Privacy Policy Eine Tequila-Bar will in Nottingham zur Kirche werden, um die Corona-Regeln zu umgehen – AG News

Eine Tequila-Bar will in Nottingham zur Kirche werden, um die Corona-Regeln zu umgehen

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Schwierige Zeiten fordern zur Kreativität heraus.

Eine Tequila-Bar in Nottingham in Großbritannien hofft auf zahlreiche Pilger, weil sie sich als Kirche registrieren lassen möchte, um die undurchsichtigen Corona-Regeln zu umgehen.

Der 34-jährige Inhaber James Aspell versucht seine „The 400 Rabbits Tequila and Mezcal Cocktail Bar“ als „Die Kirche der 400 Hasen“ registrieren zu lassen, um sie wieder öffnen zu dürfen.

Der Möchtegern-Messias benötigt zunächst jedoch eine große Gemeinde und sucht deshalb Glaubensanhänger seines alkoholischen Geistes.

Sie können sich als „Bunny-Gläubige“ (also die Playboy-Fraktion) oder „Priester der gerechten Hasen“ bei ihm registrieren.

Was sich zunächst wie ein Witz anhört, ist jedoch der ernsthafte Wille, ein Geschäft vor der dreistufigen Lockdown-Hölle zu retten.

Aspell ist der Meinung, dass Bars und Pubs in ganz Großbritannien unverhältnismäßig hart bestraft wurden, weil zum Beispiel Fitness-Studios und Massagesalons geöffnet bleiben dürfen.

Das ist wirklich seltsam, dass britische Corona-Viren in den dortigen Fitnessstudios nicht herumschwirren, sondern nur in Deutschland.

Es herrscht eben wieder wie zu Zeiten des Absolutismus die reine Willkür.

Selbst Weihnachtsmärkte sind laut Aspell in Großbritannien noch vorhanden und nur bei uns nicht mehr.

Ein Austritt aus der EU hätte uns also vermutlich Weihnachten zumindest teilweise gerettet.

Aber die Kirchen sind wie bei uns auch noch geöffnet und deshalb plant er Andachten bis Mitternacht, damit sich seine alkoholischen Geister ausgiebig verbreiten können.

Sollte dieser Trick wider Erwarten glücken, dann darf er trotzdem nur Speisen zum Mitnehmen reichen.

Und selbst mit dem Status einer Kirche darf er trotzdem keinen Alkohol ausschenken, aber er könnte nach eigenen Angaben trotzdem seinen Spaß damit haben.

In den sozialen Medien zündete diese Idee jedenfalls sofort und eine durstige Gemeinde ist ihm damit ganz sicher, auch wenn er nichts ausschenken darf.

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