Nachhilfe in Astrophysik
Eine neue amerikanische Studie hat die Gründe für Lernbehinderungen zutage gefördert
Die Vorbereitungen auf das nächste Schuljahr sollten schon vor den Sommerferien beginnen
Man sollte sich schon sehr früh auf den KOMPASS-Test im Herbst in Baden-Württemberg vorbereiten
Die Vorbereitung sollte früh beginnen, weil die Sommerferien erst Mitte September vorbei sind und man in der restlichen Zeit im Herbst nicht mehr viel vorbereiten kann.
Man sollte schon im Juli beginnen und auch einen Kurs in den Sommerferien belegen, wenn die Noten in den Fächern Deutsch und Mathematik grenzwertig sind.
Der Kompass-Test entscheidet in der vierten Klasse in der Grundschule darüber, auf welche weiterführende Schule man gehen darf.
Er ist also sehr wichtig für das weitere Leben..
Der Nachhilfe-Knigge für Eltern ist noch weitgehend unbekannt
Es gibt ein paar wichtige Regeln, welche in der Nachhilfe von den Eltern und deren Kindern zu beachten sind.
Ich gebe Nachhilfe als Präsenzunterricht und da ist es für mich ganz wichtig, dass sich, wenn ich pünktlich klingle, auch jemand die Türe öffnet.
Kürzlich hatte ich einen Neukunden, bei welchem gegen alle nachfolgenden Regeln verstoßen wurde.
Als ich geklingelt hatte, meldete sich nämlich niemand, aber die Türe war geöffnet.
In diesen Fällen klingle ich dreimal und versuche es dann noch mit dem Mobiltelefon und gehe dann aber wieder fort.
Ich betrete keine fremden Häuser, selbst wenn der Schlüssel steckt.
Das führt nur zu Problemen und da die Stunde in diesem Fall trotzdem bezahlt werden muss, gehe ich in dieser Zeit einfach spazieren.
Da habe ich definitiv mehr davon!
Der nächste große Fehler bestand darin, dass die Nachhilfe im Zimmer der minderjährigen Tochter hätte stattfinden sollen, was ebenfalls nicht gemacht werden sollte.
Die Nachhilfestunden sollten im Wohnzimmer oder in der Küche stattfinden, damit alles seine Ordnung hat.
Bleiben wir beim Thema Töchter, welche meistens ab der dritten Stunde zeigen möchten, was sie unter der Haube haben und auch das sollten sie besser in der Schule machen, weil dort genügend Jungs nur darauf warten.
Mitunter wird es auch richtig filmreif, aber nicht in den Privatwohnungen von Hollywoodstars in Los Angeles, London oder Paris.
Dort geht es ziemlich normal zu.
In der Villa eines russischen Oligarchen hingegen pflegte die zweite Tochter auf Stippvisite aus London irgendwann immer in der Zeit der Mathematiknachhilfe in der Gästedusche zu pflegen und dann nur mit einem Handtuch bekleidet in meinem direkten Blickfeld vorbeizuhuschen.
Beim ersten Mal war das noch ganz witzig und ich vermutete, dass es vielleicht das Filmteam von „mit versteckter Kamera“ arrangiert haben könnte.
Mit so etwas musste man in den achtziger Jahren in diesen Kreisen immer rechnen und eines Tages war tatsächlich einmal Kurt Felix vor der Türe bei der Arbeit zu sehen.
Das war früher.
Heute ist es weniger lustig, wenn die erste Tochter des vorgenannten Oligarchen gleichzeitig ihre Bluse von Stunde zu Stunde immer weiter öffnet hatte.
Inzwischen bin ich nicht mehr 18 Jahre alt.
Und außerdem habe ich die Mitarbeiter des Oligarchen des Öfteren durch das Wohnzimmer laufen sehen und die könnten bei dieser Gelegenheit das alles mit der Nachhilfe wohl zusammen mit ihrem Chef ganz falsch verstehen.
Deshalb habe ich meinen gut dotierten Vertrag weitsichtig nicht mehr verlängert.
Ich betreibe meine Nachhilfeschule übrigens im westlichen Bodenseegebiet und in der angrenzenden Schweiz, zum Beispiel im Kanton Zürich.
In diesem Raum lebt eine sehr interessante und gut situierte Klientel.
Zudem sollte der Ort der Nachhilfe in den Häusern der Klienten möglichst in der Nähe der Haustüre liegen, weil ich so wenig wie möglich in den Häusern herumlaufen möchte.
Mitunter kommt es auch nur bei Schülerinnen immer wieder vor, dass sie die Nachhilfestunde in einer Bibliothek wahrnehmen möchten, d.h. die Eltern wissen dann gar nichts davon und auch das ist keine Option, zumal man in einer Bibliothek ruhig sein sollte.
Nonverbale Nachhilfe ist aber sehr unproduktiv oder besser gesagt unmöglich.
Interessanterweise gibt es jedoch kaum Unterschiede in der Nachhilfe für prominente und nicht prominente Kinder.
Die Probleme sind in allen Familien die gleichen, nur dass man bei Prominenten ganz überraschend auch andere Prominente treffen kann und das erfordert eine gewisse Erfahrung im Umgang mit diesen Leuten, die nicht jeder hat.
Man sollte dann zumindest so tun, als ob man täglich mit Rockstars zu tun hat.
Also niemals ein Selfie oder gar um ein Autogramm bitten.
Einfach ganz cool bleiben und darauf warten, dass man geduzt wird.
Das läuft so und dann kann man bei Bedarf später das zwanglos nachholen, was man ursprünglich vorhatte.
Ich war Dozent an privaten Hochschulen und dort hatte man es ständig mit Prominenten und deren Kindern zu tun.
Der Blackout in Mathematik in der Klassenarbeit ist leider unter Schülern und Schülerinnen sehr weit verbreitet
Es gibt zahlreiche Schülerinnen und Schüler, welche in der Nachhilfe ganz gut sind und fast alles können, jedoch in der nächsten Klassenarbeit in Mathematik haben sie dann plötzlich einen Blackout und können mitunter fast gar nichts mehr berechnen.
Ein Grund dafür ist natürlich der Stress und auch der Zeitdruck in einer Klassenarbeit, aber das erklärt dieses massenhaft auftretende Phänomen nicht, weil das schon immer so gewesen ist.
Der Stress in der Schule ist keineswegs neu, aber der Blackout.
Den wahren Grund hierfür erfahre ich meistens von den Erziehungsberechtigten automatisch, weil sie mich meistens schon zu Beginn der ersten Nachhilfestunde mit Informationen versorgen, welche ich niemals abfragen würde.
Damit ist der freizügige Umgang mit medizinischen Daten gemeint, welche die Eltern in der Regel selbst überhaupt nicht richtig einschätzen können.
Auch die meisten jungen Ärzte bzw. Ärztinnen können das nicht, weil sie viel zu schlecht ausgebildet wurden.
Sie sind inzwischen selbst Opfer eines längst aus den Fugen geratenen Bildungssystems.
Und damit beginnt immer ein sehr spannender Drahtseilakt, um mein eigentliches Geschäftsmodell herum.
Sicherlich bin ich nur eine Nachhilfeschule, aber eine mit langjährigen Erfahrungen zum Thema ADHS, Autismus etc. und das übersehen viele Eltern zunächst vollkommen, weil sie die Brisanz dieser Themen vollkommen falsch bewerten.
Sie verlassen sich auf die Ergebnisse fragwürdiger Tests, welche die Ärzte meistens gar nicht im Detail erklären können.
Denn es geht um einen sehr lukrativen Wachstumsmarkt, den man sich nicht entgehen lassen möchte.
Ich selbst wollte einmal Pharmareferent werden, weil mir dort das große Geld versprochen wurde.
Die Theorie hinter den Pharmaprodukten kenne ich deshalb sehr gut und das war dann auch zugleich der Grund, weshalb ich diesen Beruf nicht ergriffen habe.
Es gibt heute Pharmareferenten bzw. Gesundheitsökonomen, die lassen sämtliche Ärzte und Medizinprofessoren ziemlich alt aussehen.
Ich erwähne das Thema ADHS aus strategischen Gründen im Nachhilfeunterricht nie von mir aus, weil ich das Ende jeder dieser Geschichten schon vorab sehr genau kenne und spätestens dann komme ich mitunter später wieder ins Spiel.
Ich erwähne meine Meinung zu diesem Themenkomplex aber nur bei passender Gelegenheit, weil ich mir später nicht nachsagen lassen will, dass ich dazu geschwiegen hätte.
Aber fast alle Eltern möchten nichts zu diesem Themenkomplex hören, weil es eine Art Religion ist.
Von einer Sekte zu sprechen, wäre in diesem Zusammenhang aber weitaus zutreffender.
Lediglich die durch die harten Schläge des Lebens bekehrten ADHS-Sektenmitglieder hören mir zu, doch dann ist es in der Regel längst zu spät.
Die ADHS-Religion sieht die Symptome als eine Krankheit an, welche von Gott gegeben ist.
Aber noch in den achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts musste man bei damals schon alten Professoren im Studium lernen, dass es bei bestimmten Medikamenten Nebenwirkungen gibt, welche damals in den USA schon in der Praxis als ADHS zu beobachten waren.
Übrigens auch schon bei uns, aber es handelte sich dabei noch um Exoten.
Hätte man seiner bei diesen Professoren in den achtziger Jahren auch nur in einer Seminararbeit die Behandlung dieser Nebenwirkungen mit psychologischen Therapien vorgeschlagen, dann hätte man etwas anderes studieren müssen.
Warum es nur 40 Jahre später ganz anders ist und man darüber nicht einmal mehr offen dazu etwas schreiben darf, sollte jedem Leser und Leserin einen klaren Hinweis geben, was hier geschehen ist.
Dennoch berichten viele Eltern stolz über die vermeintlichen Erfolge ihrer Ärzte, Psychotherapeuten und Ergotherapeuten bei der angeblichen Heilung von ADHS.
Sicherlich lassen sich mit Medikamenten kurzfristige Erfolge erzielen, welche zunächst als beeindruckend erscheinen und dann aber mit zusätzlichen Nebenwirkungen die Gesamtbilanz lediglich noch mehr verschlechtern.
Die Ursachen für diese Erkrankungen sollte jeder selbst recherchieren und dabei berücksichtigen, dass die wichtigsten medizinischen Berichte zu diesem Thema nur in englischer Sprache vorliegen und von den Übersetzungstools entweder gar nicht oder falsch übersetzt werden.
Wer das also nicht in der Originalsprache lesen kann, der sollte hier einen Nachhilfekurs in Englisch belegen oder es besser bleiben lassen.
In der englischen Fachliteratur aus den USA erfährt man auch, dass alles längst erforscht ist und die Ursachen der Erkrankungen bekannt sind.
Jeder Arzt bzw. Ärztin sollte dies heute wissen, nicht zuletzt auch deshalb, weil der Europäische Gerichtshof die Ärzte auch auf den Folgen der Nebenwirkungen der Corona-Impfstoffe rechtlich hat sitzen lassen.
Sie haften jetzt voll und ganz dafür und bei ADHS wird das irgendwann auch so laufen, wenn dieser Markt vollkommen abgegrast ist.
Eine vollständige Heilung von ADHS gibt es nicht, aber man kann die Folgen lindern, jedoch nicht mit den Arzneimitteln, welche heute von den Ärzten verschrieben werden, weil damit in erster Linie viel Geld zu verdienen ist.
Am Ende steht meistens auch noch ein Drogenentzug, weil nichts therapiert, sondern nur die Symptome unterdrückt wurden.
Man muss ganz andere Behandlungsmethoden anwenden, um den Blackout von Kindern und Jugendlichen in der Mathematikarbeit zu vermindern.
Dabei muss auf vieles verzichtet werden, z.B. auf Zucker und das kommt natürlich in dieser jungen Zielgruppe gar nicht gut an.
Ich bezeichne meine Therapie mit dem Titel Old School, weil es nur um die Anwendung dessen handelt, was in den sechziger Jahren in Deutschland noch der Standard war.
Man muss nur zurück zu den Wurzeln gehen und gar nicht sehr lange warten, bis die ersten Erfolge sichtbar sind.
Manche Mütter sind selbst auf diesen Trichter gekommen und haben sich damit viel Ärger erspart.
Wie bringt man den Schülern den richtigen Umgang mit Geld bei?
Heute geht es um ein Thema, welches nur indirekt mit der Nachhilfe zu tun hat, denn die Nachhilfe kostet Geld und das ist nicht allen Schülerinnen und Schülern klar.
Es sind die Eltern, welche in der Regel diese Zeche bezahlen müssen und deshalb sind viele Jugendliche recht freigebig, indem Sie die Nachhilfestunden nicht effizient nutzen.
Mitunter gibt es sogar Schüler und Schülerinnen, welche ihre Nachhilfestunden mit dem Wissen ihrer Eltern gar nicht nutzen und dieses böse Spiel beende ich dann immer sehr zeitnah.
Die Nachhilfe ist eine finanzielle Investition der Eltern in die Zukunft ihrer Kinder und das ist nicht jedem Teilnehmer klar.
Es geht auch hierbei um den richtigen Umgang mit Geld.
Gestern hatte sich ein Schüler für die diesjährigen Prüfungen mit einem neuen Mäppchen inklusive Inhalt vorbereitet und er war total überrascht, dass er nicht 10, sondern insgesamt 35 Euro dafür hinblättern musste.
Ich habe ihm dann beigebracht, wie er die Inflation selbst berechnen kann und dass sie bei gut 10 % liegt, weil wir gerade mit Prozenten gerechnet hatten.
Das war für ihn vollkommen neu.
Viele Eltern vergessen dieses Thema, weil an den vielen Einzelkindern in der Nachhilfe nicht immer gespart wird und nur davon lebt diese Branche selbst in der größten Wirtschaftskrise dieser Republik.
In den Schulen kommt dieses wichtige Thema mit dem Geld meistens nicht vor, nicht einmal im Wirtschaftsgymnasium.
Aber es wäre genau der richtige Zeitpunkt, um damit zu beginnen.
Man sollte den Kindern jetzt diese wichtigen Grundlagen beibringen, die sie ein Leben lang verwenden können.
Eine Studie hat gezeigt, dass 76 % in ihrer Jugend nichts darüber erfahren haben.
53 % gaben an, dass sie durch Eltern und Verwandte erstmals mit den Themen Geld und Investitionen konfrontiert wurden.
Aber nur 13 % der Eltern haben ihren Nachwuchs auf dem Weg zu den ersten Investitionen begleitet und gerade einmal 21 % haben sie dazu aufgefordert, diesbezüglich aktiv zu werden.
Immerhin 62 % der Eltern finden es sehr wichtig, ihren Sprösslingen etwas über Finanzen und Geld mit auf den Weg zu geben.
Damit es künftig etwas besser läuft, gibt es diese Informationen und auch entsprechende Onlinekurse ab Ende des nächsten Monats direkt auf diesem Portal.
88 % der Befragten wünschten sich, dass Themen wie Sparen, wirtschaftliches Haushalten und Investieren fest in den kollabierenden Unterricht in Deutschland integriert werden.
Das war wohl eher als ein ganz schlechter Witz gemeint.
Bislang haben aber nur 11 % in der Schule überhaupt etwas über das Investieren gelernt.
Von anderen wirtschaftlichen Dingen ganz zu schweigen.
Gefragte Themen sind laut dieser Erhebung das Sparen und Budgetieren mit 85 %, die Altersvorsorge mit 79 % und Investieren mit 76 %.
Bei mir wird das alles praxisnah und spannend in der Mathematik verpackt, wenn es um die Berechnung von Zinsen geht und das kommt in allen Schulformen heute zum Glück sogar noch vor.
Wenn man als Schülerin oder Schüler seine Nachhilfestunde effizient nutzt, dann ist dies bereits der erste praktische Einstieg in den Umgang mit dem Geld der Eltern.
Einige Schüler und Schülerinnen nutzen nämlich den Nachhilfeunterricht noch immer nicht besonders gut aus, weil sie ihn nicht bezahlen müssen.
Aber schon eine Etage höher bei den Studenten sieht das ganz anders aus und dann wird auch ganz anders mitgearbeitet.
Ist das Loch in der Marsoberfläche echt oder nur eine weitere Meldung aus der Serie der Fake Science News?
Ein Wissenschaftler aus Harvard behauptet, dass es auf dem Mars eine Zivilisation gab, welche durch einen Nuklearkrieg ausgelöscht wurde.
Ähnlichkeiten mit den aktuellen Vorgängen auf der Erde sind natürlich rein zufällig!
Die NASA hat eingeräumt, dass ein über 90 Meter breites Loch in der Marsoberfläche ein „Portal“ zu einer unterirdischen Welt außerirdischen Lebens sein könnte.
Die amerikanische Raumfahrtbehörde veröffentlichte am Sonntag für ihr Astronomiebild des Tages das schockierende Bild einer riesigen Öffnung in der Marslandschaft.
Anstatt die Öffentlichkeit mit einem Rätsel zurückzulassen, spekulierte die NASA, dass das riesige Loch zu einer geheimnisvollen „unteren Ebene“ zu führen scheint, die möglicherweise Leben beherbergen könnte.
„Löcher wie dieses sind von besonderem Interesse, da sie Portale zu tieferen Ebenen sein könnten, die sich in weitläufige unterirdische Höhlen erstrecken“, so die NASA-Forscher.
„Wenn das zutrifft, sind diese natürlich entstandenen Tunnel relativ gut vor der rauen Marsoberfläche geschützt und daher relativ gute Kandidaten für Marsleben“, fügten sie hinzu.
Unter dem obigen Link können Sie sich selbst ein Bild von diesem „Loch“ in der Marsoberfläche machen, welches wie alle anderen zuvor nicht sehr überzeugend ist.
Interessant ist lediglich die Tatsache, dass solche Meldungen in den letzten Jahren stark zugenommen haben, d.h. in einer Zeit, in welcher die Wissenschaften einen bedauernswerten Verfall an den Tag gelegt haben.
Auch die Meldung von Michael Kratsios, Direktor des Büros für Wissenschafts- und Technologiepolitik des Weißen Hauses, vom 14. April 2025 passt genau in dieses Schema:
„Unsere Technologien ermöglichen es uns, Zeit und Raum zu manipulieren.
Sie lassen Distanzen verschwinden …“
Warum nimmt dann der Bedarf an Nachhilfe im Westen immer weiter zu?
Ich habe schon als Student meinem Professor nachweisen können, dass er ein Betrüger war und dies führte zur Aufdeckung des bislang größten Betrugsfall in der Geschichte der Physik.
Er hatte dies damals aber noch sehr viel besser verkauft, als diese wundersamen Errungenschaften in den letzten Jahren, welche unser Leben eigentlich längst hätten verbessern sollen.
Sehen Sie etwas davon in Ihrem täglichen Leben?
Ich nicht.
Nutzen Sie das Angebot zur Nachhilfe für Erwachsene, damit Sie Betrüger im Alltag besser erkennen können, denn in diesem Jahr erleben Sie den größten Betrug aller Zeiten.
Bereiten Sie sich schon jetzt darauf vor: nachhilfe43@web.de
Anstatt sich für gar keine Hausaufgaben einzusetzen, sollte sich die Politik jetzt dringend für mehr Hausaufgaben entscheiden
Die Linke hat sich erst kürzlich für die Abschaffung der Hausaufgaben an deutschen Schulen eingesetzt, weil dies angeblich zu Vorteilen für die Kinder von Akademikern führt, welche nichts anderes im Leben zu tun haben, als ihrem Nachwuchs bei den Schulaufgaben zu helfen.
Nichts ist weiter von der Realität im deutschen Schulalltag entfernt, als diese klassenkämpferische Forderung.
Die Väter müssen das Geld für die Familie verdienen, wenn nicht auch noch die Mutter einem Job nachgeht.
Deshalb ist auch in den Akademikerfamilien niemand da, welcher die Hausaufgaben überwacht.
Zum Glück gibt es noch Nachhilfelehrer, wie den Autor dieser Zeilen, welche nach Hause kommen und diese Arbeit übernehmen.
Selbst Arbeiterkinder kommen heutzutage durch Fördermaßnahmen in den Genuss von Nachhilfe, wenn beide Eltern arbeiten.
Und die geheime Wahrheit zu diesem Thema ist auch die, dass man weniger Nachhilfe geben müsste, wenn die Hausaufgaben um mehr als 100 % erhöht werden würden, wie das früher einmal der Fall gewesen ist.
Die Arbeitsatmosphäre an den Schulen ist übrigens mittlerweile derart schlecht und die Ablenkung durch eine viel zu hohe Lärmkulisse während des Unterrichts sowie im Klassenzimmer umher vagabundierende Schüler bzw. Schülerinnen schier unglaublich, aber wahr.
Die meisten Eltern haben gar keine Ahnung, was da heute alles so abgeht.
Wer in diesem Umfeld in der Schule noch etwas lernt, der ist eine aussterbende Spezies.
Es bleibt also gar nichts anderes mehr übrig, als in Ruhe zu Hause etwas zu erlernen und das sind die eigentlichen pädagogischen Intentionen der Hausaufgaben.
Gibt es zu Hause jedoch ebenfalls keine Möglichkeit in Ruhe zu lernen, was ich auch schon in einem Messi-Haushalt auf dem Land gesehen habe, dann braucht man sich über die schlechten Noten der Kinder nicht zu wundern.
Wer also in völliger geistiger Umnachtung die Abschaffung der Hausaufgaben in Deutschland fordert, der kann gleich das ganze Bildungssystem zu Grabe tragen.
Wir stehen wie in den USA direkt vor einer Kernsanierung des Bildungssystems und das beginnt bei den Hausaufgaben, weil wir das selbst in die Hand nehmen.
Denn so geht das nicht mehr weiter!
Geben die Lehrer und Lehrerinnen zu wenig Hausaufgaben in Auftrag, dann müssen wir das eben selbst in die Hand nehmen.
Bei den wenigen engagierten Schüler und Schülerinnen funktioniert das in der Praxis ganz gut, aber bei der großen Mehrheit nicht.
Deshalb gibt es einiges zu tun.
Und wie das alles funktioniert, das lesen Sie hier in diesem Blog, denn die Eltern müssen jetzt die Initiative ergreifen, wenn die Kinder noch eine Chance auf dem zukünftigen anspruchsvollen Arbeitsmarkt haben sollen.
Alle müssen sich jetzt weiterbilden, egal ob jung oder alt.