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Die New York Times erfand eine Story, dass Trump-Anhänger einen Polizisten getötet hätten

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Die Leitmedien erfanden in den USA die Geschichte, dass der Polizist Brian Sicknick angeblich mit einem Feuerlöscher von den Trump-Anhängern getötet wurde.

Dieser erfundene Sachverhalt war ein entscheidender Punkt bei den Impeachment-Vorwürfen gegen Donald Trump und ein Vorwand zur Einführung neuer Terrorgesetze durch die Demokraten.

Tucker Carlson (s. nachfolgends Video) konnte aber aufzeigen, dass Sicknick an einem Schlaganfall gestorben war.

Es handelte sich also wieder einmal um eine glatte Lüge.

Die New York Times war die Quelle für eine Geschichte, dass MAGA-Anhänger angeblich am Kapitol randalierten und Sicknick töteten.

Die New York Times schrieb: „Am Mittwoch, dem 6. Januar griffen randalierende Trump-Anhänger das Herzstück der Demokratie (das Kapitol) an, überwältigten Herrn Sicknick (42) und schlugen ihn mit einem Feuerlöscher nieder.“

„Mit einer Platzwunde am Kopf kam er auf die Intensivstation eines Krankenhauses.“

„Er verstarb dort am Donnerstagabend.“

Aber dies war alles frei erfunden.

Sicherheitskräfte berichteten beispielsweise CNN, dass es gar keinen Angriff mit einem Feuerlöscher gegeben habe.

Deshalb existierte auch keine Platzwunde oder gar Kampfspuren am Körper von Sicknick zum Zeitpunkt seines Todes.

Denn es verhielt sich alles wieder einmal ganz anders:

Die New York Times erfand diese Geschichte mit dem Übergriff am Kapitol und textete auch gleich die Schlagzeile dazu:

Sein Traumberuf war Polizist und dann wurde er ausgerechnet vom Trump-Gesindel getötet.

Einige Stunden nachdem die Proteste schon beendet waren, schickte Sicknick nämlich seinem Bruder Ken noch eine SMS, dass es ihm gut gehen würde.

Er wäre nur zweimal von Pfefferspray-Attacken getroffen worden.

Am nächsten Tag dem 7. Januar wurde nachmittags seine Familie seltsamerweise von den Medien und nicht von der Polizei informiert, dass ihr Sohn Brian Sicknick tot war.

Fast eine Stunde später gab die Polizei vom Capitol Hill schließlich eine Presseerklärung heraus, dass Sicknick nicht tot wäre.

Er starb um 21:30 Uhr und erst dann bestätigte die Polizei seinen Tod.

Die Polizei vom Capitol berichtete, dass Sicknick an seinen Verletzungen vom Vortag verstorben wäre.

Sie beriefen sich dabei aber nicht auf das Krankenhaus oder seinen Arzt, sondern die New York Times!

Dass Sicknick am Mittwochabend in seinem Büro einen Schlaganfall erlitt, war angeblich nicht bekannt.

Auch einen Monat nach Sicknicks Tod hielten alle noch dicht, d.h. das Justizministerium, das FBI, die Polizei vom Capitol Hill, der Leichenbeschauer, das Krankenhaus und auch seine Ärzte.

Es wurde in diesem Fall auch kein Autopsiebericht veröffentlicht.

Einen Totenschein gab es ebenfalls nicht.

Auch alle Behörden gaben keinerlei Informationen über den Stand der Ermittlungen in seinem Fall heraus.

Sicknicks Leichnam wurde praktischerweise gleich eingeäschert, damit man keine weiteren forensischen Untersuchungen zu seinem Tod durchführen konnte.

Erst als es klar wurde, dass die MAGA-Leute nicht Sicknick getötet hatten, wandelte man die Geschichte etwas ab.

Er habe die Verletzungen bei den Auseinandersetzungen mit Demonstranten davongetragen, hieß es dann plötzlich.

Erst nach dem Bericht von Revolver (nachfolgender Link) zog die New York Times am 14. Februar ihre Geschichte mit den randalierenden Trump-Anhängern endlich zurück.

Es wäre deshalb an der Zeit, dass auch unsere Leitmedien das klarstellen würden, schließlich haben auch sie diese Geschichte mit großer Freude verbreitet.

Aber darauf kann man noch sehr lange warten.

https://www.revolver.news/2021/02/maga-blood-libel-why-are-they-hiding-the-medical-report/

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