In den USA bekommt man gerade einen Vorgeschmack darauf, wie das Leben ohne ein Kultusministerium aussehen könnte

 

Der bislang längste Regierungsstillstand in den USA hat bei Schulleitern große Besorgnis ausgelöst.

Sie fragen sich, wie lange die Fördermittel noch reichen und wer ihnen bei der Auslegung der Bundesgesetze helfen kann.

Für die amerikanische Bildungsministerin Linda McMahon bietet er einen Vorgeschmack auf das, was sie in den USA dauerhaft etablieren möchte.

Ein Großteil der Arbeit des Ministeriums ist bereits zum Erliegen gekommen.

Es werden keine neuen Fördermittel mehr vergeben, und Ermittlungen wegen Verstößen gegen die Bürgerrechte wurden auch eingestellt.

Zwar fließen weiterhin Gelder für wichtige Programme, doch in vielerlei Hinsicht sind Schulen und Bundesstaaten jetzt auf sich allein gestellt.

Das ist die Vision, die Präsident Donald Trump seit seinem Wahlkampf propagiert und womöglich überall im Westen Schule machen wird.

Eine Welt, in der die Bundesstaaten die Bildungspolitik vollständig selbst in der Hand haben und kaum oder gar keinen Einfluss von der Bundesregierung ausüben.

Schon vor dem Regierungsstillstand hatte ein Massenentlassungsskandal die Zahl der Mitarbeiter in der Behörde auf 2.400 reduziert, verglichen mit 4.100 bei Trumps Amtsantritt.

Die verbliebenen Mitarbeiter wurden während der Haushaltskrise größtenteils beurlaubt.

Nur noch rund 330 sind für die Ausführung als essenziell eingestufter Aufgaben zuständig.

Wir sind eine mobile Nachhilfeschule im westlichen Bodenseeraum (Deutschland und Schweiz), welche

Präsenzunterricht bei Ihnen zu Hause anbietet.

07732-9423141 und info@arrangement-group.de

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Viele aktuelle Forschungsergebnisse spiegeln nicht die Bedürfnisse von Lehrkräften wider

 

Die meisten Menschen gehen davon aus, dass die Bildungsforschung vor allem den Lehrkräften und Schulen zugutekommt.

Schließlich fließen Milliarden von Steuergeldern an Universitäten und Forschungseinrichtungen, in der Erwartung, dass deren Arbeit die Bildung verbessert.

Doch viele aktuelle Forschungsergebnisse spiegeln nicht die Bedürfnisse von Lehrkräften wider.

Sollte die Bildungsforschung weiterhin von der Realität im Schulalltag vollkommen abgekoppelt bleiben, dann riskieren wir nicht nur, Pädagogen zu verprellen, sondern auch jenen Entscheidungsträgern Argumente zu liefern, die dem Nutzen staatlich geförderter Forschung ohnehin skeptisch gegenüberstehen.

Auf den üblichen Jahrestagungen dominierten in der letzten Zeit vor allem Themen wie Chancengleichheit, soziale Gerechtigkeit und Identität.

Diese Themen wurden doppelt so häufig behandelt wie alle anderen Forschungsbereiche.

Im Gegensatz dazu sind die Hauptsorgen der Lehrkräfte im Klassenzimmer weitaus unmittelbarer und praktischer.

Dazu gehörten vor allem das Schülerverhalten und die Disziplin, psychische Gesundheit und Wohlbefinden, Elternbeteiligung und die Bindung von Lehrkräften.

Die einzige Überschneidung zwischen Forschern und Lehrkräften war natürlich nur die künstliche Intelligenz, die für beide Gruppen höchste Priorität hatte.

Anders ausgedrückt:

Die größte akademische Forschungskonferenz widmete sich hauptsächlich Fragen der Identität und Gerechtigkeit, während Lehrkräfte im Klassenzimmer damit zu kämpfen hatten, wie sie Schüler zum Sitzen, Konzentrieren und Lernen motivieren konnten.

Diese Diskrepanz hat schwere Folgen.

Lehrkräfte berichten uns häufig, dass sich die Forschung für ihre tägliche Praxis vollkommen irrelevant anfühlt.

Und wenn politische Entscheidungsträger feststellen, dass sich die Forschungsgemeinschaft nicht mit den Problemen auseinandersetzt, die Pädagogen als besonders wichtig erachten, verstärkt dies die Forderungen nach einer vollständigen Kürzung der Forschungsgelder.

Die Investitionen des Bundes in die Bildungsforschung wurden bereits infrage gestellt.

Manche argumentieren, dass die Gelder besser anderweitig eingesetzt werden sollten, wenn die Forschung keine klaren Vorteile für die Schulen bringt.

Ich will damit nicht sagen, dass Themen wie ethnische Zugehörigkeit und Geschlecht unwichtig sind.

Je nach Kontext können sie sogar von sehr großer Bedeutung sein.

Die Wissenschaftler sollten aber die Freiheit haben, den Fragen nachzugehen, die sie für besonders dringlich halten.

Wenn sich die öffentliche Wahrnehmung jedoch auf Themen konzentriert, die Lehrer selbst selten als ihre wichtigsten Anliegen nennen, dann haben wir ein echtes Problem.

Lehrer brauchen die Unterstützung bei Herausforderungen, die ihre Motivation untergraben, Menschen aus dem Beruf heraustreiben und sich unmittelbar auf den Lernerfolg der Schüler auswirken.

Betrachten wir zunächst einmal das Schülerverhalten etwas genauer.

Seit der Pandemie berichten viele Schulen von einem deutlichen Anstieg von Störungen im Unterricht.

Lehrkräfte geben an, mehr Zeit mit Disziplinarmaßnahmen und weniger Zeit mit dem eigentlichen Unterricht verbringen zu müssen.

Auf Forschungskonferenzen spielt das Schülerverhalten jedoch kaum eine Rolle.

Auch wenn die psychische Gesundheit von Lehrkräften und Schülern für Pädagogen höchste Priorität hatte, ist sie kein zentraler Bestandteil der Konferenzprogramme.

Lediglich 41 Präsentationen auf Konferenzen befassten sich mit der psychischen Gesundheit von Schülern und 24 mit der von Lehrkräften.

Die Bildungsforschung ist aber zu wichtig, als dass sie sich weiter aus der Praxis entfernen dürfte.

Strenge empirische Forschung hat die Politik bereits in wichtigen Bereichen geprägt.

Von Erkenntnissen zur Klassengröße und frühkindlichen Bildung bis hin zur Rolle der Lautanalyse im Leseunterricht.

Wenn Forschung auf den Bedürfnissen der Praxis basiert, könnte sie den Unterricht verbessern, Entscheidungsprozesse leiten und letztendlich die nächste Generation von Lernenden besser ausbilden.

Was wir jetzt brauchen, ist nicht weniger Forschung, sondern eine bessere Abstimmung zwischen Forschern und Schulen.

Und das beginnt mit dem Zuhören.

Allzu oft werden Forschungsagenden in akademischen Silos, geleitet von theoretischen Trends oder dem, was am ehesten in renommierten Fachzeitschriften veröffentlicht wird.

Fast alle davon bevorzugt die Themen, die wir auf den Konferenzen als besonders relevant empfunden werden.

Lehrerinnen und Lehrer werden dabei selten mit in die Diskussion einbezogen.

Der Aufbau stärkerer Partnerschaften zwischen Universitäten und Schulen, die Schaffung von Forschungs-Praxis-Kooperationen, die sich an den von Lehrkräften und Schulleitungen identifizierten Problemen orientieren, und die Anerkennung von Wissenschaftlern, deren Arbeit einen direkten Bezug zum Unterricht hat, würden wesentlich dazu beitragen, die Kluft zu schließen.

Bildungsforschung kann Schulen nachhaltig verbessern.

Sollten die dringenden Anliegen von Lehrkräften und Schülern weiterhin nicht beachtet werden, müssen wir neue Institutionen schaffen, die dies tun.

Wir sind eine Nachhilfeschule im westlichen Bodenseeraum und lassen die neuesten Erkenntnisse direkt in unsere Arbeit einfließen.

Bei Interesse 07732-9423141 oder info@arrangement-group.de

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


 

Die Bildungskrise im Libanon spitzt sich zu

 

Am 10. Januar begannen die Lehrer der öffentlichen Schulen des Landes einen unbefristeten Streik.

Die meisten öffentlichen Schulen im Libanon sind geschlossen und weigern sich, wieder zu öffnen, da die Lehrer höhere Löhne und Zulagen fordern, um ein existenzsicherndes Einkommen zu verdienen.

Die Löhne der Beschäftigten im öffentlichen Dienst des Libanon wurden nicht an die drastische Abwertung des Pfunds um über 90 Prozent und die rasant steigende Inflation des Landes angepasst.

In den zwei Jahren seit Beginn der Wirtschaftskrise des Landes sind drei Viertel der Bevölkerung in Armut abgerutscht.

Die Kosten für Strom, Wasser und Lebensmittel stellen eine große Belastung dar, da Millionen von Familien mit schrumpfenden Budgets auskommen müssen.

Auch an den Schulen im Libanon mangelt es an Lehrern, weil die Regierung nicht über die nötigen Mittel verfügt, um mehr Lehrer einzustellen.

Infolge der Wirtschaftskrise melden viele libanesische Familien, die ihre Kinder früher auf Privatschulen geschickt hätten, ihre Kinder nun an öffentlichen Schulen an, was zu einem sprunghaften Anstieg der Nachfrage nach Plätzen führte.

Einige Lehrer zahlten zunächst aus eigener Tasche, um den Schülern die benötigten Bücher und Schreibwaren zu ermöglichen.

Doch dies ist nicht mehr tragbar.

Die Lehrer geben an, dass sie während der Pandemie, als sie im Fernunterricht unterrichteten, keine Entschädigung von der Regierung für die zusätzlichen Kosten für Internet und Telefon erhalten hätten.

So weit ist es bei uns in Deutschland noch nicht, d.h. es könnte noch schlimmer werden und deshalb sollte man sich rechtzeitig vorbereiten.

Wir bieten eine mobile Nachhilfe bei Ihnen zu Hause im westlichen Bodenseegebiet in den Fächern Mathematik, deutsch, Englisch und Französisch an.

Wie könnte der Mathematikunterricht verbessert werden?

 

 

Es geht nicht um Nostalgie, sondern um Fakten.

Zahlreiche Studien belegen, dass expliziter Unterricht, strukturierte Übungen und schlüssige Lehrpläne die zuverlässigsten Methoden sind, um Kindern das Lernen zu erleichtern.

Diese Methoden töten die Kreativität nicht, sondern fördern sie.

Was sollte Berlin tun?

Zunächst einmal müssen wir ehrlich sein:

Jahrzehntelang angeblich gut gemeinte Reformen sind gescheitert.

Die verstärkte Nutzung von „Kompetenzen des 21. Jahrhunderts“ oder der Einsatz von ChatGPT oder Gemini werden das Problem auch nicht lösen.

Zweitens müssen wir die Schulen überarbeiten, um Erkenntnisse aus der Wissenschaft über das Lernen des Gehirns zu berücksichtigen, statt recycelte Theorien, die als „Wissenschaft“ getarnt sind.

Andere Länder haben begonnen, das Blatt zu wenden, indem sie strukturierten Unterricht wieder einführen.

England beispielsweise hat den jahrelangen Niedergang durch die Wiedereinführung wissensintensiver Lehrpläne und die Unterstützung der Lehrkräfte bei deren Umsetzung umgekehrt.

Schließlich brauchen wir einen kohärenten, wissensintensiven Mathematiklehrplan, der klar macht, was Schüler in jeder Klassenstufe wissen sollten, und der auf Beherrschung besteht.

Das bedeutet, Gedächtnis nicht als Schimpfwort, sondern als Grundlage des Lernens zu betrachten und es bedeutet, Schüler zu ermutigen, mathematisches Wissen zu verinnerlichen, damit sie beim Lösen von Problemen mühelos wichtige Fakten und Konzepte aus ihrem eigenen Gedächtnis abrufen können.

Wir befinden uns an einem kritischen Punkt.

Im Zeitalter generativer KI ist die Verlockung einfacher Antworten so groß wie nie zuvor.

Wenn wir Schülern die Grundlagen nicht vermitteln, werden sie sich darauf verlassen, dass Maschinen ihnen das Denken abnehmen, und die miserablen Noten von heute werden noch weiter sinken.

Die Kluft zwischen wohlhabenden Kindern mit und ohne Unterstützung wird sich zu einem gigantischen Abgrund vergrößern.

Dies ist nicht nur ein pädagogisches Problem, sondern auch ein gesellschaftliches und wirtschaftliches.

Denn täuschen Sie sich nicht:

Die totalitären Regime der Welt nehmen dies durchaus zur Kenntnis.

Sie reorganisieren ihre Systeme, um echte mathematische und wissenschaftliche Kompetenz zu fördern, wohl wissend, dass im KI-Zeitalter Nationen mit hoher menschlicher Kompetenz die Macht haben werden.

Wir bieten eine mobile Nachhilfe bei Ihnen zu Hause im westlichen Bodenseegebiet in den Fächern Mathematik, deutsch, Englisch und Französisch an.

Anfragen bitte unter 07732-9423141 oder info@arrangement-group.de

Man sollte sich schon sehr früh auf den KOMPASS-Test im Herbst in Baden-Württemberg vorbereiten

 

Die Vorbereitung sollte früh beginnen, weil die Sommerferien erst Mitte September vorbei sind und man in der restlichen Zeit im Herbst nicht mehr viel vorbereiten kann.

Man sollte schon im Juli beginnen und auch einen Kurs in den Sommerferien belegen, wenn die Noten in den Fächern Deutsch und Mathematik grenzwertig sind.

Der Kompass-Test entscheidet in der vierten Klasse in der Grundschule darüber, auf welche weiterführende Schule man gehen darf.

Er ist also sehr wichtig für das weitere Leben..

Der Nachhilfe-Knigge für Eltern ist noch weitgehend unbekannt

 

Es gibt ein paar wichtige Regeln, welche in der Nachhilfe von den Eltern und deren Kindern zu beachten sind.

Ich gebe Nachhilfe als Präsenzunterricht und da ist es für mich ganz wichtig, dass sich, wenn ich pünktlich klingle, auch jemand die Türe öffnet.

Kürzlich hatte ich einen Neukunden, bei welchem gegen alle nachfolgenden Regeln verstoßen wurde.

Als ich geklingelt hatte, meldete sich nämlich niemand, aber die Türe war geöffnet.

In diesen Fällen klingle ich dreimal und versuche es dann noch mit dem Mobiltelefon und gehe dann aber wieder fort.

Ich betrete keine fremden Häuser, selbst wenn der Schlüssel steckt.

Das führt nur zu Problemen und da die Stunde in diesem Fall trotzdem bezahlt werden muss, gehe ich in dieser Zeit einfach spazieren.

Da habe ich definitiv mehr davon!

Der nächste große Fehler bestand darin, dass die Nachhilfe im Zimmer der minderjährigen Tochter hätte stattfinden sollen, was ebenfalls nicht gemacht werden sollte.

Die Nachhilfestunden sollten im Wohnzimmer oder in der Küche stattfinden, damit alles seine Ordnung hat.

Bleiben wir beim Thema Töchter, welche meistens ab der dritten Stunde zeigen möchten, was sie unter der Haube haben und auch das sollten sie besser in der Schule machen, weil dort genügend Jungs nur darauf warten.

Mitunter wird es auch richtig filmreif, aber nicht in den Privatwohnungen von Hollywoodstars in Los Angeles, London oder Paris.

Dort geht es ziemlich normal zu.

In der Villa eines russischen Oligarchen hingegen pflegte die zweite Tochter auf Stippvisite aus London irgendwann immer in der Zeit der Mathematiknachhilfe in der Gästedusche zu pflegen und dann nur mit einem Handtuch bekleidet in meinem direkten Blickfeld vorbeizuhuschen.

Beim ersten Mal war das noch ganz witzig und ich vermutete, dass es vielleicht das Filmteam von „mit versteckter Kamera“ arrangiert haben könnte.

Mit so etwas musste man in den achtziger Jahren in diesen Kreisen immer rechnen und eines Tages war tatsächlich einmal Kurt Felix vor der Türe bei der Arbeit zu sehen.

Das war früher.

Heute ist es weniger lustig, wenn die erste Tochter des vorgenannten Oligarchen gleichzeitig ihre Bluse von Stunde zu Stunde immer weiter öffnet hatte.

Inzwischen bin ich nicht mehr 18 Jahre alt.

Und außerdem habe ich die Mitarbeiter des Oligarchen des Öfteren durch das Wohnzimmer laufen sehen und die könnten bei dieser Gelegenheit das alles mit der Nachhilfe wohl zusammen mit ihrem Chef ganz falsch verstehen.

Deshalb habe ich meinen gut dotierten Vertrag weitsichtig nicht mehr verlängert.

Ich betreibe meine Nachhilfeschule übrigens im westlichen Bodenseegebiet und in der angrenzenden Schweiz, zum Beispiel im Kanton Zürich.

In diesem Raum lebt eine sehr interessante und gut situierte Klientel.

Zudem sollte der Ort der Nachhilfe in den Häusern der Klienten möglichst in der Nähe der Haustüre liegen, weil ich so wenig wie möglich in den Häusern herumlaufen möchte.

Mitunter kommt es auch nur bei Schülerinnen immer wieder vor, dass sie die Nachhilfestunde in einer Bibliothek wahrnehmen möchten, d.h. die Eltern wissen dann gar nichts davon und auch das ist keine Option, zumal man in einer Bibliothek ruhig sein sollte.

Nonverbale Nachhilfe ist aber sehr unproduktiv oder besser gesagt unmöglich.

Interessanterweise gibt es jedoch kaum Unterschiede in der Nachhilfe für prominente und nicht prominente Kinder.

Die Probleme sind in allen Familien die gleichen, nur dass man bei Prominenten ganz überraschend auch andere Prominente treffen kann und das erfordert eine gewisse Erfahrung im Umgang mit diesen Leuten, die nicht jeder hat.

Man sollte dann zumindest so tun, als ob man täglich mit Rockstars zu tun hat.

Also niemals ein Selfie oder gar um ein Autogramm bitten.

Einfach ganz cool bleiben und darauf warten, dass man geduzt wird.

Das läuft so und dann kann man bei Bedarf später das zwanglos nachholen, was man ursprünglich vorhatte.

Ich war Dozent an privaten Hochschulen und dort hatte man es ständig mit Prominenten und deren Kindern zu tun.