Der Chef der Internationalen Energieagentur warnte eindringlich vor dem raschen Abbau der Öllagerbestände

Der Chef der Internationalen Energieagentur warnte eindringlich vor dem raschen Abbau der Öllagerbestände

Einem Bericht des „Telegraph“ zufolge hat Fatih Birol, Exekutivdirektor der Internationalen Energieagentur (IEA), eine eindringliche Warnung vor dem raschen Abbau der kommerziellen Öllagerbestände ausgesprochen.

Dies schürt neue Sorgen hinsichtlich der Energiesicherheit sowie potenziellen Inflationsdrucks.

Am Rande eines G7-Finanzministertreffens in Paris wies Birol auf die sich beschleunigende Erschöpfung der Bestände hin, die durch Störungen im Zusammenhang mit dem Konflikt um den Iran sowie durch Beschränkungen in der Straße von Hormus verursacht wird. 

Er erklärte, dass die kommerziellen Lagerbestände in einem besorgniserregenden Tempo aufgebraucht würden und nur noch begrenzte Puffer verblieben.

„Ich glaube, sie gehen sehr schnell zur Neige“, sagte Birol gegenüber Reportern und merkte an, dass die Vorräte bei der derzeitigen Verbrauchsrate nur noch für „einige Wochen“ ausreichen würden. 

Er betonte die Notwendigkeit, sich des raschen Rückgangs bewusst zu sein.

Die IEA hat bereits die Freigabe von 2,5 Millionen Barrel Öl pro Tag aus strategischen Reserven koordiniert, um zur Stabilisierung der Märkte beizutragen.

Birol mahnte jedoch, dass diese Reserven „nicht unendlich“ seien.

Die Lage wurde durch erhebliche Versorgungsengpässe verschärft: 

Berichten zufolge waren bei den jüngsten Störungen mehr als 12 Millionen Barrel pro Tag betroffen.

Das ist ein Ausmaß, das weit über jenes früherer Krisen hinausgeht.

Analysten warnen davor, dass eine anhaltende Verknappung die Kosten für Diesel, Flugkraftstoff und Düngemittel in die Höhe treiben könnte. 

Dies würde zu steigenden Preisen für Lebensmittel und Energie beitragen und die globale Inflationsdynamik verkomplizieren.

Insbesondere jetzt, da die nördliche Halbkugel in die Phase der höchsten Sommer -Nachfrage und der Aussaatzeiten eintritt.

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