Eine aktuelle Studie in England und Wales hat gezeigt, dass sich Jugendliche mit psychologischen Problemen verstÀrkt von der KI beraten lassen

 

Laut einer aktuellen Studie wenden sich immer mehr Jugendliche in England und Wales bei psychischen Problemen an KI-Chatbots.

Die Ergebnisse verdeutlichen einen bedeutenden Wandel im Umgang junger Menschen mit seelischen Belastungen, insbesondere da die traditionellen Angebote der psychischen Gesundheitsversorgung weiterhin ĂŒberlastet und schwer zugĂ€nglich sind.

FĂŒr viele Jugendliche stellen lange Wartelisten und die begrenzte VerfĂŒgbarkeit professioneller UnterstĂŒtzung HĂŒrden fĂŒr eine zeitnahe Behandlung dar.

Dies gilt insbesondere fĂŒr junge Menschen, die von Gewalt oder Traumata betroffen sind und oft das GefĂŒhl haben, nicht monatelang auf einen Termin warten zu können.

Die Studie, die von einer britischen Jugendorganisation durchgefĂŒhrt wurde und auf einer Umfrage unter mehr als 11.000 jungen Menschen im Alter von 13 bis 17 Jahren basiert, ergab, dass jeder vierte Teenager im vergangenen Jahr einen KI-Chatbot zur UnterstĂŒtzung der psychischen Gesundheit genutzt hatte.

Unter Jugendlichen, die schwere Gewalt erlebt hatten, war die Nutzung von KI-Tools zur emotionalen UnterstĂŒtzung noch verbreiteter.

Viele junge Menschen berichteten, dass Chatbots sich vertraulich, wertfrei und zugĂ€nglich anfĂŒhlten.

Ein Jugendlicher beschrieb die KI als „Freund“ und merkte an, dass sie ihm ermöglichte, seine Gedanken frei zu Ă€ußern, ohne Angst vor Verurteilung, Denunziation oder MissverstĂ€ndnissen haben zu mĂŒssen.

Dieses GefĂŒhl der AnonymitĂ€t und stĂ€ndigen VerfĂŒgbarkeit macht KI-Tools besonders attraktiv fĂŒr diejenigen, die zögern, sich an LehrkrĂ€fte, Eltern oder Therapeuten zu wenden.

Trotz dieser wahrgenommenen Vorteile haben Experten und Jugendvertreter ernsthafte Bedenken geĂ€ußert.

KI-Chatbots können zwar GesprĂ€che fĂŒhren und grundlegende Beruhigung bieten, sind aber keine ausgebildeten FachkrĂ€fte fĂŒr psychische Gesundheit.

Experten betonen den entscheidenden Unterschied zwischen automatisierten Antworten und der Betreuung durch qualifizierte Therapeuten, die Risiken einschÀtzen, emotionale Nuancen verstehen und eine individuell abgestimmte Behandlung anbieten können.

Kritiker warnen zudem davor, dass eine verstĂ€rkte Nutzung von KI zur emotionalen UnterstĂŒtzung die Gefahr birgt, menschliche Beziehungen durch Technologie zu ersetzen.

Jugendvertreter argumentieren, dass gefĂ€hrdete Jugendliche Zugang zu vertrauenswĂŒrdigen Erwachsenen und geschulten FachkrĂ€ften benötigen, die empathisch zuhören und angemessen intervenieren können, anstatt sich auf Algorithmen zu verlassen, die auf Basis von Datenmustern Antworten generieren.

Sicherheit und Regulierung bleiben ein weiteres wichtiges Anliegen.

Zwar sind einige KI-Systeme darauf ausgelegt, psychische Belastungen zu erkennen und externe UnterstĂŒtzung vorzuschlagen, doch sind sie nicht fĂŒr die BewĂ€ltigung schwerer psychischer Krisen gerĂŒstet.

Experten warnen davor, dass Chatbots Warnsignale ĂŒbersehen oder in Momenten akuter emotionaler Gefahr unzureichende Reaktionen geben könnten.

Wir sind eine mobile Nachhilfeschule im westlichen Bodenseegebiet, welche Nachhilfe in Mathematik, Physik, Deutsch, Englisch und Französisch im PrĂ€senzunterricht zu Hause bei den SchĂŒlern und SchĂŒlerinnen auch an entlegenen Orten anbietet.

 
 
 

Der hollÀndische Hochschultrendbericht 2025 ist sehr optimistisch ausgefallen

 

Der hollÀndische Hochschultrendbericht 2025 zeigt ein interessantes Bild

Die niederlĂ€ndische Bildungsagentur (DUO) hat in ihrem Hochschultrendbericht 2025 erstmals seit Jahren einen RĂŒckgang der internationalen Studierendenzahlen in Vollzeit-BachelorstudiengĂ€ngen verzeichnet.

MasterstudiengÀnge hingegen verzeichnen weiterhin steigende Einschreibungszahlen.

Der internationale Zustrom an Hochschulen hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen und liegt aktuell doppelt so hoch wie 2014/15.

Die Regierung hat in den vergangenen Jahren verschiedene Initiativen zur Steuerung der Zahl internationaler Studierender im Hochschulbereich eingefĂŒhrt.

Auch die UniversitĂ€ten selbst haben in diesem Jahr Maßnahmen ergriffen, wie beispielsweise die Begrenzung der Einschreibungen in bestimmte englischsprachige StudiengĂ€nge.

Laut DUO zeichnet der Trendbericht ein differenziertes Bild der StudiengÀnge in Branchen mit FachkrÀftemangel, darunter auch im Bildungsbereich.

Die Studienabbruchquoten in den Bereichen Naturwissenschaften und Technik haben sich stabilisiert, und der wÀhrend der Pandemie beobachtete Anstieg der Einschreibungen in BachelorstudiengÀnge im niederlÀndischen Gesundheitswesen scheint beendet zu sein.

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Warum streben immer weniger Abiturienten ein Studium an?

 

Der deutlichste Indikator fĂŒr den Niedergang der Hochschulbildung ist der stetig sinkende Wunsch junger Menschen nach einem Bachelor-oder Master-Abschluss.

Der Anteil der Abiturienten, die kein Studium anstreben, ist zwischen 2011 und 2024 in der westlichen Welt von 18 auf 30 Prozent.

Manche fĂŒhren die sinkende Begeisterung junger Menschen auf mangelnde Berufsmöglichkeiten außerhalb des Studiums, hohe Kosten, die schlechte Wirtschaftslage oder die Covid-Pandemie zurĂŒck.

Doch es gibt einen weiteren Grund:

In den letzten 35 Jahren sind UniversitÀten ideologisch homogener, aktivistischer und stÀrker auf Macht und IdentitÀt fokussiert geworden.

Dies spiegelt sich im Zeitpunkt und der ideologischen Asymmetrie des sinkenden Interesses von Abiturienten an einem Studium wider.

WĂ€hrend der Anteil derjenigen, die sich selbst als Linke bezeichnen und einen Hochschulabschluss anstreben, in den letzten 15 Jahren unverĂ€ndert geblieben ist, hat das Desinteresse an höherer Bildung in der ĂŒbrigen Bevölkerung sprunghaft zugenommen.

Seit 2011 hat sich der Anteil der Abiturienten in der EU ohne Interesse an einem vierjÀhrigen Studium bei konservativen Jungen (von 20 auf 39 Prozent), konservativen MÀdchen (von 12 auf 24 Prozent) und unabhÀngigen jungen Menschen (von 19 auf 36 Prozent) nahezu verdoppelt.

Die politische Zusammensetzung der Hochschullehrenden ist nicht nur erst heute stark nach links verschoben.

1995 lag das VerhÀltnis von Liberalen zu Konservativen bei etwa zwei zu eins.

Bis 2010 hatte sich dieses VerhĂ€ltnis auf fĂŒnf zu eins verschoben.

Die aktuellsten Daten deuten auf eine noch geringere ideologische Vielfalt hin.

So ergaben beispielsweise Daten aus dem Jahr 2019, dass ĂŒber 60 Prozent der Lehrenden linksgerichtet waren, wĂ€hrend nur 10 Prozent rechtsgerichtet waren.

In elf Umfragen, die zwischen Juli 2021 und August 2022 durchgefĂŒhrt wurden, ĂŒbertrafen diejenigen, die sich selbst als „extrem links“ oder „sehr liberal“ bezeichneten (11,4 Prozent), die gesamte Mitte-Rechts-orientierte FakultĂ€t zusammen (10,9 Prozent).

Bemerkenswerterweise zeigte eine Umfrage, dass etwa 40 Prozent angaben, Bezeichnungen wie „radikal“, „aktivistisch“, „marxistisch“ oder „sozialistisch“ wĂŒrden sie zumindest einigermaßen gut beschreiben.

Diese politische HomogenitÀt beschrÀnkt sich jedoch nicht nur auf die Hochschullehrenden.

Mehr als 70 Prozent der Hochschulverwaltungsangestellten und mehr als 60 Prozent der Studenten bezeichnen sich mittlerweile als links.

 

 

SchĂŒler und Studierende mĂŒssen besser sein als ein Roboter

 

KI ist mehr als nur eine Betrugsmaschine, und anstatt SchĂŒlern und Studierenden vergeblich von ihrer Nutzung abzuraten, lernen einige Lehrende, wie sie damit unterrichten können.

FĂŒr Kristi Girdharry, Leiterin des Schreibzentrums am Babson College, ist KI ein Werkzeug, das Lehrende nutzen können.

Und noch wichtiger:

SchĂŒler und Studierende können lernen, es ethisch korrekt einzusetzen.

Deshalb veranstaltete Girdharry am Babson College die „Babson Tea Party“, ein Symposium fĂŒr SchreibpĂ€dagogen aus ganz Boston.

„Wir hatten eine Sitzung zu werteorientierten AnsĂ€tzen im Umgang mit KI“, sagte Girdharry.

„Und wir hatten auch eine Podiumsdiskussion mit SchĂŒlern Studierenden, die die Vorstellung, es sei nur eine Betrugsmaschine, grĂŒndlich widerlegten.“

Letztendlich verÀnderte dies Girdharrys VerstÀndnis ihrer Rolle als Lehrende.

„Ich habe jetzt ein Mantra fĂŒr meine Studierenden“, sagte Girdharry.

„Ich sage immer: ‚Ihr mĂŒsst besser sein als ein Roboter.‘“

Wir sind eine mobile Nachhilfeschule im westlichen Bodenseeraum und wir nutzen die neuen Technologien in einem vernĂŒnftigen Umfang.

Sie erreichen uns ĂŒber 07732-9423141 oder info@arrangement-group.de



 

So geht es mit unseren Schulen nicht mehr weiter

 

 

Die Leistungen von SchĂŒlern aller Jahrgangsstufen sinken.

ViertklÀssler haben Schwierigkeiten mit dem Lesen und Rechnen.

Die naturwissenschaftlichen Leistungen der AchtklĂ€ssler sind deutlich zurĂŒckgegangen.

Und ZwölftklÀssler erzielen sowohl im Lesen als auch in Mathematik jahrzehntelange Tiefstwerte.

Die Risse in unserem Bildungssystem zeigen sich und breiten sich im gesamten Schulsystem aus.

Dies ist kein Einbruch nach 2020.

Die Warnzeichen sind seit ĂŒber einem Jahrzehnt unĂŒbersehbar.

Seit Anfang der 2010er-Jahre stagnieren die SchĂŒlerleistungen und sind dann gesunken, insbesondere bei denjenigen, die am weitesten von ihren Chancen entfernt sind.

Der Bildungsjournalist Tim Daly spricht von einer „Bildungsdepression“: d.h. einem anhaltenden, strukturellen Versagen, junge Menschen auf die Herausforderungen der Zukunft vorzubereiten.

Gleichzeitig verschÀrft sich die Krise des Unterrichtsausfalls.

SchĂŒler brauchen nicht nur bessere Schulen.

Sie brauchen auch mehr Zeit zum Lernen: mehr Stunden, mehr individuelle Förderung, mehr Möglichkeiten, LernrĂŒckstĂ€nde aufzuholen.

Eine Lösung existiert bereits von Anfang an und  es handelt sich dabei um die privaten Schulen in Deutschland, welche aber unter den gleichen Problemen leiden, wie unsere staatlichen Schulen.

Das sehe ich, wenn die SchĂŒler und SchĂŒlerinnen von Privatschulen in meine Nachhilfe kommen.

Und es sind auch nicht nur unsere Schulen, welche eine Kernsanierung benötigen, sondern auch die SchulbĂŒcher und Materialien zum Lernen.

Es gibt also viel zu tun und das ist unser großes Projekt.

Wir sind eine mobile Nachhilfeschule im westlichen Bodenseeraum, welche PrÀsenzunterricht bei Ihnen zu Hause anbietet.

07732-9423141 oder info@arrangement-group.de

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

In den USA bekommt man gerade einen Vorgeschmack darauf, wie das Leben ohne ein Kultusministerium aussehen könnte

 

Der bislang lĂ€ngste Regierungsstillstand in den USA hat bei Schulleitern große Besorgnis ausgelöst.

Sie fragen sich, wie lange die Fördermittel noch reichen und wer ihnen bei der Auslegung der Bundesgesetze helfen kann.

FĂŒr die amerikanische Bildungsministerin Linda McMahon bietet er einen Vorgeschmack auf das, was sie in den USA dauerhaft etablieren möchte.

Ein Großteil der Arbeit des Ministeriums ist bereits zum Erliegen gekommen.

Es werden keine neuen Fördermittel mehr vergeben, und Ermittlungen wegen VerstĂ¶ĂŸen gegen die BĂŒrgerrechte wurden auch eingestellt.

Zwar fließen weiterhin Gelder fĂŒr wichtige Programme, doch in vielerlei Hinsicht sind Schulen und Bundesstaaten jetzt auf sich allein gestellt.

Das ist die Vision, die PrĂ€sident Donald Trump seit seinem Wahlkampf propagiert und womöglich ĂŒberall im Westen Schule machen wird.

Eine Welt, in der die Bundesstaaten die Bildungspolitik vollstĂ€ndig selbst in der Hand haben und kaum oder gar keinen Einfluss von der Bundesregierung ausĂŒben.

Schon vor dem Regierungsstillstand hatte ein Massenentlassungsskandal die Zahl der Mitarbeiter in der Behörde auf 2.400 reduziert, verglichen mit 4.100 bei Trumps Amtsantritt.

Die verbliebenen Mitarbeiter wurden wĂ€hrend der Haushaltskrise grĂ¶ĂŸtenteils beurlaubt.

Nur noch rund 330 sind fĂŒr die AusfĂŒhrung als essenziell eingestufter Aufgaben zustĂ€ndig.

Wir sind eine mobile Nachhilfeschule im westlichen Bodenseeraum (Deutschland und Schweiz), welche

PrÀsenzunterricht bei Ihnen zu Hause anbietet.

07732-9423141 und info@arrangement-group.de

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Viele aktuelle Forschungsergebnisse spiegeln nicht die BedĂŒrfnisse von LehrkrĂ€ften wider

 

Die meisten Menschen gehen davon aus, dass die Bildungsforschung vor allem den LehrkrÀften und Schulen zugutekommt.

Schließlich fließen Milliarden von Steuergeldern an UniversitĂ€ten und Forschungseinrichtungen, in der Erwartung, dass deren Arbeit die Bildung verbessert.

Doch viele aktuelle Forschungsergebnisse spiegeln nicht die BedĂŒrfnisse von LehrkrĂ€ften wider.

Sollte die Bildungsforschung weiterhin von der RealitĂ€t im Schulalltag vollkommen abgekoppelt bleiben, dann riskieren wir nicht nur, PĂ€dagogen zu verprellen, sondern auch jenen EntscheidungstrĂ€gern Argumente zu liefern, die dem Nutzen staatlich geförderter Forschung ohnehin skeptisch gegenĂŒberstehen.

Auf den ĂŒblichen Jahrestagungen dominierten in der letzten Zeit vor allem Themen wie Chancengleichheit, soziale Gerechtigkeit und IdentitĂ€t.

Diese Themen wurden doppelt so hÀufig behandelt wie alle anderen Forschungsbereiche.

Im Gegensatz dazu sind die Hauptsorgen der LehrkrÀfte im Klassenzimmer weitaus unmittelbarer und praktischer.

Dazu gehörten vor allem das SchĂŒlerverhalten und die Disziplin, psychische Gesundheit und Wohlbefinden, Elternbeteiligung und die Bindung von LehrkrĂ€ften.

Die einzige Überschneidung zwischen Forschern und LehrkrĂ€ften war natĂŒrlich nur die kĂŒnstliche Intelligenz, die fĂŒr beide Gruppen höchste PrioritĂ€t hatte.

Anders ausgedrĂŒckt:

Die grĂ¶ĂŸte akademische Forschungskonferenz widmete sich hauptsĂ€chlich Fragen der IdentitĂ€t und Gerechtigkeit, wĂ€hrend LehrkrĂ€fte im Klassenzimmer damit zu kĂ€mpfen hatten, wie sie SchĂŒler zum Sitzen, Konzentrieren und Lernen motivieren konnten.

Diese Diskrepanz hat schwere Folgen.

LehrkrĂ€fte berichten uns hĂ€ufig, dass sich die Forschung fĂŒr ihre tĂ€gliche Praxis vollkommen irrelevant anfĂŒhlt.

Und wenn politische EntscheidungstrĂ€ger feststellen, dass sich die Forschungsgemeinschaft nicht mit den Problemen auseinandersetzt, die PĂ€dagogen als besonders wichtig erachten, verstĂ€rkt dies die Forderungen nach einer vollstĂ€ndigen KĂŒrzung der Forschungsgelder.

Die Investitionen des Bundes in die Bildungsforschung wurden bereits infrage gestellt.

Manche argumentieren, dass die Gelder besser anderweitig eingesetzt werden sollten, wenn die Forschung keine klaren Vorteile fĂŒr die Schulen bringt.

Ich will damit nicht sagen, dass Themen wie ethnische Zugehörigkeit und Geschlecht unwichtig sind.

Je nach Kontext können sie sogar von sehr großer Bedeutung sein.

Die Wissenschaftler sollten aber die Freiheit haben, den Fragen nachzugehen, die sie fĂŒr besonders dringlich halten.

Wenn sich die öffentliche Wahrnehmung jedoch auf Themen konzentriert, die Lehrer selbst selten als ihre wichtigsten Anliegen nennen, dann haben wir ein echtes Problem.

Lehrer brauchen die UnterstĂŒtzung bei Herausforderungen, die ihre Motivation untergraben, Menschen aus dem Beruf heraustreiben und sich unmittelbar auf den Lernerfolg der SchĂŒler auswirken.

Betrachten wir zunĂ€chst einmal das SchĂŒlerverhalten etwas genauer.

Seit der Pandemie berichten viele Schulen von einem deutlichen Anstieg von Störungen im Unterricht.

LehrkrĂ€fte geben an, mehr Zeit mit Disziplinarmaßnahmen und weniger Zeit mit dem eigentlichen Unterricht verbringen zu mĂŒssen.

Auf Forschungskonferenzen spielt das SchĂŒlerverhalten jedoch kaum eine Rolle.

Auch wenn die psychische Gesundheit von LehrkrĂ€ften und SchĂŒlern fĂŒr PĂ€dagogen höchste PrioritĂ€t hatte, ist sie kein zentraler Bestandteil der Konferenzprogramme.

Lediglich 41 PrĂ€sentationen auf Konferenzen befassten sich mit der psychischen Gesundheit von SchĂŒlern und 24 mit der von LehrkrĂ€ften.

Die Bildungsforschung ist aber zu wichtig, als dass sie sich weiter aus der Praxis entfernen dĂŒrfte.

Strenge empirische Forschung hat die Politik bereits in wichtigen Bereichen geprÀgt.

Von Erkenntnissen zur KlassengrĂ¶ĂŸe und frĂŒhkindlichen Bildung bis hin zur Rolle der Lautanalyse im Leseunterricht.

Wenn Forschung auf den BedĂŒrfnissen der Praxis basiert, könnte sie den Unterricht verbessern, Entscheidungsprozesse leiten und letztendlich die nĂ€chste Generation von Lernenden besser ausbilden.

Was wir jetzt brauchen, ist nicht weniger Forschung, sondern eine bessere Abstimmung zwischen Forschern und Schulen.

Und das beginnt mit dem Zuhören.

Allzu oft werden Forschungsagenden in akademischen Silos, geleitet von theoretischen Trends oder dem, was am ehesten in renommierten Fachzeitschriften veröffentlicht wird.

Fast alle davon bevorzugt die Themen, die wir auf den Konferenzen als besonders relevant empfunden werden.

Lehrerinnen und Lehrer werden dabei selten mit in die Diskussion einbezogen.

Der Aufbau stĂ€rkerer Partnerschaften zwischen UniversitĂ€ten und Schulen, die Schaffung von Forschungs-Praxis-Kooperationen, die sich an den von LehrkrĂ€ften und Schulleitungen identifizierten Problemen orientieren, und die Anerkennung von Wissenschaftlern, deren Arbeit einen direkten Bezug zum Unterricht hat, wĂŒrden wesentlich dazu beitragen, die Kluft zu schließen.

Bildungsforschung kann Schulen nachhaltig verbessern.

Sollten die dringenden Anliegen von LehrkrĂ€ften und SchĂŒlern weiterhin nicht beachtet werden, mĂŒssen wir neue Institutionen schaffen, die dies tun.

Wir sind eine Nachhilfeschule im westlichen Bodenseeraum und lassen die neuesten Erkenntnisse direkt in unsere Arbeit einfließen.

Bei Interesse 07732-9423141 oder info@arrangement-group.de

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


 

Die Bildungskrise im Libanon spitzt sich zu

 

Am 10. Januar begannen die Lehrer der öffentlichen Schulen des Landes einen unbefristeten Streik.

Die meisten öffentlichen Schulen im Libanon sind geschlossen und weigern sich, wieder zu öffnen, da die Lehrer höhere Löhne und Zulagen fordern, um ein existenzsicherndes Einkommen zu verdienen.

Die Löhne der BeschĂ€ftigten im öffentlichen Dienst des Libanon wurden nicht an die drastische Abwertung des Pfunds um ĂŒber 90 Prozent und die rasant steigende Inflation des Landes angepasst.

In den zwei Jahren seit Beginn der Wirtschaftskrise des Landes sind drei Viertel der Bevölkerung in Armut abgerutscht.

Die Kosten fĂŒr Strom, Wasser und Lebensmittel stellen eine große Belastung dar, da Millionen von Familien mit schrumpfenden Budgets auskommen mĂŒssen.

Auch an den Schulen im Libanon mangelt es an Lehrern, weil die Regierung nicht ĂŒber die nötigen Mittel verfĂŒgt, um mehr Lehrer einzustellen.

Infolge der Wirtschaftskrise melden viele libanesische Familien, die ihre Kinder frĂŒher auf Privatschulen geschickt hĂ€tten, ihre Kinder nun an öffentlichen Schulen an, was zu einem sprunghaften Anstieg der Nachfrage nach PlĂ€tzen fĂŒhrte.

Einige Lehrer zahlten zunĂ€chst aus eigener Tasche, um den SchĂŒlern die benötigten BĂŒcher und Schreibwaren zu ermöglichen.

Doch dies ist nicht mehr tragbar.

Die Lehrer geben an, dass sie wĂ€hrend der Pandemie, als sie im Fernunterricht unterrichteten, keine EntschĂ€digung von der Regierung fĂŒr die zusĂ€tzlichen Kosten fĂŒr Internet und Telefon erhalten hĂ€tten.

So weit ist es bei uns in Deutschland noch nicht, d.h. es könnte noch schlimmer werden und deshalb sollte man sich rechtzeitig vorbereiten.

Wir bieten eine mobile Nachhilfe bei Ihnen zu Hause im westlichen Bodenseegebiet in den FÀchern Mathematik, deutsch, Englisch und Französisch an.

Wie könnte der Mathematikunterricht verbessert werden?

 

 

Es geht nicht um Nostalgie, sondern um Fakten.

Zahlreiche Studien belegen, dass expliziter Unterricht, strukturierte Übungen und schlĂŒssige LehrplĂ€ne die zuverlĂ€ssigsten Methoden sind, um Kindern das Lernen zu erleichtern.

Diese Methoden töten die KreativitÀt nicht, sondern fördern sie.

Was sollte Berlin tun?

ZunĂ€chst einmal mĂŒssen wir ehrlich sein:

Jahrzehntelang angeblich gut gemeinte Reformen sind gescheitert.

Die verstĂ€rkte Nutzung von „Kompetenzen des 21. Jahrhunderts“ oder der Einsatz von ChatGPT oder Gemini werden das Problem auch nicht lösen.

Zweitens mĂŒssen wir die Schulen ĂŒberarbeiten, um Erkenntnisse aus der Wissenschaft ĂŒber das Lernen des Gehirns zu berĂŒcksichtigen, statt recycelte Theorien, die als „Wissenschaft“ getarnt sind.

Andere LĂ€nder haben begonnen, das Blatt zu wenden, indem sie strukturierten Unterricht wieder einfĂŒhren.

England beispielsweise hat den jahrelangen Niedergang durch die WiedereinfĂŒhrung wissensintensiver LehrplĂ€ne und die UnterstĂŒtzung der LehrkrĂ€fte bei deren Umsetzung umgekehrt.

Schließlich brauchen wir einen kohĂ€renten, wissensintensiven Mathematiklehrplan, der klar macht, was SchĂŒler in jeder Klassenstufe wissen sollten, und der auf Beherrschung besteht.

Das bedeutet, GedĂ€chtnis nicht als Schimpfwort, sondern als Grundlage des Lernens zu betrachten und es bedeutet, SchĂŒler zu ermutigen, mathematisches Wissen zu verinnerlichen, damit sie beim Lösen von Problemen mĂŒhelos wichtige Fakten und Konzepte aus ihrem eigenen GedĂ€chtnis abrufen können.

Wir befinden uns an einem kritischen Punkt.

Im Zeitalter generativer KI ist die Verlockung einfacher Antworten so groß wie nie zuvor.

Wenn wir SchĂŒlern die Grundlagen nicht vermitteln, werden sie sich darauf verlassen, dass Maschinen ihnen das Denken abnehmen, und die miserablen Noten von heute werden noch weiter sinken.

Die Kluft zwischen wohlhabenden Kindern mit und ohne UnterstĂŒtzung wird sich zu einem gigantischen Abgrund vergrĂ¶ĂŸern.

Dies ist nicht nur ein pÀdagogisches Problem, sondern auch ein gesellschaftliches und wirtschaftliches.

Denn tÀuschen Sie sich nicht:

Die totalitÀren Regime der Welt nehmen dies durchaus zur Kenntnis.

Sie reorganisieren ihre Systeme, um echte mathematische und wissenschaftliche Kompetenz zu fördern, wohl wissend, dass im KI-Zeitalter Nationen mit hoher menschlicher Kompetenz die Macht haben werden.

Wir bieten eine mobile Nachhilfe bei Ihnen zu Hause im westlichen Bodenseegebiet in den FÀchern Mathematik, deutsch, Englisch und Französisch an.

Anfragen bitte unter 07732-9423141 oder info@arrangement-group.de