Privacy Policy Enthüllt: Großbritannien finanzierte einen misslungenen Sturz von Wladimir Putin | AG News

Enthüllt: Großbritannien finanzierte einen misslungenen Sturz von Wladimir Putin

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Aufgrund der neuesten Dokumente der hackenden Informanten von Anonymous, haben Reuters und die BBC zusammen mit Bellingcat und anderen Subunternehmen der Geheimdienste an einem von Großbritannien finanziertem Programm für einen Gesinnungswandel in Russland teilgenommen.

Gleichzeitig sollte damit auch Russland politisch geschwächt werden.

Man plante einen verdeckten Regimewechsel, um den russischen Präsidenten Wladimir Putin zu stürzen.

Unter dem nachfolgenden Link befinden sich die ganzen enthüllten Dokumente:

https://telegra.ph/OP-HMG-Trojan-Horse-Part-4-Undermining-Russia-I-02-04

Diese geheimen Unterlagen deuten darauf hin, dass unter der Mitwirkung der BBC Media Action (Wohltätigkeitsorganisation der BBC) und der Thomas Reuters Foundation in Zusammenarbeit mit einem Konsortium ein geheimer Feldzug gegen Russland geführt wurde.

Das Konsortium ist ein geheimer Verbund von Vertragspartnern der Geheimdienste und der CDMD (Counter Disinformation & Media Development), einer mysteriösen Abteilung innerhalb des britischen FCO (Foreign and Commonwealth Office).

Das British Foreign Office bot Schulungsprogramme für russische Journalisten an, welche von Reuters überwacht wurden, um ein äußerst positives Bild von Großbritannien bei den Kursteilnehmern zu hinterlassen.

Ein früherer Abgeordneter der Arbeiterpartei Labour, Chris Williamson behauptete, dass diese Enthüllungen darauf hindeuten würden, dass britische Agenten die gleichen Taktiken anwenden würden, welche die Leitmedien und Politiker bislang immer exklusiv den Russen unterstellt haben.

Das könnte man nicht treffender formulieren.

Williamson wurde in Großbritannien bekannt, als er sich im Wahlkampf für die öffentliche Prüfung der Aktivitäten des CDMD aussprach.

Deshalb wurde rechtzeitig entsorgt, d.h. aus der Labour Party ausgeschlossen, weil er angeblich antisemitische Aussagen gemacht hatte.

Zur Erklärung: Wir haben es beim Deep State u.a. mit den Rothschilds zu tun, welche jüdischer Abstammung sind.

Tritt also jemand auf und verlangt eine Aufklärung ihrer Aktivitäten, dann wird das immer gleich als eine antisemitische Äußerung gewertet.

So hält man sich die unliebsamen Kritiker vom Leib.

Es war deshalb auch Williamson, welcher von der Schande sprach, die von der BBC und Reuters über die britischen Leitmedien ausgebreitet wurde.

Außerdem habe man damit seine Doppelmoral offenbart, d.h. wenn man es selbst machte, was man den Russen unterstellte, dann war das erlaubt.

Als  Antwort auf diese Vorwürfe bestätigte die Sprecherin der Thomas Reuters Foundation Jenny Vereker die Echtheit der enthüllten Dokumente.

Aber sie betonte gleichzeitig, dass die Thomas Reuters Foundation nichts mit solchen geheimen Aktivitäten zu tun habe.

Das ist zwar ein Widerspruch, aber er ist die Grundlage unseres Systems.

Sie fuhr fort: Solche nicht ganz zutreffenden und falsch interpretierten Informationen würden die Arbeit der Foundation in ein schlechtes Licht rücken.

Vielleicht sollte man deshalb solche Dinge einfach nicht tun.

Sie betonte ferner, dass die Foundation immer die freie Presse unterstützt habe und die Journalisten dazu ermutigt habe, ihre Arbeiten nicht von Dritten beeinflussen zu lassen.

Da hört aber jemand die Einschläge in seinem Vorgarten schon lange nicht mehr!

Das Hacker-Kollektiv Anonymous beanspruchte diese zutage geförderten Informationen für sich.

Zwischen 2018 und 2020 hätte man diese FCO-Unterlagen stückweise veröffentlicht.

Im Oktober 2018 förderte Anonymous Dokumente der britischen FCO ans Tageslicht, welche die Einmischung in den versuchten Regimewechsel in Syrien belegten.

Als das britische Außenministerium den Einbruch in sein Computersystem bestätigte, wurde die Echtheit der Dokumente offensichtlich.

Die neuesten Dokumente zeigen auch mit erschreckender Genauigkeit wie die BBC und Reuters dem britischen Außenministerium halfen, um den russischen Präsidenten Wladimir Putin insgeheim zu stürzen.

Ungefähr 15.000 Journalisten und Büropersonal arbeiteten für dieses Programm und 400 davon direkt in Russland.

Die bekannten Medienfirmen Bellingcat, Mediazona (gegründet von Pussy Riot) und die Meduza baten ihre Unterstützung an.

In den veröffentlichten Unterlagen ist auch die Einflußnahme auf die Wahlen in Nordmazedonien 2019 beschrieben.

Hier sollten die Kandidaten, welche für die NATO eintraten, von Bellingcat unterstützt werden.

Die Dokumente belegen auch die Einmischung der NATO-Mitgliedsstaaten wie Großbritannien in den versuchte farbigen Umsturz 2020 in Weißrussland.

Und auch der Fall des Alexej Navalny in Russland ist mit den geheimen Informationen aus diesen Dokumenten etwas besser zu verstehen.

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3 Gedanken zu „Enthüllt: Großbritannien finanzierte einen misslungenen Sturz von Wladimir Putin

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