Category : Nachhilfe

Der Entwickler der Videospielreihen „Call of Duty“ und „Battlefield“ ist bei einem Autounfall in Kalifornien ums Leben gekommen

 

Vince Zampella, Entwickler der Videospielreihen Call of Duty und Battlefield, ist bei einem Autounfall nördlich von Los Angeles, Kalifornien, ums Leben gekommen, wie der lokale NBC-Nachrichtensender berichtete.

Der Unfall ereignete sich am Sonntag auf einem Highway in den San Gabriel Mountains.

Ein Auto, in dem der 55-jährige Zampella saß, prallte gegen eine Betonleitplanke und fing Feuer.

Fahrer und Beifahrer erlagen ihren Verletzungen.

Zur Unfallursache liegen derzeit keine Informationen vor.

Es ist nicht bekannt, ob Zampella am Steuer saß.

Vince Zampella war der ehemalige CEO von Infinity Ward, dem Unternehmen hinter der erfolgreichen Call-of-Duty-Reihe.

2010 wurde er Mitbegründer von Respawn Entertainment, zu dessen Produkten unter anderem Titanfall und Star Wars Jedi: Fallen Order gehören.

Das Unternehmen wurde 2017 vom Technologiekonzern EA übernommen.

Zuletzt leitete er die Battlefield-Reihe von EA.

Das allgemeine und spezielle Wissen beispielweise im Bereich Gaming ist der wichtigste Rohstoff in Europa im 21. Jahrhundert.

Viele unserer Schüler sind überzeugte Gamer, kommen aber nicht auf die Idee, das Hobby zu ihrem Beruf zu machen.

Wir beschäftigen uns mit der Wissensvermittlung an jüngere Zielgruppen von den Grundschülern bis hin zu den Studenten.

 

 
 
 
 
 
 
 
 

Weihnachtmänner und Elfen überfielen in Kanada einen Supermarkt und stahlen dabei Lebensmittel für die Armen

 

Mitte Dezember ereignete sich in Montreal, Kanada, ein aufsehenerregender und kontroverser Vorfall:

Eine Gruppe in festlichen Kostümen betrat einen Supermarkt und verließ ihn mit Lebensmitteln im Wert von Tausenden von Dollar, ohne zu bezahlen.

Der Vorfall ereignete sich in einem Metro-Supermarkt im Viertel Plateau-Mont-Royal und erregte aufgrund seiner theatralischen Inszenierung und seiner politischen Botschaft schnell öffentliches Aufsehen.

Rund 40 Personen, einige als Weihnachtsmann, andere als maskierte Elfen verkleidet, betraten gemeinsam den Laden und füllten ruhig Einkaufswagen und Einkaufstüten mit Lebensmitteln.

Auf den später aufgenommenen Überwachungsaufnahmen war zu sehen, wie die Gruppe das Geschäft geordnet verließ.

Der Gesamtwert der entwendeten Lebensmittel wurde auf etwa 3.000 US-Dollar geschätzt.

Die Gruppe hinter der Aktion nannte sich „Robins des Ruelles“ (Robins aus den Gassen).

Sie bezeichnete den Vorfall nicht als zufälligen Diebstahl, sondern als bewussten Protest gegen steigende Lebensmittelpreise und die zunehmenden Lebenshaltungskosten.

In einer anschließend veröffentlichten Erklärung argumentierte die Gruppe, dass Inflation und die Preispolitik der Konzerne die Grundversorgung für viele Menschen unerschwinglich gemacht hätten.

Laut der Gruppe sollten ihre Aktionen die ihrer Ansicht nach wachsende Macht der großen Supermarktketten und die damit verbundene Belastung für Haushalte mit niedrigem Einkommen verdeutlichen.

Sie behaupteten, die Ernährungsunsicherheit habe ein Ausmaß erreicht, dass herkömmliche Protestmethoden nicht mehr ausreichten, um auf die Krise aufmerksam zu machen.

Nach dem Verlassen des Supermarkts wurden einige der gestohlenen Lebensmittel Berichten zufolge auf einem öffentlichen Platz unter einem Weihnachtsbaum in einem anderen Stadtteil abgelegt, während der Rest über Tafeln und Gemeinschaftskühlschränke verteilt wurde.

Die Verwendung von Weihnachtsmotiven und -kostümen schien den Kontrast zwischen dem saisonalen Überfluss und der weit verbreiteten Notlage zu verdeutlichen.

Metro, die betroffene Supermarktkette, verurteilte die Tat aufs Schärfste.

Unternehmensvertreter erklärten, Ladendiebstahl sei unabhängig von der Absicht eine Straftat und betonten, dass Lebensmittelpreise von verschiedenen Faktoren beeinflusst würden, darunter Lieferkettenkosten, die Lage auf dem Weltmarkt und die Inflation.

Das Unternehmen hob zudem seine regelmäßigen Spenden an Tafeln und gemeinnützige Organisationen hervor.

Die Polizei von Montreal bestätigte, dass der Vorfall als Diebstahl unter 5.000 Dollar untersucht wird.

Die Behörden werteten Überwachungsvideos und Online-Videos im Zusammenhang mit dem Ereignis aus.

Zum Zeitpunkt der Berichterstattung waren jedoch noch keine Festnahmen bekannt gegeben worden.

Die öffentliche Reaktion auf den Vorfall war stark gespalten.

Einige sahen die Aktion als symbolischen Akt des Widerstands gegen die Gier von Konzernen und wirtschaftliche Ungleichheit, während andere sie als Gesetzesbruch kritisierten, der den Rechtsstaat untergrabe und Einzelhandelsangestellte in eine schwierige Lage bringe.

Wir wünschen unseren Schülerinnen und Schülern jedenfalls frohe Weihnachten!

Das allgemeine und das spezielle Wissen ist der wichtigste Rohstoff in Europa im 21. Jahrhundert.

Wir beschäftigen uns dehalb schon jetzt mit der Wissensvermittlung an jüngere Zielgruppen, von den Grundschülern bis hin zu den Studenten.

 

Das Geheimnis des Bermuda-Dreiecks ist noch immer nicht vollständig gelöst, aber es gibt ganz neue Erkenntnisse

 

In einer bemerkenswerten geologischen Entdeckung haben Wissenschaftler eine massive und bisher unbekannte Struktur tief unter der Insel Bermuda identifiziert.

Diese Entdeckung erregt weltweites Aufsehen, da sie möglicherweise endlich erklären kann, warum Bermuda trotz des Fehlens eines aktiven Vulkansystems höher über dem Meeresboden des Atlantiks liegt als die umliegenden Regionen.

Die neu entdeckte Formation befindet sich weit unter der ozeanischen Kruste und besteht aus einer enormen Gesteinsschicht von etwa 20 Kilometern Dicke.

Diese Schicht liegt zwischen der Erdkruste und dem oberen Erdmantel, eine ungewöhnliche Position, die traditionellen Modellen der Ozeangeologie widerspricht.

Normalerweise geht die ozeanische Kruste ohne eine solch große Zwischenstruktur direkt in Mantelgestein über.

Forscher machten diese Entdeckung mithilfe seismischer Bildgebungsverfahren.

Durch die Analyse der Ausbreitung seismischer Wellen von entfernten Erdbeben durch die Erde unter Bermuda konnten Wissenschaftler Veränderungen in Wellengeschwindigkeit und -richtung feststellen.

Diese Variationen offenbarten die Existenz einer dichten, aber aufsteigenden Gesteinsmasse, die tief unter der Insel verborgen liegt.

Diese Entdeckung stellt langjährige Annahmen darüber in Frage, wie ozeanische Inseln entstehen und sich an der Oberfläche halten.

Die meisten angehobenen Bereiche des Meeresbodens sind mit aktiven vulkanischen Hotspots verbunden, die die Kruste durch Hitze und Magmafluss nach oben drücken.

Bermudas vulkanische Aktivität endete jedoch vor über 30 Millionen Jahren, und es gibt heute keine Hinweise auf einen aktiven Hotspot unter der Region.

Trotzdem ist der umliegende Meeresboden ungewöhnlich hoch, ein Rätsel, das Geologen seit Jahrzehnten beschäftigt.

Wissenschaftler vermuten nun, dass diese dicke Gesteinsschicht für diese Anhebung verantwortlich sein könnte.

Die Struktur besteht vermutlich aus abgekühltem Magma, das eine geringere Dichte als das umgebende Mantelgestein aufweist.

Da es leichter ist, sorgt die massive Formation für Auftrieb unter der Erdkruste und wirkt so wie eine geologische Stützplattform, die Bermuda und den umliegenden Meeresboden anhebt.

Der Ursprung dieser Struktur liegt vermutlich in Bermudas vulkanischer Vergangenheit.

Man geht davon aus, dass bei früheren Ausbrüchen große Mengen geschmolzenen Materials aus dem Erdinneren nach oben drangen, aber unter der Erdkruste eingeschlossen wurden.

Über Millionen von Jahren kühlte dieses Magma ab und erstarrte zu der gewaltigen Gesteinsschicht, die nun durch seismische Analysen entdeckt wurde.

Neben der Erklärung der ungewöhnlichen geologischen Merkmale Bermudas hat diese Entdeckung weitreichendere Implikationen für die Geowissenschaften.

Sie deutet darauf hin, dass der innere Aufbau ozeanischer Platten komplexer sein könnte als bisher angenommen und dass ähnliche verborgene Formationen auch anderswo unter den Weltmeeren existieren könnten.

Es bleibt also weiterhin spannend, bis das Rätsel vom Bermuda-Dreieck vollständig gelöst ist.

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Eine aktuelle Studie in England und Wales hat gezeigt, dass sich Jugendliche mit psychologischen Problemen verstärkt von der KI beraten lassen

 

Laut einer aktuellen Studie wenden sich immer mehr Jugendliche in England und Wales bei psychischen Problemen an KI-Chatbots.

Die Ergebnisse verdeutlichen einen bedeutenden Wandel im Umgang junger Menschen mit seelischen Belastungen, insbesondere da die traditionellen Angebote der psychischen Gesundheitsversorgung weiterhin überlastet und schwer zugänglich sind.

Für viele Jugendliche stellen lange Wartelisten und die begrenzte Verfügbarkeit professioneller Unterstützung Hürden für eine zeitnahe Behandlung dar.

Dies gilt insbesondere für junge Menschen, die von Gewalt oder Traumata betroffen sind und oft das Gefühl haben, nicht monatelang auf einen Termin warten zu können.

Die Studie, die von einer britischen Jugendorganisation durchgeführt wurde und auf einer Umfrage unter mehr als 11.000 jungen Menschen im Alter von 13 bis 17 Jahren basiert, ergab, dass jeder vierte Teenager im vergangenen Jahr einen KI-Chatbot zur Unterstützung der psychischen Gesundheit genutzt hatte.

Unter Jugendlichen, die schwere Gewalt erlebt hatten, war die Nutzung von KI-Tools zur emotionalen Unterstützung noch verbreiteter.

Viele junge Menschen berichteten, dass Chatbots sich vertraulich, wertfrei und zugänglich anfühlten.

Ein Jugendlicher beschrieb die KI als „Freund“ und merkte an, dass sie ihm ermöglichte, seine Gedanken frei zu äußern, ohne Angst vor Verurteilung, Denunziation oder Missverständnissen haben zu müssen.

Dieses Gefühl der Anonymität und ständigen Verfügbarkeit macht KI-Tools besonders attraktiv für diejenigen, die zögern, sich an Lehrkräfte, Eltern oder Therapeuten zu wenden.

Trotz dieser wahrgenommenen Vorteile haben Experten und Jugendvertreter ernsthafte Bedenken geäußert.

KI-Chatbots können zwar Gespräche führen und grundlegende Beruhigung bieten, sind aber keine ausgebildeten Fachkräfte für psychische Gesundheit.

Experten betonen den entscheidenden Unterschied zwischen automatisierten Antworten und der Betreuung durch qualifizierte Therapeuten, die Risiken einschätzen, emotionale Nuancen verstehen und eine individuell abgestimmte Behandlung anbieten können.

Kritiker warnen zudem davor, dass eine verstärkte Nutzung von KI zur emotionalen Unterstützung die Gefahr birgt, menschliche Beziehungen durch Technologie zu ersetzen.

Jugendvertreter argumentieren, dass gefährdete Jugendliche Zugang zu vertrauenswürdigen Erwachsenen und geschulten Fachkräften benötigen, die empathisch zuhören und angemessen intervenieren können, anstatt sich auf Algorithmen zu verlassen, die auf Basis von Datenmustern Antworten generieren.

Sicherheit und Regulierung bleiben ein weiteres wichtiges Anliegen.

Zwar sind einige KI-Systeme darauf ausgelegt, psychische Belastungen zu erkennen und externe Unterstützung vorzuschlagen, doch sind sie nicht für die Bewältigung schwerer psychischer Krisen gerüstet.

Experten warnen davor, dass Chatbots Warnsignale übersehen oder in Momenten akuter emotionaler Gefahr unzureichende Reaktionen geben könnten.

Wir sind eine mobile Nachhilfeschule im westlichen Bodenseegebiet, welche Nachhilfe in Mathematik, Physik, Deutsch, Englisch und Französisch im Präsenzunterricht zu Hause bei den Schülern und Schülerinnen auch an entlegenen Orten anbietet.

 
 
 

Der holländische Hochschultrendbericht 2025 ist sehr optimistisch ausgefallen

 

Der holländische Hochschultrendbericht 2025 zeigt ein interessantes Bild

Die niederländische Bildungsagentur (DUO) hat in ihrem Hochschultrendbericht 2025 erstmals seit Jahren einen Rückgang der internationalen Studierendenzahlen in Vollzeit-Bachelorstudiengängen verzeichnet.

Masterstudiengänge hingegen verzeichnen weiterhin steigende Einschreibungszahlen.

Der internationale Zustrom an Hochschulen hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen und liegt aktuell doppelt so hoch wie 2014/15.

Die Regierung hat in den vergangenen Jahren verschiedene Initiativen zur Steuerung der Zahl internationaler Studierender im Hochschulbereich eingeführt.

Auch die Universitäten selbst haben in diesem Jahr Maßnahmen ergriffen, wie beispielsweise die Begrenzung der Einschreibungen in bestimmte englischsprachige Studiengänge.

Laut DUO zeichnet der Trendbericht ein differenziertes Bild der Studiengänge in Branchen mit Fachkräftemangel, darunter auch im Bildungsbereich.

Die Studienabbruchquoten in den Bereichen Naturwissenschaften und Technik haben sich stabilisiert, und der während der Pandemie beobachtete Anstieg der Einschreibungen in Bachelorstudiengänge im niederländischen Gesundheitswesen scheint beendet zu sein.

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Warum streben immer weniger Abiturienten ein Studium an?

 

Der deutlichste Indikator für den Niedergang der Hochschulbildung ist der stetig sinkende Wunsch junger Menschen nach einem Bachelor-oder Master-Abschluss.

Der Anteil der Abiturienten, die kein Studium anstreben, ist zwischen 2011 und 2024 in der westlichen Welt von 18 auf 30 Prozent.

Manche führen die sinkende Begeisterung junger Menschen auf mangelnde Berufsmöglichkeiten außerhalb des Studiums, hohe Kosten, die schlechte Wirtschaftslage oder die Covid-Pandemie zurück.

Doch es gibt einen weiteren Grund:

In den letzten 35 Jahren sind Universitäten ideologisch homogener, aktivistischer und stärker auf Macht und Identität fokussiert geworden.

Dies spiegelt sich im Zeitpunkt und der ideologischen Asymmetrie des sinkenden Interesses von Abiturienten an einem Studium wider.

Während der Anteil derjenigen, die sich selbst als Linke bezeichnen und einen Hochschulabschluss anstreben, in den letzten 15 Jahren unverändert geblieben ist, hat das Desinteresse an höherer Bildung in der übrigen Bevölkerung sprunghaft zugenommen.

Seit 2011 hat sich der Anteil der Abiturienten in der EU ohne Interesse an einem vierjährigen Studium bei konservativen Jungen (von 20 auf 39 Prozent), konservativen Mädchen (von 12 auf 24 Prozent) und unabhängigen jungen Menschen (von 19 auf 36 Prozent) nahezu verdoppelt.

Die politische Zusammensetzung der Hochschullehrenden ist nicht nur erst heute stark nach links verschoben.

1995 lag das Verhältnis von Liberalen zu Konservativen bei etwa zwei zu eins.

Bis 2010 hatte sich dieses Verhältnis auf fünf zu eins verschoben.

Die aktuellsten Daten deuten auf eine noch geringere ideologische Vielfalt hin.

So ergaben beispielsweise Daten aus dem Jahr 2019, dass über 60 Prozent der Lehrenden linksgerichtet waren, während nur 10 Prozent rechtsgerichtet waren.

In elf Umfragen, die zwischen Juli 2021 und August 2022 durchgeführt wurden, übertrafen diejenigen, die sich selbst als „extrem links“ oder „sehr liberal“ bezeichneten (11,4 Prozent), die gesamte Mitte-Rechts-orientierte Fakultät zusammen (10,9 Prozent).

Bemerkenswerterweise zeigte eine Umfrage, dass etwa 40 Prozent angaben, Bezeichnungen wie „radikal“, „aktivistisch“, „marxistisch“ oder „sozialistisch“ würden sie zumindest einigermaßen gut beschreiben.

Diese politische Homogenität beschränkt sich jedoch nicht nur auf die Hochschullehrenden.

Mehr als 70 Prozent der Hochschulverwaltungsangestellten und mehr als 60 Prozent der Studenten bezeichnen sich mittlerweile als links.

 

 

Schüler und Studierende müssen besser sein als ein Roboter

 

KI ist mehr als nur eine Betrugsmaschine, und anstatt Schülern und Studierenden vergeblich von ihrer Nutzung abzuraten, lernen einige Lehrende, wie sie damit unterrichten können.

Für Kristi Girdharry, Leiterin des Schreibzentrums am Babson College, ist KI ein Werkzeug, das Lehrende nutzen können.

Und noch wichtiger:

Schüler und Studierende können lernen, es ethisch korrekt einzusetzen.

Deshalb veranstaltete Girdharry am Babson College die „Babson Tea Party“, ein Symposium für Schreibpädagogen aus ganz Boston.

„Wir hatten eine Sitzung zu werteorientierten Ansätzen im Umgang mit KI“, sagte Girdharry.

„Und wir hatten auch eine Podiumsdiskussion mit Schülern Studierenden, die die Vorstellung, es sei nur eine Betrugsmaschine, gründlich widerlegten.“

Letztendlich veränderte dies Girdharrys Verständnis ihrer Rolle als Lehrende.

„Ich habe jetzt ein Mantra für meine Studierenden“, sagte Girdharry.

„Ich sage immer: ‚Ihr müsst besser sein als ein Roboter.‘“

Wir sind eine mobile Nachhilfeschule im westlichen Bodenseeraum und wir nutzen die neuen Technologien in einem vernünftigen Umfang.

Sie erreichen uns über 07732-9423141 oder info@arrangement-group.de



 

So geht es mit unseren Schulen nicht mehr weiter

 

 

Die Leistungen von Schülern aller Jahrgangsstufen sinken.

Viertklässler haben Schwierigkeiten mit dem Lesen und Rechnen.

Die naturwissenschaftlichen Leistungen der Achtklässler sind deutlich zurückgegangen.

Und Zwölftklässler erzielen sowohl im Lesen als auch in Mathematik jahrzehntelange Tiefstwerte.

Die Risse in unserem Bildungssystem zeigen sich und breiten sich im gesamten Schulsystem aus.

Dies ist kein Einbruch nach 2020.

Die Warnzeichen sind seit über einem Jahrzehnt unübersehbar.

Seit Anfang der 2010er-Jahre stagnieren die Schülerleistungen und sind dann gesunken, insbesondere bei denjenigen, die am weitesten von ihren Chancen entfernt sind.

Der Bildungsjournalist Tim Daly spricht von einer „Bildungsdepression“: d.h. einem anhaltenden, strukturellen Versagen, junge Menschen auf die Herausforderungen der Zukunft vorzubereiten.

Gleichzeitig verschärft sich die Krise des Unterrichtsausfalls.

Schüler brauchen nicht nur bessere Schulen.

Sie brauchen auch mehr Zeit zum Lernen: mehr Stunden, mehr individuelle Förderung, mehr Möglichkeiten, Lernrückstände aufzuholen.

Eine Lösung existiert bereits von Anfang an und  es handelt sich dabei um die privaten Schulen in Deutschland, welche aber unter den gleichen Problemen leiden, wie unsere staatlichen Schulen.

Das sehe ich, wenn die Schüler und Schülerinnen von Privatschulen in meine Nachhilfe kommen.

Und es sind auch nicht nur unsere Schulen, welche eine Kernsanierung benötigen, sondern auch die Schulbücher und Materialien zum Lernen.

Es gibt also viel zu tun und das ist unser großes Projekt.

Wir sind eine mobile Nachhilfeschule im westlichen Bodenseeraum, welche Präsenzunterricht bei Ihnen zu Hause anbietet.

07732-9423141 oder info@arrangement-group.de

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

In den USA bekommt man gerade einen Vorgeschmack darauf, wie das Leben ohne ein Kultusministerium aussehen könnte

 

Der bislang längste Regierungsstillstand in den USA hat bei Schulleitern große Besorgnis ausgelöst.

Sie fragen sich, wie lange die Fördermittel noch reichen und wer ihnen bei der Auslegung der Bundesgesetze helfen kann.

Für die amerikanische Bildungsministerin Linda McMahon bietet er einen Vorgeschmack auf das, was sie in den USA dauerhaft etablieren möchte.

Ein Großteil der Arbeit des Ministeriums ist bereits zum Erliegen gekommen.

Es werden keine neuen Fördermittel mehr vergeben, und Ermittlungen wegen Verstößen gegen die Bürgerrechte wurden auch eingestellt.

Zwar fließen weiterhin Gelder für wichtige Programme, doch in vielerlei Hinsicht sind Schulen und Bundesstaaten jetzt auf sich allein gestellt.

Das ist die Vision, die Präsident Donald Trump seit seinem Wahlkampf propagiert und womöglich überall im Westen Schule machen wird.

Eine Welt, in der die Bundesstaaten die Bildungspolitik vollständig selbst in der Hand haben und kaum oder gar keinen Einfluss von der Bundesregierung ausüben.

Schon vor dem Regierungsstillstand hatte ein Massenentlassungsskandal die Zahl der Mitarbeiter in der Behörde auf 2.400 reduziert, verglichen mit 4.100 bei Trumps Amtsantritt.

Die verbliebenen Mitarbeiter wurden während der Haushaltskrise größtenteils beurlaubt.

Nur noch rund 330 sind für die Ausführung als essenziell eingestufter Aufgaben zuständig.

Wir sind eine mobile Nachhilfeschule im westlichen Bodenseeraum (Deutschland und Schweiz), welche

Präsenzunterricht bei Ihnen zu Hause anbietet.

07732-9423141 und info@arrangement-group.de

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Viele aktuelle Forschungsergebnisse spiegeln nicht die Bedürfnisse von Lehrkräften wider

 

Die meisten Menschen gehen davon aus, dass die Bildungsforschung vor allem den Lehrkräften und Schulen zugutekommt.

Schließlich fließen Milliarden von Steuergeldern an Universitäten und Forschungseinrichtungen, in der Erwartung, dass deren Arbeit die Bildung verbessert.

Doch viele aktuelle Forschungsergebnisse spiegeln nicht die Bedürfnisse von Lehrkräften wider.

Sollte die Bildungsforschung weiterhin von der Realität im Schulalltag vollkommen abgekoppelt bleiben, dann riskieren wir nicht nur, Pädagogen zu verprellen, sondern auch jenen Entscheidungsträgern Argumente zu liefern, die dem Nutzen staatlich geförderter Forschung ohnehin skeptisch gegenüberstehen.

Auf den üblichen Jahrestagungen dominierten in der letzten Zeit vor allem Themen wie Chancengleichheit, soziale Gerechtigkeit und Identität.

Diese Themen wurden doppelt so häufig behandelt wie alle anderen Forschungsbereiche.

Im Gegensatz dazu sind die Hauptsorgen der Lehrkräfte im Klassenzimmer weitaus unmittelbarer und praktischer.

Dazu gehörten vor allem das Schülerverhalten und die Disziplin, psychische Gesundheit und Wohlbefinden, Elternbeteiligung und die Bindung von Lehrkräften.

Die einzige Überschneidung zwischen Forschern und Lehrkräften war natürlich nur die künstliche Intelligenz, die für beide Gruppen höchste Priorität hatte.

Anders ausgedrückt:

Die größte akademische Forschungskonferenz widmete sich hauptsächlich Fragen der Identität und Gerechtigkeit, während Lehrkräfte im Klassenzimmer damit zu kämpfen hatten, wie sie Schüler zum Sitzen, Konzentrieren und Lernen motivieren konnten.

Diese Diskrepanz hat schwere Folgen.

Lehrkräfte berichten uns häufig, dass sich die Forschung für ihre tägliche Praxis vollkommen irrelevant anfühlt.

Und wenn politische Entscheidungsträger feststellen, dass sich die Forschungsgemeinschaft nicht mit den Problemen auseinandersetzt, die Pädagogen als besonders wichtig erachten, verstärkt dies die Forderungen nach einer vollständigen Kürzung der Forschungsgelder.

Die Investitionen des Bundes in die Bildungsforschung wurden bereits infrage gestellt.

Manche argumentieren, dass die Gelder besser anderweitig eingesetzt werden sollten, wenn die Forschung keine klaren Vorteile für die Schulen bringt.

Ich will damit nicht sagen, dass Themen wie ethnische Zugehörigkeit und Geschlecht unwichtig sind.

Je nach Kontext können sie sogar von sehr großer Bedeutung sein.

Die Wissenschaftler sollten aber die Freiheit haben, den Fragen nachzugehen, die sie für besonders dringlich halten.

Wenn sich die öffentliche Wahrnehmung jedoch auf Themen konzentriert, die Lehrer selbst selten als ihre wichtigsten Anliegen nennen, dann haben wir ein echtes Problem.

Lehrer brauchen die Unterstützung bei Herausforderungen, die ihre Motivation untergraben, Menschen aus dem Beruf heraustreiben und sich unmittelbar auf den Lernerfolg der Schüler auswirken.

Betrachten wir zunächst einmal das Schülerverhalten etwas genauer.

Seit der Pandemie berichten viele Schulen von einem deutlichen Anstieg von Störungen im Unterricht.

Lehrkräfte geben an, mehr Zeit mit Disziplinarmaßnahmen und weniger Zeit mit dem eigentlichen Unterricht verbringen zu müssen.

Auf Forschungskonferenzen spielt das Schülerverhalten jedoch kaum eine Rolle.

Auch wenn die psychische Gesundheit von Lehrkräften und Schülern für Pädagogen höchste Priorität hatte, ist sie kein zentraler Bestandteil der Konferenzprogramme.

Lediglich 41 Präsentationen auf Konferenzen befassten sich mit der psychischen Gesundheit von Schülern und 24 mit der von Lehrkräften.

Die Bildungsforschung ist aber zu wichtig, als dass sie sich weiter aus der Praxis entfernen dürfte.

Strenge empirische Forschung hat die Politik bereits in wichtigen Bereichen geprägt.

Von Erkenntnissen zur Klassengröße und frühkindlichen Bildung bis hin zur Rolle der Lautanalyse im Leseunterricht.

Wenn Forschung auf den Bedürfnissen der Praxis basiert, könnte sie den Unterricht verbessern, Entscheidungsprozesse leiten und letztendlich die nächste Generation von Lernenden besser ausbilden.

Was wir jetzt brauchen, ist nicht weniger Forschung, sondern eine bessere Abstimmung zwischen Forschern und Schulen.

Und das beginnt mit dem Zuhören.

Allzu oft werden Forschungsagenden in akademischen Silos, geleitet von theoretischen Trends oder dem, was am ehesten in renommierten Fachzeitschriften veröffentlicht wird.

Fast alle davon bevorzugt die Themen, die wir auf den Konferenzen als besonders relevant empfunden werden.

Lehrerinnen und Lehrer werden dabei selten mit in die Diskussion einbezogen.

Der Aufbau stärkerer Partnerschaften zwischen Universitäten und Schulen, die Schaffung von Forschungs-Praxis-Kooperationen, die sich an den von Lehrkräften und Schulleitungen identifizierten Problemen orientieren, und die Anerkennung von Wissenschaftlern, deren Arbeit einen direkten Bezug zum Unterricht hat, würden wesentlich dazu beitragen, die Kluft zu schließen.

Bildungsforschung kann Schulen nachhaltig verbessern.

Sollten die dringenden Anliegen von Lehrkräften und Schülern weiterhin nicht beachtet werden, müssen wir neue Institutionen schaffen, die dies tun.

Wir sind eine Nachhilfeschule im westlichen Bodenseeraum und lassen die neuesten Erkenntnisse direkt in unsere Arbeit einfließen.

Bei Interesse 07732-9423141 oder info@arrangement-group.de

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


 

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