Privacy Policy Die zweite Infektionswelle in China | AG News

Die zweite Infektionswelle in China

Die zweite Infektionswelle ist beim Corona-Virus längst keine Theorie mehr. In China, Südkorea und Singapur ist sie längst zur bitteren Realität geworden.

In China haben die Behörden schon wieder damit begonnen, einige Städte strengen Hygieneregeln zu unterwerfen, nachdem sich die Infektionszahlen wieder erhöht hatten.

In Shulan im nordöstlichen Teil Chinas in der Nähe der russischen Grenze war eine dieser Städte. Dort leben 703.000 Menschen und das Corona-Virus schlug hier vernichtend zu.

Ungefähr 8.000 Menschen wurden dort am vergangenen Wochenende beim neuesten Ausbruch der Krankheit in die Quarantäne geschickt.

Und wie dort inzwischen üblich, bekamen sechs lokale Mitarbeiter der Stadtverwaltung ihren Laufpass überreicht, weil sie die Ausbreitung der Seuche nicht in den Griff bekamen.

Die Bewohner dieser Stadt befinden sich erneut inmitten eines Lockdowns, wie man ihn zuletzt nach dem Ausbruch dieser Krankheit in Wuhan sah.

D.h. nur ein Mitglied eines Haushalts darf das Haus verlassen und das auch nur an unterschiedlichen Tagen, um die lebensnotwendigen Dinge einzukaufen.

Sie dürfen dafür nicht länger als 2 Stunden in Anspruch nehmen. Das bezieht sich jedoch nur auf die Bewohner bestimmter Gebäude.

Hat man etwa das Pech in einer abgeschlossenen Wohnanlage mit infizierten Personen zu leben, welches sonst eigentlich ein Privileg ist, dann befindet man sich nun im eigenen Gefängnis.

Denn niemand darf jetzt mehr die Anlage verlassen und stattdessen muss man eine Einkaufsliste abgeben und die Geschäfte in der Nähe liefern diese Waren schließlich an.

Ein Betroffener schilderte der “Epoch Times”, dass die Stadt Shulan zu einem zweiten Wuhan wurde. Die Bewohner fürchten sich davor, die Stadt zu verlassen und einige halten sich nur mühsam über Wasser, indem sie ihre Ersparnisse aufbrauchen.

Shulan ist übrigens in diesen Tagen nicht die einzige Stadt mit einer Sicherheitszone und extremen Eingriffen in die persönliche Freiheit.

Auch im Bezirk Fengman wurde eine großangelegte Fahndung nach all denjenigen durchgeführt, welche mit dem Corona-Virus möglicherweise in Kontakt gekommen waren.

In diesem Zusammenhang wurden auch erst kürzlich wieder eröffnete Schulen erneut geschlossen und dies sogar auch für diejenigen Schüler, welche kurz vor ihrem Abschlussexamen stehen.

Alle Vergnügungseinrichtungen und Restaurants wurden ebenfalls wieder geschlossen. Bei uns wird das übrigens nicht sehr viel anders sein.

Der vollmundig angekündigte Test in Wuhan war ein einziges Chaos!

In Wuhan wurde wie bereits von mir gemeldet ein Test für alle 11 Millionen Bewohner angeordnet, der allerdings sehr chaotisch ablief. 

So wurden zum Beispiel die entnommenen Proben aus dem Halsbereich unbeschriftet einfach in Kartons geworfen.

Wie man diese Proben später wieder den Infizierten zuordnen soll, weiß kein Mensch, weil es ganz offensichtlich keinen interessiert! 

Außerdem erzählten die Bewohner aus der Nachbarschaft, dass man zum Test von 6.000 Menschen nur 600 Test-Kits mitbrachte. Also mal wieder echt kommunistisch!

Darüber hinaus wurden andere Teilnehmer auch noch wie Verbrecher mit ihrer ID-Karte unter dem Kinn während des Tests fotografiert.

In vielen Gegenden wurde zudem der Verkauf von Arzneimitteln gegen fieberhafte Erkrankungen verboten, damit man keine Symptome verbergen konnte.

Scheinbar 25 Millionen Menschen befinden sich in China derzeit wieder im Lockdown!

Andere Quellen berichteten aber auch schon von 100 Millionen.

Einer der wichtigsten Experten für die Erkrankung der Atemwege Zhong Nanshan sagte kürzlich auf CNN, dass sein Land weiterhin für eine zweite Infektionswelle anfällig bleibe.

Augenblicklich befinden sich mindestens 25 Millionen Chinesen im verschärften Lockdown wegen des Corona-Virus.

Neben Shulan und Jilin handelt es sich noch um die Gebiete Heilongjiang und Liaoning, welche besonders hart vom Corona-Virus betroffen sind.

Man geht davon aus, dass der neue Ausbruch diese Krankheit durch chinesische Rückkehrer aus Russland verursacht wurde. Damit ist auch klar, wie Russland auf den zweiten Platz in den Corona-Charts gelangte.

Ende April durften erstmals wieder mehrere Millionen Chinesen seit ihrem Neujahrsfest wieder verreisen. Und auch die Quarantäneregeln wurden damals für Besucher in Peking erstmals wieder gelockert.

Dafür gab es aber nur 3 Wochen später bereits die Belohnung! Ähnliches wird auch bei uns schon bald der Fall sein, wie man aktuell in Niedersachsen und in Frankfurt sehen kann. 

Ernähren Sie sich also weiterhin gesund, damit Ihr Immunsystem gut in Schuss bleibt. Und halten Sie sich weiterhin von Risikogruppen fern.

Tragen Sie eine Maske und waschen Sie sich mehrmals am Tag Ihre Hände.

Damit springen Sie dem Corona-Virus höchstwahrscheinlich ein weiteres Mal von der Schippe!

 

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