Privacy Policy Die neuesten Erkenntnisse im Todesfall von Lady Di stehen in dieser Woche in London wieder im Rampenlicht – AG News

Die neuesten Erkenntnisse im Todesfall von Lady Di stehen in dieser Woche in London wieder im Rampenlicht

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Die Ermordung von Prinzessin Diana steht in dieser Woche in London wieder im Rampenlicht, wobei eine Anhörung vor dem Berufungsgericht ansteht, die umfassende Vertuschung des hochrangigen Mordes an der Prinzessin von Wales endlich aufzudecken.

Eine Ex-Geliebte des ehemaligen Königs von Spanien sagte dem Berufungsgericht, dass sie schriftliche Beweise über den Mord an Prinzessin Diana habe.

Laut Corinna zu Sayn-Wittgenstein-Sayn, die juristisch gegen Ex-König Juan Carlos vorgeht, haben Eindringlinge nach „einer Durchsuchung“ in ihrer Wohnung Unterlagen über die „Beteiligung der britischen und US-Geheimdienste“ am Tod von Prinzessin Diana hinterlassen.

Diese Aktion wurde von spanischen Geheimdienstagenten in ihrem Haus in der Schweiz durchgeführt.

Das hört sich ziemlich hanebüchen an, aber die „Impfstoffe“ haben auch bei den Geheimdiensten ihre Nebenwirkungen wie Alzheimer entfaltet.

 

 

Die Geschäftsfrau behauptete auch, sie habe einen „Telefonanruf“ nach diesem Vorgang von einer „unbekannten Person“ erhalten, die eine „Anspielung“ auf die Art und Weise machte, wie Diana starb, sagte ein Rechtsanwalt, der Juan Carlos vertritt.

Juan Carlos, der 2014 abdankte, hat ein Berufungsverfahren eingeleitet, nachdem er eine rechtliche Auseinandersetzung vor dem High Court mit der 57-Jährigen verloren hatte.

Corinna zu Sayn-Wittgenstein-Sayn klagt gegen Juan Carlos auf Schadensersatz wegen Körperverletzung.

Es scheint auch, dass sie einige sehr belastende Beweise für den Tod von Prinzessin Diana hat und sie hat vor allem keine Angst, sie auch zu verwenden.

Das ist angesichts des Gegners extrem mutig, das muss man schon sagen.

Laut zu Sayn-Wittgenstein-Sayn wurde Dianas Tod im Rahmen einer gemeinsamen Operation britischer und US-amerikanischer Geheimdienste im Auftrag des Deep State durchgeführt.

Laut Gerichtsdokumenten aus der Anhörung in London diese Woche geht hervor:

Es wird weiter behauptet, dass (Frau zu Sayn-Wittgenstein-Sayn) in der Schweiz einen weiteren Anruf von einer spanisch sprechenden unbekannten Person erhalten habe, die ihr mitteilte, dass „es viele Tunnel zwischen Monaco und Nizza gibt.“

Also eine ziemlich blöde Anspielung auf die Art und Weise, wie Prinzessin Diana getötet wurde.

Und wenn ich das am Telefon hören würde, dann würde ich entweder aus Monaco fortziehen oder nur noch durch die Berge fahren, was auch sehr viel schöner ist.

Ich sehe das nicht als Anspielung auf den Autounfall im Pont-de-l’Alma-Tunnel in Paris, sondern als eine unverblümte Morddrohung gegen die Klägerin.

Diese jüngsten Behauptungen vor dem Berufungsgericht deuten darauf hin, dass die europäischen Königshäuser mit den Fakten über den Mord an Prinzessin Diana in Paris im Jahr 1997 durchaus vertraut sind.

Die Behauptungen von Corinna zu Sayn-Wittgenstein-Sayn bestätigen die Vorwürfe in der inzwischen weltweit verbotenen investigativen Dokumentation „Unlawful Killing“.

 

 

Unlawful Killing argumentiert, dass die britischen und französischen Behörden unbequeme Fakten über den Absturz vertuscht haben.

Der Film beschuldigt Königin Elizabeth II. und Prinzessin Margaret, „Gangster mit Diademen“ zu sein und behauptet, dass Prinz Philip ein Psychopath nach Art des britischen Serienmörders Fred West gewesen sei, der den Mord an Diana und ihrem Geliebten Dodi al Fayed organisiert hat.

Anwälte rieten den Produzenten des Films, dass Unlawful Killing insgesamt 87 Änderungen erfordern würde, bevor diese Dokumentation für die Veröffentlichung im Vereinigten Königreich zertifiziert werden könne.

Es wurde dort deshalb nie gezeigt.

Er wurde auch in den Vereinigten Staaten nie in den Kinos aufgeführt, nachdem es sich als unmöglich erwiesen hatte, eine Versicherung gegen mögliche Rechtsstreitigkeiten abzuschließen.

Dies ist also sehr gefährliches Beweismaterial und die Elite ist verzweifelt daran interessiert, seine Erkenntnisse weiterhin zu vertuschen.

Regisseur Keith Allen führte im Mai 2011 vor geladenen Journalisten in Cannes den Film Unlawful Killing vor.

Auf einer Pressekonferenz sagte er:

„Ich wollte keinen Sensationsfilm machen, ich glaube nicht, dass es ein Sensationsfilm ist.

Ich denke, es ist eine sehr forensische Analyse eines Prozesses, eines britischen Rechtsverfahrens und ich denke, es enthüllt Dinge, die leider nicht ganz zusammenpassen.“

Auch mehr als zehn Jahre später hat sich nichts daran geändert.

Die Dinge in diesem Fall passen einfach nicht zusammen.

Wie George Washington jedoch schon sagte, wird sich die Wahrheit am Ende immer dort durchsetzen, wo Anstrengungen unternommen werden, um sie ans Licht zu bringen.

Diejenigen, die mutig genug sind, sich gegen die Machthaber zu stellen und ihre Lügen aufzudecken, müssen gefeiert und geschützt werden, weil wir wissen, dass die Leitmedien versuchen werden, ihre Glaubwürdigkeit zu zerstören und sie im Namen der Elite zum Schweigen zu bringen.

Diese Geheimnisse müssen jedoch zum Wohle der Menschheit ans Licht gebracht werden, aber diese magere Ausbeute aus London bringt uns heute nicht sehr viel weiter.

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2 thoughts on “Die neuesten Erkenntnisse im Todesfall von Lady Di stehen in dieser Woche in London wieder im Rampenlicht

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