Privacy Policy Vielen Profi-Fahrern bei der Tour de France ging die Puste aus, weil ihre Lungen nicht mehr in Ordnung waren – AG News

Vielen Profi-Fahrern bei der Tour de France ging die Puste aus, weil ihre Lungen nicht mehr in Ordnung waren

 

Victor Lafay musste die Tour de France abbrechen:

„Wir sind zwar alle in den Covid-Tests negativ.

Aber da ist noch etwas anderes, weil etwas unsere Lungen kaputt gemacht hat.“

Eine seltsame Krankheit hat sich über das Feld der Fahrer der Tour de France ausgebreitet und sie bringt Tag für Tag Profi-Radfahrer zu Fall.

Was könnte das wohl sein?

Und da investigative Journalisten nicht mehr recherchieren, wie es die Berufsethik eigentlich vorschreibt, hielt ich es für angebracht, etwas Licht in dieses dunkle Geschäft des Profisports zu bringen.

In einem Video von Eurosport France trifft sich ein Sportjournalist mit dem Victor Lafay, um seinen Ausstieg aus der Tour de France als Mitglied des Cofidis-Teams auf dem Weg nach Saint-Etienne besser verstehen zu können.

„Du bist krank, verletzt und du hast eine Erklärung, weil es für dich nicht üblich ist, aufzugeben.

Wir haben dich in früheren Rennen gesehen, wie erklärst du dir das alles?“

Die Reaktion des 26-jährigen Profis überrascht:

„Mir ist schlecht, ich bin nicht der einzige, ich habe in der Gruppe mit Castroviejo gesprochen, der bekommt auch keine Luft mehr.

Ich habe Mühe zu atmen, mir fehlt der Sauerstoff und es wird immer schlimmer.

Und ich kann nichts dagegen tun!“

Es ist ganz klar, dass der Journalist ihn dann fragen muss, ob er nicht vielleicht doch Covid habe.

Worauf Victor Lafay antwortet:

„Alle Covid-Tests sind negativ und es gibt eine Menge von ihnen im Peloton, es sind die gleichen, die alle negativ auf Covid getestet sind.

Könnte es also vielleicht etwas anderes sein?

Viele von uns haben die gleichen Symptome.“

Auch Le Monde bohrte bei Victor Lafays Aufgabe bei der Tour de France nicht tiefer:

„Ich habe keine Kraft mehr und kann dann nicht mehr atmen.

Ich habe im Peloton darüber gesprochen und es gibt viele, welche die gleichen Probleme haben.

Castroviejo (Ineos) sagte mir, es sei bei ihm dasselbe.

Pierre Rolland (B&B Hôtels KTM) auch.

Naesen (AG2R Citroën), der in den Ruhestand ging, hatte mir auch davon erzählt.

Wir sind alle negativ auf Covid getestet worden.

Also entweder wir sind negativ, aber wir haben immer noch diese Symptome, oder es ist etwas anderes.

Wir reden viel über Covid, aber es kann noch etwas anderes geben.

Auf jeden Fall sind unsere Lungen im Eimer.

Und wenn die Muskeln nicht mit Sauerstoff versorgt werden, dann können sie nach einer Weile auch nicht mehr arbeiten.“

Zu meiner größten Bestürzung hören die Ermittlungen der sogenannten Journalisten an dieser Stelle auf.

Da haben wir aber als vierzehnjährige in unserer Schülerzeitung in den siebziger Jahren erst richtig angefangen zu recherchieren.

Vielleicht wäre es einmal angebracht gewesen, mit einer Sportärztin, zum Beispiel mit der früheren Ärztin der Olympiamannschaft, Martine Gardénal, zu sprechen.

Die hält mit ihrer Meinung nicht hinter dem Berg und sagte bereits zu Beginn des Jahres 2022, was alle Athleten wissen und bislang nicht zu sagen wagten:

„Es gibt Athleten, die sich über große Müdigkeit beschweren.

Eine im Juni veröffentlichte Studie (und alle schweigen, um nicht zugeben zu müssen, dass diese Injektionen Nebenwirkungen haben) wies auf einen Leistungs- und Ermüdungsverlust hin, der die sportliche Leistung um 40 % vermindert.

Hallo!

Unsere Sportler verlieren die Hälfte ihrer Leistung.“

Der ehemalige Fußballer Matt Le Tissier wollte endlich eine Untersuchung der vielen Herzstillstände im Sport sehen:

„Es ist einfach unglaublich, wie viele Menschen, nicht nur Fußballer, Sportler im Allgemeinen, im Tennis, Cricket, Basketball usw. und wie viele von ihnen zusammengebrochen sind?“

„Für den ehemaligen Nationalspieler, der als erster Mittelfeldspieler hundert Tore in der Premier League erzielte, dürfen wir nicht länger schweigen, wir müssen sprechen:

Und irgendwann müssen wir uns sagen, dass das einfach nicht mehr normal ist und dass nach dieser Untersuchung auch gehandelt werden muss.“

Bereits 2021 klagte der dänische Läufer Jakob Fuglsang über eine nachlassende Leistungsfähigkeit, nachdem er mit einer zweiten Dosis gegen Covid geimpft worden war:

„Seit meiner 2. Dosis kann ich nicht mehr meine volle Leistung erbringen.“

Kein Wunder, weil das kein Geimpfter mehr kann.

Einige Fahrer des Hauptfeldes haben während der Tour de France ihre Misere tapfer hinter sich hergeschleppt.

Aber das brutale Fazit lautet: Die zweite Covid-Spritze hat ihren Körpern definitiv schwer geschadet.

Aber um unseren geschmierten Journalisten auf die Sprünge zu helfen, falls es wirklich noch ein paar Mutige gibt, geben wir Ihnen ein paar Tipps, wie viele Athleten Sie noch interviewen könnten:

Die Sprinterin Sarah Atcho leidet nach der 3. Dosis Pfizer an Perikarditis.

3 junge Radfahrer kämpfen nach der Pfizer-Impfung mit Herzproblemen.

Christophe Lemaitre zieht sich wegen seiner Impfung zurück.

Jacques Borlée stellt bei seinen Athleten nach der Impfung einen Leistungsverlust fest.

Surf-Weltmeister Kelly Slater prangert den Tod von 5 Angehörigen nach der Injektion an.

Basketballspieler Richard Harvard beendet seine Saison nach Herzproblemen durch den Impfstoff.

Der frühere Profi-Basketballer Ben Madgen hat nach Pfizer-Impfung eine Perikarditis.

Fußballer Adama Traoré bricht auf dem Platz zusammen und hält sich die Brust.

Kyle Warner, professioneller Mountainbiker, hat nach einer Pfizer-Injektion Perikarditis, posturale Tachykardie und Arthritis.

Bei Florian Dagoury, Weltrekordhalter für Apnoe, wurde nach seiner Pfizer-Impfung Myokarditis und Perikarditis diagnostiziert.

Triathlet Antoine Méchin beendet seine Saison wegen des Moderna-Impfstoffs.

Tennisspieler Jérémy Chardy musste seine Saison unterbrechen und kommentierte:

„Ich bedauere, dass ich geimpft wurde!“

Die Journalisten des alten Systems werden sich diesem Thema schon bald stellen müssen.

Und der Verweis auf Verschwörungstheorien wird dann vor Gericht nichts bringen.

Was glauben Sie, welche Zeit Ihnen noch zur Verfügung steht, um Ihre finanziellen Dinge zu regeln?

14 Tage oder 14 Stunden?

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