaltige Erfolge zu gewährleisten.

Ganz entscheidend ist es jedoch in der Nachhilfe, das Interesse an der Mathematik wiederzuerwecken.

Das ist nicht ganz einfach.

Aber die Ermittlung der Übeltäter, welche die gute Laune der Schüler und Schülerinnen in der Mathematik vermiest haben, ist der erste Schritt auf dem richtigen Weg zum künftigen Erfolg in diesem Bereich.

Denn es liegt in den meisten Fällen nicht an den Kindern und wenn man das herausgefunden hat, dann ist der Rest nicht mehr so arg schwierig.

Die wichtigsten Probleme in der Nachhilfe für Mathematik in Baden-Württemberg

 

Ich gebe nicht nur in Baden-Württemberg Nachhilfe in Mathematik, sondern auch in Bayern und da machte ich vom ersten Tag an erstaunliche Beobachtungen.

Schon zu meiner Schulzeit im letzten Jahrhundert galt das bayrische Abitur als deutlich wertvoller, als ausgerechnet das aus dem Musterländle Baden-Württemberg.

Damals war Stuttgart-Sindelfingen noch eine wirklich reiche Stadt, in welcher die Zebrastreifen nicht mit billiger Farbe auf den Teer gemalt wurden, sondern aus Marmor bestanden.

Ja, unglaublich, aber wahr, weil aufgrund der damals erfolgreichsten Fernsehserie „Dallas“ viele Amerikaner und Asiaten auch einen Mercedes wie die Hauptdarsteller fahren wollten.

Heute ist ein chinesisches Unternehmen der größte Einzelaktionär bei Mercedes-Benz, und ein Fünftel der Aktien halten die Chinesen insgesamt.

Der Absatz ging im zweiten Quartal 2024 um 12 % zurück und damit auch die zukünftigen Arbeitsplätze.

Die Automobilproduktion verlagert sich also zusehends nach Asien und deshalb glaubt man in Baden-Württemberg, dass man auf Fächer wie Mathematik durchaus verzichten kann.

Was hier in der Grundschule in Mathematik mit den Schülerinnen und Schülern gemacht wird, das spottet jeder Beschreibung und man bemerkt es bei bayrischen Schülern schon in der ersten Stunde, dass die ganz anders ausgebildet wurden.

Ich habe einen bayrischen Realschüler, welcher die 9. Klasse noch einmal wegen Mathematik wiederholen muss, aber hier in Baden-Württemberg könnte ich ihn mit seinem Grundwissen locker durch das Abitur an der Gesamtschule oder die Mittlere Reife an der Realschule schieben.

Und mein bayrischer Gymnasiast in der fünften Klasse würde die meisten Neuntklässler am hiesigen Gymnasium mitten im kältesten Winter ganz ordentlich zum Schwitzen bringen.

Die Unterschiede sind wirklich wie zwischen Tag und Nacht!

Woran liegt das?

Ich habe selbst Mathematik, Physik und Chemie für das Lehramt an Gymnasien studiert und kam mir vom ersten Tag an vor, wie in einem falschen Film.

Warum?

Ich ging davon aus, dass es dort mit der höheren Mathematik weitergehen würde, was aber nicht der Fall war.

In der Physik und Chemie wurde neues Wissen vermittelt, aber nicht in der Mathematik.

Wer in Deutschland wirklich und echte höhere Mathematik studieren möchte, der muss etwas aus den Ingenieurswissenschaften studieren.

Das hat mir damals aber niemand gesagt und man muss heute insistieren, damit es die Fachleute schließlich bestätigen, dass dem wirklich so ist.

Wir haben es also in Deutschland mit Mathematiklehrern und Mathematiklehrern zu tun, welche auf dem Wissensstand des Abiturs eingefroren und 5 Jahre lang mit mathematischer Philosophie zugemüllt wurden.

Sie machen sich dabei unter anderem sinnentleerte Gedanken über Löcher mit und ohne Rand.

Haben Sie schon einmal ein Loch ohne Rand gesehen?

Behalten Sie nur diese Tatsache einmal im Hinterkopf, wenn sich Ihre Kinder auf dem Gymnasium wieder einmal darüber beschweren, dass man ihnen in der Mathematik nicht richtig erklärt hat.

Das ist der wichtigste Grund.

Beschäftigt sich keiner im Studium mit der Mathematik der Mittel- und Oberstufe, dann ist dieses Wissen größtenteils verschwunden.

Als sehr guter Abiturient weiß man offensichtlich, wie man die Aufgaben im Abitur bearbeitet, aber man kann nicht alles herleiten.

In 5 Jahren könnte man das alles vertiefen, ohne dass es einem langweilig werden würde.

Man macht es aber nicht.

Da kommen also absolute Theoretiker zurück auf das Gymnasium, welche erst während ihrer Arbeit am Gymnasium den letzten Schliff erhalten.

Man lehrt surreale Dinge, welche mathematisch völlig sinnlos sind und niemand verwenden kann.

Noch schlimmer ist die falsche Erklärung von Addition, Subtraktion etc. in der Grundschule in Baden-Württemberg.

Ich muss in der 3. Klasse einfache Grundrechenarten praktisch erklären, weil die Lehrer und Lehrerinnen in der Grundschule Theorien verbreiten, welche mathematisch falsch sind.

Das wird vorsätzlich durch den Lehrplan gemacht, denn niemand kann so blöd sein, um das nicht nach Adam Riese hinzubekommen.

Ein autistisches Kind in dieser Klasse bekommt von dieser falschen Mathematik das totale Hirnsausen, weil es mit seinem höheren IQ natürlich sofort kapiert, dass hier etwas hinten und vorne nicht stimmen kann.

Es verwirrt die Besten und das ist beabsichtigt, weil alle verblöden sollen.

Was sich vollkommen verrückt anhört, das ist hier mein Alltag sogar in den Ferien, weil ich das jetzt im Sommer wieder hinbiegen muss, was die Lehrer nicht wahrhaben möchten.

Sonst verschlimmern sich die Probleme im nächsten Schuljahr nur noch mehr.

Auch ich habe damals die Welt nicht mehr verstanden.

Eher zufällig bin ich dann in der Finanzmathematik gelandet, welche etwas mehr dem entsprach, was ich mir im Abitur als Weiterführung vorgestellt habe.

Aber wenn es um das Geld geht, lässt sich eben auch keiner ein X für ein U vormachen.

Die in der Grundschule gelehrte Addition würde nämlich in der Finanzmathematik eher früher als später im Knast enden.

Und darüber lesen fast täglich etwas in meinem Wirtschaftsblog: http://www.ag-news.de

Oha!

So sieht das nämlich aus!

Wer wirklich Mathematik studieren will, der kann das vorwiegend in den USA ganz exzellent machen.

Und wenn man dort erzählt, was hier in der Mathematik so alles abgeht, dann glaubt man es einem gar nicht.

Da wurde ich dann mitunter schon einmal ganz ernsthaft gefragt, ob Deutschland in Afrika liegt?

Und das war auch gar nicht abwertend gemeint.

Der Geschichtsunterricht in den USA ist nämlich so schlecht, wie der Mathematikunterricht bei uns.

Deshalb hat uns dieser Kollege einfach nur mit Deutsch-Südwestafrika von Kaiser Wilhelm vor dem Ersten Weltkrieg verwechselt.

Das kann ja mal passieren.

Ist es ratsam, ChatGPT für die Bearbeitung der Hausaufgaben in Mathematik zu verwenden?

 

Zunächst einmal sollte man in diesem Zusammenhang wissen, dass es heute noch keine künstliche Intelligenz gibt.

An der internationalen Raumstation hängt beispielsweise eine Apollokapsel fest, welche nach den Plänen aus dem Jahren 1965 gebaut wurde.

Sie funktioniert nicht mehr und die beiden Astronauten sitzen vermutlich bis zum nächsten Frühjahr dort oben fest.

Weshalb fliegen die Amerikaner mit Raumschiffen aus dem letzten Jahrhundert herum, wenn sie angeblich eine künstliche Intelligenz erfunden haben, welche in der Programmierung deutlich komplexer ist als ein Raumschiff, welches in der Atmosphäre nur etwas höher fliegt als ein Airbus.

Es gibt im Moment nur die natürliche Intelligenz und die befindet sich genau zwischen Ihren beiden Ohren.

Wer also ChatGPT verwendet, der wird dort oben nur noch etwas dümmer.

ChatGPT ist lediglich eine Art von Suchmaschine, welche das Internet nach Lösungen für bestimmte Aufgaben absucht, aber wenn sich darunter auch falsche Lösungen befinden, dann kann sie nicht erkennen, warum sie falsch gelöst wurde.

Es handelt sich bei der aktuellen KI nur um von Menschen programmierte Befehle (Algorithmen), denn nur das menschliche Gehirn kann logisch denken.

Deshalb wird im nächsten Jahr wohl kaum noch jemand davon reden, weil auch die selbst fahrenden Autos von vor 2 Jahren plötzlich verschwunden sind.

Schlicht und ergreifend nur deshalb, weil sie nicht alleine zuverlässig fahren konnten

KI ist nur ein Modetrend, um den Investoren das Geld aus der Tasche zu ziehen.

Bei einfachen Aufgaben mag also ChatGPT die richtigen Lösungen bei mathematischen Aufgaben finden, aber bei schwierigen Fragen, welche mit logischen Denken verknüpft sind, scheitert ChatGPT in der Regel grandios.

Wer also seine Hausaufgaben mit ChatGPT macht, der lernt mitunter etwas ganz Falsches.

Dennoch nutzen laut einer Studie von GoStudent 72 % aller Schüler und Schülerinnen die noch gar nicht erfundene „künstliche Intelligenz“, welches sich sehr gut in unser gesamtes „Bildungssystem“ einfügt.

Nur ein Drittel aller Schülerinnen und Schüler macht laut der Studie von GoStudent ihre Hausaufgaben noch selbst, wobei dabei unterschlagen wurde, dass heute insgesamt kaum noch Hausaufgaben gemacht werden, weil deren Kontrolle im Vergleich zu früheren Zeiten gar nicht mehr existiert. 

Gert Mengel, Lehrer und Schulleiter, behauptet in der Frankfurter Rundschau sogar, dass die klassische Hausaufgabe ausgedient hat: https://www.fr.de/ratgeber/familie/lehrer-mahnt-die-klassische-hausaufgabe-hat-ausgedient-93238338.html

Er steht mit seiner Meinung keineswegs alleine in der kargen Bildungslandschaft herum, befindet sich aber trotzdem vollkommen auf dem Holzweg.

Zumindest in der Mathematik ist das regelmäßige Training durch nichts zu ersetzen.

Dieses Training muss nicht wie früher auf den Büchern basieren, sondern es kann auch durch Tutorials auf YouTube effizient unterstützt werden.

Das Problem bei den Tutorials auf YouTube besteht nur darin, dass man auch erst einmal den kompetenten Tutor bzw. die kompetente Tutorin finden muss.

Rechnen können auf den ersten Blick alle, welche ein Video auf YouTube veröffentlichen, weil sonst die negative Resonanz in den Kommentaren nicht zu übersehen wäre.

Für solche Tutorials, welche wirklich eine Nachhilfe in Mathematik darstellen sollen, muss man allerdings mehr als nur gut rechnen können.

Ich habe solche Videos im letzten Winter eingehend studiert und mehr als 100 Videos geprüft.

Im deutschsprachigen Raum ist Christoph Goemans mit seinem Kanal mathehoch13 auf Youtube qualitativ führend und er bietet auch kostenlose Arbeitsblätter an.

Wer also über eine entsprechende Arbeitsdisziplin verfügt, der kann mit mathehoch13 alles in Mathematik bis zum Abitur und auch darüber hinaus erlernen: https://mathehoch13.de/

Das ersetzt wirklich jeden noch so guten Nachhilfeunterricht, wenn man sich selbst im Griff hat!

Aber kaum jemand unter den Schülerinnen und Schülern verfügt heute noch über die entsprechende Arbeitsdisziplin, denn davon lebt heute die gesamte Nachhilfebranche.

Und wer später im Ausland Mathematik studieren möchte, der wird hier fündig: https://www.youtube.com/@tabletclass

Das alles hilft wirklich im Bereich Mathematik schnell weiter und alle anderen Technologien wie ChatGPT sind lediglich eine Sackgasse, weil sie den Betrug in der Schule nur noch fördern.

Und nicht nur dort.

Die Studie ist wie bereits erwähnt von GoStudent in Auftrag gegeben worden und wenn man auf einer ihrer Plattformen einen Artikel zum Thema Nachhilfe schreiben möchte, dann wird man gleich zu Beginn darauf hingewiesen, dass man kein ChatGPT verwenden darf, sonst wird man nämlich disqualifiziert.

Ähnlich verhält es sich in Klassenarbeiten, Klausuren und vor allem Prüfungen.

Außerdem wird später im Berufsleben niemand richtig begeistert sein, wenn man Berechnungen mit ChatGPT anstellen würde, vor allem dann, wenn sie falsch sind.

Warum also etwas verwenden, was von einigen gelobt, aber von allen verboten wird?

Kommen Sie deshalb lieber gleich zu mir in den Nachhilfeunterricht oder informieren Sie sich in meinem Blog über die Probleme auf der internationalen Raumstation: http://www.ag-news.de

Eine neue Studie beschäftigt sich mit dem Versagen des Schulsystems in Deutschland

 

Im Spiegel ist heute ein kurzer Artikel über das Versagen des Schulsystems zu lesen, welcher das Problem der Nachhilfe in Deutschland aufzeigt https://www.spiegel.de/panorama/nachhilfe-versagen-des-schulsystems-a-b99c0da8-cd9a-46b8-9b8c-0de9bf2da8cf?context=issue

Der Spiegel berichtet über eine Untersuchung des Nachhilfeinstituts Studienkreis, die alles das mit neuen Zahlen belegt, was ich hier in diesem Blog schon geschrieben habe.

Allerdings nicht so ausführlich!

Der Niedergang des Bildungssystems begann Ende der sechziger Jahre mit der Gründung neuer Universitäten in Deutschland, welche in nächster Zeit mangels Studenten und Studentinnen wieder geschlossen werden müssen.

Das war an sich keine schlechte Idee, wenn es an den neuen Universitäten nicht von Anfang an zu einer Verschlechterung der Ausbildung gekommen wäre.

Einerseits bekamen Hochschullehrer damals wie auch nach der Wende 1989 einen Lehrstuhl, welche an den etablierten Universitäten ohne die Neugründungen vermutlich nie eine Professur erhalten hätten.

Wer sich seit Jahrzehnten über die wenigen deutschen Nobelpreisträger wundert, der findet in dieser kurzen Erklärung den wichtigsten Grund.

Während die alten Universitäten noch ein paar Jahre länger für eine bessere Ausbildungsqualität sorgten, haben die neuen Universitäten bis heute keine Nobelpreisträger hervorgebracht.

Ihre Innovationen bestanden darin, neue Disziplinen wie die Verwaltungswissenschaften hervorzubringen, welche komplett überflüssig waren.

Da wurden nur sinnlos Diplome an Leute verteilt, welche ansonsten nie diplomiert worden wären und dass diese Leute heute den Bildungssektor verstopfen, ist mit ein wichtiger Grund für die boomende Nachhilfe.

In den siebziger Jahren hatte ich in der Oberstufe noch zwei Lehrer mit Doktortitel.

Nennen Sie mir nur ein Gymnasium in Deutschland, in welchem eine Klasse noch zwei Lehrer mit einem echten Doktortitel hat.

Die Kriegsgeneration brachte noch zahlreiche gute Lehrer und Lehrerinnen hervor, welche Ende der siebziger Jahre in die Pension gegangen sind.

Bei den vorgenannten Lehrern mit Doktortitel handelte es sich um die Nachkriegsgeneration, welche nach der Jahrtausendwende ebenfalls im Ruhestand verschwand.

Heute haben wir es in der Mathematik mit einer Lehrergeneration zu tun, welche sich mitunter sogar weigert, etwas zu erklären oder andere bestehen auf genau ihren Lösungsweg, obwohl es in der Mathematik immer mehrere Lösungswege gibt.

Das ist nicht nur unwissenschaftlich, sondern auch ein unmögliches Verhalten.

In der mathematischen Praxis haben wir in Deutschland dadurch den Anschluss an die führenden Länder wie die USA und Indien komplett verloren.

Im Vergleich dazu befinden wir uns nicht einmal auf dem Niveau der einstigen dritten Welt.

Der deutsche Sonderweg in der Mathematik und Physik der siebziger Jahre erweist sich heute als Irrweg, weil kaum einer aus Deutschland die Aufnahmeprüfung in Cambridge oder Boston schaffen würde.

Vergleicht man heutige Abituraufgaben in Mathematik mit denjenigen aus den siebziger Jahren, dann wird der Unterschied deutlich.

Womit wir beim nächsten Armutszeugnis wären und das sind die Schulbücher.

Bereits zu meiner Zeit gab es schon den Lambacher/Schweizer in der Mathematik, aber heute entdecken wir praktisch in jeder Unterrichtstunde einen Fehler in diesem Standardwerk für Mathematik an Gymnasien.

Das war früher nicht der Fall.

Hinzu kommt noch ein mathematisches Vokabular der heutigen Mathematiklehrer am Gymnasium, welches früher sogar an der Sonderschule für Lachkrämpfe gesorgt hätte.

Und wer sich da noch wundert, dass die Schüler und Schülerinnen Probleme in Mathematik, Physik, Englisch, Deutsch haben, der sollte sich intensiver mit diesem Thema beschäftigen.

Deshalb erhalte ich auch laufend Anfragen, ob ich komplette Bachelor- und Masterarbeiten in Mathematik und Physik schreibe, weil viele Studenten und Studentinnen nicht mehr dazu in der Lage sind.

Kürzlich sollte ich sogar das erste Kapitel einer Dissertation verfassen, obwohl ich selbst nie eine geschrieben habe.

Was hat das wohl alles zu bedeuten?

Wir sind längst an einem Punkt angelangt, an welchem man aufhören und einen Neustart hätte erzwingen sollen.

Als Ghostwriter lernt man viel dazu und deshalb möchte noch etwas über die Gesundheit des Lehrpersonals anmerken, weil sich unter meinen 12 geschriebene Bachelorarbeiten auch eine über Biochemie befindet.

Wir haben es insbesondere bei Mathematiklehrern und Mathematiklehrerinnen mit einer extrem hohen Zahl von Fällen mit beginnender Demenz zu tun.

Und ich spreche hier von jungen Lehrern und Lehrerinnen, welche ein schlechteres Gedächtnis als meine Katze haben.

Sie verwechseln mathematische Verfahren und entdecken in den Klausuren Fehler, welche gar keine sind.

Ja, auch das ist absolut keine Seltenheit!

Man spricht sie beispielsweise auf Probleme im Unterricht an und schon wenige Tage später bin ich froh, wenn sie mich überhaupt noch erkennen.

Und das kommt eigentlich laufend vor!

Machen Sie sich deshalb im nächsten Winter auf einiges gefasst, weil sich das alles exponentiell entwickeln wird.

Wie lernt man am besten Mathematik und ab wann?

 

Indem man regelmäßig trainiert.

Täglich nur 3 Aufgaben zu lösen, bringt einen schon in 6 Monaten ganz weit nach vorne.

Das größte Problem ist hierbei nur das, dass man täglich 3 interessante Aufgaben mit Lösungen benötigt und das kann man heute durch einen entsprechenden mathematischen Newsfeed lösen.

Etwas teurer ist hingegen der Nachhilfeunterricht, welcher nicht nur die Aufgaben liefert, sondern auch gleich noch die Ergebnisse kontrolliert.

Allen Abiturienten des nächsten Jahrgangs empfehlen wir ab dem Beginn des nächsten Schuljahres wöchentlich mindestens eine Abituraufgabe zu lösen, denn dann ist diese Prüfung im nächsten Jahr fast schon gelaufen.

D.h. der Erfolg ist schon vorher sicher und wer dann noch in den letzten beiden Wochen der Sommerferien einen Kurs für Abiturienten absolviert, der hat in diesem Rennen einen sehr guten Vorsprung.

Aufgrund des desolaten Zustandes unseres Bildungssystems empfehlen wir schon ab der 3. Klasse in der Grundschule die Nachhilfe in Mathematik, damit der VERA3 Test im nächsten Jahr ein Erfolg wird.

Weil die Hausaufgaben nicht mehr wie früher kontrolliert werden, fehlt den meisten Schülern bzw. Schülerinnen das notwendige Training in der Mathematik und dann ist eine hohe Durchfallquote im VERA3 Test die logische Konsequenz.

Nur die Wiedereinführung der Hausaufgabenpflicht in Deutschland würde die Hälfte der Mathematikprobleme in Deutschland automatisch lösen.

Doch darauf können Sie noch bis zum St. Nimmerleinstag warten.

Sicherlich muss man das Bildungssystem irgendwann einmal ganz neu starten, aber dazu muss es erst noch vollkommen vor die Hunde gehen.

Was erwartet Sie und Ihre Kinder im Schuljahr 2024/2025?

Ein Weltrekord beim Krankenstand der Lehrer und Lehrerinnen und dementsprechend ein immenser Nachholbedarf, wie man ihn in Deutschland noch nicht einmal bei Corona gesehen hat.

Auf der anderen Seite wird die Nachfrage nach gut ausgebildeten Schülern bzw. Schülerinnen weiter steigen, das können Sie in meinem Wirtschaftsblog nachlesen http://www.ag-news.de

Diese immer größere Bildungslücke kann der Staat in den nächsten 10 bis 15 Jahren gar nicht mehr schließen.

Entweder übernimmt dieses Großprojekt der private Bildungsmarkt oder eine ganze Generation muss in der Türkei, Indien, China und Korea am Fließband für einen Hungerlohn sowie ohne iPhone arbeiten.

Denn von der Dummheit werden künftig nicht einmal mehr die Politiker leben können und deshalb muss man rechtzeitig nachsteuern.

Bekommt man das mit der eigenständigen Bearbeitung der Hausaufgaben in der 3. und 4. Klasse hin, dann brauchen Ihre Kinder vermutlich nie wieder eine Nachhilfe.

Das lohnt sich also, weil 9 Jahre Nachhilfe bis zum Abitur ein echtes Vermögen kosten können.

Der nächste kritische Punkt zum Nachsteuern in Sachen Nachhilfe kommt in der Regel in der 7. Klasse auf Sie zu, oder mit VERA 8.

Bekommt man dabei die Sache nicht mehr in den Griff, dann erfordert dies zur Mittleren Reife und zum Abitur eine Menge Nachhilfestunden.

Und kommt dann obendrauf noch ein Studium hinzu, dann wird es mit der Nachhilfe zum Beispiel in Wirtschaftsmathematik richtig teuer.

Muss dann noch die Bachelor- oder Masterarbeit wegen mangelhafter Deutschkenntnisse geschrieben werden, sind mit einem Schlag mindestens 2.500 oder 5.000 Euro weg.

Insgesamt reden wir deshalb locker über eine halbe oder ganze Eigentumswohnung, je nachdem, wo Sie gerade wohnen!

Meine praktischen Erfahrungen mit der Nachhilfe in Mathematik sind ganz einfach zu beschreiben

 

Seit 1981 gebe ich Nachhilfe in Mathematik, und zwar sowohl für Schüler als auch für Studenten.

In diesem Zeitraum hat sich einiges verändert.

Früher konnte man sich auf ein fundiertes Grundwissen in Mathematik verlassen, welches heute in der Regel fehlt.

Falls man heute noch ein mathematisches Grundwissen bei den Schülern und Schülerinnen vorfindet, dann ist es chaotisch strukturiert.

Wer ist wohl dafür verantwortlich?

Die Corona-Lücke wird noch mindestens 10 Jahre erhalten bleiben und deshalb muss man in der ersten Nachhilfestunde erst einmal eine Bestandsaufnahme durchführen.

Darauf basiert die notwendige Zahl der künftigen Nachhilfestunden und die Liste der zu erlernenden Fachgebiete.

Prüfen Sie das doch einmal nach und beweisen Sie das mathematische Gegenteil!

Und wer noch daran glaubt, dass diese Vorgehensweise ein Standard in dieser Branche wäre, der irrt sich gewaltig.

Einige Nachhilfeschüler und Nachhilfeschülerinnen merken erst viel zu spät, dass sie auf den falschen Lehrer oder die falsche Lehrerin gesetzt haben.

Aber sie lernen zusammen ihren Eltern nichts daraus und machen den gleichen Fehler immer wieder.

Die Nachhilfeinstitute und die freien Lehrer bzw. Lehrerinnen wollen Umsatz machen und versprechen deshalb alles, was sie später gar nicht halten können oder wollen.

Sie verkaufen Ihnen in erster Linie einen Vertrag und wenn der erst einmal unterschrieben ist, dann sind Sie als Schüler oder Schülerin nicht einmal mehr ein Bittsteller.

Deshalb sollen Sie gefälligst erst einmal etwas zahlen und dann möglichst die Klappe halten.

Und wenn sich die Erfolge nicht einstellen, dann sind die Schüler bzw. Schülerinnen dafür verantwortlich.

In der Mathematik sind die Erfolge aber meistens innerhalb von 4 bis 8 Wochen zu erkennen und wenn das nicht der Fall ist, dann haben Sie eben voll ins Klo gegriffen, weil sich dann auch später gar nichts mehr tun wird.

Wir haben ein Bildungssystem, welches immer weniger an Bildung verabreicht hat und deshalb sind die meisten Lehrer und Lehrerinnen in allen Schularten heute gar nicht mehr in der Lage, die Mathematik richtig zu erklären.

Fragen Sie einmal ein paar Schüler und Schülerinnen, denn die werden Ihnen das bestätigen.

Und wie sollen dann ausgerechnet Nachhilfelehrer und Nachhilfelehrerinnen ohne jegliche praktische Erfahrung, das leisten können?

Sie mögen gute Noten vorweisen können, welche aus den vorgenannten Gründen jedoch nicht mehr das wert sind, was sie früher einmal darstellten.

Falls Ihnen ein Nachhilfelehrer oder eine Nachhilfelehrerin nach der ersten Unterrichtsstunde nicht klipp und klar sagen, was los ist, dann haben Sie es mit Anfängern zu tun.

Wenn die mathematischen Erfolge Ihrer Kinder angeblich nicht zu berechnen sind, dann haben Sie es mit Komikern zu tun, was bei der Überprüfung von deren Unterricht stichprobenartig meistens herauskommt.

Sie bespaßen nur Ihren Nachwuchs und geben Ihnen nichts als ein gutes Gefühl, etwas getan zu haben.

Verlangen Sie aber gerade beim Rechnen mit Zahlen nur Wahres für Ihr Bares!

Sonst haben Sie wirklich mehr davon, wenn Sie das Geld im Casino verspielen oder sich Glückslose dafür kaufen.

Den zu Ihrem Geld gehörenden Wirtschaftsblog finden Sie übrigens hier http://www.ag-news.de

 

Warum verzweifeln Kinder so oft an der Mathematik?

 

Es liegt definitiv nicht in erster Linie an den Kindern, sondern an unserem Bildungssystem.

Und es hat ursächlich auch nichts damit zu tun, dass die Eltern eventuell auch schon Probleme in der Mathematik hatten.

Man muss zur Beantwortung dieser Frage lediglich einen VERA-Test in der entsprechenden Altersgruppe herunterladen und ihn mit den Hausaufgaben vergleichen.

Falls es überhaupt noch welche gibt.

Denn das ist ein Unterschied wie zwischen Tag und Nacht.

Ich würde sogar behaupten, dass einige Eltern nicht alle Fragen zu VERA3 für Drittklässler richtig beantworten können.

Und noch mehr Eltern würden sicherlich bei Vera8 für Achtklässler den Test gar nicht bestehen!

Es braucht einen deshalb nicht zu wundern, dass in Baden-Württemberg 2024 insgesamt 46 % der Grundschüler in Mathematik in den roten Zahlen stehen.

Woran liegt das?

Beginnend im letzten Jahrhundert wurden die Lernmittel in Mathematik im Niveau deutlich abgesenkt, weil man wohl der Meinung war, dass man durch eine verspielte Mathematik mit Bildchen und unnötigen Fragespielen sie zielgruppengerechter verkaufen kann.

Und dies zieht sich hinauf bis in die Oberstufe und führt dazu, dass ich bestimmte Dinge, wie sie in den heutigen Mathematikbüchern beschrieben werden, selbst nicht mehr verstehen würde, wenn ich es nicht schon wüsste.

Sehe ich mir hingegen einen VERA3-Test durch, dann fühle ich mich wie im Film „Back to the Future“ direkt wieder in die achtziger Jahre zurückversetzt.

Das ist auf dem von mir gewünschten Niveau.

Der VERA Test ist in Baden-Württemberg seit 2015/2016 verpflichtend und das hatte natürlich einen Grund, weil man den Niedergang des Bildungswesens nicht mehr verheimlichen konnte.

Er erstreckt sich mittlerweile von der Grundschule über die Universitäten bis in den Wissenschaftsbereich hinein.

Wir haben heute „Forscher“, welche ihre wissenschaftliche Korrespondenz nicht mehr selbst schreiben können und schon gar nicht in englischer Sprache.

Die globale Bildungslücke ist seit diesem Jahr so groß, dass China einen jährlichen Bedarf von einer Million ausländischen Studenten, vorwiegend in den Naturwissenschaften, hat.

Ja, mindestens eine Million!

Also weitaus mehr.

Das würde im deutschsprachigen Raum die Hochschulen vollkommen entleeren, weil die Chinesen natürlich nur gut ausgebildete Studenten bzw. Studentinnen gebrauchen können.

VERA kann nur die Probleme andeuten und wenn sich nicht grundlegend etwas ganz entscheidend ändert, dann haben die heutigen Schüler und Schülerinnen ganz schlechte berufliche Aussichten.

Und wie das konkret aussieht, können Sie täglich in meinem Wirtschaftsblog lesen: http://www.ag-news.de

Mit einem solchen grundlegenden Wandel ist unter den gegenwärtigen Umständen nicht zu rechnen.

Man müsste nicht nur das gesamte Bildungssystem optimieren, sondern auch die ganzen Schulbücher.

Mangels qualifizierter Unterlagen schreibe ich seit dieser Woche meine Mathematik-Aufgabenblätter wie in den guten alten siebziger Jahren wieder selber.

Auf dem heutigen Schrottmaterial der Schulbücher können Sie nicht besonders viel aufbauen.

Falls Sie also Ihre Kinder in den nächsten 10 Jahren in qualifizierten Berufen sehen möchten, dann ist das Folgende für Sie sehr wichtig:

Die gegenwärtige Bildungsmisere ist nur durch private Bildungsinitiativen zu beheben und die sieht hier an dieser Stelle so aus, dass die Nachhilfeleistungen von der Teilzeit in Richtung Vollzeit ausgebaut werden müssen.

Es wird ein Bedarf an privatem Unterricht entstehen, wie ihn dieses Land noch nie gesehen hat.

Das führt zu einem totalen Outsourcing aus den Schulen.

Wir werden künftig Ihre Kinder privat ausbilden und sie nur zu den Prüfungen wie beim TÜV an die Schulen bringen.

Ist der Mathematikunterricht erst einmal wieder vom Ballast der vermeintlichen Vereinfachung durch unnötige Bespaßung wieder befreit, dann geht auch die Angst der Kinder vor dem Rechnen wieder deutlich zurück.

Den Rest erledigen die Kräfte der freien Marktwirtschaft, weil die Kinder den Sinn und Zweck der Mathematik rasch neu entdecken werden.

Ohne Mathematik gibt es nämlich nie wieder ein neues iPhone.

Leistung muss sich wieder lohnen.

So einfach ist das!

Und wer nicht mehr darauf warten will, der bekommt hier schon heute wieder die klassische Mathematik, wie sie in allen führenden Ländern der Welt noch immer gelehrt und verstanden wird.

Der deutsche Sonderweg in der Mathematik ist nämlich gescheitert.

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