Archive : Grundschule

Eine amerikanische Lehrerin behauptet auf der Basis ihrer Daten und Erfahrungen, dass Corona ihre Schüler und Schülerinnen um insgesamt 3 Schuljahre zurückgeworfen hat

 

Wer richtige Mathematik studieren will, der muss das übrigens in den USA tun und deshalb kenne ich weitaus mehr Lehrer und Lehrerinnen in den USA.

In Deutschland studieren die Lehrer und Lehrerinnen für Gymnasien beispielsweise mathematische Philosophie, was die Probleme in diesem Fach auf den Punkt bringt, denn sie wissen damit nicht arg viel mehr als ihre Abiturienten bzw. Abiturientinnen.

Doch zurück zur Corona-Lücke, welche auch bei uns sehr groß ist.

Ob sie nun auch bei uns volle 3 Jahre umfasst, will ich an dieser Stelle nicht behaupten, aber ein Schuljahr auf jeden Fall.

Außerdem hat sie den Nachhilfeunterricht an die Grundschulen gebracht, und zwar von der ersten bis zur vierten Klasse.

Immerhin gibt es die Lernförderung vom Staat und wenn man die Nachhilfe in der Grundschule richtig justiert, dann ist sie bis spätestens zur siebten Klasse ausgestanden.

Das ist zumindest meine Erfahrung, weil die Schüler und Schülerinnen dann die Tücken des Systems verstanden haben.

Sie können sich dann künftig selbst helfen, weil nachhaltige Nachhilfe eigentlich Hilfe zur Selbsthilfe sein sollte.

Reagiert man falsch oder gar nicht, dann beginnt ein unnötige Odyssee oder Irrfahrt für die Schüler und Schülerinnen, welche selten ein gutes Ende auf der Gesamtschule hat.

Und die Korrektur solcher verkorksten Schulkarrieren kostet sehr viel mehr Geld, als die Lernförderung zuschießen wird.

Die Corona-Lücke wird uns noch mindestens 10 Jahre erhalten bleiben und die Eltern trotz staatlicher Subventionen noch einige Millionen Euro kosten.

Der Wirtschaftsblog ist umgezogen und deshalb gibt es hier nur noch Nachhilfe in BWL, VWL und anderen Fächern

 

Der bislang hier erschienene Wirtschaftsblog ist nach http://www.ag-news.de umgezogen und deshalb gibt es hier nur noch Nachhilfe in unterschiedlichen Fächern.

Die Nachhilfe hängt übrigens eng mit der Weltwirtschaft zusammen und deshalb ist sie schon kurz nach der ersten Ölkrise von 1973 entstanden.

Damals endete das deutsche „Wirtschaftswunder“ und die Nachhilfe folgt erkennbar der Zahl der Arbeitslosen und die nahm bekanntlich in den siebziger Jahren erstmals nach dem Zweiten Weltkrieg wieder zu.

Heute wurde schon eine Nachhilfe in Deutsch für die zweite Klasse in der Grundschule gesucht, was jedoch erst in zweiter Linie an den Kindern liegt.

In erster Linie ist diese Misere einem misslungenen Bildungssystem anzulasten, welches die Lehrer und Lehrerinnen zum Teil unzureichend ausbildet und Schulbuchverlagen, welche diese Notlage ausnutzten und qualitativ minderwertige Lernmaterialien herstellten.

Wären die Lehrer gut ausgebildet und die Lernunterlagen besser formuliert, dann gäbe es das Phänomen der Nachhilfe niemals im heutigen Umfang.

Denn jeder Steuerberater hat inzwischen mitbekommen, dass der Nachhilfemarkt einer der wenigen noch verbliebenen Wachstumsmärkte ist.

Ein Wachstumsmarkt zulasten der Eltern, welcher nur teilweise von der Lernförderung des Staates abgefedert wird.

Und damit nicht genug, gibt es im Nachhilfemarkt auch noch eine ganze Menge schwarzer Schafe, welche diesen Boom ungeniert ausnützen.

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