Privacy Policy Der plötzliche Wintereinbruch auf der Zugspitze und fast überall auf der Welt bildet den Auftakt zum größten Survival in der Geschichte der Menschheit – AG News

Der plötzliche Wintereinbruch auf der Zugspitze und fast überall auf der Welt bildet den Auftakt zum größten Survival in der Geschichte der Menschheit

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Machen Sie unbedingt mit, denn die Teilnahme kostet Sie absolut nichts.

Hatte ich das nicht erst kürzlich vorhergesagt?

Woher konnte ich das nur wissen?

Und ich habe übrigens den gleichen Namen wie das Mammut im Film „Ice Age“.

Wenn das kein gutes Omen ist, dann weiß ich auch nicht mehr weiter.

 

 

 

Russland und Weißrussland erlebten den frühesten Wintereinbruch seit dem Beginn der Aufzeichnungen in Osteuropa.

Ich will jetzt aber sofort meinen Klimawandel zurückhaben!

Das ist doch reiner Betrug, wenn es Anfang September rekordverdächtige Kälte und heftige Regenfälle gibt.

Tatsächlich war dies auch schon den ganzen Sommer über der Fall.

Denn während Westeuropa dank seiner hitzköpfigen Leitmedien in alle Schlagzeilen gelangte, blieb es im Großteil des Ostens ungewöhnlich kalt.

In dieser Woche gehörten Kaliningrad (Russland) und Minsk (Weißrussland) zu den Orten, die ihre frühesten Fröste in der Geschichte der Temperaturaufzeichnungen zu berichten hatten.

An anderer Stelle wurde in dieser Woche in Finnland und anderen baltischen Ländern ein Wechsel zwischen extremer Hitze und einer Rekordkälte festgestellt.

Wer hätte das nur gedacht?

Gestern fiel das Quecksilberthermometer in Finnland am Flughafen Ylivieska auf -7,5 °C ab.

Tatsächlich war die erste Septemberwoche die kälteste in ganz Finnland seit Jahrzehnten.

Insbesondere im Süden, wo die Hauptstadt Helsinki seit 1941 den kältesten Start in den Monat September hinlegte.

Die Leitmedien interessieren sich überhaupt nicht für die Kälte, was bedeutet, dass eine immer dümmere Bevölkerung überhaupt nicht weiß, was da gerade vor sich geht.

Die pflichtbewussten Massenschafschafe glauben immer noch, dass die Welt vor lauter Hitze bald vollkommen in Flammen steht.

Sie wurden gezielt in die Irre geführt, obwohl die tatsächlichen und leicht zugänglichen Daten der Wissenschaften, denen wir eigentlich befolgen sollten, von einer ganz widersprüchlichen Entwicklung berichten.

Grönland hat nämlich gerade rekordbrechende 7 Gigatonnen Schnee und Eis erreicht.

Ein großes Abkühlungsereignis in der Stratosphäre entfaltet sich gerade über die gesamte südliche Hemisphäre.

Die größte sommerliche Meereisausdehnung seit 2008 fängt gerade arktische Schiffe im Eis ein.

Die kälteste Luftmasse im Juli seit 70 Jahren wehte durch die Beringstraße.

Und trotz der globalen Hysterie um eine Erwärmung hat das Great Barrier Reef einen Rekord in seiner Bedeckung mit Korallen aufgestellt.

Was ist denn hier los?

Die Journalisten wurden vom Deppen-Staat angewiesen, jede extreme Hitze gleich dem vom Menschen verursachten Klimawandel zuzuschreiben.

Dabei wird es in Texas und auf Guam gerade bitterkalt.

Es ist das erste Mal seit 1941, dass der Atlantik keine blöd benannten Stürme hatte.

Und da ist schon wieder 1941, das Jahr, in welchem der deutsche Endsieg im russischen Eis erfroren ist.

Aber wir befinden uns zum Glück nicht schon wieder in einem Krieg in der Ukraine.

Oder etwa doch?

Und die NATO hat wie die Wehrmacht zu wenig Winterkleidung eingekauft.

Das hört sich unglaublich an, ist aber wahr.

Außerdem war es für viele in Neuseeland ein schrecklich kalter und schneereicher Start in den September, wobei Christchurch die kälteste Hauptstadt ist und Auckland auf nahe null Grad (C) abfiel.

Das Tief am Flughafen Christchurch fiel diese Woche auf -4,7 ° C, was laut MetService die zweitniedrigste Septembertemperatur der Stadt seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1954 war.

Und fast das kälteste Tief aller Zeiten, d.h. die -4,8 ° C aus dem Jahr 2020.

Ein klarer Himmel und Windstille waren zwei Gründe, warum es so kalt war, sagte der MetService-Meteorologe Dan Corrigan.

„Der andere Grund, warum es außergewöhnlich ist, ist der, dass wir gestern in Christchurch Schnee hatten.

Das deutet darauf hin, dass wirklich kalte Luft direkt vom antarktischen Meereis über die Südinsel gefegt ist.“

Zum Glück fließt gar kein Erdgas mehr durch die Nordstream 1 Pipeline, sonst könnten wir gar kein großes Survival in diesem Winter durchführen und dann hätte ich alles für die Katz eingekauft.

Dies war Christchurchs erster ordentlicher Schneefall seit fast einem Jahrzehnt, und auch in Wellington und Dunedin fielen Schneegestöber.

Das letzte Mal, dass sich in der Stadt ein Schnee zeigte, war im Jahr 2013.

Die Kiwis haben in dieser Woche bei eisig tiefen Temperaturen gezittert.

Rotorua stürzte auf -3,1 ° C, Hamilton sank auf -1,6 °C, Wainuiomata erreichte -1,9 °C und Upper Hutt bis -2 °C.

Die einzigen Orte mit tieferen Temperaturen als Christchurch waren die höchsten Erhebungen, wie Pikaki mit -5,4 ° C, ein Wert, der mit Tekapo übereinstimmte, -6,3 ° C in St. Arnaud und -7 ° C am Flughafen Mt. Cook.

Wenn man sich anderswo umsieht, besteht eine gute Chance, dass an diesem Wochenende auch in den Zentral- und Südstaaten der USA Herbstwetter zu sehen ist, wenn die polaren Kältenester des Nordens niedergehen.

Die September-Aktualisierung des einflussreichen Wasde-Berichts des USDA wird laut einer Agricensus-Umfrage voraussichtlich deutliche Rückgänge für die USA und die globalen Endlagerbestände im Erntejahr 2022/23 anzeigen.

Analysten gehen davon aus, dass die US-Produktion von den im August geschätzten 358 Millionen Tonnen zurückgehen wird, was einem Rückgang von 6,83 Millionen Tonnen entspricht, da die Ertragsprognosen weiter sinken.

Die globalen Bestände für das neue Erntejahr werden voraussichtlich um 5,3 Millionen Tonnen gegenüber dem Bericht vom August auf 301 Millionen Tonnen zurückgehen.

Neben der Kälte bekommen Sie also auch noch zu wenig zu essen.

Es kehren also ziemlich kalte Zeiten zurück und die mittleren Breiten in Europa gefrieren wieder im Einklang mit einer historisch niedrigen Sonnenaktivität, wolkenbildenden, kosmischen Strahlen und einem meridionalen Jetstream (neben vielen anderen Einflüssen, einschließlich der bevorstehenden Freisetzung des Beaufort-Wirbels) ein.

Damit kann ich das Versprechen meines tödlich injizierten Onkels einlösen und nach 59 Jahren das Familiengeheimnis über den zugefrorenen Bodensee wieder in die Schweiz zurücktragen.

Falls Sie einen kalten Winter als ein Problem ansehen, dann ist es in Wirklichkeit Ihre kleinste Hürde.

Hinter diesem Winter stehen noch ein paar weitere Hürden, die Sie überspringen müssen.

Aber warten wir lieber erst einmal ab, bis es fast zu spät ist.

Denn nur bei fast unlösbaren Problemen wird der Mensch erst so richtig gefordert.

 

 

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