Der weltbekannte Wirtschaftswissenschaftler Gary Shilling schlägt Alarm

Der weltbekannte Wirtschaftswissenschaftler Gary Shilling schlägt Alarm

Laut einem Bericht von Fox Business warnt Gary Shilling, der erfahrene Wirtschaftsprognostiker, der die Rezession von 1969/70 präzise vorhersagte und daraufhin wegen seiner pessimistischen Einschätzung von Merrill Lynch entlassen wurde, nun eindringlich vor den Folgen für die US-Wirtschaft.

In einem kürzlich geführten Interview mit Business Insider erklärte der Ökonom einen Abschwung bis Ende 2026 für „nahezu unvermeidlich“ und verwies auf den zunehmenden Druck in wichtigen Sektoren.

Shilling wies auf einen durch hohe Zinsen praktisch eingefrorenen Immobilienmarkt hin, auf dem Käufer und Verkäufer angesichts hoher Hypothekenkosten, eines begrenzten Angebots an bezahlbarem Wohnraum und steigender Zwangsversteigerungen verunsichert sind.

Er hob zudem einen deutlichen Rückgang der Investitionen der Unternehmen hervor, die bis Ende 2025 nur noch um 3,9 % wachsen werden, nachdem sie während der Pandemie einen Höchststand von 24 % erreicht hatten. 

Verschärft werden diese Risiken durch einen schwächelnden Konsum, der unter der anhaltenden Inflation leidet.

„Aktien sind sehr teuer, und es wird wahrscheinlich in absehbarer Zeit zu einer größeren Korrektur kommen“, sagte Shilling.

 „Ein Rückgang von 20 oder 30 Prozent ist historisch gesehen nichts Dramatisches. 

Ich halte das also für wahrscheinlich.“

Der Ökonom, der sich einen Namen gemacht hat, indem er versteckte wirtschaftliche Schwachstellen aufdeckte, fügte hinzu:

„Ich habe meine Karriere quasi darauf ausgerichtet, solche versteckten Mängel zu finden, und ich sehe momentan nichts, was direkt nach einem großen Kurssturz schreit. 

Das heißt aber nicht, dass es nicht doch noch passieren könnte.“

Besondere Besorgnis äußerte Shilling hinsichtlich der Konsumausgaben.

 „Die Lage ist in Bezug auf Einkommen und Konsumbereitschaft wirklich sehr prekär“, sagte er und wies auf die begrenzten Aussichten auf Entlastung durch Konjunkturprogramme oder eine Erholung der Konsumausgaben hin.

Die Ökonomen sind sich in ihren Einschätzungen der Zukunftsaussichten weiterhin uneins. 

Der Milliardär und Investor Leon Cooperman bekräftigte die Rezessionsrisiken angesichts der hohen Marktbewertungen, während Alicia Levine von BNY Wealth entgegnete, dass Gewinnwachstum und andere Indikatoren zumindest vorerst auf Widerstandsfähigkeit hindeuten.

Haben Sie keine Lust mehr auf böse Überraschungen? 

Egal, ob nun als Rentner, Arbeitnehmer , Arbeitsloser, Kurzarbeiter oder Unternehmer bzw. Selbständiger und in welchem Alter bzw. wo auch immer Sie sind?

Ich bringe Sie privat oder mit Ihrer Firma wieder zurück ins Spiel. 

Fast die gesamte Weltwirtschaft hat in den letzten Jahren schlicht und ergreifend vergessen, wie man wächst. 

Taiwans Wirtschaft wächst (hauptsächlich durch die Herstellung von Chips für die Technologiebranche) in diesem Jahr beispielsweise um satte 13 % und das trotz aller weltweiten Krisen. 

Und wie geht das? 

Wir schauen uns zusammen an, wo man noch wachsen kann und das war in den letzten 76 Jahren nicht annähernd so atemberaubend, wie gerade in diesem Augenblick. 

Und mit diesem Potential vor Augen, gehen Sie ab wie wie Schmidts Katze. 

Wer jetzt noch pennt, der verschwindet für immer vom Bildschirm. info@arrangement-group.de

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