Die Aktien von Whirlpool brachen am Donnerstag um bis zu 20 % ein, nachdem der große US-Haushaltsgerätehersteller eine eindringliche Warnung ausgesprochen hatte:
Der anhaltende Krieg im Iran habe schwere wirtschaftliche Belastungen für den Kauf teurer Konsumgüter ausgelöst, wobei das Verbrauchervertrauen bereits zu Beginn des Jahres massiv eingebrochen sei.
Einem Bericht von CNBC zufolge verwies das Unternehmen direkt auf die Folgewirkungen des Konflikts, darunter explodierende Kraftstoffpreise, als wesentlichen Treiber für den Nachfragerückgang bei Haushaltsgeräten.
„Der Krieg im Iran führte in den USA zu einem branchenweiten Rückgang auf Rezessionsniveau, da das Verbrauchervertrauen Ende Februar und im März massiv einbrach“, erklärte Whirlpool in seiner Gewinnmitteilung.
Diese Äußerungen stellen eine der bislang direktesten Bestätigungen seitens der Unternehmenswelt für die weitreichenden wirtschaftlichen Auswirkungen des Konflikts dar.
Während einige Sektoren, insbesondere im Reise- und Dienstleistungsbereich, eine gewisse Widerstandsfähigkeit bewiesen haben, verdeutlichen die Ergebnisse von Whirlpool den wachsenden Druck im Bereich langlebiger Konsumgüter wie Waschmaschinen, Trockner und Küchengeräte.
CEO Marc Bitzer hob die rasche Reaktion des Unternehmens auf die sich verschlechternden Rahmenbedingungen hervor.
„Wir haben entschlossen gehandelt, um angesichts der rasanten Eintrübung der makroökonomischen Lage entsprechende Maßnahmen bei Preisen und Kosten zu ergreifen“, erklärte Bitzer in einer Stellungnahme.
Er fügte hinzu, dass jüngste handelspolitische Änderungen, die heimische Hersteller begünstigen, das Unternehmen gut für eine Erholung positionierten.
Whirlpool kürzte seine Gewinnprognose für das Gesamtjahr um etwa die Hälfte und rechnet nun mit einem Gewinn von 3,00 bis 3,50 US-Dollar pro Aktie, anstelle des zuvor angestrebten Ziels von rund 6,00 US-Dollar.
Zudem kündigte das Unternehmen an, seine Dividendenzahlungen auszusetzen, um sich verstärkt auf den Schuldenabbau zu konzentrieren.
Analysten nannten höhere Rohstoffkosten, Auswirkungen von Zöllen sowie einen schwächeren Preisspielraum als wesentliche Faktoren für die revidierte Prognose.
Laut Daten der University of Michigan hatte die Verbraucherstimmung bereits im April besorgniserregende Tiefststände erreicht, da die Benzinpreise infolge des Konflikts sprunghaft angestiegen waren.
Obwohl die Ölpreise mit über 90 US-Dollar pro Barrel weiterhin auf hohem Niveau verharren, zeigen die Märkte inzwischen einen gewissen Optimismus hinsichtlich möglicher Friedensbemühungen.
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