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Regelmäßiger Online-Nachhilfekurs zum Thema Erörterungen für alle Jahrgänge und speziell für den Leistungskurs Deutsch in der Oberstufe an Gymnasien

 

Zahlreiche Schüler und Schülerinnen tun sich bei diesem Thema mittlerweile sehr schwer, weil sich bei den Erörterungen alle bekannten Defizite im Fach Deutsch gefährlich bündeln und dabei die Noten kräftig verhageln.

Es beginnt mit dem Verfassen eigener Texte, welche in diesem Bereich deutlich schwieriger sind, als etwas über sich selbst im Internet zu posten.

Dieses Defizit hängt ganz eindeutig damit zusammen, dass heute weniger Bücher in der Freizeit gelesen werden, als in früheren Zeiten.

Meine Deutschlehrerin riet mir bereits in der Mittelstufe zu erheblich mehr Lektüre und das mündete schließlich in den besten Abituraufsatz an meinem Gymnasium.

Diejenigen Schüler, welche noch einigermaßen texten können, fallen durch Rechtschreibfehler und einen unterdurchschnittlichen Wortschatz in Deutsch auf.

Auch dies ist auf den vermehrten Konsum audiovisueller Medien zu Lasten des Lesens zurückzuführen.

Man braucht sich deshalb überhaupt nicht zu wundern, dass die strukturelle Einteilung einer Erörterung in Einleitung, Hauptteil und Schluss vielleicht gerade noch bekannt ist, aber viele nicht in der Lage sind, eine Einleitung fachgerecht zu schreiben.

Vom Hauptteil und Schluss ganz zu schweigen.

Es wird einfach ziellos drauflos getextet, als ob es nur darum ginge, die erforderliche Seitenanzahl zu erreichen.

Diese und viele andere Probleme im Fach Deutsch werden in diesem Kurs aktiv angegangen und auch behoben, wenn genügend Zeit vorhanden ist, d.h. ein Jahr sollte man durchaus in diese Aktivitäten investieren.

Dieser Kurs kostet online 20 Euro für 60 Minuten Unterricht und 25 Euro im Präsenzunterricht zu Hause im Raum westlicher Bodensee.

Anfragen und Buchungen sind unter 07732-9423141 oder auer@arrangement-group.de möglich.

Der Gruppenunterricht kann in der Nachhilfe keinesfalls mit dem Einzelunterricht mithalten

 

Der Gruppenunterricht ist in der Nachhilfe nur ein betriebswirtschaftliches Instrument zur Gewinnmaximierung der Nachhilfeinstitute und deshalb für die Schüler weitgehend wertlos.

Die Entlohnung ist im Gruppenunterricht derart gering, dass die Motivation der Nachhilfelehrer und Nachhilfelehrerinnen dementsprechend niedrig ist.

Sie passen also nur darauf auf, dass das Klassenzimmer nicht zerlegt wird.

Die Honorierung mit dem Mindestlohn hat auch zur Folge, dass bestenfalls Studenten oder Schüler den Gruppenunterricht leiten.

Sie sind selbst schlecht ausgebildet und verstärken damit den Abwärtstrend in unserem Bildungssystem nur noch zusätzlich.

Sie sitzen einfach nur ihre Zeit ab, um ihr Geld zu kassieren und greifen nur in dringenden Fällen ein, wenn sie etwa von den Teilnehmern befragt werden, was jedoch kaum der Fall ist.

Aber auch bei den Lehrern und Lehrerinnen an den Schulen haben wir den Tiefpunkt noch immer nicht erreicht.

In Baden-Württemberg dürfen jetzt sogar Quereinsteiger diesen Beruf ergreifen und erhalten nach einer überschaubaren Zeit unbefristete Arbeitsverhältnisse.

Warum gab es das für „qualifizierte Lehrerinnen und Lehrern“ in den Jahren zuvor nicht?

Diese Frage muss man sich stellen, weil das alles keinen Sinn ergibt.

Eine Verbesserung der schulischen Ausbildung ist weiterhin nicht in Sicht.

Die angebliche Qualifizierung eines angehenden Mathematiklehrers für die Mittelstufe an Gymnasien konnte ich kürzlich selbst unter die Lupe nehmen.

Er brauchte Nachhilfe für seine Masterarbeit, konnte mir sein Problem jedoch nicht schriftlich erläutern und das als deutscher Muttersprachler!

Solche Schüler wären zu meinen Zeiten im letzten Jahrhundert erst gar nicht durch das Abitur gekommen.

Der Einzelunterricht ist teurer, aber man kann entweder zwei Schüler oder Schülerinnen im Einzelunterricht betreuen lassen, um die Kosten zu senken oder die Lernförderung in Anspruch nehmen.

Im Einzelunterricht können die Schülerinnen und Schüler individuell gefördert werden und das Ziel sollte hierbei keine ewige Nachhilfe sein, sondern nur eine zeitlich begrenzte Bildungsaktion darstellen.

Nach einer gewissen Zeit sollten die Defizite behoben und die Kinder wieder in der Lage sein, ihre weitere schulische Ausbildung selbst in die Hand zu nehmen.

Die schulischen Krisenzeiten finden in der Regel im dritten und im siebten Schuljahr statt.

Zumindest darauf können Sie sich verlassen.

Greift man schon in der Grundschule ein, dann könnte bereits die Mittelstufe wieder zum Selbstläufer werden.

Macht man aber im dritten und siebten Schuljahr trotz Mängeln überhaupt nichts, dann wird es in der 10. Klasse sehr teuer werden.

Da kann ein zu begleitendes Schulhalbjahr locker mit 3.000 bis 4.000 Euro zu Buche schlagen, wenn die drei üblichen Fächer (Mathematik, Englisch und Deutsch) zur kompletten Runderneuerung anstehen.

Gerne können Sie Ihre Kinder wie beim TÜV von mir mit einem Test in Mathematik oder Deutsch überprüfen lassen, ob etwaige Mängel bestehen.

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