Wie lernt man am besten Mathematik und ab wann?

 

Indem man regelmäßig trainiert.

Täglich nur 3 Aufgaben zu lösen, bringt einen schon in 6 Monaten ganz weit nach vorne.

Das größte Problem ist hierbei nur das, dass man täglich 3 interessante Aufgaben mit Lösungen benötigt und das kann man heute durch einen entsprechenden mathematischen Newsfeed lösen.

Etwas teurer ist hingegen der Nachhilfeunterricht, welcher nicht nur die Aufgaben liefert, sondern auch gleich noch die Ergebnisse kontrolliert.

Allen Abiturienten des nächsten Jahrgangs empfehlen wir ab dem Beginn des nächsten Schuljahres wöchentlich mindestens eine Abituraufgabe zu lösen, denn dann ist diese Prüfung im nächsten Jahr fast schon gelaufen.

D.h. der Erfolg ist schon vorher sicher und wer dann noch in den letzten beiden Wochen der Sommerferien einen Kurs für Abiturienten absolviert, der hat in diesem Rennen einen sehr guten Vorsprung.

Aufgrund des desolaten Zustandes unseres Bildungssystems empfehlen wir schon ab der 3. Klasse in der Grundschule die Nachhilfe in Mathematik, damit der VERA3 Test im nächsten Jahr ein Erfolg wird.

Weil die Hausaufgaben nicht mehr wie früher kontrolliert werden, fehlt den meisten Schülern bzw. Schülerinnen das notwendige Training in der Mathematik und dann ist eine hohe Durchfallquote im VERA3 Test die logische Konsequenz.

Nur die Wiedereinführung der Hausaufgabenpflicht in Deutschland würde die Hälfte der Mathematikprobleme in Deutschland automatisch lösen.

Doch darauf können Sie noch bis zum St. Nimmerleinstag warten.

Sicherlich muss man das Bildungssystem irgendwann einmal ganz neu starten, aber dazu muss es erst noch vollkommen vor die Hunde gehen.

Was erwartet Sie und Ihre Kinder im Schuljahr 2024/2025?

Ein Weltrekord beim Krankenstand der Lehrer und Lehrerinnen und dementsprechend ein immenser Nachholbedarf, wie man ihn in Deutschland noch nicht einmal bei Corona gesehen hat.

Auf der anderen Seite wird die Nachfrage nach gut ausgebildeten Schülern bzw. Schülerinnen weiter steigen, das können Sie in meinem Wirtschaftsblog nachlesen http://www.ag-news.de

Diese immer größere Bildungslücke kann der Staat in den nächsten 10 bis 15 Jahren gar nicht mehr schließen.

Entweder übernimmt dieses Großprojekt der private Bildungsmarkt oder eine ganze Generation muss in der Türkei, Indien, China und Korea am Fließband für einen Hungerlohn sowie ohne iPhone arbeiten.

Denn von der Dummheit werden künftig nicht einmal mehr die Politiker leben können und deshalb muss man rechtzeitig nachsteuern.

Bekommt man das mit der eigenständigen Bearbeitung der Hausaufgaben in der 3. und 4. Klasse hin, dann brauchen Ihre Kinder vermutlich nie wieder eine Nachhilfe.

Das lohnt sich also, weil 9 Jahre Nachhilfe bis zum Abitur ein echtes Vermögen kosten können.

Der nächste kritische Punkt zum Nachsteuern in Sachen Nachhilfe kommt in der Regel in der 7. Klasse auf Sie zu, oder mit VERA 8.

Bekommt man dabei die Sache nicht mehr in den Griff, dann erfordert dies zur Mittleren Reife und zum Abitur eine Menge Nachhilfestunden.

Und kommt dann obendrauf noch ein Studium hinzu, dann wird es mit der Nachhilfe zum Beispiel in Wirtschaftsmathematik richtig teuer.

Muss dann noch die Bachelor- oder Masterarbeit wegen mangelhafter Deutschkenntnisse geschrieben werden, sind mit einem Schlag mindestens 2.500 oder 5.000 Euro weg.

Insgesamt reden wir deshalb locker über eine halbe oder ganze Eigentumswohnung, je nachdem, wo Sie gerade wohnen!

Meine praktischen Erfahrungen mit der Nachhilfe in Mathematik sind ganz einfach zu beschreiben

 

Seit 1981 gebe ich Nachhilfe in Mathematik, und zwar sowohl für Schüler als auch für Studenten.

In diesem Zeitraum hat sich einiges verändert.

Früher konnte man sich auf ein fundiertes Grundwissen in Mathematik verlassen, welches heute in der Regel fehlt.

Falls man heute noch ein mathematisches Grundwissen bei den Schülern und Schülerinnen vorfindet, dann ist es chaotisch strukturiert.

Wer ist wohl dafür verantwortlich?

Die Corona-Lücke wird noch mindestens 10 Jahre erhalten bleiben und deshalb muss man in der ersten Nachhilfestunde erst einmal eine Bestandsaufnahme durchführen.

Darauf basiert die notwendige Zahl der künftigen Nachhilfestunden und die Liste der zu erlernenden Fachgebiete.

Prüfen Sie das doch einmal nach und beweisen Sie das mathematische Gegenteil!

Und wer noch daran glaubt, dass diese Vorgehensweise ein Standard in dieser Branche wäre, der irrt sich gewaltig.

Einige Nachhilfeschüler und Nachhilfeschülerinnen merken erst viel zu spät, dass sie auf den falschen Lehrer oder die falsche Lehrerin gesetzt haben.

Aber sie lernen zusammen ihren Eltern nichts daraus und machen den gleichen Fehler immer wieder.

Die Nachhilfeinstitute und die freien Lehrer bzw. Lehrerinnen wollen Umsatz machen und versprechen deshalb alles, was sie später gar nicht halten können oder wollen.

Sie verkaufen Ihnen in erster Linie einen Vertrag und wenn der erst einmal unterschrieben ist, dann sind Sie als Schüler oder Schülerin nicht einmal mehr ein Bittsteller.

Deshalb sollen Sie gefälligst erst einmal etwas zahlen und dann möglichst die Klappe halten.

Und wenn sich die Erfolge nicht einstellen, dann sind die Schüler bzw. Schülerinnen dafür verantwortlich.

In der Mathematik sind die Erfolge aber meistens innerhalb von 4 bis 8 Wochen zu erkennen und wenn das nicht der Fall ist, dann haben Sie eben voll ins Klo gegriffen, weil sich dann auch später gar nichts mehr tun wird.

Wir haben ein Bildungssystem, welches immer weniger an Bildung verabreicht hat und deshalb sind die meisten Lehrer und Lehrerinnen in allen Schularten heute gar nicht mehr in der Lage, die Mathematik richtig zu erklären.

Fragen Sie einmal ein paar Schüler und Schülerinnen, denn die werden Ihnen das bestätigen.

Und wie sollen dann ausgerechnet Nachhilfelehrer und Nachhilfelehrerinnen ohne jegliche praktische Erfahrung, das leisten können?

Sie mögen gute Noten vorweisen können, welche aus den vorgenannten Gründen jedoch nicht mehr das wert sind, was sie früher einmal darstellten.

Falls Ihnen ein Nachhilfelehrer oder eine Nachhilfelehrerin nach der ersten Unterrichtsstunde nicht klipp und klar sagen, was los ist, dann haben Sie es mit Anfängern zu tun.

Wenn die mathematischen Erfolge Ihrer Kinder angeblich nicht zu berechnen sind, dann haben Sie es mit Komikern zu tun, was bei der Überprüfung von deren Unterricht stichprobenartig meistens herauskommt.

Sie bespaßen nur Ihren Nachwuchs und geben Ihnen nichts als ein gutes Gefühl, etwas getan zu haben.

Verlangen Sie aber gerade beim Rechnen mit Zahlen nur Wahres für Ihr Bares!

Sonst haben Sie wirklich mehr davon, wenn Sie das Geld im Casino verspielen oder sich Glückslose dafür kaufen.

Den zu Ihrem Geld gehörenden Wirtschaftsblog finden Sie übrigens hier http://www.ag-news.de

 

Warum verzweifeln Kinder so oft an der Mathematik?

 

Es liegt definitiv nicht in erster Linie an den Kindern, sondern an unserem Bildungssystem.

Und es hat ursächlich auch nichts damit zu tun, dass die Eltern eventuell auch schon Probleme in der Mathematik hatten.

Man muss zur Beantwortung dieser Frage lediglich einen VERA-Test in der entsprechenden Altersgruppe herunterladen und ihn mit den Hausaufgaben vergleichen.

Falls es überhaupt noch welche gibt.

Denn das ist ein Unterschied wie zwischen Tag und Nacht.

Ich würde sogar behaupten, dass einige Eltern nicht alle Fragen zu VERA3 für Drittklässler richtig beantworten können.

Und noch mehr Eltern würden sicherlich bei Vera8 für Achtklässler den Test gar nicht bestehen!

Es braucht einen deshalb nicht zu wundern, dass in Baden-Württemberg 2024 insgesamt 46 % der Grundschüler in Mathematik in den roten Zahlen stehen.

Woran liegt das?

Beginnend im letzten Jahrhundert wurden die Lernmittel in Mathematik im Niveau deutlich abgesenkt, weil man wohl der Meinung war, dass man durch eine verspielte Mathematik mit Bildchen und unnötigen Fragespielen sie zielgruppengerechter verkaufen kann.

Und dies zieht sich hinauf bis in die Oberstufe und führt dazu, dass ich bestimmte Dinge, wie sie in den heutigen Mathematikbüchern beschrieben werden, selbst nicht mehr verstehen würde, wenn ich es nicht schon wüsste.

Sehe ich mir hingegen einen VERA3-Test durch, dann fühle ich mich wie im Film „Back to the Future“ direkt wieder in die achtziger Jahre zurückversetzt.

Das ist auf dem von mir gewünschten Niveau.

Der VERA Test ist in Baden-Württemberg seit 2015/2016 verpflichtend und das hatte natürlich einen Grund, weil man den Niedergang des Bildungswesens nicht mehr verheimlichen konnte.

Er erstreckt sich mittlerweile von der Grundschule über die Universitäten bis in den Wissenschaftsbereich hinein.

Wir haben heute „Forscher“, welche ihre wissenschaftliche Korrespondenz nicht mehr selbst schreiben können und schon gar nicht in englischer Sprache.

Die globale Bildungslücke ist seit diesem Jahr so groß, dass China einen jährlichen Bedarf von einer Million ausländischen Studenten, vorwiegend in den Naturwissenschaften, hat.

Ja, mindestens eine Million!

Also weitaus mehr.

Das würde im deutschsprachigen Raum die Hochschulen vollkommen entleeren, weil die Chinesen natürlich nur gut ausgebildete Studenten bzw. Studentinnen gebrauchen können.

VERA kann nur die Probleme andeuten und wenn sich nicht grundlegend etwas ganz entscheidend ändert, dann haben die heutigen Schüler und Schülerinnen ganz schlechte berufliche Aussichten.

Und wie das konkret aussieht, können Sie täglich in meinem Wirtschaftsblog lesen: http://www.ag-news.de

Mit einem solchen grundlegenden Wandel ist unter den gegenwärtigen Umständen nicht zu rechnen.

Man müsste nicht nur das gesamte Bildungssystem optimieren, sondern auch die ganzen Schulbücher.

Mangels qualifizierter Unterlagen schreibe ich seit dieser Woche meine Mathematik-Aufgabenblätter wie in den guten alten siebziger Jahren wieder selber.

Auf dem heutigen Schrottmaterial der Schulbücher können Sie nicht besonders viel aufbauen.

Falls Sie also Ihre Kinder in den nächsten 10 Jahren in qualifizierten Berufen sehen möchten, dann ist das Folgende für Sie sehr wichtig:

Die gegenwärtige Bildungsmisere ist nur durch private Bildungsinitiativen zu beheben und die sieht hier an dieser Stelle so aus, dass die Nachhilfeleistungen von der Teilzeit in Richtung Vollzeit ausgebaut werden müssen.

Es wird ein Bedarf an privatem Unterricht entstehen, wie ihn dieses Land noch nie gesehen hat.

Das führt zu einem totalen Outsourcing aus den Schulen.

Wir werden künftig Ihre Kinder privat ausbilden und sie nur zu den Prüfungen wie beim TÜV an die Schulen bringen.

Ist der Mathematikunterricht erst einmal wieder vom Ballast der vermeintlichen Vereinfachung durch unnötige Bespaßung wieder befreit, dann geht auch die Angst der Kinder vor dem Rechnen wieder deutlich zurück.

Den Rest erledigen die Kräfte der freien Marktwirtschaft, weil die Kinder den Sinn und Zweck der Mathematik rasch neu entdecken werden.

Ohne Mathematik gibt es nämlich nie wieder ein neues iPhone.

Leistung muss sich wieder lohnen.

So einfach ist das!

Und wer nicht mehr darauf warten will, der bekommt hier schon heute wieder die klassische Mathematik, wie sie in allen führenden Ländern der Welt noch immer gelehrt und verstanden wird.

Der deutsche Sonderweg in der Mathematik ist nämlich gescheitert.

Wie kann ich mich auf das Abitur 2025 in Mathematik vorbereiten?

 

Der erste Schritt auf dem Weg zum Abitur dürfte leicht fallen, weil er schlicht und ergreifend bedeutet, sich jetzt 6 Wochen unbeschwert Ferien zu gönnen.

Aber es werden die letzten Schulferien sein, wenn man ein gutes Abitur ablegen möchte.

Die restlichen noch verbleibenden Ferien, insbesondere die Weihnachtsferien, gehören den Vorbereitungen für das Abitur.

Meistens geht es dabei um das Fach Mathematik, weil man hier am meisten üben sollte.

Wer beispielsweise in Englisch noch Probleme hat, der kann dies innerhalb eines Jahres vor dem Abitur nicht mehr entscheidend verbessern.

Generell sieht man nämlich die ersten Erfolge in der Nachhilfe in der Mathematik am schnellsten, wohingegen es in Englisch und Deutsch nur mittel- bis langfristig etwas zu verbessern gibt.

Dafür ist die Zahl der Fachgebiete in der Mathematik so groß, dass die Vorbereitung sehr viel Zeit in Anspruch nimmt.

Ab Weihnachten sollte man deshalb zum Feinschliff für das Abitur in Mathematik nur noch Aufgaben rechnen, welche bereits in den letzten Jahren in unterschiedlichen Bundesländern vorgekommen sind.

Das kann man auch mit einem Einzelunterricht kombinieren, damit man nicht alleine herumrechnen muss.

Und dann kann einen nichts mehr überraschen.

In der Zeit nach den Sommerferien sollte man in der Freizeit noch einmal alle für das Abitur relevanten Teilbereich der Mathematik wiederholen, sonst klappt das mit dem Üben der Abituraufgaben nicht ganz so schnell, wie man das gerne hätte.

Auch hierfür gibt es spezielle Kurse in der Nachhilfe.

Entscheidend ist hierbei das Training, weil man sich in Mathematik nur durch regelmäßiges Training verbessern kann.

Macht man wie ich nach dem Abitur in der Zeit der Bundeswehr so gut wie gar nichts mehr in Mathematik, dann fängt man schon nach einem Jahr wieder komplett von vorne an.

Aber das ist eine andere Geschichte.

Noch haben wir es mit den Schülern und Schülerinnen aus der Corona-Lücke nach 2020 zu tun und die Corona-Lücke sollte schon in der 11. Klasse unbedingt geschlossen werden, sonst kann das im Abitur zum großen Problem werden.

Der Klassiker aus der Corona-Lücke ist das Rechnen mit Brüchen, welches im Abitur in einer Katastrophe enden könnte, wenn man das nicht beherrscht.

Normalerweise muss man für das Abitur nur den Stoff aus der Oberstufe auf Vordermann bringen, aber wenn auch noch der Unterbau aus der Mittelstufe löchrig wie Schweizer Käse ist, dann schafft man das zeitlich in der 12. Klasse nicht mehr.

Es muss also einiges beachtet werden und die Corona-Lücke kann man nur in der Nachhilfe zeitnah vollständig ausbügeln, weil wir gleich erkennen können, wo der Schuh in der Mathematik wirklich drückt.

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Wann sind Ferienkurse in der Nachhilfe sinnvoll und wann nicht?

 

Haben sich die Noten im letzten Schuljahr leicht verbessert, dann kann man die ersten 4 Wochen der Sommerferien ohne die Nachhilfe verbringen und eventuell in den letzten 2 Wochen einen Ferienkurs einlegen oder sich im Einzelunterricht auf das kommende Schuljahr vorbereiten.

In der kommenden Woche beginnt auch bei mir der erste Ferienkurs in Mathematik für jemand, der knapp die Versetzung in der Realschule nicht geschafft hat.

Wir haben das vorerst auf zweimal 90 Minuten pro Woche während der Ferien fixiert und das wird seine Ferien ganz und gar nicht ruinieren.

Ansonsten würde ich vorschlagen, dass man sich ruhig zwei Wochen totale Ferien ohne eine externe Nachhilfe gönnen kann, egal was auch immer der Grund für die Nachhilfe sein mag.

Im Moment werden die Zeugnisse geschrieben und in den zwei Wochen Ferien sollten die Gründe für die unbefriedigenden Ergebnisse im Familienrat gefunden werden.

Aber ganz oben auf der Hitliste der Gründe für ein mangelhaftes Schuljahr steht die fehlende Motivation.

Die Lösung dieses Problems ist eher eine erzieherische Maßnahme und damit eine Aufgabe der Eltern, welche diesen Job aber gerne an die Nachhilfe durchreichen, wo sie in den Score des Schülers einfließt und dann einen höheren Stundensatz (pro 60 Minuten) in der Nachhilfe zur Folge hat.

Bekommt man das Motivationsproblem schon in der Grundschule in der Griff, dann winkt als Belohnung eine Befreiung von der Nachhilfe, weil sich diese Schüler und Schülerinnen künftig selbst helfen können.

Spätestens bis zum 7. Schuljahr sollte man diesen Mechanismus installiert bekommen, sonst wird es immer teurer und irgendwann unbezahlbar.

Es sollte deshalb in den Ferienkursen auch das gelehrt werden, was man in der Schule niemals zu Gesicht bekommt.

Zum Beispiel ein Gedächtnistraining, weil jeder Schüler und jede Schülerin ganz offensichtliche Probleme mit der Datenspeicherung im Gehirn hat.

Und wenn in der Nachhilfe etwas unendlich oft wiederholt werden muss, weil es nicht erinnert wird (das ist übrigens das tägliche Erlebnis in der Nachhilfe), dann kostet dies die Eltern unnötiges Geld.

Ich habe in den achtziger Jahren studiert und damals wurde das Gedächtnistraining populär gemacht, damit man es nach der Jahrtausendwende wieder vergessen konnte.

Es gibt ein paar leicht zu erlernende Hilfsmittel, wie man sich bestimmte Inhalte besser einprägen kann und weil ein Studienkollege von mir damit später sehr berühmt wurde, kenne ich mich in diesem Bereich sehr gut aus und kann es auch bei Bedarf beibringen.

Ich habe schon als Student an der Universität Seminare für Gedächtnistraining veranstaltet und die waren sehr gut besucht.

Aber innerhalb des Schuljahres fehlt dafür einfach die Zeit.

Das kann man nur in den Ferien machen!

Lesen ist dabei die einfachste Form des Gedächtnistrainings, die sich jeder selbst beibringen kann, sofern er oder sie des Lesens mächtig ist.

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Die fehlende Motivation ist das größte Problem in der Nachhilfe

 

Die fehlende Motivation der Schüler und Schülerinnen ist das größte Problem in der Nachhilfe, denn ohne einen entsprechenden Antrieb kommt nichts auf den Weg.

Unmotivierte Nachhilfeschüler und Nachhilfeschülerinnen sind keine seltene Erscheinung und deshalb eine schier unendliche Einkommensquelle in der Nachhilfebranche.

Ähnlich wie in der Werbung wird vermutlich die Hälfte der Ausgaben für Nachhilfe zum Fenster hinausgeworfen, weil diese unmotivierten Kinder und Jugendliche überhaupt nichts lernen möchten.

Sie schwänzen entweder den Nachhilfeunterricht oder sind nur körperlich anwesend und geistig abwesend.

Die erste und größte Hürde in der Nachhilfe ist die Motivation der Kursteilnehmer.

Funktioniert das nicht auf Anhieb, dann ist das ein Verlustgeschäft für die Eltern, bis ihre Kinder dann doch noch die Kurve bekommen.

Einige Schüler und Schülerinnen sind überhaupt nicht zu motivieren.

Sie verlassen irgendwann die Nachhilfe und kommen vermutlich schulisch unter die Räder.

Andere wiederum sind ganz leicht zu motivieren, weil sie bislang einfach keinen Sparringspartner hatten und sobald die einen Coach an ihrer Seite haben, gehen sie ab wie eine Rakete.

Mit wem sollen sie sich qualifiziert über ihre Probleme in der Mathematik unterhalten können?

Fragen Sie sich das einmal und dann werden Sie meistens rasch feststellen, dass es niemand in Ihrer Familie gibt.

Anderen wiederum muss man erst einmal erklären, wie diese Welt funktioniert und was man mit Mathematik alles beruflich erreichen kann.

Und das geht beispielsweise so:

Eines Tages im zeitlichen Umfeld der Jahrtausendwende sagte mit der Direktor einer privaten Elitehochschule in München, dass eine bekannte internationale Popsängerin bei uns studieren wird und ihre Diplomarbeit bei mir schreiben möchte.

Zehn Jahre zuvor schrieb eine echte Prinzession bei mir ihre Diplomarbeit und deshalb wusste ich, dass dies kein Witz war.

An unserer Hochschule mussten die Studenten ihren Dozenten freiwillig assistieren, aber meine sind meistens nie erschienen.

Bäh, Mathematik, da will ich doch freiwillig nichts damit zu tun haben, hörte ich sie mitunter im Hintergrund murmeln. 

Das änderte sich schlagartig, als ein Superstar in der Vorlesung saß.

Da wollten schon nach wenigen Minuten die ersten drei Jungs plötzlich assistieren und als es schließlich in der Münchner Abendzeitung stand, waren es schon über tausend.

Ich legte denen ein Test vor, da waren es nur noch 500.

Bis zum nächsten Mal, da kamen schon Zuschriften aus dem gesamten deutschsprachigen Raum.

Tja, die Münchner Schulen erlebten damals eine durchschnittliche Verbesserung der Mathematiknoten, welche sich durchaus sehen lassen konnte.

Und das Beste kam natürlich zum Schluss.

Als sie ihr Diplom in der Tasche hatte und es erlaubt war, holte sie mich mit ihrem Cabrio vor der Hochschule ab.

Da hat der eine oder andere doch ziemlich blöd zugeschaut.

Sie ließ einen halben Tag lang die Puppen in München tanzen und spätnachts in einer Diskothek war den männlichen Mitgliedern der Schickeria deutlich anzusehen, dass sie sich immer intensiver fragten:

„Was hat der, was ich nicht habe?“

Ich wollte ihnen noch zurufen:

„Mathematik“, aber es wäre wohl beim Abspielen ihrer größten Hits bestimmt weder akustisch noch intellektuell verstanden worden.

Nach ihrem Diplom feuerte sie ihren Manager und verdiente danach gemäß ihrer eigenen Angaben deutlich mehr.

Im letzten Jahr lud sie mich zum Baden in ihrem neuen Swimmingpool in Bel Air in Los Angeles ein.

Die Bezeichnung Swimmingpool war dabei die Untertreibung des Jahres!

Das alles versteckt sich hinter trockener Mathematik!

Und natürlich auch mein Wirtschaftsblog unter http://www.ag-news.de

Eine amerikanische Lehrerin behauptet auf der Basis ihrer Daten und Erfahrungen, dass Corona ihre Schüler und Schülerinnen um insgesamt 3 Schuljahre zurückgeworfen hat

 

Wer richtige Mathematik studieren will, der muss das übrigens in den USA tun und deshalb kenne ich weitaus mehr Lehrer und Lehrerinnen in den USA.

In Deutschland studieren die Lehrer und Lehrerinnen für Gymnasien beispielsweise mathematische Philosophie, was die Probleme in diesem Fach auf den Punkt bringt, denn sie wissen damit nicht arg viel mehr als ihre Abiturienten bzw. Abiturientinnen.

Doch zurück zur Corona-Lücke, welche auch bei uns sehr groß ist.

Ob sie nun auch bei uns volle 3 Jahre umfasst, will ich an dieser Stelle nicht behaupten, aber ein Schuljahr auf jeden Fall.

Außerdem hat sie den Nachhilfeunterricht an die Grundschulen gebracht, und zwar von der ersten bis zur vierten Klasse.

Immerhin gibt es die Lernförderung vom Staat und wenn man die Nachhilfe in der Grundschule richtig justiert, dann ist sie bis spätestens zur siebten Klasse ausgestanden.

Das ist zumindest meine Erfahrung, weil die Schüler und Schülerinnen dann die Tücken des Systems verstanden haben.

Sie können sich dann künftig selbst helfen, weil nachhaltige Nachhilfe eigentlich Hilfe zur Selbsthilfe sein sollte.

Reagiert man falsch oder gar nicht, dann beginnt ein unnötige Odyssee oder Irrfahrt für die Schüler und Schülerinnen, welche selten ein gutes Ende auf der Gesamtschule hat.

Und die Korrektur solcher verkorksten Schulkarrieren kostet sehr viel mehr Geld, als die Lernförderung zuschießen wird.

Die Corona-Lücke wird uns noch mindestens 10 Jahre erhalten bleiben und die Eltern trotz staatlicher Subventionen noch einige Millionen Euro kosten.

Jeder zweite Fahrschüler fällt in Deutschland durch die theoretische Prüfung und das wäre leicht zu verhindern

 

Das wundert mich nicht, weil viele Nachhilfeschüler und Nachhilfeschülerinnen auch beim anschließenden Führerschein Probleme bekommen.

Dieses Phänomen konnte ich schon vor 10 Jahren beobachten, aber damals waren es keine 50 %.

Ähnlich wie in der Schule wird auch in der Fahrschule der Unterricht nicht konzentriert verfolgt und dann bleibt auch nichts im Hirn hängen.

Ohne Tests geht auch der Stoff der Fahrschule in Vergessenheit und deshalb muss man das entweder selbst zu Hause üben oder in die Nachhilfe gehen.

Das kann in 3 bis 5 Stunden nachgeholt und durch einen Test abgesichert wert.

Bei Interesse können Sie sich hier informieren auer@arrangement-group.de

Zur Nachbereitung der Nachhilfe geht nicht nur die theoretische Führerscheinprüfung, sondern auch die Bewerbung um einen Job.

Das Bewerbungsschreiben hat zwar bereits den Weg in einige Schulbücher gefunden, ist aber in der Nachhilfe nicht beliebter als Mathematik und der Erfolg ist kaum messbar.

Inzwischen gibt es spezielle Ghostwriter Agenturen, welche den ganzen Tag nichts anderes machen, als die Bewerbungen anderer Leute zu schreiben.

Und dazu gehören auch Jungakademiker, welche aufgrund der Bildungsdefizite nicht einmal mehr in der Lage sind, eine verständliche Bewerbung zu formulieren.

Eine Etage tiefer arbeiten die klassischen Ghostwriting-Agenturen, welche für die Biografien für Leute geschrieben haben, welche dafür keine Zeit hatten.

Inzwischen schreiben sie die Bachelor-, Master- und Doktorarbeiten von Leuten, welche früher abgeschrieben haben und inzwischen nicht einmal mehr diese Kunst beherrschen.

Daran kann man meines Erachtens den Verfall des deutschen Bildungssystems sehr gut erkennen, obwohl das die meisten noch immer vehement verneinen.

Den Wirtschaftsblog von dieser Seite finden Sie seit gestern unter http://www.ag-news.de

Der Wirtschaftsblog ist umgezogen und deshalb gibt es hier nur noch Nachhilfe in BWL, VWL und anderen Fächern

 

Der bislang hier erschienene Wirtschaftsblog ist nach http://www.ag-news.de umgezogen und deshalb gibt es hier nur noch Nachhilfe in unterschiedlichen Fächern.

Die Nachhilfe hängt übrigens eng mit der Weltwirtschaft zusammen und deshalb ist sie schon kurz nach der ersten Ölkrise von 1973 entstanden.

Damals endete das deutsche „Wirtschaftswunder“ und die Nachhilfe folgt erkennbar der Zahl der Arbeitslosen und die nahm bekanntlich in den siebziger Jahren erstmals nach dem Zweiten Weltkrieg wieder zu.

Heute wurde schon eine Nachhilfe in Deutsch für die zweite Klasse in der Grundschule gesucht, was jedoch erst in zweiter Linie an den Kindern liegt.

In erster Linie ist diese Misere einem misslungenen Bildungssystem anzulasten, welches die Lehrer und Lehrerinnen zum Teil unzureichend ausbildet und Schulbuchverlagen, welche diese Notlage ausnutzten und qualitativ minderwertige Lernmaterialien herstellten.

Wären die Lehrer gut ausgebildet und die Lernunterlagen besser formuliert, dann gäbe es das Phänomen der Nachhilfe niemals im heutigen Umfang.

Denn jeder Steuerberater hat inzwischen mitbekommen, dass der Nachhilfemarkt einer der wenigen noch verbliebenen Wachstumsmärkte ist.

Ein Wachstumsmarkt zulasten der Eltern, welcher nur teilweise von der Lernförderung des Staates abgefedert wird.

Und damit nicht genug, gibt es im Nachhilfemarkt auch noch eine ganze Menge schwarzer Schafe, welche diesen Boom ungeniert ausnützen.

Nach der Veröffentlichung der VERA 3 und VERA 8 Testergebnisse, sollte man sich schon im Herbst auf die nächste Runde im kommenden Jahr vorbereiten

 

Der Wirtschaftsblog unter dieser Domain ist nach http://www.ag-news.de umgezogen, d.h. er existiert noch.

An dieser Stelle finden Sie künftig die wichtigsten Informationen über den Bildungsmarkt.

Die 3. Klasse und die 7. Klasse sind im Leben jedes Schülers und jeder Schülerin ganz entscheidend, weil in diesen Zeitpunkten die Weichen für die weitere Ausbildung gestellt werden.

VERA 3 entscheidet über Gymnasium oder nicht Gymnasium, d.h. über alles oder nichts.

In der 7. Klasse entscheidet sich bereits der Abschluss der Schüler und Schülerinnen, was den meisten Eltern gar nicht bewusst ist.

Lässt man die Zügel in der 7. Klasse schleifen, dann erfolgt auf der Realschule spätestens in der 9. Klasse das böse Erwachen.

Und dann kostet das mitunter bis zu 3.000 Euro pro Schulhalbjahr, um die Leute überhaupt noch durch die mittlere Reife zu bringen.

Von guten Noten braucht man dann gar nicht mehr zu träumen.

In der 7. Klasse ist in allen Schulformen noch alles drin und deshalb sollte man hier unbedingt nachhelfen, wenn es bei den Kindern irgendwo in einem oder mehreren Fächern klemmt.

VERA 8 ist nicht von ungefähr auf diesen Termin gesetzt worden.

Bei VERA 3 verhält es sich ähnlich und wenn man die Nachhilfe zu diesem frühen Zeitpunkt nachhaltig gestaltet, dann besteht die realistische Chance, dass Ihr Kind mit wenig oder gar keiner Nachhilfe den Abschluss schafft.

In der 3. Klasse können noch Dinge bewegt werden, welche in den Abschlussklassen vollkommen unmöglich sind.

Wer also in der 3. und 7. Klasse nicht handelt, der wird in den Abschlussklassen ziemlich schlecht behandelt.

Man kann sich auf VERA 3 und VERA 8 vorbereiten, weil hier bewusst Aufgabenstellungen auftauchen, mit welchen die Kinder Schwierigkeiten haben.

Und ist man erst einmal durch eine oder beide VERA-Prüfung gefallen, dann ist man im System erfasst und da kann mir keiner erzählen, dass keine Auswirkungen auf den Gang der Weiterbildung hat.

Auf diese Tests kann man sich nicht innerhalb von ein paar Wochen vorbereiten, sondern das sollte man langfristig angehen oder direkt nach den Sommerfreien.

Unter auer@arrangement-group.de können Sie sich informieren und auch die Kurse direkt buchen.