Privacy Policy In Melbourne hat die friedliche Revolution gegen die COVID-Diktatur begonnen – AG News

In Melbourne hat die friedliche Revolution gegen die COVID-Diktatur begonnen

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In Melbourne in Australien haben sich Zehntausende seit Tagen vor dem Parlament versammelt, um die COVID-Diktatur zu beenden.

Es trat wieder einmal am 9. November in die entscheidende Phase und gerade holen sich die Australier ihr Land zurück.

Man sieht eine Menge Trump Flaggen, LGBTQ Flaggen und handgefertigte Schilder gegen korrupte Politiker und die Pharmabranche.

Claire Woodley, die Tochter des australischen Sängers und Songwriters Bruce Woodley sang bei dieser Veranstaltung die neue Nationalhymne „I Am Australian“.

Es ist keine Polizei mehr zu sehen und deshalb bleibt dieser Protest auch friedlich.

So einfach könnte das Leben ohne Terroristen sein, aber die Mehrheit in Deutschland will noch immer das alte System beibehalten.

Simeon Boykoff vermutet, dass dem Premierminister des Bundesstaates Victoria Dan Andrews das gleiche Schicksal wie dem rumänischen Kommunisten Nicolae Ceaușescu vor 42 Jahren bevorsteht:

Dieses Video ist so geil, er sagt Folgendes zu seinem Premierminister:

„Dan, nun ist es an der Zeit, dass sie sich rechtzeitig auf die Flucht begeben.“

„Gehen sie zur nächsten chinesischen Botschaft oder zu einem Konsulat.“

„Vielleicht nehmen sie die Chinesen sogar noch auf, weil sie ganz offensichtlich die ganze Zeit für sie gearbeitet haben“.

„Es sieht ganz danach aus, dass der Diktator Dan seine Macht verloren hat“.

„Er knechtete seine Bevölkerung derart hart, bis alle von rechts bis links, alle Rassen, Farben und politischen Überzeugungen sich gegen ihn erhoben haben.“

„Jeder ist heute auf den Straßen von Melbourne mit dabei und wir machen das für das ganze Land“.

„Etwas Großartiges ist in Melbourne passiert“.

„Melbourne hatte den längsten Lockdown auf der Welt und jetzt wurde die Stadt von ihren Einwohnern zurückerobert“.

In Deutschland steht uns mindestens noch einmal ein komplettes Jahr der Corona-Diktatur ins Haus.

Da muss man ganz realistisch bleiben.

Erst wenn alles geflutet und zerstört ist, gibt dieses Volk seine Führerinnen und das Euroland eventuell auf.

Nur hier im Süden an der Grenze zur Schweiz wird das vermutlich schon im nächsten Frühjahr vorbei sein.

Falls Sie es also etwas sonniger lieben und endlich wieder ganz normal ohne Maulkorb arbeiten möchten, dann packen Sie Ihre Koffer im trüben Norden und hauen Sie ab.

Um das nächste Jahr finanzieren zu können, wird man nämlich alle noch einmal kräftig rasieren.

Insbesondere den Ungeimpften geht man schon bald kräftig ans Leder.

Wer dies nicht über sich ergehen lassen möchte, der kann vor dem Jahresende aktiv noch etwas zur Erhaltung seiner Ersparnisse unternehmen:

https://arrangement-group.de/membership-join/

Oder sich zumindest die Nachrichten aus einer besseren Welt zuschicken lassen:

https://arrangement-group.de/newsletter/

Es liegt jetzt alles vollkommen an Ihnen, ob Sie Ihre Zukunft auf dem Friedhof oder in einer lebenswerten Welt verbringen möchten.

Und ich kenne schon die Antwort oder die Trends in Deutschland im nächsten Jahr:

Ein echter Fachkräftemangel bei den Bestattungsunternehmen und eine Auslastung der Friedhöfe wie im Zweiten Weltkrieg.

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4 Gedanken zu „In Melbourne hat die friedliche Revolution gegen die COVID-Diktatur begonnen

  • November 14, 2021 um 8:56 pm
    Permalink

    Der sog. Impfstoff ist KEIN Gen-Präparat! Wäre es eines, würde es den Bauplan fürs Corona-Virus ans Immunsystem, beziehungsweise an die B-Lymphozyten melden. Die B-Lymphozyten sind die „Gedächtniszellen“ des Immunsystems.
    Das Präparat besteht aus modifiziertem Erdölfluid, die Spike-Proteine sind sythnetisch. Synthetische Spikes können aus ihrer Natur keinen Bauplan des Corona-Virus enthalten.

    Als das Präparat auf den Markt kam, gab es nicht mal ein Isolat! Das Präparat kann also nur eine Mogelpackung sein! Und hat einen ganz anderen Zweck.

    „Antikörper werden von einer Klasse weißer Blutzellen, den Plasmazellen, auf eine Reaktion der B-Lymphozyten hin, produziert.“ Wikipedia

    Die Gedächtniszellen des „Genesenen“ enthalten den Bauplan des Virus. Der Genesene sollte daher nicht ständig Corona-Antikörper im Blut haben. Die werden nur bei einem Viren-Angriff produziert, wenn sich die Gedächtniszellen an den Bauplan „erinnern“ und das ans Immunsystem melden.
    Ein Genesener ist immun gegen das Virus, er sollte sich daher in keinem Fall mit einem mRNA „impfen“ lassen.

    Totimpfstoffe enthalten den Bauplan des angreifenden Virus! Das sind Gen-Präparate!
    Die werden den Gedächtniszellen des Immunsystems verabreicht, damit die sich bei einem Angriff erinnern.

    Die Wahrscheinlichkeit, an Corona zu sterben, liegt ja wohl nur bei 2%, wenn man den Statistiken Glauben schenken darf. Zudem ist die Statistik schief, weil sie alle Altersklassen enthält und scheinbar nur alte Menschen betroffen sind.
    Es ist für einen gesunden Menschen extrem wahrscheinlich, daß er Corona überleben wird. Und gesünder bleibt, wenn er sich nicht mit synthetischen Spikes (Erdölfluid) vollpumpen läßt.

    Die Antikörpermenge ist ein künstlicher „Grenzwert“ und nur ein „Schutzschild“, der einzig in eine Impfspirale mit mRNA-Stoffen führt. Kein gesundes Imunsystem produziert ständig Antikörper, was sich schon daraus ergibt, daß das Blut mit Antikörpern gegen alles und jedes überflutet sein müßte.

    Eine Herdenimmunität ist mit einem Schutschild also gar nicht zu erreichen! Der „Kampf gegen das Virus“ ist daher ein „Kampf gegen den Wirt“!
    Die verabreichte Menge wird ständig erhöht werden müssen, bis der Strick reißt, und dann gibt’s kein Halten mehr.

    Antwort
    • November 15, 2021 um 9:06 am
      Permalink

      Ja, es ist die Endlösung für den dummen Wirt. Der intelligente Wirt lässt sich das nicht injizieren.

      Antwort
  • November 14, 2021 um 9:08 pm
    Permalink

    The Gates Foundation first bought a position in BioNTech in September 2019, well before the COVID-19 pandemic hit. It invested $55 million in the biotech, with the potential for total funding to reach $100 million.

    Suchmaschine „4-coronavirus-vaccine-stocks-the-bill-melinda-gates“

    Onkel Bill hat einen guten Riechkolben für ausbrechende Pandemien? Er hat noch vor Ausbrauch von Corona einen Batzen Geld in genau die Firma investiert, die schließlich zufällig unsere letzte Hoffnung erfinden sollte. Für die es als Bonus eine „Notzulassung“ gab, um alle anderen Medikamente vom Markt zu verdrängen, Herr Lauterbach.

    Seine Gesundsmission und Aktivitäten als Spritzdoktor bei der WHO läßt ihn sicher auf einen Fundus herzensguter Pharma-Hersteller zugreifen?

    Hat BionTech das Corona-Präparat wirklich „erfunden“, oder ist es ihm zugesteckt worden?

    Das Präparat macht den Eindruck, als steckten Jahrzehnte Kopfzerbrechen und Arbeit darin? Wirtschaftlich ist das ja ein toller Erfolg, weil ständig nachgespritzt werden muß, um den Pegelstand wieder aufzufüllen?

    Haben Leute von Pfizer zufällig zu BionTech gewechselt?

    Antwort
    • November 15, 2021 um 9:14 am
      Permalink

      Die Vorarbeiten begannen schon in den 90er Jahren, als man Eskimos ausgrub, welche die Spanische Grippe nicht überlebt hatten und im Eis schön tiefgefroren waren. Das spanische Virus hatte im Eis überlebt, aber es erfüllte nicht die Anforderungen an die Endlösung. Es war zu schwach und wurde wortwörtlich wieder begraben. Seit mindestens 30 Jahren werkelt man herum und Testläufe 1976 mit der Schweinegrippe nur in den USA sowie mit AIDS zu Beginn der 80er Jahre verliefen nach dem völlig identischen Muster wie COVID. Und Dr. Faustus (Fauci) war damals schon mit dabei. Onkel Bill war damals noch mit seinen Pickeln beschäftigt.

      Antwort

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