Archive : Nachhilfe

Weiterbildung in Sachen Finanzen für jeden, welcher die Unsinnigkeit einer Kriegswirtschaft ökonomisch verstehen und dabei seine eigenen Ersparnisse retten will

 

Bei der beschlossenen Wiederaufrüstung handelt es sich um eine echte Mogelpackung aus dem Lehrbuch der Reklame, weil eine Aufrüstung weder zeitnah geplant noch gar industriell durchführbar ist.

Außerdem hat man gar kein Geld dafür.

Es geht vielmehr darum, die Ersparnisse der Deutschen unter einem eigentlich leicht durchschaubaren Vorwand zu konfiszieren und für ganz andere private Zwecke der Oligarchen zu verwenden, welche in der Ukraine investiert haben.

Schließlich kann man nicht 24 Jahre lang die deutsche Wirtschaft herunterfahren und dann eine vollkommen abgehalfterte Armee in einen längst verlorenen Krieg schicken.

Bis man Deutschland wieder einigermaßen auf Vordermann gebracht hat, lebt keiner der heutigen Protagonisten mehr.

Schauen Sie sich dieses Land überall gelegentlich bei einem Spaziergang durch Ihre Stadt einmal etwas genauer an und dann wissen Sie, dass da nichts mehr zu holen ist.

Wer die wirklichen Weltnachrichten verfolgt, der weiß aufgrund der vielen Konflikte, dass es inzwischen nur noch um das nackte Überleben geht.

Und die kommenden wirtschaftlichen Verwerfungen kann man nur mit einem Grundwissen in Sachen Volkswirtschaft erfolgreich meistern.

Wir konzentrieren uns in diesem Crash-Kurs auf das Wissen über das Geld, mit dem man den Rest der Wirtschaft auch von alleine verstehen kann.

Dieser Crash-Kurs im Frage- und Antwortstil dauert 60 Minuten und kostet 20, bald ziemlich wertlose Euros.

Sie werden damit aber ein Vielfaches Ihrer vielleicht heute noch verbliebenen Euros vor dem finanziellen Höllenfeuer Trumps bewahren können.

Anfragen und Termine können Sie über auer@arrangement-group.de per E-Mail vornehmen.

Sie müssen hier auch keine Katze im Sack durch eine Vorkasse kaufen.

Zunächst erhalten Sie bei Bedarf ein kostenfreies Appetithäppchen hier unter 07732-9423141 abholen (nachmittags bin ich unter der Woche aber nie erreichbar) und erst dann müssen Sie bei diesem Wissens-Büfett ordentlich zulangen, solange noch etwas da ist.

Ich habe die wirtschaftlichen Ereignisse seit der ersten Finanzkrise von 2008 genau studiert und in meinem Blog http://www.ag-news.de das nun folgende Ereignis rechtzeitig angesagt.

Sie können deshalb ein sehr großes und detailliertes Wissen anzapfen.

Die meisten Eltern wollen die Lernschwächen ihrer Kinder gar nicht beheben lassen, weil dann ihr eigens Versagen zum Vorschein käme

 

Es gibt in der Nachhilfe zwei große Hürden, welche erst einmal genommen werden müssen, um dann erfolgreich arbeiten zu können.

Die erste Hürde sind naturgemäß die Schüler bzw. Schülerinnen selbst.

Haben die Jugendlichen oder Kinder kein echtes Interesse an der Nachhilfe, dann wird man früher oder später an ihnen scheitern.

Es handelt sich dabei um die Totalverweigerer, welche gar nichts lernen möchten und dann in der Regel im Bildungssystem zu den Förderschulen weitergereicht werden, wo sie schließlich vollkommen untergehen.

Lernschwächen sind zumindest für mich grundsätzlich kein Problem, weil sie mit seriösen Mitteln und einem großen Zeitaufwand fast immer lösbar sind und damit nähern wir uns bereits der zweiten großen Hürde in der Nachhilfe und das sind die Eltern.

Sie sind die eigentlichen Auftraggeber und haben in der Regel überhaupt keine Ahnung, was an unseren Schulen in Wirklichkeit los ist.

Deshalb biete ich ab heute einen Nachhilfekurs für Eltern an.

Online oder im Präsenzunterricht.

Zu viele Eltern lassen sich von zwielichtigen Ärzten einreden, dass sich die Lernschwächen nur mit dubiosen Medikamenten beseitigen lassen, können dafür aber keinerlei Beweise erbringen.

Von den Nebenwirkungen ganz zu schweigen.

Der Glaube an die größtenteils von der Pharmaindustrie gesteuerten Ärzte wurde offensichtlich nicht einmal durch die Pandemie erschüttert.

Jeder gute Handwerker hätte in einer vergleichbaren Krise schon längst Haus und Hof verloren, aber die Ärzte nicht.

Ich erlebe es deshalb immer öfter in meiner Nachhilfeschule, dass sich nach den ersten Erfolgen im Kampf gegen angeblich unheilbare Lernschwächen die Eltern gegen eine Fortsetzung der erfolgreichen Beseitigung dieser Defizite entscheiden.

Die Lernschwächen sind die beste Ausrede für das eigene erzieherische Verhalten, welches nicht funktioniert hat.

Sie wollen also gar nicht, dass ihre Kinder später einmal weitgehend fehlerfrei schreiben können.

Was laut den Ärzten gar nicht sein kann, das darf eben auch nicht sein.

Tragisch ist hierbei, dass die Rechtschreibschwäche in der Praxis nur bis zur 6. Klasse noch erfolgreich korrigiert werden kann.

Ab der 7. Klasse ist das dann nur noch in wenigen Ausnahmefällen möglich.

Hinzu kommen noch seltsame Ansichten über offensichtlich vollkommen unsinnige Therapien für die Lernschwächen.

Heute las ich in den restlos verblödeten Leitmedien, dass eine „Therapeutin“ mit Bogenschießen Lernblockaden beseitigen will.

Viel Glück damit, wenn der erste Pfeil in einem Kind steckt!

Oder eine hier ansässige Schule will Mathematik durch das Singen von Liedern beibringen.

Was von früheren Generationen noch sofort als eindeutiger Schwachsinn eingestuft worden wäre, gilt in der heutigen Elterngeneration im Spannungsfeld zwischen dick und doof als cool, ohne weiter darüber nachdenken zu müssen, als geeigneter Ansatz zur Heilung der Lernprobleme ihrer Kinder.

In Wirklichkeit muss man lediglich mit den Kindern und Jugendlichen eingehend reden und sie zum Arbeiten bringen.

Lernen ist noch immer harte Arbeit und das kennt ein Großteil dieser Elterngeneration nur noch vom Hörensagen.

Das ist das eigentliche Problem in der Nachhilfe.

David, das Zirkuskind, ging nie zur Schule und verfügte in der Nachhilfe über bessere Deutsch- und Englischkenntnisse als die meisten Schüler und Schülerinnen in seinem Alter

 

Ist das der lebende Beweis dafür, dass unser Bildungssystem teilweise nutzlos ist?

Er selbst bemerkte das in der Nachhilfe mehrfach, weil er nachweislich ziemlich intelligent ist und die Prüfungsaufgaben für den Hauptschulabschluss immer wieder als Witz empfand.

Und dafür geht man 10 Jahre auf die Schule, fragte er fast jede Stunde?

Die interessantesten Geschichten schreibt wirklich immer das Leben und diese hier begann wie folgt:

Zuerst gab es ein Casting und ich hatte weder eine Ahnung, worum es ging, noch die zeitlichen Kapazitäten für ein tägliches Homeschooling.

Weil er angeblich in der Auswahl seiner Lehrkräfte sehr eigen war, machte ich mir auch gar keine Illusionen darüber, dass ich ausgewählt werden könnte.

Ich bewerbe mich jedoch grundsätzlich immer bei interessanten Ausschreibungen und entscheide mich erst später, ob ich es dann auch tatsächlich durchziehen werde.

Interessanterweise entsprach nur ich seinen Erwartungen und weil es zunächst nur um zwei Stunden in der Woche ging, gab es noch Platz in meinem Terminkalender, weil jede Woche immer mindestens 1 Stunde ausfällt.

Für mich ist es immer nur wichtig, ob ein Jugendlicher auch wirklich Nachhilfe haben möchte, weil eine von den Eltern verordnete Nachhilfe in der Regel ein echter Rohrkrepierer ist.

Und diese Erfahrung macht man in der Nachhilfe tunlichst nur einmal, weil das durch ein paar gezielte Fragen vermeidbar ist.

In seinem Fall war es ganz offensichtlich, dass sein Wille unübersehbar vorhanden war, aber es sollten schon sehr bald noch ganz andere Probleme auftauchen.

Denn das war eine für mich bis dahin völlig unbekannte Welt.

Trotz der Schulpflicht in Deutschland gibt es nämlich eine nicht unerhebliche Zahl von Kindern in Deutschland, welche dieser Pflicht nicht nachkommt.

Für diese Zielgruppe gibt es deshalb in jedem Bundesland eine Flex-Fernschule, in welcher man noch auf den letzten Drücker einen Abschluss machen kann.

Und darauf sollte ich ihn bis zur Jahresmitte in allen Fächern vorbereiten.

Schon in der ersten Stunde in Deutsch bei einer Erörterung einer Kurzgeschichte von Wolfgang Borchert war mir klar, dass ich hier entweder einen falschen Lebenslauf erzählt bekommen habe oder er überdurchschnittlich begabt sein musste.

Er war erkennbar kreativer und besser in der Rechtschreibung als mindestens die Hälfte aller Schüler und Schülerinnen in ganz Deutschland in allen Schulformen, d.h. bis hin zum Gymnasium hinauf.

Und seine Englischkenntnisse waren sehr gut.

Beides dürfte einem aber gar nicht in der freien Wildbahn außerhalb unseres Bildungssystems vor die Flinte laufen.

So weit, so gut.

Wieder einmal hatte ich mich jedoch viel zu früh gefreut, weil sich nach 2 Wochen herausgestellt hatte, dass er auf Drogenentzug war und an einem Wochenende rückfällig geworden war.

Das führte zu Problemen mit der Justiz und zu einem ersten Abbruch der Nachhilfe, weil er in eine Entzugsklinik gehen sollte.

Irgendwie konnte das dann zumindest vorerst noch aufgeschoben werden, aber dann sollte plötzlich auch noch die Finanzierung der Nachhilfe umgestellt werden.

David lebte bei einem Vater auf Zeit, welcher damit seinen Lebensunterhalt verdiente, aber mit dem Management der Nachhilfe in diesem Chaos ziemlich überfordert war.

Er konnte in diesem Trubel jedoch in aller Ruhe noch eine staatliche Finanzierung für einen Wochenendurlaub auf Malta in die Wege leiten, was ich nicht gut fand.

Die Sollbruchstelle war schließlich erreicht, als ich für meine Dienstleistungen auch noch in Vorleistung gehen sollte, was angesichts des Malta Trips nicht akzeptabel war.

Mein Vertrag kam dann sehr verspätet doch noch an und ließ durchaus erahnen, dass man damit gutes Geld ohne erkennbare Kontrollen verdienen konnte.

Also ein echtes Paradies für die Abzocker von Staatsknete.

Doch diese Zeiten sind schon bald vorbei, wie Sie in meinem Blog http://www.ag-news.de lesen können und deshalb habe ich auf diesen Auftrag sehr gerne verzichtet.

Der Gruppenunterricht kann in der Nachhilfe keinesfalls mit dem Einzelunterricht mithalten

 

Der Gruppenunterricht ist in der Nachhilfe nur ein betriebswirtschaftliches Instrument zur Gewinnmaximierung der Nachhilfeinstitute und deshalb für die Schüler weitgehend wertlos.

Die Entlohnung ist im Gruppenunterricht derart gering, dass die Motivation der Nachhilfelehrer und Nachhilfelehrerinnen dementsprechend niedrig ist.

Sie passen also nur darauf auf, dass das Klassenzimmer nicht zerlegt wird.

Die Honorierung mit dem Mindestlohn hat auch zur Folge, dass bestenfalls Studenten oder Schüler den Gruppenunterricht leiten.

Sie sind selbst schlecht ausgebildet und verstärken damit den Abwärtstrend in unserem Bildungssystem nur noch zusätzlich.

Sie sitzen einfach nur ihre Zeit ab, um ihr Geld zu kassieren und greifen nur in dringenden Fällen ein, wenn sie etwa von den Teilnehmern befragt werden, was jedoch kaum der Fall ist.

Aber auch bei den Lehrern und Lehrerinnen an den Schulen haben wir den Tiefpunkt noch immer nicht erreicht.

In Baden-Württemberg dürfen jetzt sogar Quereinsteiger diesen Beruf ergreifen und erhalten nach einer überschaubaren Zeit unbefristete Arbeitsverhältnisse.

Warum gab es das für „qualifizierte Lehrerinnen und Lehrern“ in den Jahren zuvor nicht?

Diese Frage muss man sich stellen, weil das alles keinen Sinn ergibt.

Eine Verbesserung der schulischen Ausbildung ist weiterhin nicht in Sicht.

Die angebliche Qualifizierung eines angehenden Mathematiklehrers für die Mittelstufe an Gymnasien konnte ich kürzlich selbst unter die Lupe nehmen.

Er brauchte Nachhilfe für seine Masterarbeit, konnte mir sein Problem jedoch nicht schriftlich erläutern und das als deutscher Muttersprachler!

Solche Schüler wären zu meinen Zeiten im letzten Jahrhundert erst gar nicht durch das Abitur gekommen.

Der Einzelunterricht ist teurer, aber man kann entweder zwei Schüler oder Schülerinnen im Einzelunterricht betreuen lassen, um die Kosten zu senken oder die Lernförderung in Anspruch nehmen.

Im Einzelunterricht können die Schülerinnen und Schüler individuell gefördert werden und das Ziel sollte hierbei keine ewige Nachhilfe sein, sondern nur eine zeitlich begrenzte Bildungsaktion darstellen.

Nach einer gewissen Zeit sollten die Defizite behoben und die Kinder wieder in der Lage sein, ihre weitere schulische Ausbildung selbst in die Hand zu nehmen.

Die schulischen Krisenzeiten finden in der Regel im dritten und im siebten Schuljahr statt.

Zumindest darauf können Sie sich verlassen.

Greift man schon in der Grundschule ein, dann könnte bereits die Mittelstufe wieder zum Selbstläufer werden.

Macht man aber im dritten und siebten Schuljahr trotz Mängeln überhaupt nichts, dann wird es in der 10. Klasse sehr teuer werden.

Da kann ein zu begleitendes Schulhalbjahr locker mit 3.000 bis 4.000 Euro zu Buche schlagen, wenn die drei üblichen Fächer (Mathematik, Englisch und Deutsch) zur kompletten Runderneuerung anstehen.

Gerne können Sie Ihre Kinder wie beim TÜV von mir mit einem Test in Mathematik oder Deutsch überprüfen lassen, ob etwaige Mängel bestehen.

Die Vor- und Nachteile von Präsenzunterricht im Vergleich zum Onlineunterricht

 

Obwohl dem Onlineunterricht betriebswirtschaftlich die Zukunft gehören wird, gibt es noch immer sehr große Vorbehalte gegenüber dieser Form der Nachhilfe seitens der Elternschaft.

Das hängt vermutlich mit Corona und vielen schwarzen Schafen in dieser Branche zusammen.

Auf der Suche nach Betrugssystemen wird man in der Nachhilfe jedenfalls schnell fündig.

Der Präsenzunterricht erfordert eine vermehrte Reisetätigkeit und das hält solche Leute ab, diesbezüglich aktiv zu werden.

Trotzdem ist nicht jeder Präsenzunterricht seriös, insbesondere dann, wenn er 69 Euro für 90 Minuten kostet.

Präsenzunterricht ist nur bodenständig, wenn er von Einzelkämpfern und nicht von Franchiseketten betrieben wird.

Dem Onlineunterricht gehört betriebswirtschaftlich ganz klar die Zukunft.

Er ist in der Produktion dieser Dienstleistung kostengünstiger, weil hier keine Reisezeit und keine Reisekosten anfallen.

Bei mir spielt der Onlineunterricht noch eine relativ geringe Rolle, weil ich lieber mit dem Auto durch die Bodenseelandschaft oder genauer gesagt, durch den Landkreis Konstanz fahre, als den ganzen Tag vor dem Bildschirm zu sitzen.

Beginnen wir konkret mit den Vor- und Nachteilen des Präsenzunterrichts aus der Sicht der Schülerinnen und Schüler bzw. deren Eltern:

Vorteile:

Der Unterricht findet in vertrauter Atmosphäre statt und die Eltern müssen Ihre Kinder nicht zur Nachhilfe fahren.

Als Nachhilfelehrer sieht man direkt die schriftlichen Ergebnisse der zu Unterrichtenden und kann dies einfacher und schneller korrigieren als online.

Als Coach für bestimmte Fächer sieht man vor Ort natürlich weitaus besser mögliche Einflussfaktoren, welche das Lernen beeinträchtigen können, als im Onlineunterricht.

Man kann diese negativen externen Effekte dann auch sehr viel einfacher reduzieren, als dies online der Fall wäre.

Der Kontakt zu den Eltern ist Zuhause sehr viel besser, während er online meistens überhaupt nicht existiert.

Im Präsenzunterricht kann man auch zwei Schüler und Schülerinnen aus der gleichen Klasse unterrichten, ohne dass dies etwaige substanzielle inhaltliche Nachteile hätte.

Für jüngere Schüler und Schülerinnen ist der Unterricht zu Hause definitiv besser, obwohl es immer wieder Ausnahmen davon geben wird.

Im Unterricht in der Wohnung können die Schüler und Schülerinnen nicht schummeln, während das im Onlineunterricht das größte Problem ist, weil man von der Kamera unbeobachtet am Computer online ganz einfach etwas im Internet herausfinden kann.

Man kann den Präsenzunterricht nach einer gewissen Zeit auch mit einem Onlineunterricht verlängern, auch wenn es nur zum Test ist, ob der Präsenzunterricht auch wirklich die bessere Variante für die Zielgruppe ist, die man zu betreuen hat.

Hat man mit Präsenzunterricht begonnen, dann sollte man ihn in der Regel auch fortsetzen, weil man dann meistens bei einer Umstellung feststellt, dass er alternativlos gewesen war.

In die andere Richtung von Onlineunterricht zu Präsenzunterricht gibt es in der Regel keine Probleme.

Nachteile:

In der vertrauten heimischen Umgebung lassen sich die Schüler und Schülerinnen aber auch leichter durch Haustiere oder andere Geschwister ablenken.

Leider bekommt man im Präsenzunterricht als Nachhilfelehrer auch Dinge mit, welche nichts mit der Ausbildung zu tun haben und deshalb sollten die Eltern im eigenen Interesse dafür sorgen, dass so etwas nicht geschehen.

Ein fremder Nachhilfelehrer ist zumindest zu Beginn immer ein Fremdkörper in der eigenen Wohnung und deshalb sollte der Präsenzunterricht immer in der Nähe der Haustüre stattfinden, weil man bei vielen offenen Türen in den Wohnungen mitunter gar nicht sehen will, was man aber sieht, weil man mit geschlossenen Augen in einer fremden Wohnung schnell auf eine Wand läuft.

Die besten Uhrzeiten im Präsenzunterricht sind zu Beginn des Schuljahres immer schnell vergeben, wobei die wirklich guten Uhrzeiten nur im Onlineunterricht verfügbar sind, d.h. nach 19 Uhr und an den Wochenenden.

Am Wochenende ist der Präsenzunterricht aus verschiedenen Gründen in jedem Haushalt etwas problematisch, weil dann noch mehr Bewohner zu Hause sind, wobei ich augenblicklich online am Samstagmorgen um 8 Uhr ziemlich gute Erfahrungen mache.

Fazit:

Eine optimale Lösung für den Veranstaltungsort in der Nachhilfe gibt es nicht, aber dramatisch große Unterschiede zwischen dem Präsenz- und Onlineunterricht gibt es nicht.

Es existieren allerdings ganz sicher in der Onlinenachhilfe mehr schwarze Schafe, als in der Nachhilfe zu Hause.

Ohne ein persönliches Kennenlernen vor Ort sollte man deshalb keine solchen Bildungsprojekte starten.

Was sollte die Nachhilfe in Mathematik bringen?

 

Die Mathematik lebt von der regelmäßigen Übung, d.h. man kann in diesem Fach ganz gut sein, aber wenn man nicht regelmäßig seine Übungen oder Hausaufgaben macht, dann kann man trotzdem sitzen bleiben.

In solchen Fällen muss man zunächst einmal das Interesse an der Mathematik neu erwecken und dies gelingt in den Ferienkursen beispielsweise durch die Bearbeitung von Testaufgaben (VERA und Känguru), weil man hier in kurzer Zeit den größten Teil des Stoffs einer Jahrgangsstufe unterhaltsam wiederholen kann.

Während des Schuljahres geht dies nicht, weil in diesem Zeitraum der größte Teil der Nachhilfe für die Bearbeitung der Hausaufgaben verwendet werden sollte.

Und diese Hausaufgaben aus den Schulbüchern sind meistens 0815- oder Routineaufgaben, welche eine Wiederholung dessen sind, was man in der Schule im besten Fall gelernt hat.

In den unteren Jahrgangsstufen sind diese Aufgaben mitunter sehr grenzdebil verfasst worden und deshalb meistens langweilig.

Der Mathematikunterricht an der Grundschule unterfordert die Kinder in Baden-Württemberg regelrecht und führt dann in der 3. Klasse im VERA3-Test zu einem Schock, wenn mehr als die Hälfte der Klasse durchfällt.

In einem vernünftigen Bildungssystem würde man den Mathematikunterricht wieder auf dem Niveau des letzten Jahrhunderts anbieten und dann bräuchte man gar keine Tests mehr zu machen.

Tests sind nur dazu da, um Mängel aufzudecken und diese dann zu beheben.

Auf die Mängelbehebung können wir noch lange warten, weil die Tests nur Geldmacherei sind.

Diese Tests zeigen lediglich den aufmerksamen Eltern die Mängel des Bildungssystems auf, welche sie dann selbst beheben dürfen.

Die Eltern müssen Geld in die Hand nehmen und damit die Nachhilfe ihrer Kinder bezahlen.

Der VERA3 entscheidet letzten Endes schon in der dritten Klasse darüber, wer auf das Gymnasium darf und wer die B oder C Karte im Leben gezogen hat.

Unter der B-Karte verstehe ich die Realschule, welche über die beruflichen Gymnasien die Türen zum Abitur noch einmal weit offen halten.

Wer aber mit der C-Karte später auf der Gesamtschule das Abitur macht, der hat nicht besonders viel davon zu erwarten.

Der Unterschied zwischen der Mittleren Reife auf der Gesamtschule und derjenigen auf der Realschule ist bereits in der Mathematik enorm.

Die Mittlere Reife an der Realschule ist in Mathematik noch ziemlich anspruchsvoll, aber an der Gesamtschule ein Sackbahnhof, aus welchem man sein gesamtes Leben nicht mehr herauskommt.

Und weil die Abiturienten von allen Seiten in die interessanten Lehrstellen drücken, bleibt für die B und C Leute nicht mehr viel übrig.

Ohne gute Noten in Mathematik und Englisch kommt man heute aber nicht einmal mehr auf das Wirtschaftsgymnasium.

Die einschlägig bekannten Tests befinden sich zumindest in der Mathematik auf einem relativ hohen Niveau und fördern das logische Denken, welches in den Schulbüchern vollkommen abhandengekommen ist.

Man sollte sie deshalb in den Ferien von der 2. zur 3. Klasse üben und später noch einmal in den Ferien von der 7. zur 8. Klasse zu Gemüte führen.

Sie sind immer ähnlich aufgebaut und deshalb leicht zu merken.

Und wer diese Tests beherrscht, der hat später keine nennenswerten Probleme mehr mit Mathematik, wenn man weiterhin am Ball bleibt.

Ansonsten sollte man auch während des Schuljahres regelmäßig auch einmal Aufgaben durchrechnen, welche nicht aus den Schulbüchern stammen.

Mathematik hat den ganz großen Vorteil, dass man schon nach 4 Wochen erste Erfolge sieht, was bei den Sprachen zum Beispiel nicht der Fall ist.

Zwei Mathematikstunden pro Woche genügen, um nachhaltige Erfolge zu gewährleisten.

Ganz entscheidend ist es jedoch in der Nachhilfe, das Interesse an der Mathematik wiederzuerwecken.

Das ist nicht ganz einfach.

Aber die Ermittlung der Übeltäter, welche die gute Laune der Schüler und Schülerinnen in der Mathematik vermiest haben, ist der erste Schritt auf dem richtigen Weg zum künftigen Erfolg in diesem Bereich.

Denn es liegt in den meisten Fällen nicht an den Kindern und wenn man das herausgefunden hat, dann ist der Rest nicht mehr so arg schwierig.

Die wichtigsten Probleme in der Nachhilfe für Mathematik in Baden-Württemberg

 

Ich gebe nicht nur in Baden-Württemberg Nachhilfe in Mathematik, sondern auch in Bayern und da machte ich vom ersten Tag an erstaunliche Beobachtungen.

Schon zu meiner Schulzeit im letzten Jahrhundert galt das bayrische Abitur als deutlich wertvoller, als ausgerechnet das aus dem Musterländle Baden-Württemberg.

Damals war Stuttgart-Sindelfingen noch eine wirklich reiche Stadt, in welcher die Zebrastreifen nicht mit billiger Farbe auf den Teer gemalt wurden, sondern aus Marmor bestanden.

Ja, unglaublich, aber wahr, weil aufgrund der damals erfolgreichsten Fernsehserie „Dallas“ viele Amerikaner und Asiaten auch einen Mercedes wie die Hauptdarsteller fahren wollten.

Heute ist ein chinesisches Unternehmen der größte Einzelaktionär bei Mercedes-Benz, und ein Fünftel der Aktien halten die Chinesen insgesamt.

Der Absatz ging im zweiten Quartal 2024 um 12 % zurück und damit auch die zukünftigen Arbeitsplätze.

Die Automobilproduktion verlagert sich also zusehends nach Asien und deshalb glaubt man in Baden-Württemberg, dass man auf Fächer wie Mathematik durchaus verzichten kann.

Was hier in der Grundschule in Mathematik mit den Schülerinnen und Schülern gemacht wird, das spottet jeder Beschreibung und man bemerkt es bei bayrischen Schülern schon in der ersten Stunde, dass die ganz anders ausgebildet wurden.

Ich habe einen bayrischen Realschüler, welcher die 9. Klasse noch einmal wegen Mathematik wiederholen muss, aber hier in Baden-Württemberg könnte ich ihn mit seinem Grundwissen locker durch das Abitur an der Gesamtschule oder die Mittlere Reife an der Realschule schieben.

Und mein bayrischer Gymnasiast in der fünften Klasse würde die meisten Neuntklässler am hiesigen Gymnasium mitten im kältesten Winter ganz ordentlich zum Schwitzen bringen.

Die Unterschiede sind wirklich wie zwischen Tag und Nacht!

Woran liegt das?

Ich habe selbst Mathematik, Physik und Chemie für das Lehramt an Gymnasien studiert und kam mir vom ersten Tag an vor, wie in einem falschen Film.

Warum?

Ich ging davon aus, dass es dort mit der höheren Mathematik weitergehen würde, was aber nicht der Fall war.

In der Physik und Chemie wurde neues Wissen vermittelt, aber nicht in der Mathematik.

Wer in Deutschland wirklich und echte höhere Mathematik studieren möchte, der muss etwas aus den Ingenieurswissenschaften studieren.

Das hat mir damals aber niemand gesagt und man muss heute insistieren, damit es die Fachleute schließlich bestätigen, dass dem wirklich so ist.

Wir haben es also in Deutschland mit Mathematiklehrern und Mathematiklehrern zu tun, welche auf dem Wissensstand des Abiturs eingefroren und 5 Jahre lang mit mathematischer Philosophie zugemüllt wurden.

Sie machen sich dabei unter anderem sinnentleerte Gedanken über Löcher mit und ohne Rand.

Haben Sie schon einmal ein Loch ohne Rand gesehen?

Behalten Sie nur diese Tatsache einmal im Hinterkopf, wenn sich Ihre Kinder auf dem Gymnasium wieder einmal darüber beschweren, dass man ihnen in der Mathematik nicht richtig erklärt hat.

Das ist der wichtigste Grund.

Beschäftigt sich keiner im Studium mit der Mathematik der Mittel- und Oberstufe, dann ist dieses Wissen größtenteils verschwunden.

Als sehr guter Abiturient weiß man offensichtlich, wie man die Aufgaben im Abitur bearbeitet, aber man kann nicht alles herleiten.

In 5 Jahren könnte man das alles vertiefen, ohne dass es einem langweilig werden würde.

Man macht es aber nicht.

Da kommen also absolute Theoretiker zurück auf das Gymnasium, welche erst während ihrer Arbeit am Gymnasium den letzten Schliff erhalten.

Man lehrt surreale Dinge, welche mathematisch völlig sinnlos sind und niemand verwenden kann.

Noch schlimmer ist die falsche Erklärung von Addition, Subtraktion etc. in der Grundschule in Baden-Württemberg.

Ich muss in der 3. Klasse einfache Grundrechenarten praktisch erklären, weil die Lehrer und Lehrerinnen in der Grundschule Theorien verbreiten, welche mathematisch falsch sind.

Das wird vorsätzlich durch den Lehrplan gemacht, denn niemand kann so blöd sein, um das nicht nach Adam Riese hinzubekommen.

Ein autistisches Kind in dieser Klasse bekommt von dieser falschen Mathematik das totale Hirnsausen, weil es mit seinem höheren IQ natürlich sofort kapiert, dass hier etwas hinten und vorne nicht stimmen kann.

Es verwirrt die Besten und das ist beabsichtigt, weil alle verblöden sollen.

Was sich vollkommen verrückt anhört, das ist hier mein Alltag sogar in den Ferien, weil ich das jetzt im Sommer wieder hinbiegen muss, was die Lehrer nicht wahrhaben möchten.

Sonst verschlimmern sich die Probleme im nächsten Schuljahr nur noch mehr.

Auch ich habe damals die Welt nicht mehr verstanden.

Eher zufällig bin ich dann in der Finanzmathematik gelandet, welche etwas mehr dem entsprach, was ich mir im Abitur als Weiterführung vorgestellt habe.

Aber wenn es um das Geld geht, lässt sich eben auch keiner ein X für ein U vormachen.

Die in der Grundschule gelehrte Addition würde nämlich in der Finanzmathematik eher früher als später im Knast enden.

Und darüber lesen fast täglich etwas in meinem Wirtschaftsblog: http://www.ag-news.de

Oha!

So sieht das nämlich aus!

Wer wirklich Mathematik studieren will, der kann das vorwiegend in den USA ganz exzellent machen.

Und wenn man dort erzählt, was hier in der Mathematik so alles abgeht, dann glaubt man es einem gar nicht.

Da wurde ich dann mitunter schon einmal ganz ernsthaft gefragt, ob Deutschland in Afrika liegt?

Und das war auch gar nicht abwertend gemeint.

Der Geschichtsunterricht in den USA ist nämlich so schlecht, wie der Mathematikunterricht bei uns.

Deshalb hat uns dieser Kollege einfach nur mit Deutsch-Südwestafrika von Kaiser Wilhelm vor dem Ersten Weltkrieg verwechselt.

Das kann ja mal passieren.

Ist es ratsam, ChatGPT für die Bearbeitung der Hausaufgaben in Mathematik zu verwenden?

 

Zunächst einmal sollte man in diesem Zusammenhang wissen, dass es heute noch keine künstliche Intelligenz gibt.

An der internationalen Raumstation hängt beispielsweise eine Apollokapsel fest, welche nach den Plänen aus dem Jahren 1965 gebaut wurde.

Sie funktioniert nicht mehr und die beiden Astronauten sitzen vermutlich bis zum nächsten Frühjahr dort oben fest.

Weshalb fliegen die Amerikaner mit Raumschiffen aus dem letzten Jahrhundert herum, wenn sie angeblich eine künstliche Intelligenz erfunden haben, welche in der Programmierung deutlich komplexer ist als ein Raumschiff, welches in der Atmosphäre nur etwas höher fliegt als ein Airbus.

Es gibt im Moment nur die natürliche Intelligenz und die befindet sich genau zwischen Ihren beiden Ohren.

Wer also ChatGPT verwendet, der wird dort oben nur noch etwas dümmer.

ChatGPT ist lediglich eine Art von Suchmaschine, welche das Internet nach Lösungen für bestimmte Aufgaben absucht, aber wenn sich darunter auch falsche Lösungen befinden, dann kann sie nicht erkennen, warum sie falsch gelöst wurde.

Es handelt sich bei der aktuellen KI nur um von Menschen programmierte Befehle (Algorithmen), denn nur das menschliche Gehirn kann logisch denken.

Deshalb wird im nächsten Jahr wohl kaum noch jemand davon reden, weil auch die selbst fahrenden Autos von vor 2 Jahren plötzlich verschwunden sind.

Schlicht und ergreifend nur deshalb, weil sie nicht alleine zuverlässig fahren konnten

KI ist nur ein Modetrend, um den Investoren das Geld aus der Tasche zu ziehen.

Bei einfachen Aufgaben mag also ChatGPT die richtigen Lösungen bei mathematischen Aufgaben finden, aber bei schwierigen Fragen, welche mit logischen Denken verknüpft sind, scheitert ChatGPT in der Regel grandios.

Wer also seine Hausaufgaben mit ChatGPT macht, der lernt mitunter etwas ganz Falsches.

Dennoch nutzen laut einer Studie von GoStudent 72 % aller Schüler und Schülerinnen die noch gar nicht erfundene „künstliche Intelligenz“, welches sich sehr gut in unser gesamtes „Bildungssystem“ einfügt.

Nur ein Drittel aller Schülerinnen und Schüler macht laut der Studie von GoStudent ihre Hausaufgaben noch selbst, wobei dabei unterschlagen wurde, dass heute insgesamt kaum noch Hausaufgaben gemacht werden, weil deren Kontrolle im Vergleich zu früheren Zeiten gar nicht mehr existiert. 

Gert Mengel, Lehrer und Schulleiter, behauptet in der Frankfurter Rundschau sogar, dass die klassische Hausaufgabe ausgedient hat: https://www.fr.de/ratgeber/familie/lehrer-mahnt-die-klassische-hausaufgabe-hat-ausgedient-93238338.html

Er steht mit seiner Meinung keineswegs alleine in der kargen Bildungslandschaft herum, befindet sich aber trotzdem vollkommen auf dem Holzweg.

Zumindest in der Mathematik ist das regelmäßige Training durch nichts zu ersetzen.

Dieses Training muss nicht wie früher auf den Büchern basieren, sondern es kann auch durch Tutorials auf YouTube effizient unterstützt werden.

Das Problem bei den Tutorials auf YouTube besteht nur darin, dass man auch erst einmal den kompetenten Tutor bzw. die kompetente Tutorin finden muss.

Rechnen können auf den ersten Blick alle, welche ein Video auf YouTube veröffentlichen, weil sonst die negative Resonanz in den Kommentaren nicht zu übersehen wäre.

Für solche Tutorials, welche wirklich eine Nachhilfe in Mathematik darstellen sollen, muss man allerdings mehr als nur gut rechnen können.

Ich habe solche Videos im letzten Winter eingehend studiert und mehr als 100 Videos geprüft.

Im deutschsprachigen Raum ist Christoph Goemans mit seinem Kanal mathehoch13 auf Youtube qualitativ führend und er bietet auch kostenlose Arbeitsblätter an.

Wer also über eine entsprechende Arbeitsdisziplin verfügt, der kann mit mathehoch13 alles in Mathematik bis zum Abitur und auch darüber hinaus erlernen: https://mathehoch13.de/

Das ersetzt wirklich jeden noch so guten Nachhilfeunterricht, wenn man sich selbst im Griff hat!

Aber kaum jemand unter den Schülerinnen und Schülern verfügt heute noch über die entsprechende Arbeitsdisziplin, denn davon lebt heute die gesamte Nachhilfebranche.

Und wer später im Ausland Mathematik studieren möchte, der wird hier fündig: https://www.youtube.com/@tabletclass

Das alles hilft wirklich im Bereich Mathematik schnell weiter und alle anderen Technologien wie ChatGPT sind lediglich eine Sackgasse, weil sie den Betrug in der Schule nur noch fördern.

Und nicht nur dort.

Die Studie ist wie bereits erwähnt von GoStudent in Auftrag gegeben worden und wenn man auf einer ihrer Plattformen einen Artikel zum Thema Nachhilfe schreiben möchte, dann wird man gleich zu Beginn darauf hingewiesen, dass man kein ChatGPT verwenden darf, sonst wird man nämlich disqualifiziert.

Ähnlich verhält es sich in Klassenarbeiten, Klausuren und vor allem Prüfungen.

Außerdem wird später im Berufsleben niemand richtig begeistert sein, wenn man Berechnungen mit ChatGPT anstellen würde, vor allem dann, wenn sie falsch sind.

Warum also etwas verwenden, was von einigen gelobt, aber von allen verboten wird?

Kommen Sie deshalb lieber gleich zu mir in den Nachhilfeunterricht oder informieren Sie sich in meinem Blog über die Probleme auf der internationalen Raumstation: http://www.ag-news.de

Es gibt in Deutschland sogar eine kostenlose Möglichkeit zur Nachhilfe und das müssen Sie dafür tun

 

Das nennt sich Lernförderung und jeder gute Nachhilfelehrer oder jede gute Nachhilfelehrerin sollte dies wissen und Ihnen auch mitteilen.

Sollte dies also nicht der Fall sein, dann haben Sie diese Stelle noch nicht optimal besetzt.

Mein Präsenzunterricht ist auf den Landkreis Konstanz und die angrenzende Schweiz begrenzt.

Hier gibt es eine Lernförderung vom Landratsamt Konstanz und das entsprechende Formular kann von der Internetseite des Landratsamtes heruntergeladen werden.

In der Stadt Konstanz haben ungefähr 7.000 Schulkinder Anspruch auf eine Lernförderung, aber nur 100 nutzen diese Fördermöglichkeit, weil die Eltern nicht darüber informiert sind.

Das Formular umfasst nur eine DIN-A4 Seite und sie muss vom Lehrer oder der Lehrerin im Fach, in welchem Nachhilfe gegeben werden soll, unterschrieben werden.

Diese Förderung ist als eine Maßnahme zur Beseitigung der bildungsmäßigen Corona-Lücke zu sehen, welche bei Schülern und Schülerinnen zu erkennen ist, welche damals bereits zur Schule gegangen sind.

Wir haben es in der Nachhilfe aber nicht nur mit der Corona-Lücke zu tun, sondern auch mit einem Niedergang des Bildungssystems in unterschiedlichen Facetten.

Weil ich inzwischen auch in Bayern Nachhilfe gebe, musste ich erstaunt zur Kenntnis nehmen, dass die dortigen Realschüler eine bessere Ausbildung in Mathematik erhalten, als in Baden-Württemberg, was mir zuvor nicht bewusst gewesen war, weil ich in Baden-Württemberg sowohl die Mittlere Reife als auch das Abitur gemacht habe.

Das aber nur am Rande.

Es gibt sogar eine bundesweit tätige Nachhilfeschule, welche sich auf den subventionierten Markt der Lernförderung spezialisiert hat, weil es diese Maßnahmen in unterschiedlicher Form schon seit der Jahrtausendwende gibt.

Allerdings sind sie abgesehen vom kostenlosen Angebot der Nachhilfe in der Praxis nicht von den anderen Instituten zu unterscheiden, weil sie betriebswirtschaftlich die gleichen Fehler machen.

Außerdem ziehen Subventionen immer eine ganz spezielle Zielgruppe an, mit der man nicht unbedingt etwas zu tun haben will.

Sie setzen auf das billigste Lehrpersonal (Schüler und Studenten) und multiplizieren damit nur die bereits vorhandene schlechte Ausbildung mit immer schlechterer Nachhilfe.

Sicherlich ist das besser, als gar nichts zu tun, aber es entfernt sich immer weiter von der optimalen Nachhilfe, welche niemals im Gruppenunterricht zu finden ist.

Deshalb sollte man nicht nur von Subventionen leben, sondern auch von den ganz normal bezahlten Nachhilfestunden.

Auch wenn es die wenigsten Eltern wahrhaben möchten:

Die Zukunft der Nachhilfe gehört schon im nächsten Winter dem Onlineunterricht, weil der Präsenzunterricht zu Hause nicht mehr unter 70 Euro pro 90 Minuten zu haben sein wird.

Es wird deshalb nur noch eine elitäre Schicht geben, welche sich vor Ort zu Hause bedienen lässt und ein weiterer Trend im nächsten Winter ist der ergänzende normale Schulunterricht zu Hause.

Eine Nachhilfe wird künftig nicht mehr ausreichen, weil der Krankenstand unter den Lehrerinnen und Lehrern im nächsten Winter so hoch sein wird, dass zu viele Schulstunden ausfallen werden.

Ich bin einmal gespannt, wer das unter den Nachhilfeschulen rechtzeitig erkennen und damit seine unterbesetzten Klassenzimmer füllen wird.

Größter Engpass in der Nachhilfe ist aber schon seit Jahren das zu knappe Angebot an Nachhilfelehrern und Nachhilfelehrerinnen.

Greifen Sie also zu, solange es noch Mathematik-Coaches mit langjähriger Erfahrung gibt.

Denn hier ist noch lange keine Entspannung in Sicht und im kommenden Schuljahr wird das jeder in diesem Markt mitbekommen.

Die wirtschaftlichen Gründe hierfür erfahren Sie täglich in meinem Wirtschaftsblog http://www.ag-news.de

Wie lernt man am besten Mathematik und ab wann?

 

Indem man regelmäßig trainiert.

Täglich nur 3 Aufgaben zu lösen, bringt einen schon in 6 Monaten ganz weit nach vorne.

Das größte Problem ist hierbei nur das, dass man täglich 3 interessante Aufgaben mit Lösungen benötigt und das kann man heute durch einen entsprechenden mathematischen Newsfeed lösen.

Etwas teurer ist hingegen der Nachhilfeunterricht, welcher nicht nur die Aufgaben liefert, sondern auch gleich noch die Ergebnisse kontrolliert.

Allen Abiturienten des nächsten Jahrgangs empfehlen wir ab dem Beginn des nächsten Schuljahres wöchentlich mindestens eine Abituraufgabe zu lösen, denn dann ist diese Prüfung im nächsten Jahr fast schon gelaufen.

D.h. der Erfolg ist schon vorher sicher und wer dann noch in den letzten beiden Wochen der Sommerferien einen Kurs für Abiturienten absolviert, der hat in diesem Rennen einen sehr guten Vorsprung.

Aufgrund des desolaten Zustandes unseres Bildungssystems empfehlen wir schon ab der 3. Klasse in der Grundschule die Nachhilfe in Mathematik, damit der VERA3 Test im nächsten Jahr ein Erfolg wird.

Weil die Hausaufgaben nicht mehr wie früher kontrolliert werden, fehlt den meisten Schülern bzw. Schülerinnen das notwendige Training in der Mathematik und dann ist eine hohe Durchfallquote im VERA3 Test die logische Konsequenz.

Nur die Wiedereinführung der Hausaufgabenpflicht in Deutschland würde die Hälfte der Mathematikprobleme in Deutschland automatisch lösen.

Doch darauf können Sie noch bis zum St. Nimmerleinstag warten.

Sicherlich muss man das Bildungssystem irgendwann einmal ganz neu starten, aber dazu muss es erst noch vollkommen vor die Hunde gehen.

Was erwartet Sie und Ihre Kinder im Schuljahr 2024/2025?

Ein Weltrekord beim Krankenstand der Lehrer und Lehrerinnen und dementsprechend ein immenser Nachholbedarf, wie man ihn in Deutschland noch nicht einmal bei Corona gesehen hat.

Auf der anderen Seite wird die Nachfrage nach gut ausgebildeten Schülern bzw. Schülerinnen weiter steigen, das können Sie in meinem Wirtschaftsblog nachlesen http://www.ag-news.de

Diese immer größere Bildungslücke kann der Staat in den nächsten 10 bis 15 Jahren gar nicht mehr schließen.

Entweder übernimmt dieses Großprojekt der private Bildungsmarkt oder eine ganze Generation muss in der Türkei, Indien, China und Korea am Fließband für einen Hungerlohn sowie ohne iPhone arbeiten.

Denn von der Dummheit werden künftig nicht einmal mehr die Politiker leben können und deshalb muss man rechtzeitig nachsteuern.

Bekommt man das mit der eigenständigen Bearbeitung der Hausaufgaben in der 3. und 4. Klasse hin, dann brauchen Ihre Kinder vermutlich nie wieder eine Nachhilfe.

Das lohnt sich also, weil 9 Jahre Nachhilfe bis zum Abitur ein echtes Vermögen kosten können.

Der nächste kritische Punkt zum Nachsteuern in Sachen Nachhilfe kommt in der Regel in der 7. Klasse auf Sie zu, oder mit VERA 8.

Bekommt man dabei die Sache nicht mehr in den Griff, dann erfordert dies zur Mittleren Reife und zum Abitur eine Menge Nachhilfestunden.

Und kommt dann obendrauf noch ein Studium hinzu, dann wird es mit der Nachhilfe zum Beispiel in Wirtschaftsmathematik richtig teuer.

Muss dann noch die Bachelor- oder Masterarbeit wegen mangelhafter Deutschkenntnisse geschrieben werden, sind mit einem Schlag mindestens 2.500 oder 5.000 Euro weg.

Insgesamt reden wir deshalb locker über eine halbe oder ganze Eigentumswohnung, je nachdem, wo Sie gerade wohnen!

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